Und noch eine nette Sache: Die Verwaltung der Immobilien ist eine nette Freizeitbeschäftigung und man kann sagen, dass man Hausverwalter sei, wenn man nach seinem Job gefragt wird... Millionär kommt da ned so toll. :ugly:
 
Die Verwaltung der Immobilien ist eine nette Freizeitbeschäftigung und man kann sagen, dass man Hausverwalter sei, wenn man nach seinem Job gefragt wird :ugly:

ich glaub du unterschätzt die Sache etwas ;).... kenn auch jemanden der ne ne ganze Menge Wohnungen hat und der hat da einiges zu klagen z.B. das an die 5 % seiner neuen Mieter in die Kategorie Mietnomaden fallen
 
jap, das ist natürlich nervig. Aber nach eigener aussage meines Kumpels gibt es in der Regel nur einmal im Monat etwas zu tun, wenn die Mieten abgerechnet werden. Ansonsten gibt es sicherlich noch unregelmäßige Tätigkeiten wie Sanierungen oder Ein- und Auszüge, aber die kommen bei 40 Wohnungen nicht sooooooo häufig vor. Also ich weiß, dass mein Kumpel sich am Tag nicht 8 Stunden mit der Sache Beschäftigt. Wenns hoch kommt in der Woche 8 Stunden. ;)

Zum Thema Mietnomaden: Der Sache kann man mit einer vernünftigen Vorauswahl vorbeugen: Telefonat mit den Vorvermietern usw. usw.
 
Darf ich nochmal ans Thema erinnern? ;)

Wenn Bedarf besteht, kann ich die Immobilien-Geschichte in einen gesonderten Thread auslagern...
 
wenn ich nun ernsthaft Zeit hätte um mich ins Thema einzulesen würd ich auch mal versuchen an nen Mietshaus zu kommen , schon wegen möglicher Inflation und weil man sicher mehr Rendite erwirtschaften kann als die Bank fürs Fremdkapital möchte

aber hab echt schon zuviel vor die nächsten paar Jahre :roll:

Darf ich nochmal ans Thema erinnern? ;)

Wenn Bedarf besteht, kann ich die Immobilien-Geschichte in einen gesonderten Thread auslagern...


aber nicht immer alles in ein extra Thema, wird zuviel sonst was eh bald wieder versinkt...wenn dann wäre ich eher für ein Thema "Geldanlage- Tipps und Smalltalk"
 
Noch kurz zum Abschluss - ich glaube dieses Thema ist wirklich keinen eigenen Thread wert *grübel* :roll: - Mieteinnahmen müssen mit dem normalen Einkommensteuersatz versteuert werden. Im worst case also mit 42% / bzw. 45% (Reichensteuer)
Festgelder, Aktien, Anleihen usw. werden mit der Abgeltungssteuer versteuert: 25% ... bitte korrigiert mich, wenn ich mich irre, aber ich würde da lieber eine Anlage wählen, die ich nur mit max. 25% versteuern muss. ;)

aber nicht immer alles in ein extra Thema, wird zuviel sonst was eh bald wieder versinkt...wenn dann wäre ich eher für ein Thema "Geldanlage- Tipps und Smalltalk"
Ich wäre eigentlich mal für ne eigene Kategorie "Geldanlage" in die die Threads dann verschoben werden könnten... oder "Geldangelegenheiten" oder "Finanzen"... weil Politik und Wirtschaft is für mich etwas anders, ich verbinde das eher mit Nachrichten...
 
Ok, es scheint wirklich eine Gruppe zu geben, die sich für 0,2% mehr oder weniger zu interessieren scheint. :biggrin:
Komischerweise haben aber die meisten Millionäre, die ich persönlich kenne, ihr Geld statt auf dem Konto lieber in Immobilien liegen, zumindest einen großen Teil.
Du kennst also Millionäre, die bei Ihrer Geldanlage nur auf ein Anlageprodukt setzen? Die haben keinen guten Berater.

Zur Vermietung. Hat einige Vorteile: 1. Werterhalt 2. Rendite und Cashflow (auch wenn ich rentablere Anlagen kenne) und letztendlich kann man die Immobilie hier in München nach ein paar Jahren noch immer gewinnbringend verkaufen.
Das gilt für die Vergangenheit, und für die Zukunft?

Und ich kenne Menschen, die davon keine Ahnung haben, niemandem vertrauen und ihr Geld eben lieber bei der Sparkasse liegen haben, da kann es nicht weniger werden. Und da wissen sie, dass sie immer ein bisschen mehr bekommen, als im Preisaushang steht.

Marty
 
Du kennst also Millionäre, die bei Ihrer Geldanlage nur auf ein Anlageprodukt setzen? Die haben keinen guten Berater.
wer sagt nur? Großteils. Es kann gut sein, dass sie summen unter einer Mio. oder vielleicht auch bisschen mehr auf Festgeldkonten liegen haben, aber alles darüber wird in der Regel anders angelegt. Also die Familie die ich hier jetzt als Beispiel erwähnt habe sind sehr traditionsbewusst und ihr Kaptial stammt nun mal seit ein paar Jahrhunderten aus Immobilienbesitz... ;)

Und ich kenne Menschen, die davon keine Ahnung haben, niemandem vertrauen und ihr Geld eben lieber bei der Sparkasse liegen haben, da kann es nicht weniger werden. Und da wissen sie, dass sie immer ein bisschen mehr bekommen, als im Preisaushang steht.
Das Geld wird auf der Sparkasse nicht weniger? Ähm... ich kann mich einige male daran erinnern, dass mein Geld auf der Sparkasse lag und die Inflation weit höher war als meine Verzinsung... da machen 0,2% auch nix mehr gut. :mrgreen:
 
Festgelder, Aktien, Anleihen usw. werden mit der Abgeltungssteuer versteuert: 25% ... bitte korrigiert mich, wenn ich mich irre, aber ich würde da lieber eine Anlage wählen, die ich nur mit max. 25% versteuern muss. ;)
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Stimmt. Und außerdem gilt, dass man durch einen Freistellungsantrag im Jahr Zins/Rendite-Erträge von bis zu 801€ nicht versteuern muss.
 
Das Geld wird auf der Sparkasse nicht weniger? Ähm... ich kann mich einige male daran erinnern, dass mein Geld auf der Sparkasse lag und die Inflation weit höher war als meine Verzinsung... da machen 0,2% auch nix mehr gut.
Dann hattest Du die falsche Anlageform. Festgeld bringt auch bei der Sparkasse meist mehr als einen Inflationsausgleich.

Marty
 
Dann hattest Du die falsche Anlageform. Festgeld bringt auch bei der Sparkasse meist mehr als einen Inflationsausgleich.
Über den gesamten Zeitraum? Ich weiß nicht, wie es inzwischen bei der Stadtsparkasse München ist, damals war ich nur maßlos enttäuscht und habe angefangen mich selbst mit dem Thema zu beschäftigen. Bei anderen Banken kann das durchaus sein, wobei es auch abhängig ist, wann man sein Geld anlegt. Im Moment könnte es Probleme geben in 3 - 4 Jahren noch den Wert seines Geldes zu halten, wenn man es jetzt anlegt.

Wie dem auch sei, ich glaube trotzdem, dass die Zahl der Millionäre, die einen Großteil ihres Geldes als Festgeld anlegen ziemlich gering ist - die Witwe die sich mit Geldanlagen nicht so auskennt z. B. - die meisten Millionäre kennen sich sehr gut mit Geld aus, sonst hätten sie nicht so viel davon :)
 
Wie dem auch sei, ich glaube trotzdem, dass die Zahl der Millionäre, die einen Großteil ihres Geldes als Festgeld anlegen ziemlich gering ist
Das ist natürlich richtig. Alleine deshalb, weil die meisten "Millionäre" wegen ihres Eigenheims erst dazu werden. Der Durchschnittsmillionär besitzt ein Einfamilienhäuschen in bevorzugter Lage in Berlin oder München, dass seit Generationen der Familie gehört und über die Jahre soviel wert geworden ist.

Andere sind Teilhaber oder Inhaber von Unternehmen und haben dort ihr Geld gebunden. Meist arbeiten sie dort auch jeden Tag 15 Stunden. Da bleibt keine Zeit für die Geldanlage.

Marty
 
Trifft auf 100% der Leute zu, die ich kenne - bis auf die Sache mit Hamburg... soweit ich weiß ham sie dort keine Immobilien ;)