Dune: Awakening – Coriolis-Stürme verändern die Karte des Spiels ständig
Funcom hat in einem neuen Video gezeigt, wie gewaltig Arrakis wirklich ist. Obwohl der Planet als trockene Einöde bekannt ist, gibt es verschiedene Biome, von felsigen Klippen bis hin zu riesigen Dünenmeeren.
Besonders beeindruckend ist die Tiefe Wüste – ein Endgame-Gebiet, das nicht nur gefährlich, sondern auch voller wertvoller Ressourcen ist. Doch Vorsicht: Plötzliche Coriolis-Stürme fegen regelmäßig über die Karte hinweg, verändern die gesamte Landschaft und legen neue Orte und Rohstoffe frei, während andere Gebiete im Sand versinken. Wer schnell genug ist, kann von diesen Veränderungen profitieren und wertvolle Karten an andere Spieler verkaufen.
Dune: Awakening – Erkundung als Schlüssel zum Erfolg
Spieler nutzen Scanner, Fahrzeugmodule oder Erkundungssonden, um die Umgebung aufzudecken. Wracks von abgestürzten Raumschiffen oder alte Ökologielabore können verborgene Technologien und Ressourcen enthalten – für Entdecker gibt es also reichlich zu tun.
Doch Dune: Awakening ist mehr als nur ein Erkundungsspiel: Im nächsten offiziellen Video will Funcom das Kampfsystem vorstellen, das PvE- und PvP-Elemente kombiniert. Wer sich schon vorab vorbereiten will, kann ab sofort den Character Creator & Benchmark Mode auf Steam herunterladen. Dort lassen sich nicht nur erste Charaktere erstellen, sondern auch exklusive „Frameblade Knife-Skins“ freischalten.
Dune: Awakening erscheint am 20. Mai 2025 für Windows PC. PS5- und Xbox Series X/S-Version haben noch keinen Release-Termin. Zum Start soll es übrigens noch nicht möglich sein Sandwürmer zu reiten.

