DIRECT IPD: Deutscher Immobilien Index erreicht 2011 Spitzenwert
29. März 2012, 09:46 Uhr · Quelle: FREI
(ddp direct) Die Gesamtrendite, die institutionelle Investoren mit ihren Immobilien vor Steuern und Finanzierung in Deutschland erzielen konnten, hat 2011 ein Rekordniveau erreicht. Der DIX Deutscher Immobilienindex lag in dem Berichtsjahr bei 5,5% und kam damit auf den Wert von der Jahrtausendwende, sagt Dr. Daniel Piazolo. Die Erwartungen der Branche, die für 2011 eine Rendite von 4,8% prognostizierte, wurden somit deutlich übertroffen, ergänzt der Geschäftsführer der IPD Investment Property Databank, die seit 1996 jährlich die Immobilienportfolios institutioneller Investoren auswertet und im DIX abbildet. Den höchsten Total Return ließ sich im vergangenen Jahr mit Wohnimmobilien erzielen (7,8%), gefolgt Industrie- und Handelsimmobilien (7,0% und 6,1%). Büroimmobilien schafften zwar auch einen Performancesprung auf 4,3% (2010: 3,1%), blieben jedoch mit dem Ergebnis weiterhin signifikant hinter den anderen Nutzungsklassen zurück.
Die Netto-Cash-Flow-Rendite (Netto-Mieteinnahme im Verhältnis zum gebundenen Kapital) betrug im vergangenen Jahr 5,3% und lag damit um 0,2%-Punkte über dem Vorjahreswert. Während 2010 die Wertänderungsrendite noch einen Negativwert von -0,9% erreichte, fiel sie 2011 mit 0,2% zum ersten Mal seit mehreren Jahren positiv aus. Wohnimmobilien erzielen mit einer Wertänderungsrendite von 3,2% den höchsten Wert für diesen Sektor seitdem IPD die Primärdaten der institutionellen Investoren sammelt und auswertet. Im Gegensatz zu allen anderen Sektoren, liefern die Wohnimmobilien seit sechs Jahren eine positive Wertsteigerung. Gekoppelt mit einer Netto-Cash-Flow Rendite von 4,5% sind Wohnimmobilien im Jahr 2011 nicht nur geliebte Ziele für neue Investitionen sondern auch ertragreiche Assets für beneidete Bestandshalter, führt Daniel Piazolo die Analysen der sektoralen Unterschiede weiter aus.
In die Auswertung für den DIX 2011 sind die Primärdaten von über 4.300 Immobilien mit einem Marktwert von insgesamt rund 50 Mrd. eingeflossen.
Die Präsentation des DIX Launch 2011 ist kostenfrei unter www.ipd.com/germany abrufbar.
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Die IPD Investment Property Databank GmbH liefert Investoren und Immobilien-Bestandshaltern die Grundlagen zu objektiven Analysen der eigenen Immobilien-Portfolios. Diese ermöglichen den Vergleich mit Portfolios anderer Investoren und stellen damit eine wichtige Basis für Investitionsentscheidungen dar. Die Analysen basieren auf einer systematisch aufgebauten, kontinuierlich aktualisierten Immobiliendatenbank, die eine Vielzahl von Auswertungsmöglichkeiten bietet. IPD ist unabhängig und nur ihren Auftraggebern verpflichtet. IPD ist in über 20 Ländern vertreten, darunter Europa, die USA, Kanada, Südafrika, Australien, Neuseeland und Japan. www.ipd.com/germany
(Dies ist eine über ddp direct verbreitete Pressemitteilung. Für den Inhalt ist ausschließlich das herausgebende Unternehmen verantwortlich.)
Die Netto-Cash-Flow-Rendite (Netto-Mieteinnahme im Verhältnis zum gebundenen Kapital) betrug im vergangenen Jahr 5,3% und lag damit um 0,2%-Punkte über dem Vorjahreswert. Während 2010 die Wertänderungsrendite noch einen Negativwert von -0,9% erreichte, fiel sie 2011 mit 0,2% zum ersten Mal seit mehreren Jahren positiv aus. Wohnimmobilien erzielen mit einer Wertänderungsrendite von 3,2% den höchsten Wert für diesen Sektor seitdem IPD die Primärdaten der institutionellen Investoren sammelt und auswertet. Im Gegensatz zu allen anderen Sektoren, liefern die Wohnimmobilien seit sechs Jahren eine positive Wertsteigerung. Gekoppelt mit einer Netto-Cash-Flow Rendite von 4,5% sind Wohnimmobilien im Jahr 2011 nicht nur geliebte Ziele für neue Investitionen sondern auch ertragreiche Assets für beneidete Bestandshalter, führt Daniel Piazolo die Analysen der sektoralen Unterschiede weiter aus.
In die Auswertung für den DIX 2011 sind die Primärdaten von über 4.300 Immobilien mit einem Marktwert von insgesamt rund 50 Mrd. eingeflossen.
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