Ein starker Webauftritt braucht einen markanten Domainnamen

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Sie erweckt Vertrauen, bleibt hervorragend in Erinnerung und ist möglichst gut in den Suchmaschinen dieser Welt platziert. Ganz klar, die Rede ist von der sogenannten Domain. Wer sich mit einer gewerblichen Internetseite aussagekräftig im Internet platzieren möchte, kommt um die Wahl eines erstklassigen Seitennamens nicht herum. Doch wie kommt man zu einer markanten Domain und worauf muss man bei der Wahl der Seitenbezeichnung alles achten?

Der Aufbau einer Domain, schnell erklärt

Zunächst einmal eine kleine Erläuterung, was eine Domain eigentlich ist und wie sie aufgebaut ist. Eine Domain ist ein weltweit einmaliger und eindeutig zuordenbarer Namen für eine Website, die nach dem Prinzip Third-Level-Domain -Second-Level-Domain - Top-Level-Domain aufgebaut. Als Third-Level-Domain bzw. Host-Name für Server wird in der Regel www als Kürzel für WorldWideWeb verwendet. Nach einem Punkt folgt dann die individuell gewählte Second-Level-Domain und zu guter Letzt, ebenfalls durch einen Punkt getrennt, die Top-Level-Domain. Top-Level-Domains, kurz TLDs genannt, sind in länderspezifische TLDs (z.B. de, it, nl) und typspezifische TLDs (z.B. com, net, org) unterteilt.

Wieso ist eine eigene Domain so wichtig?

Wer sich mit einem Onlineshop oder einem Dienstleistungsunternehmen im Internet herausragend positionieren möchte, muss selbstverständlich aus der Masse der Anbieter herausstechen. Schon der Name einer Internetseite muss dem potentiellen Kunden direkt im Gedächtnis bleiben. Ein mit viel Sorgfalt ausgewählter Domainname gibt einem Unternehmen Seriosität und einen hohen Wiedererkennungswert. Mit einem branchenrelevanten Domainnamen ist es außerdem einfacher, gute Platzierungen in den wichtigen Suchmaschinen zu erhalten. Gerade bei der Neukunden-Akquise ist ein Top-Ranking von immenser Wichtigkeit.

Die Suche nach einer starken Domain: Eigentlich ganz einfach

Wer für sein Online-Geschäft nach einem ausdrucksstarken Namen sucht, sollte dabei nach kurzen und leicht einprägsamen Begriffen Ausschau halten. Eine Bezeichnung, die aus zwei oder drei leicht aussprechbaren Silben besteht, sind besonders empfehlenswert. Internetgiganten wie Amazon, Facebook und Google veranschaulichen das mit ihren Namen natürlich gut.

Wichtig ist auch, dass der Seitenname zur Firmenphilosophie, den eigenen Produkten und zur Zielgruppe passt. Wer sich mit seinem Unternehmen vorrangig auf dem deutschsprachigen Markt platzieren möchte, sollte selbstverständlich auch nach einer deutschen Bezeichnung suchen, das wirkt einfach seriöser. Sollte man sich aber von Anfang an mit dem eigenen Business international ausrichten wollen oder soll der Eigenname passend zum Produkt-Portfolio besonders "trendy" sein, darf natürlich auch zu einem markanten englischen Domainnamen gegriffen werden.

Domaincheck: Ist der Name noch frei verfügbar?

Wer einen impressiven Firmennamen gefunden hat, darf sich leider noch nicht direkt freuen. Im nächsten Schritt muss erst einmal überprüft werden, ob diese TLD überhaupt noch frei verfügbar ist. Vielleicht war ja schon ein Konkurrenzunternehmen schneller und hat den Wunschnamen bereits selber reserviert? Eine Domain prüfen ist dank des Internets aber in Sekundenschnelle erledigt. Einfach einen kostenlosen Domainnamenfinder aufrufen und dort in einem Textfeld den favorisierten Domainnamen eingeben. Mit etwas Glück ist die Seitenbezeichnung noch frei und kann direkt reserviert werden. Ist die Top-Level-Domain bereits belegt, kann man an Ort und Stelle nach alternativen Seitenbezeichnungen suchen. Einen oder mehrere zum Unternehmen passende Begriffe eingeben und den Domainnamen-Generator nach weiteren herausragenden TLDs suchen lassen.

Internet / Domains / Homepage
20.10.2019 · 09:02 Uhr
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