in der woche hab ich ja nicht viel verpasst.. ich hoffe, dass der fvb riquelme verpflichtet, in meinen augen ein absoluter weltstar, auch wenn er sehr launisch ist, aber der würde der bundesliga nur gut tun....
also hoeneß ran an die buletten:p
 
Dann müsste Bayern doch auch Chancen gehabt haben, ihn sich zu sichern. :-?
Eher nicht. Riquelme hatte wohl mehrere Angebot aus Europa, hat sich aber für einen Wechsel zu seinem ehemaligen Verein Boca Juniors entschieden. Hätte wohl jeder getan, er war mit Boca mehrfach Meister und hatte die Möglichkeit jetzt wieder in seine Heimat zurückzukehren.
 
Riquelme mag ein genialer Fußball sein, er ist aber ein äußerst "schwieriger" Mensch. Eine Diva, die ein passendes Umfeld und viel Beachtung braucht. Wenn's mal nicht läuft, spielt er meist lustlos. Und bis jetzt bringt er es in Europa auf gerade mal auf 2 gute Spielzeiten - auch wegen vielen Verletzungen. Letztes Jahr ist er von der NM zurückgetreten - u.a. auch wegen Kritik an seiner Person.

Wäre sicher interessant gewesen, ihn bei Bayern zu sehen. Aber eine Verpflichtung wäre auch sehr gewagt - besonders nach dieser Saison.
 
Eher nicht. Riquelme hatte wohl mehrere Angebot aus Europa, hat sich aber für einen Wechsel zu seinem ehemaligen Verein Boca Juniors entschieden. Hätte wohl jeder getan, er war mit Boca mehrfach Meister und hatte die Möglichkeit jetzt wieder in seine Heimat zurückzukehren.

für jeden südamerikaner ist es doch ein traum im ausland zu spielen.. mir kann keiner erzählen, dass ein riquelme lieber nach gauchiland geht, als irgendwo beinem topclub in europa... da hat sich keiner groß bemüht, mit mehr druck würde der in der buli spielen...
genauso wie tevez..
 
für jeden südamerikaner ist es doch ein traum im ausland zu spielen.. mir kann keiner erzählen, dass ein riquelme lieber nach gauchiland geht, als irgendwo beinem topclub in europa...
Leider falsch.
Riquelme wollte nie weg aus Argentinien, ist dann aber 2002 nach Spanien zu Barca geflüchtet, als sein Bruder entführt wurde.

genauso wie tevez..
Bayern war sich mit Tevez bereits einig, bevor über Nacht die englische Investorengruppe MSI den Spieler für 15 Millionen zu Corinthians Sao Paulo transferierte. Wohlgemerkt hatte der Verein vor dem Einstieg der Investoren über 20 Millionen Dollar Schulden.

Nun wurde Tevez bei West Ham United geparkt, soll sich dort an den englischen Fußball gewöhnen, und dann wohl bei Chelsea anheuern.
 
das einzige was zählt heut zu tage ist doch leider nur das liebe geld. zahlt bayern endlich mal soviel wie barca,real,manu,chelsea etc, dann bekommen sie auch mal gute spieler und reißen auch mal was international...

anstatt sich mittelmäßige bundesligaspieler zu holen...
 
Wie soll man gegen Chelsea und Co. ankommen?
Chelsea lebt von Abramowitsch, steigt er aus, gehen die Lichter aus. Man hat keine Chance gegen einen Milliardär, der sich einen Verein als Hobby hält.

Auch ist das Ansehen der Bundesliga geringer als die der spanischen und englischen Liga.

Dann die TV-Gelder. Der Tabellenletzte in England kann mit dem neuen Vertrag mit 30 Millionen Pfund vom TV rechnen.


 
@dergerdes
Um das finanzielle zu ergänzen:
Die Vermarktung der englischen Liga erzielt alleine in Asien das Geld, was die Bundesliga in Deutschland erhält! Da sind ganz andere Gelder im Umlauf.

@MistaRomantika
Dass ein Südamerikaner lieber in Europa spielt ist nicht zwangsläufig so. Die sind in ihren Ländern absolute Stars, Halbgötter. Ein Status den sie hier niemals erreichen können. Die bekommen dort dann oftmals noch weit mehr Geld als hier.

Pardo und Osorio beispielsweise sind in Mexiko absolute Helden. Als die während der WM den Wechsel zum VfB bekannt gaben, sprachen wir einige Mexikaner hier auf den Strassen an (unsereins wussten ja im Prinzip null von denen) um sie dazu zu fragen. Es war für die unvorstellbar dass die nach Deutschland wechselten. Nicht weil man was an Deutschland auszusetzen hatte sondern weil, speziell Pardo, die dort einen Status haben an den viele andere aus Film, Politik niemals rankommen. Die entsprechende Werbeverträge haben.
 
Im Transferstreit mit Bayer Leverkusen um den Fußballprofi Patrick Helmes hat die Deutsche Fußball Liga (DFL) dem Zweitligaclub 1. FC Köln Recht gegeben. Demnach ist der Spieler bis 2008 vertraglich an den Kölner Club gebunden.

Der von Bayer Leverkusen am 26. Januar geschlossene Arbeitsvertrag mit Helmes kann nach Meinung der DFL «verbandsrechtlich keine Rechtswirkung entfalten». Helmes habe bis 30. Juni 2008 ausschließlich eine Spielerlaubnis beim 1. FC Köln. Folglich könne der Spieler bis Januar 2008 keinen Vertrag mit einem anderen Verein abschließen. Diese Rechtsauffassung der DFL teilte der Kölner Club mit.

Bayer Leverkusen wollte den Torjäger des Lokalrivalen zur kommenden Saison verpflichten, da man der Auffassung war, Helmes habe einen Vertrag bis zum 30. Juni 2007. Die Kölner beriefen sich auf eine einseitige Option zur Vertragsverlängerung bis 2008. Dies bestätigte die DFL und erklärte die Option des Clubs für «rechtzeitig und rechtswirksam ausgeübt». FC-Manager Michael Meier begrüßte die Entscheidung und erklärte den Transferstreit für beendet. «Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich Bayer Leverkusen erneut unter Umgehung der gültigen und durch die DFL gestützten Rechtsauffassung erlauben kann, vor dem 1. Januar 2008 mit Patrick Helmes einen neuen Vertrag zu schließen», sagte Meier.

Bayer-Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser erklärte in einem Gespräch mit dem «Kölner Stadtanzeiger»: «Nach unserer Auffassung existierte zu dem Zeitpunkt, als wir den Vertrag vorgelegt haben, keine weitere rechtliche Bindung. Aber ich will die Sache nicht auf die Spitze treiben. Ich habe kein Interesse, mit dem 1. FC Köln einen Streit zu beginnen», sagte Holzhäuser.

Oh man...
 
Der Werksverein war sich noch nie für irgendwas zu schade, was dem eigenen Image schaden könnte. Und der Geschäftsführer von dem Laden scheint Gerichtssüchtig zu sein, so oft wie der sich mit anderen anlegt.

Marty
 
Sportdirektor Dietmar Beiersdorfer darf trotz heftiger Kritik an seiner Person vorerst beim Hamburger SV bleiben.

«Natürlich sind in der Vergangenheit Fehler gemacht worden. Aber wir werden Beiersdorfer weder entlassen, noch ist bei unserer Tagung darüber diskutiert worden. Wir wollen mit ihm weitermachen», sagte Horst Becker, neuer Vorsitzender des Aufsichtsrates, der «Bild»- Zeitung. Ex-Nationalspieler und Aufsichtsrat Willi Schulz hatte zuvor auf eine baldige Ablösung von Beiersdorfer gedrängt.

Lächerlich.

Der ukrainische Nationalstürmer Andrej Woronin wird den Fußball-Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen zum Saisonende verlassen.

«Ich bin nun schon seit zehn Jahren in Deutschland», sagte der 27-Jährige dem Sportmagazin «Kicker». «Das ist eine lange Zeit. Ich will noch etwas anderes sehen». Woronin, der 2004 vom 1. FC Köln nach Leverkusen wechselte, hat nach eigenen Angaben noch keine konkreten Pläne. Als aussichtsreichster Interessent gilt jedoch Celtic Glasgow.

Jetzt wo auch Helmes nicht kommt, braucht Bayer nen neuen guten Stürmer...
 
Gekostet hätte er so oder so, wenn er nach dieser Saison wechseln wollte.

Marty


Nein - zumindest keine Ablöse - genau darum ging es beim Streit ja. Leverkusen hat ja behauptet der Vertrag wäre vor Zeihung der Option geschlossen worden und demnach im Sommer 2007 ohne Vertrag - ergo: ablösefrei.

DFL hat nun gesagt dass die Option fristgerechet gezogen wurde und somit einen Vertrag bis 2008 besitzt.

https://www.kicker.de/fussball/bundesliga/startseite/artikel/361391
 
Nein - zumindest keine Ablöse - genau darum ging es beim Streit ja.
Nein, bei dem Streit ging es nur darum, ob Leverkusen überhaupt schon vor Januar 2008 mit dem Spieler verhandeln durfte.

Leverkusen hat ja behauptet der Vertrag wäre vor Zeihung der Option geschlossen worden und demnach im Sommer 2007 ohne Vertrag - ergo: ablösefrei.
Was aber nichts daran ändert, dass der FC einen Vertrag mit Option hatte, diesen zu verlängern. Der Spieler konnte diese Option auch nicht aushebeln, indem er schnell woanders unterschreibt.

DFL hat nun gesagt dass die Option fristgerechet gezogen wurde und somit einen Vertrag bis 2008 besitzt.
Korrekt. Den besass er nach ziehen der Option so oder so. Dem FC ging es ja nur darum, dass der Pillenklub sich den Spieler schon 1,5 Jahre vor Ablauf sichern wollte, obwohl die Statuten das nicht zulassen.

Der FC hätte natürlich mal einfach die Option früher ziehen können. Das sie das nicht getan haben, erklärt sich mir nur damit, dass Helmes dann gar keine Lust mehr gehabt hätte, über einen längeren Vertrag zu verhandeln und man deshalb gewartet hat.

Marty
 
Der Wechsel von Hamit Altintop vom FC Schalke 04 zum FC Bayern München ist perfekt.

«Ich nehme das Angebot der Bayern für drei Jahre an. Für mich soll München das Sprungbrett zum nächsten Schritt meiner Karriere sein», sagte der 24 Jahre alte Fußball-Profi in einem Interview mit der «Sport Bild». Der gebürtige Gelsenkirchener war 2003 von der SG Wattenscheid 09 zu den «Knappen» gewechselt und bestritt bisher 102 Bundesliga-Partien. Er kann den Revierclub ablösefrei verlassen.

Mal sehen was er bei den Bayern zeigt...