DIHK betont Notwendigkeit intensiver Kontakte mit Moskau
04. Februar 2016, 13:22 Uhr · Quelle: dts Nachrichtenagentur
Berlin (dts) - Der Deutsche Industrie-und Handelskammertag (DIHK) hat mit Blick auf die Russlandreise von CSU-Chef Horst Seehofer die Notwendigkeit intensiver Kontakte mit der Regierung in Moskau betont. In der Krisensituation unter anderem durch den Ukraine-Konflikt und das Russland-Embargo sollten bestehende Kontakte genutzt werden, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben in einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Freitag). Er sehe auch keine Gefahr, dass "Vielstimmigkeit" im Umgang mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin schaden könne.
"Ich glaube, dass die russische Regierung weiß, wer Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland ist", betonte Wansleben nach dem Gespräch Seehofers mit Putin.
"Ich glaube, dass die russische Regierung weiß, wer Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland ist", betonte Wansleben nach dem Gespräch Seehofers mit Putin.

