Der Weg zur eigenen Online-Präsenz
Bereits seit vielen Jahren ist das Internet aus dem Alltag der Menschen nicht mehr wegzudenken. Die Suche nach Informationen, der Kontakt mit anderen Menschen und in letzter Zeit auch verstärkt das Einkaufen im Netz – das Web ist längst unverzichtbarer Bestandteil unser aller Leben geworden. Nicht zuletzt auch das mobile Internet und die große Verbreitung entsprechender Endgerät wie Smartphones oder Tablets machen das Netz immer spontaner zugänglich. Und längst ist es gang und gäbe, über eine eigene Präsenz im Internet zu verfügen. Dies gilt nicht nur für Firmen und Unternehmen, sondern auch für Privatperson. Ob es sich um einen persönlichen Blog, ein Profil in den zahlreichen sozialen Netzwerken oder gar eine eigene Homepage handelt – wer etwas auf sich hält, ist online auffindbar.
Die eigene Homepage – alles unter einem Dach
Wer gerne und viel schreibt, vielleicht sogar einen eigenen kleinen Shop im Netz betreibt und mehr Gestaltungsfreiheit und Speicherplatz wünscht, als dies die meisten Bloghoster bieten können, der ist definitiv mit der Erstellung einer eigenen Homepage gut beraten. Sie kombiniert im Prinzip die Vorteile von Blogs und sozialen Netzwerken und kann komplett nach den eigenen Vorstellungen gebaut werden. Viele stellen sich jedoch nach wie vor die Frage „Wie erstelle ich eine Homepage"? Im Folgenden soll das Prozedere kurz erklärt werden. Gerade wenn man ein kleines Geschäft oder eine Firma betreibt, ist eine eigene Webseite nämlich absolut essentiell.
Der erste Schritt – einen Provider suchen
Zuerst sollte man die unterschiedlichen Provider – also die Anbieter, die einem Speicherplatz für die eigene Homepage anbieten – miteinander vergleichen, und zwar in Bezug auf die wichtigsten in Frage kommenden Punkte. Dazu gehören die Kosten, der bereitgestellte Speicherplatz, die Verfügbarkeit des Kundenservices, die Vertragslaufzeit, die Möglichkeit der eigenen Gestaltung und verschiedene Aspekte der Sicherheit im Netz. Auch andere Aspekte können – je nach Bedarf – eine Rolle spielen, doch meist sind die genannten die Wichtigsten. Einige Anbieter bieten sogar eine kostenlose Probezeit an; beispielsweise kann man eine kostenlose Homepage mit 1und1 bauen. Erst nach einigen Wochen fallen dann Kosten an, wenn man sich entschließt, bei dem Provider zu bleiben.
Wichtig ist, dass der Provider dem Interessenten in Bezug auf das Design der Webseite viele Möglichkeiten zur Verfügung stellt: So sollte man aus zahlreichen vorgefertigten Designs wählen und Inhalte jeglicher Art bearbeiten können, egal ob man eine professionelle oder eine rein private Webseite betreiben möchte. Das Einfügen von Texten, Bildern und Graphiken sollte leicht von der Hand gehen, denn man sollte auch als Laie und ohne jegliche html-Kenntnisse problemlos die eigene Homepage bearbeiten können. Auch die Integration interaktiver Elemente – also beispielsweise die Lage des eigenen Geschäftes auf Google Maps, Möglichkeiten zur Abgabe von Kommentaren, die Einbindung von Videos und Links zum eigenen Profil auf sozialen Netzwerken oder die Integration eines Forums – sollte schnell und problemlos möglich sein.
Mit einem attraktiven Design, interessanten Inhalten sowie regelmäßiger Pflege und Aktualisierung der Webseite wird man schon bald seine Leserschaft gewinnen können.

