Amex Exploration schreitet mit Massenprobenahme und Machbarkeitsstudie voran
Amex Exploration treibt seine ambitionierten Projekte in Quebec voran. Im Fokus stehen die Massenprobenahmen sowie die Phase-1-Machbarkeitsstudie für die Weiterentwicklung der strategischen Rohstoffprojekte des Unternehmens.
Bereits im September 2025 wurden die Genehmigungen für das Massenprobenahmeprogramm eingereicht. Vorbehaltlich der behördlichen Zustimmung sollen die Proben in der ersten Jahreshälfte 2026 entnommen werden.
In den letzten Monaten hat Amex wesentliche Fortschritte erzielt: Angebote für relevante Dienstleistungen wurden eingeholt und Verträge mit wichtigen Dienstleistern, darunter Ausrüstungs- und Infrastrukturanbietern, sind in Arbeit. Zusätzlich werden Gespräche zur Vermahlung der Proben in bestehenden Anlagen in der Abitibi-Region geführt.
Der Zugang zur Lagerstätte Perron soll über eine unterirdische Massenprobe erfolgen. Diese Maßnahme dient der Validierung geologischer Hypothesen und der Gewinnung fundierter technischer Daten.
Für die Phase-1-Machbarkeitsstudie wurde Evomine, ein führendes Beratungsunternehmen aus Quebec, beauftragt. Bereits im Dezember 2025 wurde eine 120-kg-Probe von der Zone Champagne für metallurgische Tests entnommen, um die Kompatibilität der Materialien mit lokalen Verarbeitungsanlagen zu prüfen.
Die Machbarkeitsstudie liegt im Zeitplan und soll bis Ende des ersten Quartals 2026 veröffentlicht werden. Die aktuellen Marktbedingungen, insbesondere der Anstieg der Goldpreise, könnten sich dabei positiv auf die Wirtschaftlichkeit des Projekts auswirken.
Insgesamt verfolgt Amex Exploration seine Projekte in der Region strategisch und positioniert sich vorteilhaft am Markt. Der Abschluss der aktuellen Studien und die geplante Inbetriebnahme im Jahr 2028 bieten vielversprechende Aussichten für Aktionäre und Partner.

