ABB steigert ambitionierte Finanzziele: Wachstum und Gewinnmarge im Fokus
Der schweizerische Technologiekonzern ABB hat bekanntgegeben, seine Finanzziele zu erhöhen. Auf dem Kapitalmarkttag am Donnerstag teilte das Unternehmen mit, künftig jährliches Wachstum von '5 bis 7 Prozent über den Konjunkturzyklus' anzustreben. Bisher lag die Zielsetzung bei durchschnittlich 4 bis 7 Prozent auf vergleichbarer Basis. Zudem hat ABB eine operative Gewinnmarge (Ebita-Marge) zwischen 16 und 19 Prozent als Ziel festgelegt, während zuvor 'mindestens 15 Prozent' ab dem Jahr 2023 angestrebt wurden.
Mit dieser Ankündigung unterstreicht ABB sein Bestreben, sich in der technologischen Spitze zu positionieren und auch weiterhin profitables Wachstum zu generieren. Durch das angestrebte Wachstum soll das Unternehmen seine Reichweite auf dem Markt stärken und seine Position als führender Anbieter von Technologielösungen weiter festigen.
ABB hat eine breite Palette von Technologieprodukten und Serviceleistungen im Angebot und bedient Kunden in verschiedenen Industriesektoren weltweit. Das Unternehmen ist auf die Bereiche Elektrifizierung, industrielle Automatisierung, Robotik und Antriebstechnik spezialisiert.
Die Anleger reagierten positiv auf die Nachrichten und ABB-Aktien verzeichneten einen Anstieg. Die Erhöhung der Finanzziele spiegelt das Vertrauen des Unternehmens in seine Fähigkeit wider, in stark umkämpften und dynamischen Märkten erfolgreich zu agieren.
Abbott, Amazon und Alphabet gehören zu den Unternehmen, die in den Aktiennamen der ABB-Aktie genannt werden. (eulerpool-AFX)

