So eine Versicherung funktioniert problemlos und ohne Einschränkungen...

Versicherungsbeitrag muss nur genau so hoch sein, wie die versicherte Summe :ugly:
 
Eigendlich ist diese Idee nicht all so ein großer Quatsch.

Man muss nur genau wissen wie man sowas angeht und dann kann man viele Seiten "sicherer" machen.
 
Tja, die große Wertsteigerungsaktion hat ja wohl nicht geklappt?
Im Moment ist der ja wieder bei 0,16€/Mio..
 
Ich trau mich immo fast nirgends meine neuen Lose anzulegen.
Momentan ein richtiges Glücksspiel auch ohne Slot-Machine =)

Hoffe der Preis fängts ich jetzt wieder. Die letzten 8 Tage war er ja sehr stabil und seit vorgestern... :(
 
Ich trau mich immo fast nirgends meine neuen Lose anzulegen.
Momentan ein richtiges Glücksspiel auch ohne Slot-Machine =)

Hoffe der Preis fängts ich jetzt wieder. Die letzten 8 Tage war er ja sehr stabil und seit vorgestern... :(

Ist nichts ausergewöhnliches passiert,im Gegenteil der Kurs ist gestiegen von 15 auf 16Cent...;)
 
Man muss nur genau wissen wie man sowas angeht und dann kann man viele Seiten "sicherer" machen.
Und wie sollte das konkret aussehen?

Eine Versicherung muss auch immer was haben was es zu versichern gibt. Und dabei muss natürlich auch die Aussicht bestehen, dass die Versicherung nicht nach zwei Wochen pleite ist.

Auf klamm fällt mir nichts ein was man sinnvoll versichern könnte. Das Guthaben gegen Verlust durch Seitenpleite jedenfalls nur sehr schwer.
 
ich denke wenn die versicherung nur versicherungswürdigeseiten versichert dann passt es schon. die versicherung könnte z.B. bei losebanken so einen grundstock holen.

mal als bsp.bei losegold pder losethek (bei den beiden sieht man sparbuch in den mediadaten) müssten mehr als 100 Mrd.auf dem EF sein,keiner weiß ob dort 10 Mrd. 20 oder 100 liegen.

Wenn nun die Versicherung einen Mindestwert raushandelt, den der Betreiber auf lose-treuhand.de z.B. lagern muss, dann wäre das super, der Betreiber kann nur unter best. Vorraussetzungen seine Lose runterholen, das muss halt entsprechend rausgehandelt werden.

So hätte man eine Sicherheit und sogar eine Losesumme, die von den versicherten Banken an Stammkapital gebunkert wird.
 
ja eine klassiche Versciherungist nicht möglich, da die Bankenbetreiber ja wirklich das Schicksal ihrer User in der Hand haben. das problem ist, dass maneinfach niht mehr weiß, welche Seite sauber arbeitet.

der bericht auf klamminfo.dezeigt das ja ganz gut auf, dassdie Banken alles in der Hand haben :D
 
Eine Versicherung macht keinen Sinn. Die Klamm-Versicherung soll also Leute versichern, die Lose zu 10%/Monat anlegen und ggf. nur 5% Beitrag/Monat bekommen oder gar weniger... wieso sollte man als Versicherungunternehmer dann nicht direkt selber dort "anlegen" und die Summe versichern?
 
Biehl seine Loseverkaufsseite geht ja ab,wurde heute einiges verkauft...
Hat erst den Preis angepasst,dann gesenkt,nun wieder auf 0,20...
Er hat ja gemeint,dass ein User für 200kEuro Lose kaufen will:mrgreen:
 
der sinn läge darin dass jeder anleger ein teil seiner rendite abgibt und in einen Pott wandern. Wenn dann eine Pleite erfolgt, profitieren die Anleger, die ihre Anteile versichert haben, und erhalten ein Teil vom Pott.

Bsp. KGA... Es wäre 400 Tage vor dem Crash versichert worden. 10% der AA würde in einen Pott gefangen werden (Gebühr). 500k Anteile lassen sich versichern.

Pro Tag wandern 500k * 1,3k = 650 Mio. in einen Pott. Crasht das Ding 400 Tage nach Versicherungsbeginn, wären 260 Mrd. im Pott und die 500k KGA würden mit 520k / Anteil entschädigt werden, das finde ich dann ne saubere summe.

Die Lose sind quasi ein Teil der AA die man somit zwangsweise sichert. Man zwingt den Anleger quasi zu seinem Glück ;) Weil normalerweise hätte er sicherlich die 10% auch noch re-investiert und am Ende wäre alles weg.

So oder so ähnlich, ist natürlich jetzt nur ein einfaches Beispiel :biggrin:
 
Man kann sich selbst durch breite Streuung absichern. Man kauft einfach von so vielen Anbietern wie möglich und wie man für fähig dazu handelt.

Also man geht zu Beispiel so vor:

Man teilt sein Vermögen auf 5 -10 Seiten verschiedener Admins auf. Jeder dieser Teilsummen nenne ich einfach Teilanlage.

Man kauft nicht gleich für jeden Teilanlage sofort Anteile oder ähnliches sondern man kauft täglich eine Geringe Anzahl auf. Dies hat den Vorteil dass man zu verschiedenen Kursen aufkauft und somit viel weniger von Kursschwankungen betroffen ist.

Durch die breite Streuung kann man bezwecken, dass bei evtl. Pleiten oder Verlusten die Streuung selbst Gewinn bringt. Wie bei einem Fond auch.

Diese Absicherung finde ich viel sinnvoller und so mache ich das auch.

Ausserdem würde ich immer für Bomben Sichere Rücklagen sorgen. Was ja nur der Losetresor ist. Da sollte man immer eine Rücklage halten die immer befähigt ein schnelles Geschäft zu machen, wenn sich ein lukratives anbietet.

Bei Anleihen rate ich zur Vorsicht. Ich rate wenn in Anleihen investiert wird jedem User nur eine greinge Menge an Lose auszuleihen. Praktisch eine die nicht weht tut zurückzuzahlen. Also nicht mehr wie 20Mio je User. Außerdem nur solchen User lange dabei sind und die noch keine Masseschulden angesammelt haben. Dann hat man den gleichen Effekt durch breite Streuung. Und durch die geringe Summe hat man viel mehr Erfolg bei der Rückzahlungsmoral.

Der größte Fehler ist alles auf eine Krate zu stezen.

Das aller wichtigste ist das man sich genau überlegen soll was man mit seiner Anlage erreichen möchte. Man sollte sich keine Anteile kaufen wenn man evtl in einem Monat die Lose wieder braucht. Zu Anteilen rate ich erst ab einem Verzicht von mindestens einem halben Jahr um eventuelle Krisen ausgleichen zu können.

Möchte ich meine Lose in ein paar Tagen ist es immer ratsam auf banken normal liegen zu haben. Aber einer Woche bis ein paar Monaten lohnt sich meist Sparbücher.

Kann ich auf die Investition teilweise ganz verzichten kann ich auch Langzeitinvestitionen machen wie mir evtl eine kleine Loseseite aufbauen etc....

Bei allen meiner Vorschläge gilt: Man kauft oder investiert nicht in Dinge von den man nichts versteht.

Also erst trocken handeln. (Nur virtuell) wenn man langfristig erfolgreich ist dann kann man echte Lose einsetzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
...das problem ist, dass maneinfach niht mehr weiß, welche Seite sauber arbeitet.

der bericht auf klamminfo.dezeigt das ja ganz gut auf, dassdie Banken alles in der Hand haben :D


Das ist genau das Problem das ich auch habe. Es müsste jetzt mal ein Betreiber die Karten offen auf den Tisch legen, sagen was er als Stammkapital hat und somit neue User anziehen.

Kann auch dann nur ein Zinnsatz mit 5 oder 8 Prozent sein. Hauptsache die Lose liegen sicher.

Auch finde ich es in Zukunft vielleicht angemessen wenn Losebanken einen Report über ihre Zinsseinnahmen und Zinsausgaben wöchentlich offen legen.
Auch wie hoch das Eigenkapital ist würde interessieren.
Somit kann man wieder User fest an Losebanken binden und als User fühlt man sich endlich wieder sicher...

Ich weis momentan nämlich auch nicht wohin mit meinen Losen...