Bitcoin S2F-Modell prognostiziert Kurs von $500.000 – Zeitrahmen bekannt

Das Stock-to-Flow (S2F)-Modell, entwickelt vom Analysten PlanB, deutet darauf hin, dass Bitcoin in der aktuellen Halving-Periode zwischen 2024 und 2028 einen durchschnittlichen Kurs von etwa $500.000 erreichen könnte. Diese Prognose steht im Gegensatz zur aktuellen Marktlage, in der Bitcoin kürzlich die $70.000-Marke zurückerobert hat.
Wann könnte Bitcoin $500.000 erreichen?
PlanB prognostiziert nicht, dass Bitcoin sofort auf $500.000 steigen wird. Vielmehr könnte der Durchschnittspreis während des gesamten Halving-Zyklus von 2024 bis 2028 auf diesem Niveau liegen, sollte das S2F-Modell weiterhin zutreffen. Ein solcher Durchschnittspreis würde bedeuten, dass Bitcoin zeitweise deutlich über $500.000 gehandelt werden müsste.
Der aktuelle Bitcoin-Kurs stellt einen Test dar, ob die führende Kryptowährung derzeit unterbewertet ist oder ob das S2F-Modell nicht mehr gültig ist. PlanB's technische Analyse zeigt, dass der S2F-Pfad für das Halving-Fenster 2024-2028 bis 2027 auf etwa $500.000 ansteigt.
Aktuelle Entwicklungen bei Bitcoin
In der vergangenen Woche schwankte Bitcoin zwischen Erholung und Druck, wobei der Kurs am 5. März über $73.000 lag, bevor er in den mittleren $60.000-Bereich fiel und sich dann wieder über $70.000 erholte. Diese volatile Preissituation unterstreicht die Bedeutung von PlanB's S2F-Prognose, die einen durchschnittlichen Preis von $500.000 vorhersagt.
Der aktuelle Kurs liegt knapp über zwei wichtigen Unterstützungsniveaus: dem realisierten Kostenpreis und dem 200-Wochen-Durchschnitt. Diese Unterstützungen sind auch im S2F-Modell von PlanB sichtbar. Dies bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass ein Durchbruch in den sechs- oder siebenstelligen Bereich bevorsteht, unterstützt aber die Ansicht, dass die gesamte Zyklusstruktur intakt bleibt.
Derzeit halten etwa 43% der Bitcoin-Adressen ihre Bestände mit Verlust, wobei die Mehrheit kurzfristige Halter und Bitcoin-Treasury-Firmen sind. Trotz eines Rückgangs von über 45% seit dem Höchststand im Oktober 2025 glauben viele Analysten, dass der Boden der Korrektur noch nicht erreicht ist.

