timo_hildebrand
VFB Fan oO
- 21 April 2006
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Oh, es wird nur die Strecke kaputt gemacht, auf dem der Castor fährt, dann ist das alles viel besser.
Selbstverständlich, weil genau dann keine Gefahr von der Aktion ausgeht.
Und das gepanzerte Fahrzeug anzuzünden ist auch nicht weiter schlimm, den Insassen ist ja nichts passiert, ist ja schließlich gepanzert.
BlubbBlubb. Wie viele Personen sind auf den Zündelbildern zu sehen? 3?
Verhältniss zu 7000? BlubbBlubb Polemik...
Mal unabhängig davon, dass das hier niemand gerechtfertigt hat.
Ein "gefährlicher Eingriff" ist die Handlung an sich. Egal was sich da auf der Schiene bewegt.
Wenn ich einen Erdpfad habe, auf dem sich niemals etwas bewegen wird. Und ich nehme 1L Erde weg. Ist das jetzt ein gefährlicher Eingriff, also die Handlung an sich? Den Schotterern war klar, dass niemals irgendwer über die geschotterten Gleise fahren wird.
Wer hat denn die heutige Regierung gewählt? Das Volk. Ihr beide hattet Stimmen, ich hatte welche. Scheinbar wollte die Mehrheit der Bevölkerung, welche dann auch wählen war, kein RG, sondern SG.
Wer hat damals RG gewählt? Du willst tatsächlich nicht verstehen, dass ein großer Teil der Atomkraftgegner(>60% in Deutschland) sich ans Bein gepinkelt fühlt, weil keine Wahl der Zukunft etwas daran ändern kann, dass die Masse des atomaren Mülls, stetig wachsen wird und wir trotzdem keine Lösung dafür haben?
Was bringen denn die Demos?
Also jetzt mal in Fakten. Wie viele Züge sind zurückgefahren worden?
Wie viele AKWs sind nun vom Netz?
Ich bin zu faul das jetzt zusammenzutragen. Aber prinzipiell jede Menge Berichterstattung über die "Forschung nach einem Endlager" und die Ohnmächtigkeit der Atomgeilen vor dem Atommüll.
Jaja, niemand hier im Forum hat gesagt, dass er selbst geschottert hat...Du hast ein Grundrecht auf "schottern"?
Nach Plan der Schröder-Regierung sollte ja irgendwann in zehn Jahren das letzte AKW vom Netz gehen. Ich halte es für ziemlich schwierig, den Anteil der erneuerbaren Energien innerhalb von zehn Jahren zu verdreifachen, da ja auch nicht unendlich viele Flächen zur Verfügung stehen.
Frauenhofer-Institut. Deutsches Institut für Luft- und Raumfahrttechnik. Sie alle haben plausibel dargelegt, wie das wirtschaftlich nachhaltig machbar ist.
