Atomausstieg ja oder nein?

  • Ja

    Stimmen: 50 64,1%
  • Nein

    Stimmen: 28 35,9%

  • Umfrageteilnehmer
    78
  • Umfrage geschlossen .
Zum einen ist der Prozentanteil an menschlich Verursachtem CO2 im Vergleich zur GesamtCO2 Menge verschwindent gering.

Die natürliche Kohlenstoffdioxid Emission wird ist aber "eingeplant" und wird von der Natur ausgeglichen. Anthropogene Emissionen sind zusätzlich und das natürliche Gleichgewicht gerät außer Kontrolle. Das ist das Problem.

und das die Klimaerwärmung den Weltuntergang zur Folge hat, ist auch schwachsinn.

Schon mal an die sozialen Konsequenzen gedacht? Stichworte hierfür sind die Pauperisierung, Kriege um Ressourcen...
 
Jup kann ich machen. Also das die Gesamtmasse an CO2 in der Atmosphäre erst 600-1200 Jahre nach einer Erwarmung der Erde zunahm, habe ich aus, man höre und staune, an Inconvinient truth. Dazu muss man sich die Grafik genau anschauen. Die Graphen verlaufen zwar annährend paralell aber eben 600-1200 Jahre Zeitversetzt. Auf Grund der großen Zeitperiode sieht man diese 600-1200 Jahre aber nicht auf Anhieb, und es scheint das der Anstieg der Durchschnittstemperatur zeitgleich mit dem Anstieg des CO2 Gehaltes der Athmosphäre einhergeht.

https://www.youtube.com/watch?v=G5iT4qM87gY

https://www.youtube.com/watch?v=K9_V668-EdI&mode=related&search=

Die Wärmeperiode im Mittelalter war nicht so kurz und auch keine kurze Schwankung. Selbst wenn du es als kurze Schwankung auffasst, was sagt dir das es sich zur Zeit nicht auch um eine kurze Schwankung handelt.
Und unbedeutet gering war es nicht. In England wurde Wein angebaut, was heisst das es zu der Zeit bedeutend wärmer gewesen sein muss als heute.

Womit belegst du, dass der Klimawandel vom Menschen gemacht ist und nicht natürlichen Ursprungs ist?
 
Ich frag mich auch woher du deine Quellen hast und ob du uns diese mal offen legen kannst.

Quellen? Die gibt es wirklich zu genüge - man muss nur den Willen haben sich diese auch mal zu Gemüte zu führen:

Etwas komplexer und in Englisch - dafür sehr fundiert und sehr objektiv verfasst:
https://ipcc-wg1.ucar.edu/wg1/wg1-report.html

Etwas einfacher und in Deutsch:
https://de.wikipedia.org/wiki/Globale_Erwärmung

Grafik die mich ganz persönlich überzeugt hat:
https://www.grida.no/climate/ipcc_tar/wg1/images/fig2-22.gif

Und ja: Auch der Film "Eine unbequeme Wahrheit" kann als Quelle herangezogen werden. Auch wenn dieser Film so konzipiert ist, dass er eine Menge Fakten weglässt (Die übrigens noch gravierender sind, z.B. die Überfischung der Seen und das jährlich 200.000.000 Haie abgeschlachtet werden, die aber wichtig für die Umwelt der Ozeane sind; das ganze Methanfelder wegen der Erwärmung der Ozeane aus ihrem gefrorenen Zustand in die Atmosphäre steigen; usw), so basiert er auch auf nachweisbaren Fakten.

Gerne mehr Quellen, bei ernsthaftem Interesse...

p.s.: Es kann durchaus sein, dass die Periode im Mittelalter mit einer großen Eruption (Vulkanisch, oder durch die Sonne) im Zusammenhang steht. Das soll aber nicht heißen, dass wir heute nichts dagegen tun können. Ganz im Gegenteil: Wenn heute so eine Eruption stattfindet, kann das der Tropfen sein, der das gesamte Klima zum Kippen bringt.
 
Ja hier liegt genau der Punkt. Ich bestreite ja nicht das CO2 Konzentration und Erwärmung zusammenhängen, ich bestreite jedoch die Art und Weise. Nämlich denke ich das nicht CO2 die Erwärmung schafft sondern die Erwärmung schafft CO2. Ist auch ganz logisch, denn in den weltweiten Oceanen ist die Hauptsumme an CO2 gespeichert. Wärmt sich das Meer also auf, was auf Grund der enormen Wassermasse mit einer zeitlichen verzögerung von besagten 600-1200 Jahren geschieht, so steigt die CO2 Konzentration in der Athmosphäre.

Bei dieser Grafik:
https://www.grida.no/climate/ipcc_tar/wg1/images/fig2-22.gif

Sieht man wieder das die Zeitspanne so riesig ist das die entscheidenden 600-1200 Jahre Unterschied nicht mehr zu erkennen sind.
 
So, dann will ich mal Stellung nehmen. Schau dir mal diesen Film hier an:

https://www.youtube.com/watch?v=KMFXV7QItPc
https://www.youtube.com/watch?v=VXtDmuNrWR4&NR=1

Also man kann über dieses Thema schlicht endlos diskutieren, das steht fest. Ich will mal einen anderen Ansatz versuchen und versuchen Fakten festzuhalten, die nicht widerlegt werden können.

1. Ob der Klimawandel antrophog verursacht ist oder nicht sei mal dahingestellt, fest steht aber definitiv, dass ein erhöhter CO2 AUsstoß zu einer dichteren Atmosphäre führt, die diese Energie speichert und letztlich irgendwie entladen muss.

2. Die Weltbevölkerung hat seit 1900 um ca. 5,5 Mrd Menschen zugenommen, es ist doch klar, dass mehr Menschen mehr Energie benötigen und damit mehr CO2 ausgestoßen wird. Es geht hier nicht um geringe Zahlen, nein, es sind Milliarden an mehr Menschen, die den weltweiten Energieverbrauch nicht verfünffacht haben, sondern verhundertfacht. Das ist ein exponentielles Wachstum.

3. Die Kurven mit den 600-1200 Jahreintervallen finde ich ohnehin sehr fragwürdig. Wie kann man bitte genau schätzen, wie die Temperatur vor 10.000 Jahren war, nur indem man in irgendwelchen Luftblasen im Eis den CO2-Gehalt misst. Es kann ja sein, dass man da große Unterschiede festellt, aber wie will man bitte mit so großer SIcherheit sagen, dass die Temperatur da 5° höher oder niedriger war.


Nungut, dies die Fakten. Ob der Klimawandel nun auf natürlichen Ursachen beruht oder auf Grund des Menschen kann nicht mit 100%iger Sicherheit gesagt werden, was für mich aber 100%ig klar ist, ist, dass der Mensch einen Teil dazubeiträgt und wenn es nur 1% sind. Es reicht auch oft nur wenig von etwas um verheerendes auszulösen.
Es macht für mich keinen Sinn Panik zu verbreiten, aber ein nachhaltiges Wirtschaften des Menschen, weniger Umweltbelastung, eine faire Behandlung der Erde schaden definitiv nicht, ob dadurch nun der Klimawandel aufgehalten wird oder nicht sei mal dahingestellt.

Um noch mal daraufhinzuweisen, bedenkt einfach mal welchen gigantischen Einfluss die rasante Entwicklung der Weltbevölkerung hat. Im Mittelalter gab es keine Milliarden Menschen, von daher sind die Daten alle vollkommen wertlos für mich, außerdem gab es früher auch heftige Vulkaneruptionen, wodurch die Daten erneut verfälscht werden.


Ich finde es aber barbarisch, wie der Mensch mit der Erde umgeht. Alles wird verpestet, Lebensräume zerstört, Biotope nachhaltig beschädigt, Kriege geführt und dann noch dieses elende Diskutieren. Ich frage mich wozu? Wieso kann der Mensch mit der Natur nicht so umgehen wie die Tiere?
Warum sollte man also nicht nachhaltiger mit den Ressourcen umgehen, ob das nun den Klimawandel stoppt oder nicht, ist doch völlig egal, das kann sowieso niemand mit 100%iger Sicherheit behaupten.
Es sprechen Argumente dafür und dagegen, aber dieses Ausbeuten unseres Planetens kann einfach nicht gut sein und, dass durch die enorme Verbrennung fossiler Brennstoffe die Temperatur ansteigt, ist eindeutig belegt und es kann jeder selber ausprobieren....
 
Wen es so sein sollte das Unsere alten Autos Mitschuld sind und Unser Wunderbare Regierung die kosten für solche Autos so hoch macht das wir sie nicht mehr fahren können damit sie von den Straßen verschwinden, warum gibt es dafür dann kein Exportverbot. Die Größten stinker unter den Autos werden Täglich in Ausland Verschifft brauchen dort zum Großteil kein TÜV oder sonstige Sachen Ob die Öl lecken oder der Sprit ausläuft ist scheiß egal.

Oder Kühlschränke lange Zeit musste man für die Entsorgung hier bezahlen, was passiert damit wen wir sie abgegeben haben Sie kommen so wie sie sind auf den Schrottplatz und werden geschrädert inklusive dem Gift und Schaum.

Und Ja ich kenne mich da aus betreibe selbst ein Schrotthandel und was da auf den Schrottplätzen gemacht wird Wofür ihr bezahlt damit die Umwelt sauber bleibt das wollt ihr gar nicht wissen.

Hier musste man 25€ für ein Kühlschrank damit der fachgerecht Entsorgt wird schaut Euch an wo sie liegen z.B. bei uns in Leer bei Evert Herren interseroh-gruppe dort liegen sie auf dem Haufen und es sind nicht nur die mit Pentan sonder auch die mit dem FCKW im Schaum und der Schaum ist giftiger als die Flüssigkeit

Wir werden hier im großen Stiel verarscht
 
Nungut, dies die Fakten. Ob der Klimawandel nun auf natürlichen Ursachen beruht oder auf Grund des Menschen kann nicht mit 100%iger Sicherheit gesagt werden, was für mich aber 100%ig klar ist, ist, dass der Mensch einen Teil dazubeiträgt und wenn es nur 1% sind. Es reicht auch oft nur wenig von etwas um verheerendes auszulösen.

Geanu und hierbei seh ich die Gefahr bei Al Gore und seinen Berichten. Er geht davon aus, dass der Meeresspiegel um 6 Meter steigen kann innerhalb von 50 Jahren (war doch so seine These in dem Film oder verwechsel ich dda was) seinen Berichten. Max-Planck sagt um 25 cm bei positiver schätzung und bei negativer 30cm bis 2100. (Quelle reich ich nach wenn ich zuhause bin). Ich geb euch ja recht beim Klimaschutz, hatte mit dir ja auch mal drüber geschrieben, dass ich mich versuche dran zu halten. Nur diese perfide Panikmache und übertreibung (und ich nehme immer gerne Quellen entgegen, die die Thesen von der Apokalypsen in naher Zukunft untermauern) finde ich eher kontraproduktiv und sowas gibt nur nährboden für diejenigen, die sich beruhigen wollen wie wrestling.

Unsere Welt und die Natur sind zu kostbar um leichtsinn zu produzieren. Gleichfalls ist sie natürlich auch zu kostbar nichts zu machen. Zumindest das ist löblich bei al gore, er versucht was zu machen.

@freefly Danke für die Quellen

Also es kann auch sein, dass Al Gore nicht übertreibt, ich bin kein Metereologe, aber ich find schon einige Aussagen bissel Merkwürdig. Manchmal bin ich aber wohl auch zu pessimisitisch ^^
 
Nungut, dass es langfristig so kommen wird mit den höheren Meeresspiegeln,wenn die Temperatur weiter steigt, das lässt sich mathematisch exakt ausrechnen, daran bestehen auch kein Zweifel. Nur ist die Frage, wann das passiert.

Für mich ist diese Frage aber völlig unwichtig, da es wohl nur zum Guten sein kann, wenn schnell gehandelt wird und nicht erst in 10 Jahren, auch wenn die große Katastrophe vlt. erst in 300 Jahren passieren würde. Das ist doch vollkommen gleichgültig.

Ich finde es äußerst verwerflich die Natur und die Umwelt wie ein Stück Dreck zu behandeln und sie nur auszubeuten, ob dadurch nun der Klimawandel seine Ursache hat oder nicht ist imr vollkommen egal, dass die Natur allerdings zurückschlägt sieht man und dass es heftiger wird, sieht man auch...

Panikmachen hin oder her....
 
Ja nur ist die Frage, ob die Panikmache nicht mehr dazu führt, dass man resigniert. Bekomme ich genaue Daten und das Gefühl noch etwas bewirken zu können, dann mach ich vielleicht auch was.

ICh möchte dir mal paar Links zeigen :

https://www.chemievorlesung.uni-kiel.de/1992_umweltbelastung/luft2.htm

Hier siehst du, dass unser CO²-Anteil wirklich relativ gering ist. Was ich aber nicht so schnell finde sind die Folgen von der Regenwaldabholzung, von der allgemeinen Rohdung etc. Sprich was richten die vom Menschen angerichteten Naturschäden an, wodruch weniger CO² abgebaut werden kann.

Aber man bekommt ja den Eindruck, dass solange wir CO² sparen, der Rest alles halb so schlimm ist. Also brauchen wir unseren Augenmerk nicht mehr so stark auf die Naturschäden ansich richten und können versuchen durch Strom sparen die Welt zu retten.

2 wirklich nette Links find ich noch :

https://www.mpimet.mpg.de/presse/faqs/wie-stark-steigt-der-meeresspiegel.html (max-planck)

https://www.gilthserano.de/berichte/05/03/005.html (hier wird nochmal abschließend gesagt, dass ein anstieg des Meeresspiegel verheerend ist, aber dennoch finde ich wirkt der Text weniger reißerisch)
 
... und bevor nicht in Dreckschleuderländern wie USA und China umgedacht wird,

Gruß,
Photon

Deutschland ballert mehr co2 in die Luft als China, zumindenst wenn man es auf die Bevölkerung umrechnet ;)

ich für meinen teil bin aktuell energie am sparen wo es nur geht, ist gut für die Umwelt und für den Geldbeutel.
 
Jo ich sag ja auch das des schon gut ist mit Energiesparen usw, aber wie schon einige gesagt haben, halt ich wenig von dem konzentrieren auf CO2. Das führt einfach dazu das, wie vorredner schon gesagt haben, der Rest in Vergessenheit gerät.

Eigentlich ist das ganze mit Erneuerbaren Energien usw. auch Top für unsere Wirtschaft. Dann können wir nämlich die ganze Hochtechnologie exportieren nachdem wir in den Jahrzenten zuvor erstmal den alten Ramsch exportiert haben und exportieren.
 
Deutschland ballert mehr co2 in die Luft als China, zumindenst wenn man es auf die Bevölkerung umrechnet ;)
Ja, nun haben wir hier aber nur gut 80 Millionen Menschen, China beherrbergt 1,3 Milliarden! Also anderes gesagt etwa 16x mehr Menschen als wir.

Und dann ist ja CO2 nicht das einzige Problem. Die Luft, die Erde und das Wasser wird ja mit ganz anderen Dingen verschmutzt, wie Schwermetallen, Giften der chemischen Industrie und dergleichen. Dazu die "beliebte" Monokultur in der Landwirtschaft und siehe: Wir kriegen die Kugel schon kaputt :)

ich für meinen teil bin aktuell energie am sparen wo es nur geht, ist gut für die Umwelt und für den Geldbeutel.
Das ist ja auch sehr vorbildlich und tut Deinem Budget auch gut. Aber Deutschland ist doch gar nicht das Problem - das wollte ich sagen. Auch wenn wir hier allesamt leben würden wie in der Steinzeit, würden wir nichts ändern. Da müssen ganz andere Staaten zuerst umdenken...

Gruß,
Photon
 
nun mal abhängig von Live Earth Konzert.
Die ganze "klimawandel"/"Globale Erwährumung"-Geschichte hat einen Anfang und hoffentlich auch irgendwann ein Ende. Damit meine ich nciht den "Klimawandel", wie es die Medien,Politiker und andere Mitläufer und Nichtswisser nennen, ansich, sondern die ganze absolut sinnfreie Aktion überhaupt dadrüber zu reden.

Es gibt eindeutig mehrfach von verschiedenen Instituten bestätigte Einwände, die aber anscheinend kein Mensch hören will. Demnach hat der "klimawandel" ncihts mit unserem Co² Ausstoß zu tun, sondern mit der Sonne.
Es konnte über ettliche Jahre (Verdammt viele Jahre^^) eine Verbindung von veränderten Wetterverhältnissen und der Sonne nachgewiesen werden.

Und was passiert?

Wir sind schuld und werden alle sterben, weiol wir ja so egoistisch sind und nur an uns selber denken (wie es übrigens schon seit jeher in der Evolution ist), ähnlich wie in fast jedem Untergangsszenario aus Hollywood.
Es wird von den Medien das verkauft,w as am meisten Geld bringt, und so merkwürdig es sich anhört, es sind tatsache die Storrys die solche Theorien mit etwas pepp unterstreichen. Story´s in denen einem gesagt wird, dass wir schuld an allem sind und wir ja sowieso nur noch 10 Jahre zu leben haben (was ja nun auch schon seit 50 Jahren geprädigt wird), bis die Erde unbewohnbar ist.

Man erinnere sich mal an die "Killerspiele"-Diskusion.
Dabei ging es darum, dass immer mehr sogenannte "Killerspiele" den Markt fluten und die Jugend verderben.
Das ganze kam der Politik natürlich sehr gut, denn, wenn das Volk glaubt, es sei die Schuld der Industrie, hab die Politiker mehr freiraum. Und, dass in wirklichkeit die wirtschaftliche Situation Schuld an dem Problem ist, weil es immer mehr arbeitslose und immer mehr Jugendliche gibt, die absolut nichts haben, muss ja keiner erfahren. Es ist ja auch viel lustiger die industrie dann noch zusätzlich zu schächen, indem man irgendwelche Verbote für Spiele aufstellt, die tausende Arbeitsplätze sichern, nur weil ein Mensch die Realität nicht von der Virtualität unterscheiden konnte. Und obwohl es ja jeder wusste, wurde ncihts gemacht, weil die Ämter mit wichtigerem beschäftigt waren. Zum Beispiel Klagen gegen die Spieleindustrie einreichen...

Und genau so läuft es auch hier ab. Wenn die Politik versagt, ist der Bürger schuld. Wenn man nichts findet,w as man dem Bürger anhängen kann, ist die Industrie schuld. Und im Falle "des Klimawandels" hat die Politik gleich den Jackpot geknackt, denn jetzt ist nicht nur Volk ODER Industrie schuld, sondern beide. So kann man je nach Situation die Schuldfrage etwas anders gewichten, falls doch irgendwo ein Schlupfloch ist.

Wenn das Volk fragt, warum, wird einfach schnell mal eine Liste von Dingen gegeben. Fragt dann die Industrie, wird da auch schnell was gefunden.
Und am Ende glauben es alle.
Zum Problem wird es allerdings, wenn selbst die Politiker die Scheisse glaube, die die sich gegenseitig zuwerfen. Die Medien geben dann den Rest und schon haben wir eine neue Untergangstheorie die dafür sorgt, dass wir Tag für Tag für Tag für Tag für Tag für Tag.... immmer die gleiche Scheisse in der Zeitung lesen, jeder 3. Website das Wort "Klimawandel" im Namen tragen und jeder 2. Zeitungsartikel mit dem Thema zu tun hat.

Das schlimmste ist eigentlich, dass Millonen Menschen den Müll glauben, den sie jeden Tag im Fernsehen und in der Zeitung lesen.

Früher nannte man sowas Gehirnwäsche.

Gruß Chris
 
Zuletzt bearbeitet:
[...]Es gibt eindeutig mehrfach von verschiedenen Instituten bestätigte Einwände, die aber anscheinend kein Mensch hören will. Demnach hat der "klimawandel" ncihts mit unserem Co² Ausstoß zu tun, sondern mit der Sonne.
Na dann ist ja alles gut. Gott sei dank spielen diverse Emissionen, Giftmüll und Abholzung keine Rolle, weil verschiedene Institute Einwände bestätigen. Na dann.

Warum ist eigentlich die Venus erstickt? Wenn man sich die Kugel so anschaut, dann könnte sie gut und gerne einstmals wie die Erde ausgesehen haben. Jetzt ist es nur noch ein brodelnder Dampfkessel. Scheint wohl so, als ob das Klima eines Planeten eine ziemlich wackelige Angelegenheit ist.

Welche Auswirkungen unser Tun hat, weiß niemand. Der eine spricht davon, dass in spätestens 20 Jahren die Welt untergeht, ein anderer meint, dass überhaupt nichts passiert. Der eine meint, wir beeinflussen das Weltklima stark und nachhaltig, ein anderer meint, wir haben gar keinen Einfluss. Man kann jetzt glauben was man will, aber die Vernunft sollte jedem doch wohl sagen, dass Vorsicht besser als Nachsicht ist.

Wenn wir Menschen nun schon mit Intelligenz gesegnet worden sind (der eine mehr, der andere halt weniger) und bestimmte Dinge steuern können, warum sollten wir es nicht tun? Fakt ist nunmal, dass zu viel CO2 die Erde ersticken kann. Fakt ist, dass Gifte in Form von Abgasen, Abwassern und Verklappung nicht nur für Tiere und Pflanzen, sondern auch für Menschen giftig sind. Und Fakt ist auch, dass durch die Abholzung die Luft weniger gesäubert und mit Sauerstoff angereicht wird als je zuvor (es wird täglich auch immer weniger).

Warum wird die ganze Klimadiskussion als Kauderwelsch abgetan? Selbst wenn es bloße Profilierungssucht fettbäuchiger Politiker ist - was schadet es, die Emissionen zu verringern, Müll zu vermeiden und die Flüsse sauber zu halten? Versteh' ich nicht...

[...]Wir sind schuld und werden alle sterben, weiol wir ja so egoistisch sind und nur an uns selber denken (wie es übrigens schon seit jeher in der Evolution ist), ähnlich wie in fast jedem Untergangsszenario aus Hollywood.
Du, die Evolution experimentiert. Sie versucht eine Mutation und entweder sie setzt sich durch oder nicht. Der Mensch ist also nur ein Experiment und wenn es schief geht, wird es die Evolution kaum interessieren. Mich aber schon.

Gruß,
Photon
 
Ich finde es immer noch den falschen Denkansatz, zu sagen, "Deutschland ist nicht das Problem" - es mag stimmen, aber das Problem wird definitiv größer, wenn wir nicht auch was tun / mehr tun. Ja, die anderen Sind in der pflicht und ja, dort liegt bei weitem mehr im Argen als bei uns - nur bekommen wir eben nun mal keinen Kredit auf unsere Vorleistungen. Wenn die Biosphäre zerstört wird, dann passiert das eben nicht in China Russland oder den USA und Indien, sondern überall!

Von daher ist es ziemlich blauäugig, zu fordern, das "erstmal die anderen" was tun müssen. Jedes Gramm nicht zusätzlich Produziertes CO2 nützt allen, jeder Milliliter nicht verschwendetes Wasser auch, genauso wie jeder nicht abgeholzter m² Regenwald...
 
Ja, nun haben wir hier aber nur gut 80 Millionen Menschen, China beherrbergt 1,3 Milliarden! Also anderes gesagt etwa 16x mehr Menschen als wir.

Und dann ist ja CO2 nicht das einzige Problem. Die Luft, die Erde und das Wasser wird ja mit ganz anderen Dingen verschmutzt, wie Schwermetallen, Giften der chemischen Industrie und dergleichen. Dazu die "beliebte" Monokultur in der Landwirtschaft und siehe: Wir kriegen die Kugel schon kaputt :)


Auch wenn wir hier allesamt leben würden wie in der Steinzeit, würden wir nichts ändern. Da müssen ganz andere Staaten zuerst umdenken...

Gruß,
Photon

Aha, Deutschland hat also keine sachen mit denen die Umwelt auf Jahrtausende kaputtgemacht wird ?
Mir fallen da aber einige ein ;)
Hier gings aber um CO2, und da liegt Deutschland beim Pro Kopf verballern DEUTLICH vor China.
Mich regt es auf wenn wir in D-Land immer mit dem Finger auf andere zeigen, selber aber nicht bereit sind etwas zu tun.
Auch wenn D-Land nicht ( auf die Welt gesehen ) viel ausrichten kann, was wir ausrichten können ist den anderen zu zeigen das man was tun kann und das es sich rechnet.
 
Auch wenn D-Land nicht ( auf die Welt gesehen ) viel ausrichten kann, was wir ausrichten können ist den anderen zu zeigen das man was tun kann und das es sich rechnet.

Da kann jeder seinen Teil beitragen. Es sind teilweis nur Kleinigkeiten.

Aber auch von der Politik her müsste etwas getan werden, wie z.b. Stand by verbot, alte Autos von der Straße, Subventionierung von Solarenergie usw.

Wichtig ist nur das man endlich mal bei sich anfängt und nicht beim Nachbarn...
 
[...] Hier gings aber um CO2, und da liegt Deutschland beim Pro Kopf verballern DEUTLICH vor China.
Naja, eigentlich ging es um den Sinn oder Unsinn von einem Klimakonzert ;)

Mich regt es auf wenn wir in D-Land immer mit dem Finger auf andere zeigen, selber aber nicht bereit sind etwas zu tun.[...]
Darkkurt schrieb:
Ich finde es immer noch den falschen Denkansatz, zu sagen, "Deutschland ist nicht das Problem" - es mag stimmen, aber das Problem wird definitiv größer, wenn wir nicht auch was tun / mehr tun. [...]
Stimmt doch aber gar nicht. In Deutschland wurde und wird im Verhältnis gesehen jede Menge getan. Ich denke da an Katalysatoren in EU-Norm, Luftfilteranlagen bei Fabriken, nicht mal mehr Hunde dürfen auf den Rasen scheißen (wer weiß, wann das mit dem Klima gerechtfertigt wird). Jetzt soll es bald Kühen an den Kragen gehen, deren Dung jede Menge Methan in die Luft bläst. Verordnungen zur Abholzung deutscher Wälder und und und, die Liste würde noch viel länger werden.

Da kann man beim besten Willen nicht mehr sagen, Deutschland tut nichts. Sicher könnte man mehr noch mehr tun, vor allem Müll einsparen und Strom sparen. Aber das sind doch alles Nichtigkeiten im Verhältnis zu dem, was andere Länder erstmal tun könnten. Ich neige dazu zu denken, dass wenn alle Länder der Erde die gleichen Verordnungen wie Deutschland hätten, das Klima nicht mehr gefährdet wäre.

Ganz ehrlich: Ich fange nicht an, bei Kerzenlicht zu lesen und meinen Rechner abzuschalten, damit ein Amerikaner mit seinem Hummer Einkaufen fahren kann.

Gruß,
Photon