Die Gefahr der Spielsucht: Wenn Erwachsene das Spielen lieben

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Die Spielsucht ist ein Thema, welches nur sehr selten angesprochen wird. Denn im Grunde handelt es sich dabei um eine Erkrankung, die unbedingt behandelt werden muss. Mediziner gehen davon aus, dass die Spielsucht eine fortschreitende Erkrankung ist, die niemals vollständig geheilt werden kann. Jedoch gibt es mittlerweile moderne Methoden, die eine Spielsucht zum Stillstand bringen können. Die Anzeichen einer Spielsucht sind sehr umfangreich und lassen sich zumeist sehr einfach für den Außenstehenden erkennen. Es wäre natürlich wichtig zu wissen, in welchem Rahmen sich die Spielsucht definiert. Handelt es sich um eine Spielsucht an einem Computerspiel oder um die sogenannte ableitende Wettsucht? Wer beispielsweise seine Zeit am meisten auf Bet3000 Test verbringt, könnte durchaus mit zur Risikogruppe gehören.

Wie zeigt sich die Spielsucht bei Betroffenen

Die Symptome der Spielsucht sind recht einfach zu erkennen. Natürlich sieht der Betroffene diese Anzeichen nicht. Deswegen ist es immer ganz wichtig, als Außenstehender diese Anzeichen zu erkennen und eventuell zu handeln. Bei dem Betroffenen macht sich eine unwiderstehliche Lust nach dem Spielen deutlich. Er scheint in seiner eigenen Welt zu versinken und die Außenwelt nicht mehr wirklich wahrzunehmen. Außerdem kann es sehr häufig zum Verlust der Kontrolle kommen. Der Süchtige kann nicht mehr aufhören zu spielen oder zu wetten.

Wer speziell unter der Wettsucht leidet wird davon angezogen, immer wieder höhere Einsätze abzugeben. Dadurch ermöglicht er sich selbst eine bestimmte Befriedigung. Natürlich kann sich die Spielsucht auch in absoluter Abhängigkeit definieren. Schulden sind häufig ein Resultat enormer Spielsucht. Sollte das Verhalten eines Bekannten, eines Familienmitgliedes oder das eigene Verhalten derartige Symptome zeigen, ist es wichtig, sich ganz dringend Hilfe zu suchen.

Wie kann man die Spielsucht behandeln?

Bevor man die Spielsucht behandeln kann, sollte man natürlich die Ursachen finden. Bis vor wenigen Jahren war es vollkommen ausgeschlossen, dass genetische Faktoren eine Rolle spielen können. Doch mittlerweile haben verschiedene Studien bewiesen, dass genetische Faktoren durchaus eine Rolle spielen. Leiden Eltern unter Glücksspielsucht, dann kann es bei Kindern mit einem Risiko von rund 20% ebenfalls zum Ausbruch dieser Erkrankung kommen. Deshalb gehen Wissenschaftler von den genetischen Faktoren als Ursache aus. Aber auch psychosoziale Faktoren spielen eine Rolle. Denn natürlich haben Spielsüchtige meistens eine Hintergrundgeschichte, die sie in die Spielsucht treibt.

Behandeln lässt sich die Spielsucht nur mit einer Therapie. Beim Erstgespräch wird die Spielsucht erkannt und darauf hingewiesen, dass es verschiedene Verhaltenstherapien gibt, um diese Spielproblematik in den Griff zu bekommen. Der Krankheitsverlauf ist sehr umfassend. Bei einer ersten Behandlung gibt es meistens keine großen Erfolgschancen. Natürlich muss der Spielsüchtige ebenso an der Heilung interessiert sein.

Gaming / Online-Casino / Spielsucht
06.12.2018 · 12:56 Uhr
[4 Kommentare]
 
 
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