Coole Technologie im Alltagstest. Der solarbetriebene Kühlauflieger hält, was er verspricht.
Dane Scheumann, Niederlassungsleiter der Abteilung Zippel Fresh bei der Zippel Logistik berichtet über erste Erfahrungen, wirtschaftliche Effekte und die Rolle nachhaltiger Innovationen im Flottenbetrieb.

22. September 2025, 08:56 Uhr · Quelle: Pressebox
Der e-Reefer von TIP Group überzeugt im Alltagstest bei Zippel Fresh durch Solarenergie und Emissionseinsparungen. Es zeigt, wie nachhaltige Technologien den Logistikbetrieb effizienter machen können.

Hamburg, 22.09.2025 (PresseBox) -

Wie zukunftsfähig ist der Einsatz vollelektrischer Kühltechnologie im realen Logistikalltag?

Interview mit Dane Scheumann.

Die Zippel Fresh ist Teil der Zippel Logistik. Die Frischesparte, unter der Leitung von Dane Scheumann, ist auf den Transport von Lebensmitteln und Pharmaprodukten spezialisiert und beliefert namhafte Supermärkte und Discounter in ganz Mecklenburg-Vorpommern. Scheumann bringt selbst viele Jahre praktische Erfahrung als Fahrer mit und unterstützt sein Team auch heute noch in Spitzenzeiten, obwohl sein Hauptfokus auf der Leitung des operativen Geschäftes liegt. Seine Praxiskenntnisse fließen direkt in die Bewertung der neuen Technologien mit ein.

Nachhaltigkeit als Antrieb für neue Flottenlösungen

Nachhaltigkeit ist ein zentraler Bestandteil moderner Unternehmensstrategien und gewinnt auch in der Transport- und Logistikbranche weiter an Relevanz. Der gesellschaftliche und wirtschaftliche Druck in Richtung umweltfreundlicher Transportlösungen wächst stetig; Kunden aus Industrie und Handel fordern konkrete Maßnahmen zur Reduktion von CO₂-Emissionen entlang der gesamten Lieferkette, um ihre eigenen ESG-Vorgaben zu erfüllen.

Die effektivste Hebelwirkung zur Emissionsreduktion in Transportunternehmen liegt in der Investition in alternative Antriebstechnologien und emissionsarme Fahrzeuge. „In der Praxis beobachten wir bereits heute, dass bei Ausschreibungen gezielt nach dem Anteil nachhaltig betriebener Fahrzeuge gefragt wird. Als Spediteur tragen wir mit unserer Fahrzeugflotte nicht nur zur Zielerreichung unserer Kunden bei, sondern wirken auch direkt auf deren öffentliches Markenimage ein.“ berichtet Dane Scheumann, Niederlassungsleiter der Zippel Fresh Sparte. „Es zeichnet sich ein klarer Trend ab. Transportunternehmen mit innovativen und umweltfreundlichen Flottenkonzepten verbessern ihre Wettbewerbsfähigkeit und werden bei Ausschreibungen häufiger bevorzugt. Eine flexible und zukunftsorientierte Fuhrparkstrategie ist in unserer dynamischen Branche absolut erforderlich.“ Mit dem Ziel, als Transportunternehmen möglichst umweltfreundlich zu agieren, fiel die Entscheidung für den Test der neuen e-Reefer-Variante der TIP Group schnell. „Durch den Einsatz dieser innovativen Trailertechnologie leisten wir einen aktiven Beitrag zur Emissionsreduktion und fördern zugleich die Weiterentwicklung praxistauglicher Fahrzeugkonzepte. Der e-Reefer unterstützt uns direkt bei der Umsetzung unserer Nachhaltigkeitsziele und stärkt unsere Position als moderner und zukunftsfähiger Logistikpartner.“

Kunden und Fahrpersonal ziehen mit

Die Zippel Fresh betrachtet die Integration neuer Technologien grundsätzlich nicht als Herausforderung, sondern als Chance zur Weiterentwicklung und Differenzierung am Markt. Nach der intensiven Prüfung von Einsatzmöglichkeiten für den e-Reefer sowie Abstimmungen mit den Kundenanforderungen gab Scheumann die Zusage an Vermieter TIP mit dem Pilotprojekt zu starten. „Als Frischelogistiker mit dem Fokus auf leicht verderbliche Lebensmittel steht die lückenlose Einhaltung der Kühlkette für uns an erster Stelle. Entscheidend war daher die Gewährleistung, dass das Kühlaggregat zu jeder Zeit über eine ausreichende Energieversorgung verfügt, um die Temperaturanforderungen der sensiblen Fracht zuverlässig zu erfüllen.“ Scheumann stimmte sich zusätzlich mit seinen Kunden ab, um beispielsweise während der Be- und Entladevorgänge eine externe Stromversorgung zur Verfügung zu haben.

Ein weiterer wichtiger Aspekt für Scheumann war die Einbindung der Fahrer: innen. „Wir haben sowohl gezielt geschulte als auch ungeschulte Kollegen: innen für Fahrten eingesetzt, um zu prüfen, ob die Bedienung des e-Reefers intuitiv genug ist,“ erläutert Scheumann. Das Ergebnis war für den Spediteur eindeutig; auch ohne vorherige Einweisung gab es keine Probleme, den elektrischen Kühlauflieger sicher und effizient zu bedienen. Aus der Fahrerkabine kann über den Rückspiegel ein Display am Kühlauflieger eingesehen werden. Dieses zeigt die Ladeleistung der Batterie sowie die Funktionsfähigkeit alle Systeme an. Darüber hinaus werden potenzielle Störungen durch die Telematikanbindung automatisch an die Disposition gemeldet. Im Vergleich zum konventionellen Kühlauflieger, bestätigt auch Scheumann, ergeben sich im alltäglichen Betrieb keine signifikanten Unterschiede in der Handhabung. Er berichtet weiter, dass sich sowohl individuelle Fahrstile als auch die Streckencharakteristik, insbesondere Höhenprofile wie Steigungen und Gefälle, sich auf die Ladeleistung des Systems auswirken. Dies ist auf die Rekuperationsfunktion des e-Reefers zurückzuführen.

Praxistest auch mit hohen Anforderungen erfolgreich

Der elektrische Kühlauflieger ist derzeit im Linienverkehr für Zippel Fresh im Einsatz und bedient überwiegend eine festgelegte Tour. Tagsüber steht er auf dem Betriebshof oder beim Kunden, wo Solarpaneele auf dem Dach die Batterie mittels Sonnenenergie aufladen. Am späten Nachmittag beginnt die Tour. Nach der Beladung mit Frischware legt das Gespann rund 200 Kilometer zum Zielort zurück, wo Entladung und Neubeladung erfolgen. Bei Bedarf erfolgt während der Standzeit eine zusätzliche Stromversorgung über externe Quellen, um die durchgehende Kühlung sicherzustellen. „Die verschiedenen Komponenten greifen so ineinander, dass die Kühlung jederzeit gewährleistet ist. Es gab keinerlei Einbrüche in der Kühlkette und alle Transporte verliefen reibungslos“, berichtet Scheumann. Fällt der Ladezustand der Batterie unter einen definierten Wert, speist der Generator der Rekuperationsachse automatisch während der Fahrt Energie nach. Für die Einsatzplanung wurde bewusst mehr Zeit investiert, um Batteriekapazität, gesetzliche Ruhezeiten und passende Transportaufträge optimal abzustimmen. Belastungstests, etwa ein Stillstand über ein Wochenende oder eine Langstrecke bis Frankfurt bei –1 °C und zurück bei -28°C bestätigen die Praxistauglichkeit. „Der Einsatz des e-Reefers zeigt, dass nachhaltige Technologien ohne Kompromisse in Sicherheit und Zuverlässigkeit in den Alltag integrierbar sind“, so Scheumann.

Komplexe Technik braucht Top-Service

Der Auflieger ist mit einer Vielzahl an technischer Komponenten ausgestattet. Treten Probleme auf, ist eine schnelle und kompetente Unterstützung unerlässlich. „Das Zusammenspiel der unterschiedlichen Systeme funktioniert insgesamt sehr zuverlässig, dennoch sind gelegentlich kleinere Nachjustierungen erforderlich“, erklärt Scheumann. „Wir stehen in engem Austausch mit TIP und den Partnern und tauschen regelmäßig unsere Erfahrungen aus.“ In der Anfangsphase zeigten sich vereinzelt kleinere technische Herausforderungen, die nicht ungewöhnlich beim Einsatz neuer Technologien im Praxistext sind. Scheumann ist beeindruckt vom Kundenservice, den sowohl der Vermieter TIP als auch SolarEdge, der Anbieter der Solarlösung, leistet. „Nachdem wir eine Störung am späten Nachmittag gemeldet hatten, die sich remote nicht beheben ließ, stand bereits am nächsten Morgen ein Techniker von SolarEdge vor der Tür. Ehrlich gesagt, so einen guten Service habe ich in dieser Form noch nicht erlebt.“ Die schnellen Reaktionszeiten für den Remote-Service und die Unterstützung vor Ort, geben dem Spediteur die Sicherheit, dass Kundenaufträge jederzeit zuverlässig erfüllt werden können.

Weniger Diesel, weniger Verschleiß – mehr Effizienz

Nach rund sechs Monaten im praktischen Einsatz zeigen erste Kennzahlen den deutlichen Mehrwert des Systems. Die wichtigste Größe ist bislang der eingesparte Dieselkraftstoff. „Im Vergleich zu herkömmlichen dieselbetriebenen Kühlaggregaten sparen wir mit einem e-Reefer monatlich rund 500 Liter Diesel“, berichtet Scheumann. „Bei den aktuellen Kraftstoffpreisen ergibt das eine erhebliche jährliche Ersparnis und das ohne Einschränkungen im Betrieb.“

Auch technisch bringt der e-Reefer wertvolle Vorteile. Mit der Rekuperationsachse wird ein Teil der Bremsenergie zurückgewonnen, was die mechanischen Bremsen entlastet. Bremsbeläge und -scheiben verschleißen langsamer, Wartungsintervalle können verlängert und Betriebskosten gesenkt werden. Besonders interessiert zeigte sich Scheumann an der Wirkung der installierten Solarpaneele. „Wir waren sicher, dass wir mit dem Solartrailer Kosten sparen würden. Spannend ist zu sehen, wie stark sich der Solareffekt im realen Einsatz bemerkbar macht.“

Ein geringer Nachteil bleibt, der jedoch durch die insgesamt positiven Resultate aufgehoben wird. Das höhere Gewicht sowie der zusätzliche Roll- und Antriebswiderstand der Rekuperationsachse können, abhängig von der Fahrsituation, zu einem leicht erhöhten Verbrauch des Zugfahrzeugs führen. Da Dieselmaschinen in der Branche noch immer dominieren, ist es besonders interessant, den Einfluss des e-Reefers auf deren Verbrauch zu betrachten. „Diesen Effekt kennen wir bereits aus dem Test mit dem ersten e-Reefer von TIP“, erklärt Scheumann, der den e-Reefer aktuell mit einer Dieselmaschine testet. „Trotzdem überwiegen die Einsparungen beim elektrischen Kühlbetrieb diesen Mehrverbrauch bei weitem, so dass unter dem Strich die Gesamtkosten deutlich sinken.“ Spezialachse und Solarpaneele erhöhen das Eigengewicht des Aufliegers und begrenzen dadurch die verfügbare Nutzlast leicht. „Der Auflieger ist durch die zusätzlichen Komponenten etwas schwerer als ein Standardkühlauflieger. Für unsere Transportaufträge stellt dies jedoch kein Problem dar. Wir reizen die Obergrenze für die Zuladung mit unserer Fracht nicht aus.“

Eine Partnerschaft für die Zukunft

TIP und Zippel Fresh verbindet seit Jahren eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, die vor allem im Mietbereich kontinuierlich ausgebaut wurde. „Wir schätzen den direkten und verlässlichen Austausch mit unseren Ansprechpartnern bei TIP. Die professionelle Zusammenarbeit auf Augenhöhe war ein wesentlicher Faktor für unsere Entscheidung, am e-Reefer-Test teilzunehmen.“ berichtet Niederlassungsleiter Scheumann. „Als TIP uns für das neue Pilotprojekt ansprach, hatten wir bereits gute Erfahrungen mit einem früheren Testtrailer gesammelt.“ Die Kombination aus emissionsfreier Kühlung, Energierückgewinnung und Solarstromerzeugung stellt für den technikerprobten Nutzfahrzeugprofi ein interessantes Projekt dar. Scheumann und Team hatten bereits mit einem speziell konzipierten Gigaliner frühzeitig ein Zeichen für Effizienz und Umweltverantwortung im Linienverkehr gesetzt und damit wahren Pioniergeist gezeigt. „Neue Fahrtechnologien haben uns schon immer begeistert. Wenn sie sich wirtschaftlich darstellen lassen, sind wir bereit, sie auf die Straße zu bringen und gezielt zu investieren.“ Der aktuell eingesetzte Solarauflieger kommt im temperaturgeführten Fleischtransport für einen führenden Lebensmittelproduzenten zum Einsatz. Die Reaktionen von Kundenseite und in der Öffentlichkeit sind überaus positiv. „Wir erleben häufig erstaunte Blicke, wenn wir mit dem Solarauflieger auf das Betriebsgelände des Kunden fahren und das erfüllt unser gesamtes Team mit Stolz.“

Forderungen an die Politik

Im Hinblick auf Kosteneinsparungen und Nachhaltigkeit ist der e-Reefer eine vielversprechende Ergänzung für einen zukunftsorientierten Fuhrpark. Scheumann weist jedoch auf die aktuell noch hohen Investitionskosten hin, die mit dieser Technologie verbunden sind. „Die Anschaffungskosten sind derzeit hoch, denn neue Technologien haben nun einmal ihren Preis. Dennoch sehen wir großes Potenzial für den Einsatz weiterer e-Reefer und sind überzeugt, dass mit steigenden Stückzahlen oder gar einer serienmäßigen Produktion auch die Preise sinken werden.“ Nicht jede Tour sei für den Kühlauflieger geeignet, doch Scheumann kann sich gut vorstellen, seine Flotte künftig weiter auszubauen und das auch andere Speditionen daran Interesse haben. „Die Vorteile emissionsfreier Fahrzeuge liegen für uns klar auf der Hand. Als Unternehmen sehen wir uns in der Verantwortung, unseren Beitrag zu einer klimafreundlicheren Logistik zu leisten.“ Gleichzeitig richtet er einen Appell an die Politik. „Wenn wir unsere nationalen Klimaziele erreichen wollen, muss die Politik unsere branchenspezifischen Herausforderungen stärker berücksichtigen. Aktuell beziehen sich die Maßnahmen ausschließlich auf Zugmaschinen. Hier sollte genauer hingeschaut werden.“ Zwar sei das ein erster Schritt, betont Scheumann, doch nicht ausreichend. „Förderungen oder steuerliche Anreize für zukunftsfähige Trailer gibt es bislang nicht. Hier braucht es dringend Nachbesserungen, sonst droht Europa den Anschluss an internationale Entwicklungen zu verlieren,“ bekräftig Scheumann abschließend.

Innovationen ohne Investitionsrisiko nutzen

Die Einführung neuer Technologien wie dem e-Reefer stellt für viele Unternehmen eine strategische Entscheidung dar, die mit Investitionsrisiken und Unsicherheiten im operativen Alltag verbunden sind. Umso wertvoller sind flexible Mietlösungen, wie sie Vermieter TIP anbietet. Sie ermöglichen es Unternehmen wie Zippel, innovative Systeme unter realen Bedingungen zu erproben, ohne sofort Kapital in hohe Anschaffungskosten binden zu müssen. „Durch das Mietmodell können wir den e-Reefer risikofrei in unseren Betrieb integrieren und Praxiserfahrungen sammeln. Dies ist ein echter Vorteil in Zeiten wachsender technologischer Dynamik,“ betont Scheumann. Für Unternehmen, die neue Technologien schrittweise, praxisnah und mit überschaubarem Risiko testen wollen, sind Mietmodelle ein entscheidender Türöffner und ein sinnvoller Baustein auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Logistik.

Fahrzeugbau / Automotive / Nachhaltigkeit / e-Reefer / Solarenergie
[pressebox.de] · 22.09.2025 · 08:56 Uhr
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