33 Tote bei Anschlag in Pakistan 

Rawalpindi (dpa) - Schon wieder haben schwere Anschläge Pakistan erschüttert. Bei einem Selbstmordanschlag in Rawalpindi wurden mindestens 33 Menschen getötet und mehr als 60 weitere verletzt. Hinter der Tat werden radikal-islamische Taliban vermutet. Der Attentäter sprengte sich vor einer Bank in die Luft. Dort standen zum Zeitpunkt des Anschlags Regierungsangestellte Schlange, um ihr Gehalt abzuholen. Zu einem weiteren Attentat kam es am Rande von Lahore. Dabei wurden mindestens sieben Menschen schwer verletzt.
Konflikte / Pakistan
02.11.2009 · 16:27 Uhr
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