Donald Trump und das Aspirin-Ritual: Ein Präsident und seine Gesundheit

Donald Trump, der 45. Präsident der Vereinigten Staaten, hat kürzlich seine unkonventionellen Gesundheitsgewohnheiten offenbart. Er gab gegenüber dem "Wall Street Journal" zu, dass er seit Jahren eine höhere Aspirin-Dosis einnimmt, als von Ärzten empfohlen. Trump's Argument: Das Aspirin soll sein Blut dünnflüssig halten und dadurch sein Herz entlasten. Trotz ärztlicher Empfehlung, die Dosis zu reduzieren, bleibt er seinen Präferenzen aus einer Mischung aus Überzeugung und Aberglauben treu. Eine Nebenwirkung: Leicht entstehende Blutergüsse, die der Präsident regelmäßig kosmetisch kaschiert.
Trump ließ zudem verlauten, dass er im Oktober eine umfangreiche medizinische Untersuchung in Form eines CT-Scans über sich ergehen ließ. Dies diente der Abklärung möglicher Herz-Kreislauf-Probleme. Die Untersuchung brachte keine alarmierenden Ergebnisse zutage, was sowohl von einem seiner Ärzte als auch vom Weißen Haus bestätigt wurde.
Des Weiteren dementierte der Präsident im "Wall Street Journal" Berichte über angebliche Schwächeanfälle bei öffentlichen Auftritten. Trump betont, er sei in hervorragendem gesundheitlichen Zustand und für sein Amt vollkommen leistungsfähig, eine Einschätzung, die auch vom Weißen Haus mit Nachdruck unterstützt wird.

