Bitcoin trifft auf Herzschmerz in Drakes neuestem Song - Details
Der Grammy-gekrönte Künstler Drake hat gerade einen neuen Song namens What Did I Miss? veröffentlicht, der eine klare Verbindung zwischen seinem turbulenten Liebesleben und Bitcoins wilden Schwankungen zieht.
Laut Berichten rappt er, „I look at this shit like a BTC, could be down this week, then I’m up next week.“
Diese Zeile ist nicht nur eingängig—sie zeigt auch, wie Bitcoin-Referenzen sich über Finanzblogs hinaus in Hitsongs etablieren.
Adoptionszahlen und Hype
Basierend auf Berichten von River haben bisher fast 5% der Weltbevölkerung Bitcoin genutzt oder besitzen es. Das ist noch weit von Blockwares Prognose entfernt, dass bis 2030 10% dabei sein könnten.
Diese Zahlen zeigen, dass obwohl der Hype groß ist, echte Bitcoin-Geldbörsen nach wie vor selten sind. Für viele ist Bitcoin immer noch eher eine Schlagzeile als eine Gewohnheit.
Bewegungen auf staatlicher Ebene beeinflussen die Politik
Letzten Monat wurde Texas der erste US-Bundesstaat, der einen öffentlichen Bitcoin-Vorrat angelegt hat. Gouverneur Greg Abbott unterzeichnete den Senatsgesetzentwurf 21, der einen eigenständigen Fonds schafft, der vom Comptroller des Staates verwaltet wird.
Dieses Setup hält die Reserve außerhalb der normalen Staatskasse, sodass sie nicht für andere Ausgaben geplündert werden kann. Ein Folgegesetz, HB 4488, festigt ihren rechtlichen Schutz und stellt sicher, dass der Fonds intakt bleibt, egal was passiert.
Nicht jeder Staat hat Fortschritte gemacht. Im Mai hat Florida seine Kryptogesetzgebung aufgegeben und sich damit Wyoming, South Dakota, North Dakota, Pennsylvania, Montana und Oklahoma angeschlossen. Arizonas House Bill 1025, obwohl es weiter kam als jede ähnliche Maßnahme, wurde von US-Präsident Donald Trump am 3. Mai abgelehnt.
Bitcoin-Lyrics treffen ins Herz
Drakes neue Zeile ist nicht sein erster risikoreicher Zug mit Krypto. Bereits 2022 setzte er eine Wette im Wert von $1 Million in Bitcoin auf den Super Bowl. Diese kühne Wette sorgte für Schlagzeilen und zeigte, dass er Krypto-Chancen ernst nimmt.
Indem er Bitcoin in seine Musik einfließen lässt, gibt er Millionen von Zuhörern einen Vorgeschmack darauf, was Trader bereits wissen: Die Preise können heftig, schnell und ohne Vorwarnung schwanken.
In die Zukunft blickend zeigen Drakes neuer Song und der texanische Reserve zwei Seiten des Aufstiegs von Krypto. Die kulturellen Hinweise ziehen Aufmerksamkeit auf sich, während reale Politiken testen, ob Bitcoin vom Hype in den Alltag übergehen kann.
Wenn beide Trends weiter steigen, könnte Bitcoin in den kommenden Jahren mehr Herzen—und Geldbörsen—gewinnen.

