Energiebeschaffung: Energie-Einkaufsgemeinschaft schlägt Marktpreise deutlich
Performance-Benchmark 2024 bestätigt: wattline erzielt über 11 Jahre hinweg bessere Energiepreise als andere Beschaffungsmethoden

22. Juli 2025, 08:06 Uhr · Quelle: Pressebox
Wattline präsentiert im Marktvergleich 2024 bedeutende Einsparungen für Mitglieder im Energiebeschaffungsprozess. Von Strom bis Biogas – die Vorteile einer strategischen Energiebeschaffung sind klar. Dienstleistungen / Energiebeschaffung / Energiepreise / Einkaufsgemeinschaften / Kostenersparnis

Ruderting, 22.07.2025 (PresseBox) - Die strategische Energiebeschaffung verfolgt das Ziel, Energie möglichst günstig einzukaufen. Eine dieser Beschaffungsstrategien sind Energie-Einkaufsgemeinschaften, die in den meisten Fällen von unabhängigen Dienstleistern wie wattline betreut werden.

Mit einer gebündelten Einkaufsmacht von über 7 Mrd. kWh und 2 Mrd. Euro an Energiekosten ist wattline die stärkste Einkaufsgemeinschaft in Deutschland und bereits seit über 25 Jahren am Markt. Wie stark wattline im Vergleich zu anderen Beschaffungsstrategien in Deutschland & Österreich zwischen 2014 und 2024 tatsächlich abschneidet, zeigt der neue Marktvergleich 2024.

Den vollständigen Report inklusive aller Details zum Marktvergleich 2024 finden Sie hier als kostenlosen PDF-Download: Marktvergleich Report 2024. Ein Vergleich der Marktpreise mit den Energiepreisen von wattline.

wattline vs. Markt: So viel haben Mitglieder in den vergangenen 11 Jahren gespart

Im Rahmen des Marktvergleichs für 2024 haben wir die real abgerechneten Jahresdurchschnittspreise für Strom und Gas von wattline-Mitgliedern über einen Zeitraum von 11 Jahren (2014–2024) mit den offiziellen Marktpreisen für gewerbliche Endverbraucher verglichen.

Die verwendeten Marktdaten wurden von Eurostat erhoben und repräsentieren den durchschnittlichen Energiepreis, den Unternehmen in Deutschland unabhängig von ihrer Beschaffungsstrategie gezahlt haben. Dazu zählen der Spotmarkt, dynamische Tarife und die Tranchenbeschaffung.

Wir haben ausschließlich reine Energiepreise, also ohne staatliche Steuern, Abgaben oder Umlagen, verglichen. Der Grund dafür: Dies ist der einzige Teil der Gesamtkosten, der sich tatsächlich durch eine strategische Energiebeschaffung beeinflussen lässt.

Das Ergebnis des Vergleichs: wattline-Mitglieder konnten in den vergangenen 11 Jahren in Deutschland im Durchschnitt 10,1 % bei Strom und 6,3 % bei Gas gegenüber dem Markt sparen. Durch den ideal getimten Energieeinkauf konnte ein besonders niedriger, volumengewichteter Energiepreis erzielt werden. Die daraus resultierende maximale Einsparung gegenüber dem Markt liegt im selben Zeitraum bei 53,8 % bei Strom und 49 % bei Gas.

Höhere Einsparungen mit wattline trotz Energiepreisbremsen

Selbst während der Energiepreiskrise 2022 und 2023 konnten wattline-Mitglieder spürbar günstigere Konditionen erzielen – und das trotz staatlicher Entlastungsmaßnahmen wie den Energiepreisbremsen in Deutschland.

Die Mitglieder der Einkaufsgemeinschaft lagen trotz dieser staatlich subventionierten Preisgrenzen deutlich unter dem Marktniveau – dank vorausschauender Beschaffung und idealer Einkaufszeitpunkte. Besonders in den vergangenen 4 Jahren (2021–2024) zeigten sich die Vorteile der gemeinschaftlichen Beschaffungsstrategie deutlich. Mitglieder konnten:
bei Strom durchschnittlich 15,5 % gegenüber dem Marktpreis sparen und
bei Gas durchschnittlich 13,6 % gegenüber dem Marktpreis sparen.

Die maximale Einsparung, betrug in den vergangenen 4 Jahren bei Strom 64,4 % und bei Gas sogar 67,3 %.

Obwohl wattline nicht jedes Jahr unter dem Marktniveau beschafft und die Marktpreise in einzelnen Jahren sich denen von wattline annähern oder diese punktuell unterschreiten, macht der langfristige Blick den Unterschied. Denn in den betreffenden Jahren sicherte wattline seinen Mitgliedern langfristige Preisstabilität ab, was sich in den Krisenjahren 2022 und 2023 widerspiegelt. Besonders in energiepolitisch instabilen Phasen verschaffen die erzielten Preisvorteile eine spürbare Entlastung für KMU.

Grüne Energien – auch hier sichert wattline Wettbewerbsvorteile

In Bezug auf Biogas lagen die von wattline in Deutschland realisierten Durchschnittspreise in den vergangenen 11 Jahren deutlich unter dem Marktniveau. Dadurch konnten wattline-Mitglieder eine durchschnittliche Ersparnis von 7,6 % erzielen. Über den gleichen Zeitraum lag die maximale Einsparung bei 28 %.

Hinweis: Bei den offiziellen Marktpreisen handelte es sich um eine Mischung aus fossilen und grünen Energien. Aktuell machen fossile Energiequellen noch den größten Teil des Gesamtmarkts aus, weshalb der durchschnittliche Marktpreis vor allem deren Preisniveau widerspiegelt. Die Tatsache, dass wattline selbst unter diesen Bedingungen vorwiegend günstigere Konditionen anbieten kann, macht deutlich, dass die Energiewende kein Kostenrisiko, sondern ein Wettbewerbsvorteil sein kann.

In Bezug auf Ökostrom zeigt sich ein gemischtes Gesamtbild. Zwar lagen die wattline-Durchschnittspreise (reiner Energiepreis) in Deutschland über einen Zeitraum von 11 Jahren minimal über dem Benchmark (rund 3 %). Bezogen auf die gesamten Energiekosten entspricht das einem Plus von 1,1 % gegenüber den durchschnittlichen Gesamtenergiekosten für Strom in Deutschland. Doch der durch den idealen Einkaufszeitpunkt erzielte Bestpreis belegt eindeutig, welches Einsparpotenzial im strategischen Einkauf steckt. Dieser lag im selben Zeitraum bis zu 39 % unter dem Marktpreis.

Sind Unternehmen bereit, Mehrkosten für den Umstieg auf grüne Energien zu zahlen?

Die im Jahr 2024 von wattline und dem Marktforschungsinstitut SKOPOS durchgeführte Studie zur Energiewende kommt zu folgendem Ergebnis: Ja, die Zahlungsbereitschaft ist trotz Mehrkosten hoch. Für die Studie wurden insgesamt 1.111 Personen – darunter 328 Führungskräfte – über ein repräsentatives Online-Access-Panel befragt.

Das Ergebnis: Obwohl für 68 % der Führungskräfte die Energiekosten eine große Bedeutung haben, sind dennoch 71 % bereit, Mehrkosten zu tragen, um auf Ökostrom oder Biogas umzusteigen.

Konkret: 53 % der befragten Führungskräfte würden zwischen 3 und 10 % mehr für den Bezug von erneuerbare Energien bezahlen. wattline bewegt sich damit unterhalb dessen, was Unternehmen für einen nachhaltigen Umstieg akzeptieren würden.

Der Energiemarkt bleibt volatil – erfolgreiche Beschaffungsmethoden gewinnen an Bedeutung

Die Rahmenbedingungen am Energiemarkt bleiben auch in Zukunft angespannt. Wer hier Kostenrisiken minimieren und langfristig wettbewerbsfähig bleiben will, braucht eine professionelle und sichere Einkaufsstrategie.

wattline bieten genau das: strategische Marktbeobachtung, gebündelte Ausschreibungen, Angebotsvergleiche, Vertragsabschlüsse und Laufzeitharmonisierung. Die Mitgliedschaft ist kostenlos und monatlich kündbar. Erst nach dem ersten erfolgreichen Vertragsabschluss zahlen Sie einmalig 37,5 % der erzielten Einsparung pro Lieferstelle. Jeder weitere Vertragsabschluss durch uns ist kostenfrei.

Die wattline-Beschaffungsstrategie ist damit nicht nur risikofrei, sondern überzeugt auch durch Sicherheit, Kosteneffizienz und nachweislich bessere Energiepreise: Der aktuelle Marktvergleich zeigt, dass sie anderen am Markt üblichen Strategien überlegen ist.

Dienstleistungen / Energiebeschaffung / Energiepreise / Einkaufsgemeinschaften / Kostenersparnis
[pressebox.de] · 22.07.2025 · 08:06 Uhr
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