timo_hildebrand
VFB Fan oO
- 21 April 2006
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Den KlimaWANDEL wird man ja schonmal nicht aufhalten können. Selbst Windräder und Solaranlagen, bzw jeder noch so kleine Eingriff in die Energieverteilung in der Erde/Atmosphäre trägt letzlich auch zum Klimawandel bei (Chaostheorie?).
Nein, Windräder greifen nicht in die Atmosphäre ein, sie verringern den menshclichen Anteil am Treibhauseffekt, sie überlassen alles der Natur.
Die Frage ist halt, ist es besser mehr Energie (bzw Energieabsorber) in die Atmosphäre zu Blasen, oder ist es besser mehr Energie aus der Atmosphäre zu entnehmen (durch Solar- und Windkraft).
Ich blase weder Energie in die Atmosphäre, noch stehle ich welche. Durch Solarzellen wird es sicherlich nicht kälter, wenn sie auf dem Dach rumlungern xD. Die Sonne scheint so oder so drauf, wichtig ist, was ich damit mache.
Klimaschutz = Umweltpolitik hat irgendwie nichts (mehr?) mit Umweltschutz zu tun. Nur weil wir das Klima retten, retten wir ja nicht die Umwelt.
Doch, wir schützen die Umwelt insoweit, als das wir ihre Arten erhalten und somit ein geregeltes Leben mit dem Gleichgewicht der Arten hier garantieren.
Die Paar Menschen (ich sags jetzt mal Salopp) die bei den Unwettern sterben sind ja jetzt mal (realistisch/statistisch betrachtet) kein Grund das Klima zu retten (und die paar hundert Tierarten die dabei Ausgerottet werden interessieren ja sowieso keinen).
Ich mein, wie reden hier von Millionen von Menschen, die sterben, deshalb ist es schon angebracht hier zu intervenieren.
Als ob vor fünf Jahren nicht auch schon der Klimawandel aktuell gewesen wäre..
Es soll Parteien geben, die auch vor 5 Jahren etwas vom Klimawandel gepredigt haben, aber es gab auch Parteien, wie die CDU, die gar nichts davon wissen wollten.
im grunde genommen ist die diskussion zu diesem zeitpunkt einfach nur dass nachplapern was die medien vorgeben...
Nein, die Diskussion zu diesem Zeitpunkt ist ein Aufwachen der Gesellschaft, nachdem sie jahrelang das Problem nicht ansprechen wollte. Solange das Interesse nicht nachlässt finde ich es ganz klar besser so.
uiuiui, lieber Timo_hildebrandt, erst einmal zur Wolkenbildung und deiner abenteuerlichen Wärmestrahlungstheorie...
naja, lies dir einfach mal den Link von Wikipedia dazu durch
https://de.wikipedia.org/wiki/Wärmestrahlung
Uiuiui Stefan, vergessen wir da was?
Ja, denn es ist interessant, dass Du vollkommen vergisst, dass nicht die Oberflächentemperatur der Sonne sondern die Temperatur, die bei uns ankommt relevant ist und da sieht es ganz anders aus. Übrigends hättest Du dir aus der exakt gleichen Quelle folgendes herauslesen können, was Du aber logischerweise vertuschen wolltest:
Wikipedia schrieb:Die Wärmeabstrahlung der Erdoberfläche mit einem Emissionsmaximum bei einer Wellenlänge von 8…10 µm ist verantwortlich für den Temperaturhaushalt der Erde, sie bewirkt die Abkühlung der Erdoberfläche in klaren Nächten durch Abstrahlung in den Weltraum. Wolken, Glas und in geringem Maße auch Wasserdampf, Kohlendioxid und weitere sogenannte Treibhausgase sind für diese Strahlung intransparent und verringern oder verhindern diese Abkühlung durch Reflexion oder Remission
Schauen wir uns jetzt die Wellenlänge von deiner Röntgenstrahlung an:
Die haben dummerweise nur eine Wellenlänge von 5 pm - 10 nm, schade passt nicht mit den genannten 8…10 µm überein. Dumm wars.
auch die Albernheit mit dem Energieerhaltungssatz hättest du dir ersparen können, denn der spricht für mich. Energie, die von Wolken reflektiert wird und die Erde deshalb gar nicht erst erreicht, erwärmt die Erde auch nicht![]()
Es geht aber schlichtweg keine Energie verloren, wobei Du dauernd was von einer höheren Energie usw. geschrieben hast.
dazu auch von dieser Seite hier (nicht als Katastrophentheoriegegner bekannt)
https://www.atmosphere.mpg.de/enid/3__Sonne_und_Wolken/-_Wolken_und_Klima_3ap.html
Wiederinmal eine Seite ohne Quellen und die Aussage von "Wissenschaftlern", aber niemand wird konkret genannt?
Davon abgesehen wäre es ohne jegliche Wolke auf der Erde erheblich kälter, da der Anteil der Wolken am natürlichem Treibhauseffekt bei 60% liegen.
60% von 33°C sind 19,8°C.
Abgezogen des Weltklimas wären das noch 15-19,8°C=-4,8°C.
Wenn dies für dich eine Erwärmung darstellt, dann hast Du recht.
auch bei der Universität Bonn bin ich dazu fündig geworden. Was dort steht, erscheint mir im übrigen insgesamt sehr wahrscheinlich:
https://www.astro.uni-bonn.de/~deboer/pdm/pdminstklimatxt.html
Die Glaubwürdigkeit dieses Artikels wird schon dadurch eingeschränkt, dass dort eine Grafik von Lassen gezeigt wird, die schon längst wegen Fehlern von ihm zurückgezogen wurde.
Ich habe natürlich Dir mal die neuere Publikation Lassens herausgeholt, auf der all deine Hoffnungen in die Richtigkeit des vorgelegten Artikels schwinden werden:
Rot ist die Temperatur, während schwarz der Sonnenfleckenzyklus ist.
und erfreulicherweise hälst du ja nun auch die Grafik des ZDF für falsch, weil sie dir wiederspricht. Das finde ich einfach immer wieder äußerst spannend, wie alles, was gegen deine Thesen spricht, ignoriert wird.
Stimmt, weil ich sage, dass es heutzutage schlichtweg nicht die Möglichkeiten gibt auf einen so großen Zeitraum sichere Angaben zu machen.
Ich ignoriere es nicht, ich betrachte es an dieser Stelle schlichtweg differenziert und hinterfrage die Richtigkeit.
Auch auf der Seite der Uni-Bonn ist übrigens wieder so ein Diagramm. Auch da ist die temperatur schonmal wärmer als heute...
Jetzt fängst Du wieder an mir schwachsinnige Dinge zu suggerieren, die ich niemals behauptet habe. Fang an, dich mit meinen Beiträgen zu befassen und du wirst sehen, dass ich niemals behauptete, dass es nie wärmer war, sondern dass es wenn man zur heutigen Temperatur 1,5°C hinzufügt um Weiten wärmer werden würde. Schön, wie Du immer wieder versuchst, Dinge zu vertauschen und zu ignorieren.
auch da ist auf der Grafik deutlich zu sehen, dass der Temperaturanstieg meist vor dem CO2 Anstieg erfolgt
Eigentlich sind hier an sehr vielen Stellen CO2 und Temperatur entweder identisch oder aber die CO2 Konzentration steigt früher an.
(eine Erklärung dafür wird dort auch gegeben)
Eine sehr umstrittene dazu auch noch. Denn durch erwärtme Meere wird auch die Verbindugn von Wasser und CO2 gefördert.
- bitte beachte: Die Zeitachse läuft von rechts nach links! Das ganze hat im Übrigen auch nichts mit unterschiedlichen Skalierungen, wie du in deinem Post behauptest, zu tun, denn die Zeitachse gilt sowohl für CO2 als auch für Temperatur!
Dafür gibt es eine unterschiedlich Skalierung von °C und ppm(von der ich auch sprach).
Achja und um deinen Beitrag abzuschließen möchte ich dich doch auch bitten, endlcih mit deinen Strohmann Argumenten aufzuhören. Weil die Sonne eventuell einen geringen Teil am Klima hat(beachte Lassens Diagramm), relativiert das noch lange nicht den Einfluss von Treibhausgasen auf den Temperaturunterschied, es verschlimmert ihn sogar.
Denn wenn ich zusätzlich zu unserem erhöhten Treibhauseffekt auch noch eine natürliche Schwankung addieren muss, dann ist dies um weiten verherrender für den menschlichen Anteil, denn dieser könnte verhindert werden.
Zur Erderwärmung sag ich nur:
- Es gibt gezeichnete Bilder vom Großglockner aus dem Jahr 1612, da gab es überhaupt noch keine Pasterze (Österreichs größter Gletscher)
- Haniball ist vor ca. 2000 Jahren mit Elefanten über die Alpen gekommen --> da gabs nur wenig Schnee - im Vergleich zu heute...
Interessant, wie hier wieder durch das Klima an einzelnen Orten auf das Weltklima geschlossen wird. Wenn 1612 auf den Alpen extremeis war, während die Pasterze mal auftaute, dann hatte dies auf das Weltklima keinen Einfluss, was du hier aber vollkommen vernachlässigst. Davon abgesehen habe ich auch schon Bilder von Zombies gesehen, glaube aber trotzdem nicht daran, dass zu der Zeit, in der sie gezeichnet wurden, Zombies regierten.
Dass Klimaschutz wichtig ist, ist wohl eh allen klar. Aber dieses Aufbauschen durch die Medien ist wirklich nur mehr lächerlich...
Ich denke eher das unsachliche relativieren von wissenschaftlichen tatsachen durch irrelevante Ortsdaten ist lächerlich.
