"Assassin's Creed 3: Die Tyrannei von König George Washington - Die Schande" im Kurztest

Am 19.02. erschien die erste Episode des Story-DLCs für „Assassin's Creed 3“. Wir haben sie uns einmal angesehen, und verraten euch, was das neue Abenteuer kann.
Wie durch ein Wunder überlebt Connor das Attentat und wird von der Dorfältesten und seinem Stamm aufgepäppelt. Die Alte sagt, dass Connor allein zu schwach wäre, den König zu besiegen. Um mächtiger zu werden, sollen wir einen Tee brauen und diesen Trinken, weil dieser unsere wahre Stärke enthüllen wird. Hört sich ja irgendwie schon sehr dubios an, das Ganze, und auch wenn Mama was dagegen hat, lenkt Connor ein und holt sich dank des Tees die Kräfte des Wolfs, die ihm helfen sollen, den selbsternannten Regenten zu stürzen. Diese Kräfte sind zum Teil ein Novum, aber eben nur zum Teil, denn Connor kann nach der Teezeremonie ein Rudel Wölfe herbeirufen. Sieht man aber genauer hin, merkt man, dass die Wölfe lediglich ein Ersatz für die Assassinen aus dem Hauptspiel sind. Dann wäre da noch der Wolfsmantel. Der ermöglicht uns kurzfristige Unsichtbarkeit, jedoch auf Kosten unserer Lebensenergie. Gut so, denn mit zu langer Tarnung wäre das Spiel schlichtweg zu leicht. Thema Schwierigkeitsgrad: Der hat gefühlsmäßig im Vergleich zum Hauptspiel ein bisschen angezogen und auch die Bonusziele sind nun etwas härter zu erreichen. Das ist insgesamt ganz angenehm, bedenkt man, dass die „Assassin's Creed“-Spiele ohnehin seit jeher sehr simpel sind. Neben den Hauptmissionen, die euch ungefähr 3 Stunden auf Trab halten, könnt ihr im Grenzland, in dem diese Episode spielt, Truhen plündern, um eure Beutelgrößen zu steigern, denn das Crafting aus dem Hauptspiel gibt es nicht mehr. Pros/Cons
- + Nette WTF-Inszenierung
- + Wolfskräfte sind cool
- + Schwierigkeitsgrad etwas höher
- - nur 3 Stunden Spielzeit
- -...aber teilweise zu stark
Fazit

