Datavault AI fördert Digitalisierung in Taiwan: Ein neues Forschungszentrum entsteht
Datavault AI, ein prominenter Akteur in der Datenmonetarisierung und Tokenisierung, hat sich mit der St. John's University in Taipei zusammengetan, um ein internationales Forschungszentrum zur Digitalisierung realer Vermögenswerte zu gründen. Dieses Zentrum soll eine Plattform für die Zusammenarbeit zwischen Universitäten und internationalen Industriepartnern bieten und sich auf die Forschung zu Rahmenbedingungen im Bereich Regulierungstechnologie und Finanzinnovation konzentrieren.
Die Eröffnung ist für den 26. Januar 2026 geplant. Im Mittelpunkt der Initiative steht die Entwicklung von Standards zur verantwortungsvollen Digitalisierung physischer Vermögenswerte mithilfe von Distributed-Ledger- und Datentechnologien. Datavault AI plant, seine Softwarelösungen bereitzustellen, um den wachsenden Marktanforderungen in der asiatisch-pazifischen Region gerecht zu werden, der ein Volumen von 2,5 Milliarden Dollar bis 2030 erreichen könnte.
Zudem wird das Unternehmen seine Technologien zur Datenverwaltung und -authentifizierung in die Forschungsarbeiten integrieren. Eine langfristige Vision sieht die Schaffung eines Kompetenzzentrums für die Verwaltung von RWA (Real World Assets) vor. Dieses soll die Zusammenarbeit mehrerer Universitäten in Taiwan fördern und möglicherweise internationale akademische Partner einbeziehen.
Die Forschungsagenda wird Themen wie Regulierungstechnologien, Data Governance und die Entwicklung von Arbeitskräften durch Bildungsmaßnahmen behandeln. Diese Zusammenarbeit betont Datavault AIs Engagement für Innovation und unterstützt die St. John's University bei der Entwicklung eines internationalen akademischen Austauschs. Nathaniel Bradley, der CEO von Datavault AI, sowie Yen-Po Tang, Präsident der St. John's University, unterstrichen den erheblichen Beitrag, den das Zentrum zur Wissenschaft und Industrie leisten soll.

