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CDU-Sozialflügel fordert staatliche Hilfe für Schlecker-Beschäftigte

Ehingen (dpa) - Nach dem Aus der insolventen Drogeriemarktkette Schlecker hat der Sozialflügel der CDU eine Transfergesellschaft für die von der Entlassung betroffenen Mitarbeiter gefordert. Handeln müsse Baden-Württembergs Landesregierung, sagte CDA-Bundesvizechef Christian Bäumler. Die Politik dürfe sich nicht aus der Verantwortung stehlen und der Bundesagentur für Arbeit den Schwarzen Peter zuschieben. Die entlassenen Schlecker-Mitarbeiter müssten in einer Transfergesellschaft fortgebildet werden. Mit dem Aus der Drogeriekette verlieren über 13 000 Menschen ihren Job.

Handel / Drogerien
02.06.2012 · 10:59 Uhr
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