Und das JobCenter freut sich - jemand, der in Umschulung ist, ist nicht arbeitslos. Zumindest nicht in der Statistik. Infolgedessen wird da Geld rein gepumpt, was oft total verschenkt ist.


Klar, rein rechnerisch kann es nicht funktionieren..
Klar freuen die sich über jeden der NICHT in deren Statistik auftaucht.
Was die Umschulungen betrifft, da sind die JC sehr sparsam mit geworden, die benutzen das Geld ( da nicht zweckgebunden ) lieber für andere sachen.

Nichts anderes sage ich doch die ganze Zeit.
Kommt nix rein kann auch nix rausgehen.

Und was die Schweiz betrifft, lese mal bitte:

https://www.swisspolitics.org/soziales/die-altersvorsorge-im-vergleich-schweiz-und-deutschland/

unter: Zukunftsprognose und demographische Entwicklung findest Du u.a. folgendes:
...Diese Demographischen Entwicklungen führen zu Problemen in der Versorgung im Alter. Bald reichen die Beitragszahlungen nicht mehr um die Rente der Pensionierten zu sichern....

Also ist auch das Schweizer System ein System das unter der gleichen problematik wie unser System leidet und so wie es aktuell ist auch nicht Zukunftssicher ist.

Damit wären 283.500 Rentner versorgt, die bisher von anderen Arbeitnehmern versorgt wurden. Es wäre also mehr für alle da.

Genau, mein Architekt plant dann mein Haus von den Cayman-Islands. Und mein Hausarzt sitzt nicht mehr in Wuppertal, sondern in Australien. Und die leitenden Angestellten der grossen deutschen Unternehmen.... Als wenn man seinen Arbeitsplatz mal eben so weltweit verschieben könnte, um Steuern zu sparen.



Und wenn die jetzt alle den Mindestlohn kriegen, entlastet das die Rentenkasse gar nicht, die Leute kriegen ja, wenn sie mehr verdienen, auch mehr Rente.

Mehr für alle? vergisst Du etwa das es auch immer mehr Rentner gibt? Für den einzelnen Rentner wird es nicht mehr.

Um Steuern nicht bezahlen zu müssen muss man nicht unbedingt im Ausland wohnen, große Unternehmen machen es vor wie es geht ;)


Wieso entlastet das die Sozialkassen nicht? Ungeachtet von der Rente führt der Mindestlohn auch dazu das Menschen ganz oder teilweise aus dem Alg2 bezug rausfallen. Dieses entlastet die sozialkassen SOFORT.
 
Irgendein Schlupfloch finden die Arbeitgeber doch immer, leider. Dann wird eben z.B. die Arbeitszeit z.B. bei Bäckern so verändert, dass die Nachtzulage wegfällt, somit stimmt die Rechnung für den AG auch wieder. Fakt ist, dass man mit ehrlicher Arbeit seine Grundbedürfnisse befriedigen können sollte und das ohne, dass man 2 Nebenjobs braucht, um überhaupt irgendwie um die Runden zu kommen.
 
Mehr für alle? vergisst Du etwa das es auch immer mehr Rentner gibt? Für den einzelnen Rentner wird es nicht mehr.
Wie kannst Du Dir da so sicher sein? Bisher zahlen fast nur Leute aus den unteren Einkommensschichten ein. Wenn jemand mehr verdient, hilft ihm die Beitragsbemessungsgrenze.

Mal ein Beispiel: Verdient jemand 2.000 Euro, zahlt er fast 400 Euro Beiträge. Verdient jemand 10.000 Euro, zahlt er 1.100 Euro, statt 20% also nur noch 11%. Verdient jemand 100.000 Euro, zahlt er auch nur knapp 1.100 Euro, also 1,1% seines Einkommens. Findest Du das fair und sozial?

Um Steuern nicht bezahlen zu müssen muss man nicht unbedingt im Ausland wohnen, große Unternehmen machen es vor wie es geht
Dann erkläre mir doch mal, wie ich das als Arbeitnehmer mache. Und nicht nur als Floskel, sondern ganz konkret. Wie kann ich meine Steuern verhindern, wenn ich in Deutschland lebe und arbeite?

Wieso entlastet das die Sozialkassen nicht? Ungeachtet von der Rente führt der Mindestlohn auch dazu das Menschen ganz oder teilweise aus dem Alg2 bezug rausfallen.
Alg2 wird aus Steuern bezahlt, nicht aus den Sozialkassen. Als Sozialkassen bezeichnet man Alg I, Rente, und Krankenversicherung.
 
Mal ein Beispiel: Verdient jemand 2.000 Euro, zahlt er fast 400 Euro Beiträge. Verdient jemand 10.000 Euro, zahlt er 1.100 Euro, statt 20% also nur noch 11%. Verdient jemand 100.000 Euro, zahlt er auch nur knapp 1.100 Euro, also 1,1% seines Einkommens. Findest Du das fair und sozial?

Es handelt sich um eine Sozialversicherung und nicht um eine steuer. Steuern zahlt man ohne Gegenleistung. Versicherungen haben laut Definition aber eine Gegenleistung. Nun kann man sicher einen sozialfaktor einbauen, frage ist nur, wo fängt Planwirtschaft und Umverteilung an? Wenn ich hundert tausend verdiene und dann enteignet werde für jede Kleinigkeit würde ich es nicht als sozial empfinden.
 
Es handelt sich um eine Sozialversicherung und nicht um eine steuer. Steuern zahlt man ohne Gegenleistung. Versicherungen haben laut Definition aber eine Gegenleistung.
Welche Gegenleistung bekomme ich für meinen Beitrag zur Arbeitslosenversicherung, wenn ich nicht arbeitslos werde? Welchen von der Rentenversicherung, wenn ich nur 55 werde? Kann jemand, der heute Krebs hat und weiß, er lebt nur noch bis zum 40. Lebensjahr aus der Rentenversicherung austreten? Nein, kann er nicht. Kann ein Architekt das, wenn er meint, es ist ihm zu teuer? Ja, er kann es. Sozial?

Sozialstaat bedeutet immer eine Umverteilung von oben nach unten. Die Starken helfen den Schwachen, alle helfen sich gegenseitig. Bei unserem Sozialsystem haben aber bestimmte Gruppen das Recht, sich diesem System komplett zu entziehen, gleichzeitig werden andere gezwungen, daran teilzunehmen.

Was ist das für ein Sozialstaat, bei dem sich Staatsdiener der Solidarität entziehen dürfen?
 
Also ist auch das Schweizer System ein System das unter der gleichen problematik wie unser System leidet und so wie es aktuell ist auch nicht Zukunftssicher ist.
Dann wird sich vielleicht in Zukunft eine Mischung aus dem schweizer und niederländischen Modell durchsetzen. Oder was ganz anderes. Der Punkt, auf den ich hinaus will ist aber, dass unser deutsches Problem ganz einfach jenes ist, dass es x verschiedene Kassen gibt und nicht jeder den gleichen Anteil von seinem Einkommen bezahlen muss. Das ist extrem unsozial, was natürlich ein soziales System kaputt macht.

[...] Fakt ist, dass man mit ehrlicher Arbeit seine Grundbedürfnisse befriedigen können sollte und das ohne, dass man 2 Nebenjobs braucht, um überhaupt irgendwie um die Runden zu kommen.
Genau. Deswegen: Augen auf bei der Jobsuche und nicht jeden Vertrag zu jeder Kondition unterschreiben.

Es handelt sich um eine Sozialversicherung und nicht um eine steuer. Steuern zahlt man ohne Gegenleistung. Versicherungen haben laut Definition aber eine Gegenleistung. Nun kann man sicher einen sozialfaktor einbauen, frage ist nur, wo fängt Planwirtschaft und Umverteilung an? Wenn ich hundert tausend verdiene und dann enteignet werde für jede Kleinigkeit würde ich es nicht als sozial empfinden.
Tja, aber ein Solidarprinzip funktioniert nunmal nur dann, wenn jeder zahlt, so viel er kann und andererseits so viel bekommt, wie er benötigt.
 
Tja, aber ein Solidarprinzip funktioniert nunmal nur dann, wenn jeder zahlt, so viel er kann und andererseits so viel bekommt, wie er benötigt.

Kaum jemand zahlt soviel wie er kann. Wenn ich das tun würde müsste ich ja erstmal das persönliche, maximale Gehalt anstreben nur um anschließend 70-80 % direkt davon abzugeben um dann nur das zu haben was ich wirklich brauche. Stattdessen schiebe ich natürlich lieber ne ruhigere Kugel und mache nur das was ich wirklich möchte und versuche das Gehalt so einzuteilen das der Staat mir zumindest nicht direkt mehr als 3/10 davon abnimmt. im Endeffekt möchte ich ja meine Work-Life-Balance optimieren und nicht das Gehalt oder eine maximale Steuerlast anstreben.

Und die meisten Menschen werden sich vom Staat nicht das beantragen wie viel sie brauchen sondern das was ihnen der Gesetzgeber zugesteht.
 
....Findest Du das fair und sozial?

Dann erkläre mir doch mal, wie ich das als Arbeitnehmer mache. Und nicht nur als Floskel, sondern ganz konkret. Wie kann ich meine Steuern verhindern, wenn ich in Deutschland lebe und arbeite?

Alg2 wird aus Steuern bezahlt, nicht aus den Sozialkassen. Als Sozialkassen bezeichnet man Alg I, Rente, und Krankenversicherung.

Nein, fair finde ich das keineswegs.

Steuerlast ist immer individuell, genau wie die möglichkeiten diese zu senken.
Daher gibt es da nichts was auf alle passt.
Frage doch mal Deinen Steuerberater wie Du Deine Steuerlast senken kannst, zur not gibt es auch noch Vereine die Dir auskunft geben könnten, auch Suchmasch. können Dir erste hinweise liefern.


ggg. man(n) lernt ja nie aus, ich dachte immer Träger des Arbeitslosengeld II sind die Agenturen für Arbeit und da die Gesetze im SGB stehen sei auch eine Sozialkasse dafür zuständig.

Kann jemand, der heute Krebs hat und weiß, er lebt nur noch bis zum 40. Lebensjahr aus der Rentenversicherung austreten? Nein, kann er nicht. Kann ein Architekt das, wenn er meint, es ist ihm zu teuer? Ja, er kann es. Sozial?

Nein, ist es nicht.

Dann wird sich vielleicht in Zukunft eine Mischung aus dem schweizer und niederländischen Modell durchsetzen. Oder was ganz anderes.

Der Punkt, auf den ich hinaus will ist aber, dass unser deutsches Problem ganz einfach jenes ist, dass es x verschiedene Kassen gibt


Genau. Deswegen: Augen auf bei der Jobsuche und nicht jeden Vertrag zu jeder Kondition unterschreiben.


Tja, aber ein Solidarprinzip funktioniert nunmal nur dann, wenn jeder zahlt, so viel er kann und andererseits so viel bekommt, wie er benötigt.
Fakt ist doch das es so wie es HEUTE ist auf dauer nicht funktioniert.

Da gebe ich Dir absolut recht.

Beim letztem Punkt gehen unsere Meinungen aber auseinander.

Mir ist es lieber selbst Geld zu verdienen als vom Amt zu leben.
Auch wenn es NUR die 8,50 Euro Mindestlon sind.
Egal weviele Kassen es gibt, wenn auf dauer mehr ausgegeben wird als eingenmmen wird sind die Kassen irgendwann leer.

Und genau da hilft der Mindestlohn, zum einem kommt mehr Steuergeld rein und zum anderem wird weniger Steuergeld ausgegeben.
 
Kaum jemand zahlt soviel wie er kann.
Klar. Mit "können" meine ich auch eher darauf bezogen, dass eben Besserverdienende auch besser zur Kasse gebeten werden, als Geringverdiener, die eben nur gering beitragen.

Wobei ich kein Fan der kalten Progression bin. Jeder sollte den gleichen Prozentsatzatz seines Einkommens abführen, aber bitte unbegrenzt. Das Prinzip würde ich auf Steuern und sämtliche Sozialabgaben anwenden. Ich sehe absolut keinen nachvollziehbaren Grund, warum die Grenze bei 8100 Euro liegt. Ich kenne nicht mal einen sozialversicherungspflichtig Angestellten, der in diesen Regionen verdient, höchstens ein paar ganz wenige Selbstständige. Aber wer in diesen Regionen verdient, der wird doch sicherlich kein Problem damit haben. Außerdem könnten so die Beitragssätze für alle reduziert werden, was somit auch einen enormen Anstieg der Kaufkraft bedeuten würde, weil die breite Masse mehr Geld zur Verfügung hat. Das hebt dann auch den Wohlstand im Lande.

Und die meisten Menschen werden sich vom Staat nicht das beantragen wie viel sie brauchen sondern das was ihnen der Gesetzgeber zugesteht.
Natürlich, würde ich ja auch so machen. Deswegen muss ja der Staat auch definieren, wieviel jemand zum Leben braucht. Hat er ja auch gemacht. Das durchaus streitbare Ergebnis heißt nun "Hartz IV".

Die Krankenkassen machen es auch. Ich bin auch gesetzlich versichert und habe sicherlich schon mehr eingezahlt, als ich verbraucht habe. Zahle ich weiter ein, werde ich auch mehr eingezahlt haben, als ich jemals kosten könnte, selbst wenn ich mal künstliche Knie aus massivem Gold bekommen sollte. Aber so ist das nunmal, ich klage nicht. Ich klage nur, wenn man mir meinen Leistungskatalog Stück für Stück unter dem Arsch wegstreicht. Denn ich will nicht irgendwann horrend viel Geld einzahlen und beim offenen Bruch nur noch Anspruch auf einen Pflaster haben.

Und bei der Rente sehe ich es auch so, dass jedem Bürger eine Mindestrente zustehen sollte, die gern über private und/oder betriebliche Vorsorge ergänzt werden kann. Nach derzeitigem Stand halte ich die Forderung der Linkspartei mit 1050 Euro für durchaus zeitgemäß. Hat man dann noch eine private Vorsorge, aus der man vielleicht 200 oder 400 Euro erhält, dann kann man mit etwa 1400 Euro in dieser Zeit ziemlich gut als Renter leben und den Lebensabend etwas genießen, sofern man keine 4-Zimmer-Wohnung in der Münchener Innenstadt mieten möchte. Und diese Rente sollte eben unabhängig von dem gezahlt werden, was man mal eingezahlt hat. Und dann nicht mit 67, 70 oder 90, sondern ab 65 oder sogar 60. Müsste man halt mal durchrechnen, was bei welchem Beitragssatz möglich ist.

Mir ist es lieber selbst Geld zu verdienen als vom Amt zu leben.
Auch wenn es NUR die 8,50 Euro Mindestlon sind.
Das ist ja auch aller Ehren wert. Aber dann musst Du Dich auch darum kümmern einen Job zu bekommen, von dem Du leben kannst (oder auch 2). Ich finde es halt nicht richtig, immer nach dem Staat zu plärren, der bitte regulierend eingreifen soll.

Es gibt viele ehrenamtliche Tätigkeiten, die bekommen exakt 0 Euro für ihre Arbeit (eventuell eine geringe Aufwandsentschädigung wie eine Fahrkarte für den ÖPNV). Wenn die jetzt sagen, dass ihre gemeinnützige Organisation so viel Geld bekommt, dass sie ihren freiwilligen Helfern auch 2 Euro pro Stunde zahlen könnten, dann geht das nicht, weil sie dann gleich 8,50 Euro zahlen müssen?

Wenn ein Rentner, der eigentlich von seiner Rente leben kann, einfach eine Beschäftigung braucht, weil er es nicht ertragen kann, den ganzen Tag nur die Enten am Teich zu füttern und sich eben für ein paar Stunden als Pförtner irgendwo hin hockt, dann braucht der keine 8,50 Euro/Stunde, weil er von dem verdienten Geld gar nicht seinen Lebensunterhalt bestreiten muss. Für ihn ist es mehr Zeitvertreib als Broterwerb, der macht es womöglich auch für 3,50 Euro/Stunde.

Schloesser33, ich weiß doch, worauf Du hinaus willst. Ich halte es doch auch für einen untragbaren Zustand, dass Leute 40+ Stunden/Woche arbeiten gehen und dann nicht genug Geld verdienen, um über das Lebensminimum zu kommen. Mein Standpunkt ist aber, dass die Leute selbst schuld sind und nicht nach dem Staat plärren sollten, weil die pöse Wirtschaft gemein zu ihnen ist. Vielmehr sollten sie sich folgende Gedanken machen:

  • Was kann ich tun, um einen besser bezahlten Job zu bekommen?
  • Welche Jobs sind gefragt, kann ich mich dafür begeistern und mich ggf. dort hin entwickeln?
  • Wie kann ich die Zwangsverweisung durch das örtliche JobCenter in Arbeiten verhindern, von denen ich nicht leben kann?
  • Kommt eine Selbstständigkeit für mich in Frage?
  • Kommt eine Beteiligung an einem Projekt in Frage, welches in den nächsten Monaten oder Jahren meine Situation verbessert? (z.B. erstmal ehrenamtlich irgendwo arbeiten, später als Angestellter, ...)

Wie gesagt: Nicht jede Arbeit gibt 8,50 Euro/Stunde her. Diese Jobs werden verschwinden und ich bin mir nicht sicher, ob das nicht doch ein Verlust ist.

Egal weviele Kassen es gibt, wenn auf dauer mehr ausgegeben wird als eingenmmen wird sind die Kassen irgendwann leer.
Na eher ist es so, dass eine Kasse leer ist und 2 andere dafür so prall gefüllt sind, dass sie ihre Mitglieder verwöhnen können.

Und genau da hilft der Mindestlohn, zum einem kommt mehr Steuergeld rein und zum anderem wird weniger Steuergeld ausgegeben.
Also erstmal muss man über die Steuerfreigrenze kommen, also schonmal mehr als 706 Euro im Monat (Single) verdienen. Und dann bleibt es überhaupt noch abzuwarten, wie sich der Mindestlohn auswirkt. Das sieht man nicht ein paar Wochen oder Monate nach der Einführung, sondern erst nach Jahren. So wie sich alle wirtschaftlichen Schwankungen erst spät auf dem Arbeitsmarkt niederschlagen. Es würde mich wirklich freuen, wenn der Mindestlohn nur positive Effekte hätte, nur glaube ich es nicht.
 
@Photon, es gibt Menschen die froh sind überhaupt einen Job zu haben.

Die ganze Zeit war es doch so: Wenn du dem Chef zu teuer warst hast Du gesagt bekommen "entweder weniger Lohn oder entlassung, an der nächsten ecke stehen 10 die es billiger machen"
Genau das ( Lohndumping ) sollte mit Einführung des Mindestlohnes geändert werden.

Suche heute doch mal Rentner die von der Rente alleine leben können, die werden immer weniger ( auch in Zukunft! )

Natürlich soll auch der Rentner 8,50 Euro bekommen, oder ist der Rentner etwa in Deinen augen weniger wert als jemand der keine Rente bekommt?

Auch Pfördner haben mehr zu tun als den ganzen Tag zeitung zu lesen und jedem der rein oder rausgeht zu winken ;)

Du sagst das es für den Rentner Zeitvertreib wäre, ich sage das es für VIELE Überlebensnotwendig ist.

Glaubst Du im ernst das ein Rentner freiwillig ( gerne ) weiterarbeitet anstatt seinen verdienten Lebensabend zu geniesen?
Bedenke bitte, ein Drittel der Rentner (6 117 903) hat weniger als 500 Euro Rente ! QUELLE = Rentenbestandsstatistik des Bundessozialministeriums

Zum leben wird das sicherlich NICHT reichen wenn davon auch noch Miete zu zahlen ist.
Die folge ist das diese Menschen Sozialhilfe erhalten ( mehrkosten für den Staat ) oder freiwillig weiter arbeiten gehen.

Der Rentner der Sozialhilfe erhält UND noch arbeiten geht weil er sem Staat so wenig als möglich auf der tasche liegen will ist eh der gelackmeierte.
Anders als bei ALG2 sind die ersten 100 Euronen NICHT für die eigene Tasche !
Hier darf der Rentner vom erstem Euro an nur 20% behalten.
Bedeutet bei einem Stundenlohn von DEINEM Beispiel von 3,50 Euro das er für sich ganze 70 CENT behalten darf.

Üm für dieses geld freiwillig arbeiten zu gehen muss der Hausdrache daheim aber ganz schön groß sein !

Zwangsverweisungen des JC gibt es ( bereits VOR der Einführung des Mindestlohnes ) nur an Stellen die 8,50 Euro bezahlen.

Natürlich werden auch Jobs verschwinden, aber eben NICHT die Arbeit, die machen dann andere.

Das Jobs verschwinden war aber auch schon immer so, das ist keine Folge des Mindestlohnes.

Bei 40 Stunden die Woche und Mindestlohn hast Du die Steuerfreigrenze locker überschritten.

Bei einem Stundenlohn von unter 4 Euro aber nicht !

Es gibt genügend Beispiele wo Chef-s ihren Angestellten sagten "mehr zahle ich nicht, den Rest den Du zum leben brauchst besorge Dir vom Amt"
Genau das sollte durch den Mindestlohn unterbunden werden.

Um zu wissen wie sich der Mindestlohn auswirkt brauchen WIR IN DEUTSCHLAND keine Monate, es reicht ein Blick in die EU Staaten die
diesen Mindestlohn schon länger haben.

zum nachlesen: https://www.mindestlohn.de/hintergrund/mindestloehne-in-europa/

NUR positive effekte wird der Mindestlohn sicher nicht haben, es reicht aber doch schon wenn er überwiegend positive effekte hat.

Hätte der Mindestlohn überwiegend schlechte effekte so hätten die aneren Länder die teilweise schon mehrere Jahrzehnte Erfahrung
damit haben diesen sicherlich schon längst wieder abgeschafft.

Die tatsache das aber KEIN EU LAND den Mindestlohn wieder abgeschafft hat zeigt doch schon das er mehr positive als negative folgen hat.

Was das "nach dem Staat plärren" betrifft:

Solange Arbeitgeber nicht fair zu ihren Arbeitnehmern sind finde ich es nicht nur OK sondern für absolut zwingend notwendig das der
Staat eingreift.
Das betrifft nicht nur den Mindestlohn, das betrifft auch sachen wie:

Gleiche Arbeit = gleicher lohn.
GANZ EGAL ob männlicher Arbeiter oder weiblicher Arbeiter, ganz egal ob Stammbelegschaft oder Leiharbeiter, ganz egal ob deutscher Arbeiter oder ausländischer Arbeiter !
 
Gleiche Arbeit = gleicher lohn.
GANZ EGAL ob männlicher Arbeiter oder weiblicher Arbeiter, ganz egal ob Stammbelegschaft oder Leiharbeiter, ganz egal ob deutscher Arbeiter oder ausländischer Arbeiter !

Vielleicht solltest du nach Nordkorea ziehen, dort gibt es gleichen Lohn bei gleicher Arbeit. Nennt sich Planwirtschaft. Ansonsten gibt es in einer modernen Wirtschaft meistens die Möglichkeit zu handeln (O.k. eingeschränkt bei Unternehmen, welche nach Tarif bezahlen).

Mindestlohn bedeutet übrigens 1496 € (Brutto). Bei 22 Werktagen und 8 Stunden am Tag. Da hat man später auch keine Rente über der Grundsicherung. Und die Berufe (Frisöse, Kellner, etc.) die zumindest Netto durch das Trinkgeld dazu verdienen konnten, verdienen nun Brutto durch den Mindestlohn vielleicht mehr, ich bezweifle aber, dass sie Netto noch so viel haben wie vorher. Denn der Kunde spart als erstes am Trinkgeld, wenn der Preis steigt.
 
@Photon, es gibt Menschen die froh sind überhaupt einen Job zu haben.

Die ganze Zeit war es doch so: Wenn du dem Chef zu teuer warst hast Du gesagt bekommen "entweder weniger Lohn oder entlassung, an der nächsten ecke stehen 10 die es billiger machen"
Genau das ( Lohndumping ) sollte mit Einführung des Mindestlohnes geändert werden.
Aber genau so funktioniert die Marktwirtschaft, in der wir leben und für die wir uns entschieden haben. Ich meine, sie funktioniert ja umgekehrt genauso. Wir kaufen ja auch ein, wo es am billigsten ist, genauso machen es Arbeitgeber halt auch. Ein staatlicher Eingriff in das Prinzip bedeutet eigentlich, dass der Staat auch Mindestpreise für sämtliche Waren und Dienstleistungen festlegen müsste. Und wie begeistert wären wir davon?

Suche heute doch mal Rentner die von der Rente alleine leben können, die werden immer weniger ( auch in Zukunft! )
Das ist alarmierend und wirklich schlimm, aber ein ganz anderes Thema. Geht es nach mir, sollte kein Rentner arbeiten gehen müssen, um zu überleben. Er sollte es dürfen, wenn ihm das Fernsehprogramm zu langweilig ist oder er mehr Geld haben will, weil er etwa noch viel reisen will oder was auch immer. Aber er niemand sollte müssen.

Bei 40 Stunden die Woche und Mindestlohn hast Du die Steuerfreigrenze locker überschritten.
Das ja. Und als Folge gibt es immer mehr 450-Euro-Jobs.

Es gibt genügend Beispiele wo Chef-s ihren Angestellten sagten "mehr zahle ich nicht, den Rest den Du zum leben brauchst besorge Dir vom Amt"
Genau das sollte durch den Mindestlohn unterbunden werden.
Ja, das kann ja ein Arbeitgeber gern sagen. Die richtige Antwort darauf ist aber nicht: "Jawohl, mein Herr und Gebieter. Ich danke Eurer Hoheit für die Almosen, die Ihr mir zu geben gedenkt und schließe Euch voll Dankbarkeit in meine Gebete mit ein", sondern eher "Ja, dann such Du Dir mal jemanden, der Dir Deine Scheiße für das Geld erledigt, das Du zahlst. Schönen Tag noch, Du Pfeife."

NUR positive effekte wird der Mindestlohn sicher nicht haben, es reicht aber doch schon wenn er überwiegend positive effekte hat.
Hätte der Mindestlohn überwiegend schlechte effekte so hätten die aneren Länder die teilweise schon mehrere Jahrzehnte Erfahrung damit haben diesen sicherlich schon längst wieder abgeschafft.
Also ich nehme zur Kenntnis, dass mir der DGB die positiven Beispiele aufzeigt. Jetzt noch jemanden, der die Gegenseite vertritt?

Ich meine, mir fehlt da der gesamtwirtschaftliche Überblick. Ich könnte jetzt was zu Frankreich sagen, ein Land mit horrend hoher Arbeitslosigkeit in den Slums der Vororte großer Städte, die sich in nichts mehr den amerikanischen Vorbildern nachstehen. Auch in puncto Aufstände nicht. Hier würde ich meinen, dass genau das passiert ist, was ich vermute: Stellen wurden gestrichen oder zusammengefasst, damit sie besser bezahlt werden können. Die Frage ist, ob es einigen Leuten ohne Mindestlohn besser gehen würde, die jetzt gar nichts haben.

Luxemburg ist ja auch in der Liste. Witzig. Das Land mit den höchsten Löhnen und Gehältern EU-weit. Allerdings auch mit den höchsten Lebenshaltungskosten. Luxemburg würde ich allerdings als einzigem Land abkaufen, kein Problem mit dem Mindestlohn zu haben.

Zu Spanien hingegen muss ich wohl nichts sagen. Zu den Staaten Osteuropas wohl auch nicht, denn trotz Mindestlohn scheinen die ja nicht genug zu verdienen und wollen seit je her in die westlichen Länder. Keine Ahnung, wie hoch da der Mindestlohn ist, aber es wird wohl nicht zum Leben reichen.

Und so weiter und so fort. Will sagen: Hier fehlt die Betrachtung der anderen Seite. Ist doch wohl klar, dass der DGB den über dem Kamm lobt, aber keine Gefahren und nichts Negatives aufführt.

Gleiche Arbeit = gleicher lohn.
GANZ EGAL ob männlicher Arbeiter oder weiblicher Arbeiter, ganz egal ob Stammbelegschaft oder Leiharbeiter, ganz egal ob deutscher Arbeiter oder ausländischer Arbeiter !
Aber so ist unsere Welt nicht. Das war in der DDR so. Und es ist heute bei Beamten und Mitarbeitern des Öffentlichen Dienstes so, die etwa nach BAT bezahlt werden. Sonst in der freien Wirtschaft verhandelt man sein Gehalt und sonstige Konditionen des Vertrages frei. Das kann man gut oder schlecht finden, aber so ist es. Fussballspieler finden das sicher ganz toll. Und Leute des gehobenen Managements wohl auch. Aber ich als Arbeitnehmer finde es gar nicht so schlecht. Denn so gibt es mir die Möglichkeit, mir meine individuellen Fähigkeiten bezahlen zu lassen. Und so wie der eine Arbeitgeber gern die Notlage des einen Arbeitnehmers ausnutzt, um ihn im Gehalt zu drücken, so nutzen andere Arbeitnehmer die Notlage des Arbeitgebers aus, keine qualifizierten Leute zu finden und pokern das Gehalt hoch. Marktwirtschaft halt.

Feste Löhne und Gehälter (womöglich staatlich festgesetzt und reguliert) sind auch eine gute Idee, zumindest für die breite Masse der Arbeitnehmer. Da wird man halt nach Dienstjahren und Anzahl/Qualität von Zertifikaten bezahlt. Verhindert auf jeden Fall Neid zwischen Angestellten und das Verhandeln bei einem neuen Job entfällt. Aber das wird im Kapitalismus nicht möglich sein, weil dann eben auch Preise staatlich festgesetzt sein müssten. Ebenso Mieten, Zinsen und so weiter. Und das nennt man dann aber wieder "Sozialismus" und den will ja irgendwie kaum jemand.

Aber ich bin skeptisch, dass eine Mischform funktioniert. Man versucht es zwar und nennt es "soziale Marktwirtschaft". An sich gut und schön, schiebt das Unausweichliche aber nur ein paar Jahrzehnte in die Zukunft. Und daran wird auch der Mindestlohn nichts ändern. Gleichzeitig bin ich noch nicht davon überzeugt, dass der Mindestlohn keinerlei Einfluss auf die Arbeitslosenzahl und die Zahl der Geringverdiener (auf 450 Euro-Basis) hat, deren Anzahl ja auch seit Jahren steigend ist.
 
Aber genau so funktioniert die Marktwirtschaft, in der wir leben und für die wir uns entschieden haben. Ich meine, sie funktioniert ja umgekehrt genauso...

Umgekehrt funktioniert es leider von Staatswegen her nicht mehr - sonst würden Lohndumper keine Arbeitgeber (= Leute, die ihre Arbeitskraft gegen Lohn herGEBEN) mehr finden... ;)

Marktwirtschaft bedeutet, das Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen. In Deutschland wird aber von staatlicher Seite durch Zwang ins Angebot für Arbeitskräfte eingegriffen.
 
Umgekehrt funktioniert es leider von Staatswegen her nicht mehr - sonst würden Lohndumper keine Arbeitgeber (= Leute, die ihre Arbeitskraft gegen Lohn herGEBEN) mehr finden... ;)

Marktwirtschaft bedeutet, das Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen. In Deutschland wird aber von staatlicher Seite durch Zwang ins Angebot für Arbeitskräfte eingegriffen.
Damit hast Du (und Schloesser33 auch) natürlich recht. Und auch wenn ich eigentlich schon altersbedingt meinen Revoluzzer-Tagen entwachsen sein sollte: Man muss sich auch heute nicht alles bieten lassen, was der Staat so zu treiben gedenkt. Auch wenn es (noch) nicht so schlimm ist, dass die Leute mit Fackeln und Mistgabeln gen Reichstag ziehen um das Pack davon zu jagen, so heißt es aber auch nicht, dass man nicht auch Widerstand gegen die Missstände üben sollte.

Klar - Arbeitslose und Niedriglohnarbeiter haben keine starke Lobby. Woher soll sie auch kommen? Aber ich für meinen Teil wüsste sehr genau, wie ich mich um staatlich verordnete Zwangsarbeit zum Hungerlohn drücken würde. Sei es nun, dass ich ganz schnell ungeschickt und derart phlegmatisch werde, dass man mir jeden Handgriff so oft erklären muss, dass jeder den Mist auch gleich allein machen kann in der Hälfte der Zeit. Oder dass ich jeden Morgen mit einer Alkoholfahne auf Arbeit erscheine, natürlich ungeduscht, wie es sich gehört. Und mir würden noch 100 Dinge einfallen, die mich als Arbeitskraft für jede Firma/Organisation untragbar machen würden und man mir trotzdem keine Mutwilligkeit von Seiten des Assiamtes unterstellen könnte. Man muss eben ein wenig erfinderisch sein.

Übrigens sind die Leute auch erfinderisch. Ein Kumpel von mir leitet so eine gemeinnützige Einrichtung, die auch zum Teil Hartzis beschäftigt in 1-Euro-Fuffzig-Jobs. Der hatte 4 Leuten dieser "Zunft" um 10 Uhr morgens mal den Auftrag gegeben, einen Saal für 50 Leute zu bestuhlen. Stühle standen im Nebenraum. Um 14 Uhr hat er sich dann gewundert, wo denn seine 4 Leute sind. Er gucken gegangen - da haben die 4 Leute um einen Tisch herum gestanden und angeregt diskutiert, wie sie denn die Stühle am besten stellen sollten. Naja, er hat dann den Saal selbst und allein in 30 Minuten bestuhlt, ohne Diskussion und Zeichnung. Ich habe mich zwar köstlich über die Hartzis amüsiert, wie er mir das erzählt hat, aber vielleicht waren die auch cleverer als gedacht. Vielleicht haben sie gemütlich Karten gespielt bis sie gehört haben, dass da jemand kommt und dann schnell eine Diskussion angefangen. Keine Arbeit gehabt, dafür jede Menge Spaß und nochmal werden die sicher nicht an diese Einrichtung vermittelt. Eine Win-Win-Situation, würde ich sagen :)
 
Wir kaufen ja auch ein, wo es am billigsten ist, genauso machen es Arbeitgeber halt auch. Ein staatlicher Eingriff in das Prinzip bedeutet eigentlich, dass der Staat auch Mindestpreise für sämtliche Waren und Dienstleistungen festlegen müsste.


Das ist alarmierend und wirklich schlimm, aber ein ganz anderes Thema. Geht es nach mir, sollte kein Rentner arbeiten gehen müssen, um zu überleben.

Er sollte es dürfen, wenn ihm das Fernsehprogramm zu langweilig ist oder er mehr Geld haben will, weil er etwa noch viel reisen will oder was auch immer. Aber er niemand sollte müssen.



"Ja, dann such Du Dir mal jemanden, der Dir Deine Scheiße für das Geld erledigt, das Du zahlst. Schönen Tag noch, Du Pfeife."


Also ich nehme zur Kenntnis, dass mir der DGB die positiven Beispiele aufzeigt. Jetzt noch jemanden, der die Gegenseite vertritt?




Zu Spanien hingegen muss ich wohl nichts sagen.

Klar - Arbeitslose und Niedriglohnarbeiter haben keine starke Lobby. Woher soll sie auch kommen?

Aber ich für meinen Teil wüsste sehr genau, wie ich mich um staatlich verordnete Zwangsarbeit zum Hungerlohn drücken würde.... ... Man muss eben ein wenig erfinderisch sein...

Es soll auch Menschen geben die nicht immer das allerbilligste kaufen sondern wert auf Qualität legen.

Der Staat legt zwar keine preise fest, erhebt aber mitunter zusatzsteuern.

Um zu erreichen das kein Rentner arbeiten muss müssten die Renten steigen, wohehr bitte soll das notwendige geld kommen ?

Und wenn ein Rentner arbeiten geht ist er kein Mensch 2.Klasse, bedeutet das auch für ihn der Mindestlohn gelten muss.

Solche "antworten" wären wünschenswert, aber OHNE Mindestlohn fand sich immer ein Dummer, MIT Mindestlohn wird die auswahl kleiner.

In Spanien geht die Arbeitslosigkeit aktuell zurück, trotz Mindestlohn.

Genau weil die keine Lobby haben ist es wichtig das es da Lohnuntergrenzen gibt.

Glaube mir, auch die JC sind "erfinderisch" ;) Die finden einen Weg Dich zur Arbeit zu bewegen.
 
Um zu erreichen das kein Rentner arbeiten muss müssten die Renten steigen, wohehr bitte soll das notwendige geld kommen ?
Von denen, die bisher nicht in die Sozialkassen einzahlen...

In Spanien geht die Arbeitslosigkeit aktuell zurück, trotz Mindestlohn.
Spanien hat seit Jahrzehnten einen Mindestlohn, den als Argument in einer heutigen Diskussion zu bringen, nützt gar nichts. Zumal der Mindestlohn in Spanien bei nicht mal 4 Euro liegt, während "normale" Einkommen dort fast auf deutschem Niveau liegen.

Marty
 
Nein, wer sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist, ist das ab dem ersten Euro.

genau das ist doch der springende punkt.

Wer 40 Stunden die Woche für je 2,50 Euro arbeiten geht ist nämlich NICHT Sozialversicherungspflichtig !

Und damit solches Lohndumping unterbunden wird ist der Mindestlohn absolut richtig.
Nun muss nur noch aufgepasst werden das dieser nicht unterlaufen wird.
 
Und damit solches Lohndumping unterbunden wird ist der Mindestlohn absolut richtig.
Nun muss nur noch aufgepasst werden das dieser nicht unterlaufen wird.

Dumping bedeutet etwas unter Herstellungskosten zu verkaufen, in dem Fall verkaufst Du Dich sogar selbst unter Deinen Kosten 8O damit solltest Du schnellstmöglich aufhören und nicht auf den Staat warten

Der Saat macht die Regeln immer für die Geldelite, Soziales gibt es nur gerade genug das der Mob nicht auf die Straße geht oder zuviel rot gewählt wird, da auf den Staat zu warten ist grob fahrlässig und verschwendete Lebenszeit