David Harbour vermisst zusätzliche Szenen im großen Serienfinale von 'Stranger Things'
(BANG) - David Harbour wünscht sich, er hätte im Finale von 'Stranger Things' mehr tun können.
Der 51-jährige Schauspieler spielte in allen fünf Staffeln des Netflix-Science-Fiction-Horror-Hits den Polizeichef Jim Hopper, und obwohl seine Figur in der allerletzten Folge der Serie Anfang dieses Jahres ein passendes Ende an der Seite von Joyce Byers (Winona Ryder) fand, hatte David noch weitere Ideen für sein Alter Ego.
Im Gespräch mit 'On The Go with Deadline' gab der Star zu, dass er sich gewünscht hätte, Hopper hätte mehr Zeit sowohl mit Eleven (Millie Bobby Brown) als auch mit Mike Wheeler (Finn Wolfhard) verbracht. Er sagte: "Ich hätte mir sogar eine Szene mit Joe Keery gewünscht. Aber Geschichten müssen auf eine bestimmte Art und Weise enden und können nicht einfach so weitergehen und all das umsetzen, was ich mir in meinem Kopf als Fanfiction ausdenke."
Harbour sprach bei einer 'Stranger Things 5'-Veranstaltung auf dem Hollywood Forever Cemetery, um gemeinsam mit seinen Schauspielkollegen Jamie Campbell Bower (Vecna), Noah Schnapp (Will Byers) und Natalie Dyer (Nancy Wheeler) über die letzte Staffel zu diskutieren.
Auf die Frage nach seinem eigenen idealen Ende witzelte Bower: "Als Vecna hätte ich wahrscheinlich am liebsten alle umgebracht."
Zu den Darstellern gesellten sich Produzent und Regisseur Shawn Levy sowie die Schöpfer der Serie, Matt und Ross Duffer. Die Duffer-Brüder waren begeistert von der letzten Einstellung der Serie, in der sich die "Kids" im Keller der Wheelers zu einer letzten Partie 'Dungeons and Dragons' wiedervereinigten. Matt Duffer erinnerte sich: "Es war die emotionalste Szene, die wir je geschrieben haben, denn es war die letzte Szene, die wir [für diese Figuren] geschrieben haben, und definitiv die emotionalste Szene, die wir je gedreht haben."


