ACG Metals: Fortschritte bei Produktion und Sulfidprojekterweiterung im Plan
Die ACG Metals zeigt sich im dritten Quartal 2025 weiterhin optimistisch und plant, ihre Jahresziele bezüglich der Goldäquivalentproduktion von 36.000 bis 38.000 Unzen zu erreichen. Dank einer erheblichen Kostensenkung der C1-Cash-Kosten um 30 % auf 432 USD pro Unze, spiegelt sich eine steigende betriebliche Effizienz wider. Unterdessen sind die nachhaltigen Gesamtkosten innerhalb der Erwartungen geblieben.
Saisonale Schwankungen beeinflussten die Produktionsrate im dritten Quartal, stehen jedoch im Einklang mit dem geplanten Abbau und den Abfolgen der vergangenen Jahre. Unterdessen macht das Sulfiderweiterungsprojekt Gediktepe bemerkenswerte Fortschritte im Zeit- und Budgetrahmen, insbesondere bei der Errichtung von Beton- und Stahlinfrastruktur. Bis Mitte 2026 wird die vollständige kommerzielle Produktion angestrebt, was Gediktepe zu einem wichtigen Akteur in der kostengünstigen Kupferproduktion machen soll.
ACG Metals hat zudem Änderungen an ihren Warrant-Bedingungen vorgenommen, darunter die Umstellung der Währung von US-Dollar auf Pfund Sterling. Dies erfolgt aufgrund der Änderung der Handelswährung an der Londoner Börse. Auch der Ausübungspreis wurde entsprechend angepasst.
Der Gold- und Silbermarkt zeigte im Vergleich zu 2024 ein starkes Wachstum, mit Preisanstiegen von 34 % respektive 26 %. Diese Dynamik half, die Umsätze des Unternehmens zu steigen. Die Nettoverschuldung bleibt durch einen starken Barbestand des Unternehmens niedrig. Trotz der marktüblichen Unwägbarkeiten plant ACG nicht, kurzfristig zukunftsgerichtete Aussagen zu revidieren. Mit den Fortschritten bei Gediktepe und den robusten Kosteneinsparungen steht ACG weiterhin auf stabilem Boden, um seine strategischen Ziele zu erreichen und den Stakeholdern Mehrwert zu bieten.

