Atomausstieg ja oder nein?

  • Ja

    Stimmen: 50 64,1%
  • Nein

    Stimmen: 28 35,9%

  • Umfrageteilnehmer
    78
  • Umfrage geschlossen .
Den KlimaWANDEL wird man ja schonmal nicht aufhalten können. Selbst Windräder und Solaranlagen, bzw jeder noch so kleine Eingriff in die Energieverteilung in der Erde/Atmosphäre trägt letzlich auch zum Klimawandel bei (Chaostheorie?).

Nein, Windräder greifen nicht in die Atmosphäre ein, sie verringern den menshclichen Anteil am Treibhauseffekt, sie überlassen alles der Natur.

Die Frage ist halt, ist es besser mehr Energie (bzw Energieabsorber) in die Atmosphäre zu Blasen, oder ist es besser mehr Energie aus der Atmosphäre zu entnehmen (durch Solar- und Windkraft).

Ich blase weder Energie in die Atmosphäre, noch stehle ich welche. Durch Solarzellen wird es sicherlich nicht kälter, wenn sie auf dem Dach rumlungern xD. Die Sonne scheint so oder so drauf, wichtig ist, was ich damit mache.

Klimaschutz = Umweltpolitik hat irgendwie nichts (mehr?) mit Umweltschutz zu tun. Nur weil wir das Klima retten, retten wir ja nicht die Umwelt.

Doch, wir schützen die Umwelt insoweit, als das wir ihre Arten erhalten und somit ein geregeltes Leben mit dem Gleichgewicht der Arten hier garantieren.

Die Paar Menschen (ich sags jetzt mal Salopp) die bei den Unwettern sterben sind ja jetzt mal (realistisch/statistisch betrachtet) kein Grund das Klima zu retten (und die paar hundert Tierarten die dabei Ausgerottet werden interessieren ja sowieso keinen).

Ich mein, wie reden hier von Millionen von Menschen, die sterben, deshalb ist es schon angebracht hier zu intervenieren.

Als ob vor fünf Jahren nicht auch schon der Klimawandel aktuell gewesen wäre..

Es soll Parteien geben, die auch vor 5 Jahren etwas vom Klimawandel gepredigt haben, aber es gab auch Parteien, wie die CDU, die gar nichts davon wissen wollten.

im grunde genommen ist die diskussion zu diesem zeitpunkt einfach nur dass nachplapern was die medien vorgeben...

Nein, die Diskussion zu diesem Zeitpunkt ist ein Aufwachen der Gesellschaft, nachdem sie jahrelang das Problem nicht ansprechen wollte. Solange das Interesse nicht nachlässt finde ich es ganz klar besser so.

uiuiui, lieber Timo_hildebrandt, erst einmal zur Wolkenbildung und deiner abenteuerlichen Wärmestrahlungstheorie...

naja, lies dir einfach mal den Link von Wikipedia dazu durch

https://de.wikipedia.org/wiki/Wärmestrahlung

Uiuiui Stefan, vergessen wir da was?
Ja, denn es ist interessant, dass Du vollkommen vergisst, dass nicht die Oberflächentemperatur der Sonne sondern die Temperatur, die bei uns ankommt relevant ist und da sieht es ganz anders aus. Übrigends hättest Du dir aus der exakt gleichen Quelle folgendes herauslesen können, was Du aber logischerweise vertuschen wolltest:
Wikipedia schrieb:
Die Wärmeabstrahlung der Erdoberfläche mit einem Emissionsmaximum bei einer Wellenlänge von 8…10 µm ist verantwortlich für den Temperaturhaushalt der Erde, sie bewirkt die Abkühlung der Erdoberfläche in klaren Nächten durch Abstrahlung in den Weltraum. Wolken, Glas und in geringem Maße auch Wasserdampf, Kohlendioxid und weitere sogenannte Treibhausgase sind für diese Strahlung intransparent und verringern oder verhindern diese Abkühlung durch Reflexion oder Remission

Schauen wir uns jetzt die Wellenlänge von deiner Röntgenstrahlung an:
Die haben dummerweise nur eine Wellenlänge von 5 pm - 10 nm, schade passt nicht mit den genannten 8…10 µm überein. Dumm wars.

auch die Albernheit mit dem Energieerhaltungssatz hättest du dir ersparen können, denn der spricht für mich. Energie, die von Wolken reflektiert wird und die Erde deshalb gar nicht erst erreicht, erwärmt die Erde auch nicht :)

Es geht aber schlichtweg keine Energie verloren, wobei Du dauernd was von einer höheren Energie usw. geschrieben hast.

dazu auch von dieser Seite hier (nicht als Katastrophentheoriegegner bekannt :) )

https://www.atmosphere.mpg.de/enid/3__Sonne_und_Wolken/-_Wolken_und_Klima_3ap.html

Wiederinmal eine Seite ohne Quellen und die Aussage von "Wissenschaftlern", aber niemand wird konkret genannt?
Davon abgesehen wäre es ohne jegliche Wolke auf der Erde erheblich kälter, da der Anteil der Wolken am natürlichem Treibhauseffekt bei 60% liegen.
60% von 33°C sind 19,8°C.
Abgezogen des Weltklimas wären das noch 15-19,8°C=-4,8°C.
Wenn dies für dich eine Erwärmung darstellt, dann hast Du recht.

auch bei der Universität Bonn bin ich dazu fündig geworden. Was dort steht, erscheint mir im übrigen insgesamt sehr wahrscheinlich:

https://www.astro.uni-bonn.de/~deboer/pdm/pdminstklimatxt.html

Die Glaubwürdigkeit dieses Artikels wird schon dadurch eingeschränkt, dass dort eine Grafik von Lassen gezeigt wird, die schon längst wegen Fehlern von ihm zurückgezogen wurde.

Ich habe natürlich Dir mal die neuere Publikation Lassens herausgeholt, auf der all deine Hoffnungen in die Richtigkeit des vorgelegten Artikels schwinden werden:
thejlll&lassen.gif


Rot ist die Temperatur, während schwarz der Sonnenfleckenzyklus ist.

und erfreulicherweise hälst du ja nun auch die Grafik des ZDF für falsch, weil sie dir wiederspricht. Das finde ich einfach immer wieder äußerst spannend, wie alles, was gegen deine Thesen spricht, ignoriert wird.

Stimmt, weil ich sage, dass es heutzutage schlichtweg nicht die Möglichkeiten gibt auf einen so großen Zeitraum sichere Angaben zu machen.
Ich ignoriere es nicht, ich betrachte es an dieser Stelle schlichtweg differenziert und hinterfrage die Richtigkeit.

Auch auf der Seite der Uni-Bonn ist übrigens wieder so ein Diagramm. Auch da ist die temperatur schonmal wärmer als heute...

Jetzt fängst Du wieder an mir schwachsinnige Dinge zu suggerieren, die ich niemals behauptet habe. Fang an, dich mit meinen Beiträgen zu befassen und du wirst sehen, dass ich niemals behauptete, dass es nie wärmer war, sondern dass es wenn man zur heutigen Temperatur 1,5°C hinzufügt um Weiten wärmer werden würde. Schön, wie Du immer wieder versuchst, Dinge zu vertauschen und zu ignorieren.

auch da ist auf der Grafik deutlich zu sehen, dass der Temperaturanstieg meist vor dem CO2 Anstieg erfolgt

Eigentlich sind hier an sehr vielen Stellen CO2 und Temperatur entweder identisch oder aber die CO2 Konzentration steigt früher an.

(eine Erklärung dafür wird dort auch gegeben)

Eine sehr umstrittene dazu auch noch. Denn durch erwärtme Meere wird auch die Verbindugn von Wasser und CO2 gefördert.

- bitte beachte: Die Zeitachse läuft von rechts nach links! Das ganze hat im Übrigen auch nichts mit unterschiedlichen Skalierungen, wie du in deinem Post behauptest, zu tun, denn die Zeitachse gilt sowohl für CO2 als auch für Temperatur!

Dafür gibt es eine unterschiedlich Skalierung von °C und ppm(von der ich auch sprach).

Achja und um deinen Beitrag abzuschließen möchte ich dich doch auch bitten, endlcih mit deinen Strohmann Argumenten aufzuhören. Weil die Sonne eventuell einen geringen Teil am Klima hat(beachte Lassens Diagramm), relativiert das noch lange nicht den Einfluss von Treibhausgasen auf den Temperaturunterschied, es verschlimmert ihn sogar.
Denn wenn ich zusätzlich zu unserem erhöhten Treibhauseffekt auch noch eine natürliche Schwankung addieren muss, dann ist dies um weiten verherrender für den menschlichen Anteil, denn dieser könnte verhindert werden.


Zur Erderwärmung sag ich nur:

- Es gibt gezeichnete Bilder vom Großglockner aus dem Jahr 1612, da gab es überhaupt noch keine Pasterze (Österreichs größter Gletscher)
- Haniball ist vor ca. 2000 Jahren mit Elefanten über die Alpen gekommen --> da gabs nur wenig Schnee - im Vergleich zu heute...

Interessant, wie hier wieder durch das Klima an einzelnen Orten auf das Weltklima geschlossen wird. Wenn 1612 auf den Alpen extremeis war, während die Pasterze mal auftaute, dann hatte dies auf das Weltklima keinen Einfluss, was du hier aber vollkommen vernachlässigst. Davon abgesehen habe ich auch schon Bilder von Zombies gesehen, glaube aber trotzdem nicht daran, dass zu der Zeit, in der sie gezeichnet wurden, Zombies regierten.

Dass Klimaschutz wichtig ist, ist wohl eh allen klar. Aber dieses Aufbauschen durch die Medien ist wirklich nur mehr lächerlich...

Ich denke eher das unsachliche relativieren von wissenschaftlichen tatsachen durch irrelevante Ortsdaten ist lächerlich.
 
Nein, Windräder greifen nicht in die Atmosphäre ein, sie verringern den menshclichen Anteil am Treibhauseffekt, sie überlassen alles der Natur.
Klimawandel hat erstmal überhaupt nix mit Treibhauseffekt zu tun.
Und natürlich haben Windräder einen Einfluss. Nachdem Wind an Windrädern vorbei geweht ist, ist der Wind natürlich langsamer. Es steckt also weniger Energie im Wind. Und die fehlt dann da, wo sie normalerweise gewesen wäre. Welche Auswirkungen das letztlich hat kann man natürlich nicht sagen. Aber es erscheint logisch, dass ein dauerhaftes und vermehrtes Abgreifen der Energie aus dem Wind auch Auswirkungen auf das Wetter (und damit letzlich auch auf das Klima) haben muss.
Und ja, natürlich ist es da, wo Solarzellen stehen natürlich auch lokal Kälter, da Wärme, die normalerweise auf den Boden getroffen und dort abosorbiert/reflektiert wäre zur erzeugung von Strom genutzt wird.

Durch Solarzellen wird es sicherlich nicht kälter, wenn sie auf dem Dach rumlungern xD. Die Sonne scheint so oder so drauf, wichtig ist, was ich damit mache.
Also bisher hab ich dich eigentlich für recht clever gehalten. Aber der Spruch ist einfach nur dumm. Laut dieser Logik kostet das Fahren mit dem Fahrad mit Dynamo genauso viel Energie wie das Fahren ohne Dynamo. "Das Rad dreht sich ja sowieso, wichtig ist, was ich damit mache."
Btw geht es auch nicht um ne Solarzelle die auf nem Dach rumlungert oder ne Solarzelle in einem Taschenrechner. Ich rede von riesigen Solarparks wo über hunderte Quadratmeter Solarzellen stehen. Sollte einleuchten.

Interessant, wie hier wieder durch das Klima an einzelnen Orten auf das Weltklima geschlossen wird.

Das ist letztlich auch nur das, was deine ganzen Zahlen und Tabellen tun.
Klimawandel <> Klimaerwärmung.
Ohnehin sind die Daten Lückenhaft, da sie kaum die Temperaturen auf der Gesamten Erde erfassen können. Weder an der Oberfläche noch in den Tiefen der Meere.

mfg
 
Zuletzt bearbeitet:
@Timo: gib's auf, gegen soviel Verbohrt- und Dummheit kommt man eh nicht an.

@others: Man'o'man, wie kann man denn so an der Realität vorbeileben.
 
Laut dieser Logik kostet das Fahren mit dem Fahrad mit Dynamo genauso viel Energie wie das Fahren ohne Dynamo. "Das Rad dreht sich ja sowieso, wichtig ist, was ich damit mache."
Btw geht es auch nicht um ne Solarzelle die auf nem Dach rumlungert oder ne Solarzelle in einem Taschenrechner. Ich rede von riesigen Solarparks wo über hunderte Quadratmeter Solarzellen stehen. Sollte einleuchten.


... meine letzte Physikstunde ist zwar schon ein paar Jahre her aber er erinnert mich an den biologischen Vergleich von Äpfeln und Birnen ... :ugly:

Die abgestrahlte Wärme der Sonne wird also Deiner Behauptung nach durch die Solarmodule in den den riiiiiieeeeeeeeeesigen Solarparks "aufgesogen" und steht damit nicht mehr als Wärmeenergie zur Verfügung - ergo dort muss es richtig kalt sein ?!?!?!?!
Bitte korrigiere mich wenn ich das falsch gelesen haben sollte aber soviel geistigen Abfall hab ich ja lange nicht mehr gelesen ...

Aber vielleicht nochmal zu Deinem Vergleich mit dem Fahrrad-Dynamo ...

Aufgewandte Energie Dynamo -> Pedalkraft (beeinflusst vom Menschen)
Nutzbare Energie Dynamo -> Elektrizität

Aufgewandte Energie Sonne -> Kernreaktion (unbeeinflusst vom Menschen)
Nutzbare Energie Dynamo -> Wärme & UV-Strahlung
 
Nutzbare Energie Dynamo -> Wärme & UV-Strahlung

Naja, also erstmal lässt sich Wärme und Strahlung ja mal nicht so wirklich trennen.
Wärme -> Strom
Wo kommt deiner meinung nach der Strom her?
Um Strom zu erzeugen braucht die Solarzelle Licht (= Strahlung).
Wo ist das Problem?

Aber vielleicht nochmal zu Deinem Vergleich mit dem Fahrrad-Dynamo ...

Aufgewandte Energie Dynamo -> Pedalkraft (beeinflusst vom Menschen)
Nutzbare Energie Dynamo -> Elektrizität

Der Punkt ist der, das sich das Rad beim Zuschalten des Dynamos schwerer drehen lässt!! Ob da du jetzt auf die Pedale trittst oder die Sonne ist da ziemlich wurscht. :roll:
Das Argument "Die Sonne scheint so oder so drauf, wichtig ist, was ich damit mache." ist damit totaler Blödsinn. Denn auch ohne, dass wir etwas damit machen, passiert schon eine ganze Menge damit. (Luft über dem Boden, wo die Sonne drufstrahlt wird erwärmt, steigt hoch, es entstehen Tiefs und Hochs -> WETTER!) Das Ganze KANN NICHT PASSIEREN, wenn wir das Licht zur erzeugung von Strom verwendnen.

Wo wir Energie zur Stromerzeugung abgreifen, ist auch hinterher Energie weniger vorhanden. Egal ob das jetzt in Form von Wärme oder Wind ist.
Weniger Licht (Strahlung) wird vom Boden absorbiert/als Wärmestrahlung reflektiert, oder Wind reicht nicht mehr soweit ins Landesinnere (in welchen Ausmaßen auch immer).

Ich verstehe nicht, was man dagegen argumentieren kann?

Das ganze ist vergleichbar mit einem Aquarium. Willst ernsthaft behaupten, dass ein leeres Aquarium, das in der Sonne steht, genauso langsam Warm wird, wie ein Aquarium mit Wasser (= Energie Absorber, analog Energiewandler=Solarzelle) ?
 
Zuletzt bearbeitet:
Uiuiui Stefan, vergessen wir da was?
Ja, denn es ist interessant, dass Du vollkommen vergisst, dass nicht die Oberflächentemperatur der Sonne sondern die Temperatur, die bei uns ankommt relevant ist und da sieht es ganz anders aus. Übrigends hättest Du dir aus der exakt gleichen Quelle folgendes herauslesen können, was Du aber logischerweise vertuschen wolltest:


Schauen wir uns jetzt die Wellenlänge von deiner Röntgenstrahlung an:
Die haben dummerweise nur eine Wellenlänge von 5 pm - 10 nm, schade passt nicht mit den genannten 8…10 µm überein. Dumm wars.

machnmal frage ich mich, ob du dich einfach nur so dumm stellst, um deine physikalisch ziemlich merkwürdige Ansicht aufrecht zu erhalten. Was ich mit dem, was jeder bei wikipedia nachlesen kann, ausdrücken wollte, ist, dass nicht, wie du behauptet hast, das langwellige Licht für Wärme verantwortlich ist, sondern jedes Licht. Kurzwelliges Licht ist allerdings energiereicher und erzeugt damit mehr Wärme. Wärme ist nämlich letzten Endes Bewegungsenergie. Wie da kurzwelliges oder langwelliges Licht wirkt, kannst du dir auch beim Photoeffekt durchlesen

https://de.wikipedia.org/wiki/Fotoeffekt

Diesen macht man nicht mit langwelligem Licht, weil die Energie nicht ausreicht, um die Elektronen aus der Metalloberfläche frei zu setzen...

und es geht hier letzten Endes doch um höhere Temperatur, oder irre ich mich da jetzt? Kurzwelliges Licht besitzt mehr Energie als langwelliges und damit auch ein höheres Erwärmungspotenzial als langwelliges Licht. Das war es, was ich dir deutlich machen wollte.

Du hast geschrieben, dass Wolken kurzwelliges Licht aus dem Weltraum in diesen zurück reflektieren und langwelliges Licht von der Erde zu dieser zurück reflektieren. Dann hast du behauptet, dieses gleiche sich aus. Dann habe ich dir erklärt, dass das von der Energie nicht hinkommt, da kurzwelliges Licht eine höhere Energie hat und der Effekt dieses abzuhalten deshalb natürlich ein höherer sein muss, als langwelliges Licht auf der Erde zu behalten. Und danach wolltest du mir plötzlich erzählen, kurzwelliges Licht erzeuge gar keine Wärme. Und dass das falsch ist, das wollte ich dir sagen.

Dein Ablenkungsversuch mit der Wellenlänge der Wärmestrahlung der Erde ist da schon ziemlich dreist zu nennen, da das doch für den gerade beschriebenen Sachverhalt und um zu schauen, welcher Effekt da überwiegt, doch irrelevant ist. Die Wärmeabstrahlung der Erde liegt in dem von dir genannten Wellenlängenbereich, ja und? Das ändert nichts daran, dass die von den Wolken reflektierte, kurzwellige Strahlung mehr Energie hat und damit potenziell zu mehr Wärme beitragen könnte, wenn sie nicht reflektiert würde.

Jeder kann bemerken, dass es wärmer ist, wenn die Sonne scheint und keine Wolken da sind, als wenn Wolken da sind. (eine wahnsinnig tolle Weisheit) Und sicher, jeder kann auch bemerken, dass es nachts wärmer ist, wenn Wolken da sind. Aber der erste Effekt überwiegt aus den oben beschriebenen Energieverhältnissen...

Es geht aber schlichtweg keine Energie verloren, wobei Du dauernd was von einer höheren Energie usw. geschrieben hast.

nö, hab ich auch nie behauptet. Ich habe dir nur die Energieverhältnisse von langwelligem und kurzwelligem Licht erklärt. Da hat das eine nunmal eine höhere Energie als das andere :)

Wiederinmal eine Seite ohne Quellen und die Aussage von "Wissenschaftlern", aber niemand wird konkret genannt?

ich glaube du verstehst meine Quellenauswahl nicht ganz. Ich wähle manchmal Quellen von Seiten aus, die über den Klimawandel genauso wie du schreiben, um dir zu zeigen, dass dort immer wieder Lücken zu finden sind :)

ich muss allerdings zugeben, dass die Wahrheit natürlich wesentlich komplizierter ist, als du oder ich sie hier erklären können. Im Großen und Ganzen liege ich aber mit der Aussage, dass Wolken für eine niedrigere Temperatur sorgen, deutlich näher an der Wahrheit als du, zumindest wenn du diese Quelle hier akzeptierst:

https://www.espere.net/Germany/water/decloudradide.htm

das lässt sich auch sonst häufig genug nachlesen, aber hier steht auch schön drunter, woher das kommt, wie du es ja verlangst und selbst nicht lieferst...

und ein kleiner Hinweis, bevir ichs später wieder lang erklären muss. Auch hier wird von Wärmestrahlung als Infrarotstrahlung gesprochen. Dies liegt nicht daran, dass kurzwelliges Licht keine Wärme erzeugt, sondern daran, dass die Wärmestrahlung auf der Erde im Infrarotbereich liegt. Es handelt sich um eine umgangssprachliche Gleichsetzung.



Davon abgesehen wäre es ohne jegliche Wolke auf der Erde erheblich kälter, da der Anteil der Wolken am natürlichem Treibhauseffekt bei 60% liegen.
60% von 33°C sind 19,8°C.
Abgezogen des Weltklimas wären das noch 15-19,8°C=-4,8°C.
Wenn dies für dich eine Erwärmung darstellt, dann hast Du recht.

zuerst einmal möchte ich anmerken, dass du im Gegensatz zu mir dir weiterhin überhaupt nicht die Mühe machst, Quellen anzugebne und erst zu suchen. Wahrscheinlich in dem Wissen, dass dies ziemlich zeitaufwändig ist. Ich tue es trotzdem :)

Das, was du schreibst, stimmt auch. Aber der Treibhauseffekt betrachtet, so wie ich das sehe, nur die zur Erde reflektierte Strahlung. Das ist die Beschreibung dieses Effektes. Die in den Weltraum reflektierte Strahlung wird dort nicht mit eingerechnet, zumal auch unterschiedliche Wolkenschichten dafür verantwortlich sind.

Rest folgt aus Zeitgründen nach.
 
Das ganze ist vergleichbar mit einem Aquarium. Willst ernsthaft behaupten, dass ein leeres Aquarium, das in der Sonne steht, genauso langsam Warm wird, wie ein Aquarium mit Wasser (= Energie Absorber, analog Energiewandler=Solarzelle) ?

Setzen ! 6 !

Davon war nicht die Rede sondern Deiner Behauptung nach würde die Umgebungstemperatur sinken und genau DAS ist Bullshit !

Das Argument "Die Sonne scheint so oder so drauf, wichtig ist, was ich damit mache." ist damit totaler Blödsinn. Denn auch ohne, dass wir etwas damit machen, passiert schon eine ganze Menge damit. (Luft über dem Boden, wo die Sonne drufstrahlt wird erwärmt, steigt hoch, es entstehen Tiefs und Hochs -> WETTER!) Das Ganze KANN NICHT PASSIEREN, wenn wir das Licht zur erzeugung von Strom verwendnen.

Nach dieser hirnrissigen These dürfte es dann in den zugebauten Städten auch kein "Wetter" geben weil ja genügend absorbierende Stoffe vorhanden sind .... :LOL::LOL::LOL::LOL::LOL::LOL::LOL:

Die VHS bietet sicherlich Physik-Kurse an - die solltest Du Dir unbedingt mal antun.

Die Sonnenenergie wird (nicht wie die Muskelkraft beim Dynamo) durch Kernspaltung erzeugt und steht somit zur Verfügung ohne das ein Mensch einen einzigen Finger rühren muss.
 
manoman....
Es geht nicht darum, dass die Energie verfügbar ist, sondern WO sie verfügbar ist.
Jeder menschliche Eingriff in die Natur hat Auswirkungen auf alles was uns umgibt.
Und ja, eine Großstadt hat auch Einfluss auf das Wetter, genauso wie ein Gebirge.
Das dumme ist, ich gebe dir weitgehend Recht, bei dem was du da sagst, nur reden wir total aneinander vorbei :roll:
Leider bist du gerade in einer ziemlich Arroganten haltung (warum auch immer), sodass du meinst, jede meiner Aussagen ins völlig hirnrissige zu Folgern.
Natürlich gibt es Wetter in Städten, aber du wirst doch zugeben müssen, dass es anders wäre, in welcher Form auch immer, wenn da keine Stadt stehen würde... Wetter ist nicht nur das, was du dir im Wetterbericht anschaust. Wetter findet erstmal im kleinen Maßstab statt und bildet in der Gesamtheit dann das, was man letzlich unter Wetter versteht.
Schonmal überlegt woher die Wolken kommen?
Bau mal sämtliche Meere wegen mir mit Solarzellen zu! Dann verstehtst du vielleicht, was ich hier sagen will...

Stell dich mal in die Sonne, solange bis dir warm wird. Dann gehst du ins Haus, und du wirst festellen, dass dir immernoch warm ist. Das bedeutet, dass du Wärme, die du von der direkten Sonneneinstralung erhalten hast mit deinem Körper ins Haus transportiert hast.
Zwangsläufig hast du die Temperatur draußen (bzw, da wo du gestanden hast) gesenkt. Schonmal überlegt, warum du einen Schatten wirfst? Weil du die Strahlung Absorbierst. Oder ist es im Schatten nicht kühler?

Ich lasse mich gerne eines besseren belehren, aber sicher nicht durch deine mehr als niveaulosen Äußerungen à la BILD. (https://www.bildblog.de/?p=1566)

Btw, dass Solarzellen die globale Temperatur senken habe ich nicht behauptet. Darum geht's ja auch nicht. Wie ich schon mehrmals gesagt habe, spreche ich hier vom Klimawandel und nicht von der Klimaerwärmung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mir geht dieses Threma einfach nur gewaltig auf den Sack.
Es wird seit Jahren gelabert, aber passieren tut nichts.
Nur mal die Automobilbranche. Klar Motoren sind gemessen an ihrer Leistung geringfügig Sparsamer. Dafür wird immer mehr Geld für Extras ausgegeben, die garnicht wichtig sind. Somit erhöht sich das Gewicht eines Fahrzteuges und der Vorteil eines Sparsamen motors ist weg. Dafür büst man zusätzlich noch an Zugkraft u.ä. ein.
Mein Auto z.b. hat keine Extras. Naja, gut Zentralverriegelung und von innen beheizbare Außenspiegel. Aber das zeug wiegt ja nichts.
Servo und sowas hab ich garnicht.

Klimaanlage ist umweltkiller nummer eins. Frisst Sprit wie nichts anderes und das Zeug dadrinne ist nicht nur Giftig und Umweltschädlich sondern muss auch noch mit komplizierten Prozessen Produziert werden, was die Umwelt belastet.

Hat sich eigentlich schonmal wer überlegt, was an Giftstoffen in die Umwelt geblasen wird, weil "medikamente" hergestellt werden die keiner braucht?
Nasenspray für die Erkältung. Völlig wirkungslos und trotzdem der Verkaufsschlager schlechthin. Jeder "normale" (d.h. Gesunde ungeschwächte usw.) Mensch ist in der Lage eine Erkältung in wenigen Tagen abheilen zu lassen, ohne auch nur irgendein Medikament oder irgendein anderen Wirkstoff wie Salben oder Dampfbäder zu einzunehmen.
Aber jeder will es so schnell loswerden wie möglich. Am Ende gewinnt man etweder einen Tag oder verliert gleich ein paar mehr.

Völlig überflüsig sowas, aber es wird natürlich zuerst da "gespart" wo man dem Bürger am meisten Kohle aus der Tasche ziehen kann, nämlich beim Sprit.
1,36€, davon bekommt der Staat mal eben 80 Cent.
Das manch einer auf das Auto angewiesen ist, weil keine Busse fahren usw. ist der Regierung natürlich egal. Hauptsache es gibt Geld.

Aber was quatsch ich hier, bringt eh nichts. Am besten man macht so weiter wie bisher, damit erreicht man am meisten.

Fresse halten und das machen was einem gesagt wird.

Gruß Chris
 
Klimawandel hat erstmal überhaupt nix mit Treibhauseffekt zu tun.

Oh doch, das hat er.
Durch die erhöhte Konzentration der treibhausgase steigt der Treibhauseffekt => Oha, es gibt einen Klimawandel.

Und natürlich haben Windräder einen Einfluss. Nachdem Wind an Windrädern vorbei geweht ist, ist der Wind natürlich langsamer.

Wenn ich einen Menschen auf nen Berg stell, dann ist der Wind auch später nicht mehr so stark, doch die Relation hierbei ist sehr wichtig und der Mensch würde wohl kaum weniger Widerstand haben.

Es steckt also weniger Energie im Wind. Und die fehlt dann da, wo sie normalerweise gewesen wäre.

Wo wär sie denn normalerweise gewesen?
Aha, an der Hauswand ums Eck, oder aber an einem Baum, oder sonstwo.
Und im Gegensatz zu einem Windrad ist eine Wand auch noch fast luftundurchlässig, bremst ihn also noch viel mehr ab => Reist alle Häuser ein, oder wie?

Welche Auswirkungen das letztlich hat kann man natürlich nicht sagen. Aber es erscheint logisch, dass ein dauerhaftes und vermehrtes Abgreifen der Energie aus dem Wind auch Auswirkungen auf das Wetter (und damit letzlich auch auf das Klima) haben muss.

Ich denke kaum, dass es einen so hohen Effekt hat, wie du behauptest, denn sonst müssten all die vielen Bauten das Klima umso mehr beeinflussen, denn stell dir mal das Verhältnis von Bauten zu Windrädern vor. Und jetzt denk noch daran, dass Windräder auch luftdurchlässig sind.
Und voilà es hat kaum Auswirkungen auf den Wind.

Und ja, natürlich ist es da, wo Solarzellen stehen natürlich auch lokal Kälter, da Wärme, die normalerweise auf den Boden getroffen und dort abosorbiert/reflektiert wäre zur erzeugung von Strom genutzt wird.

Das muss verdammt weh tun.
Denn du vergisst hierbei zu erwähnen, dass auch an Photovoltaik Anlagen Strahlen reflektiert werden können. Und wenn mein Dach kälter ist, dann interessiert es mich herzlichst wenig.

Also bisher hab ich dich eigentlich für recht clever gehalten. Aber der Spruch ist einfach nur dumm. Laut dieser Logik kostet das Fahren mit dem Fahrad mit Dynamo genauso viel Energie wie das Fahren ohne Dynamo. "Das Rad dreht sich ja sowieso, wichtig ist, was ich damit mache."

Nein, weil ein Mehraufwand vorliegt, was bei der Sonne aber nicht der Fall ist =>fehlerhafter Vergleich.

Btw geht es auch nicht um ne Solarzelle die auf nem Dach rumlungert oder ne Solarzelle in einem Taschenrechner. Ich rede von riesigen Solarparks wo über hunderte Quadratmeter Solarzellen stehen. Sollte einleuchten.

Auch diese reflektieren Strahlen und auch diese absorbieren logischerweise Strahlen. Also wird dadurch rein gar nichts kaputtgehen, oder hast Du einmal so eine Anlage angefasst? Ziemlich warm, denn sie geben auch Energie nach außen ab, was Du wiedereinmal komplett vernachlässigst.

Das ist letztlich auch nur das, was deine ganzen Zahlen und Tabellen tun.
Klimawandel <> Klimaerwärmung.

Stimmt, das Weltklima ist lokal? :ugly:

Ohnehin sind die Daten Lückenhaft, da sie kaum die Temperaturen auf der Gesamten Erde erfassen können. Weder an der Oberfläche noch in den Tiefen der Meere.

Doch, das können sie. Man messe das Klima auf der Oberfläche an verschiedensten Punkten der Erde, vergleicht sie und erhält einen Wert.


Der Punkt ist der, das sich das Rad beim Zuschalten des Dynamos schwerer drehen lässt!! Ob da du jetzt auf die Pedale trittst oder die Sonne ist da ziemlich wurscht. :roll:

Nein, die Sonne hat keinen Mehraufwand, wie oben geschrieben.

Das Argument "Die Sonne scheint so oder so drauf, wichtig ist, was ich damit mache." ist damit totaler Blödsinn. Denn auch ohne, dass wir etwas damit machen, passiert schon eine ganze Menge damit. (Luft über dem Boden, wo die Sonne drufstrahlt wird erwärmt, steigt hoch, es entstehen Tiefs und Hochs -> WETTER!) Das Ganze KANN NICHT PASSIEREN, wenn wir das Licht zur erzeugung von Strom verwendnen.

Doch, denn die Anlagen stehen nahezu auf dem Boden, also gibt es so oder so Bodentief- und Hochs, diese lassen sich nicht dadurch beeinflussen, ob die Erde jetzt direkt bestrahlt wird, oder nicht.

Wo wir Energie zur Stromerzeugung abgreifen, ist auch hinterher Energie weniger vorhanden. Egal ob das jetzt in Form von Wärme oder Wind ist.

Ich habe noch nie etwas von Windenergie als tatsächliche Energieform gehört, aber Du darfst mich da sehr gerne aufklären.
Ich denke Du redest hier von einer kinetischen Energie und nein, es ist nicht das gleiche. Während bei einer kinetischen Energie sich nicht wirklich viel ändert bedeutet doch der Verlust von Wärmenergie das Sinken der Temperatur. Wobei jetzt wichtig ist, in welcher Form die Energie abgegriffen wird und dies vernachlässigst Du hier auch. Wenn hinterher weniger Lichtenergie vorhanden sit, dann bemerken wir gar nichts, denn davon haben wir hier genug, als dass das bisschen eine globale Auswirkung hätte.

Weniger Licht (Strahlung) wird vom Boden absorbiert/als Wärmestrahlung reflektiert, oder Wind reicht nicht mehr soweit ins Landesinnere (in welchen Ausmaßen auch immer).

Wärmestrahlung wird aber auch so zurückgegeben und natürlich reflektieren Photovoltaikanalgen auch mehr Licht, als es der Boden macht.
Und Winde kommen sowieso weiter ins Landesinnere, da wir ja gerne viele schöne weiße Blätter haben.

Ich verstehe nicht, was man dagegen argumentieren kann?

Das machts natürlcih schwerer für Dich zu diskutieren.


machnmal frage ich mich, ob du dich einfach nur so dumm stellst, um deine physikalisch ziemlich merkwürdige Ansicht aufrecht zu erhalten.

Ist klar, dass soetwas kommt, wenn man Dir zeigt, dass dein behaupteter Wellenbereich nicht für die Wärme auf der Erde direkt verantwortlich ist.

Was ich mit dem, was jeder bei wikipedia nachlesen kann, ausdrücken wollte, ist, dass nicht, wie du behauptet hast, das langwellige Licht für Wärme verantwortlich ist, sondern jedes Licht.

Wobei es hier auf dei Relation ankommt, die Du vergisst.

Kurzwelliges Licht ist allerdings energiereicher und erzeugt damit mehr Wärme.

Energie bedeutet nicht immer Wärme.

Wärme ist nämlich letzten Endes Bewegungsenergie.

Das habe ich nie bezweifelt.

und es geht hier letzten Endes doch um höhere Temperatur

Es geht um die Bodentemperatur, ja.

Kurzwelliges Licht besitzt mehr Energie als langwelliges und damit auch ein höheres Erwärmungspotenzial als langwelliges Licht.

Auch das stimmt.

Das war es, was ich dir deutlich machen wollte.

Das hab ich auch nie bezweifelt, aber deine folgende Schlussfolgerung it falsch:

Du hast geschrieben, dass Wolken kurzwelliges Licht aus dem Weltraum in diesen zurück reflektieren und langwelliges Licht von der Erde zu dieser zurück reflektieren. Dann hast du behauptet, dieses gleiche sich aus. Dann habe ich dir erklärt, dass das von der Energie nicht hinkommt, da kurzwelliges Licht eine höhere Energie hat und der Effekt dieses abzuhalten deshalb natürlich ein höherer sein muss, als langwelliges Licht auf der Erde zu behalten. Und danach wolltest du mir plötzlich erzählen, kurzwelliges Licht erzeuge gar keine Wärme. Und dass das falsch ist, das wollte ich dir sagen.

Und wiedereinmal wirfst Du mir vollkommenen Schwachsinn vor, alles was ich geschrieben habe war:

timo_hildebrand schrieb:
Langwelliges Licht sorgt für die Wärme, die wir auf der Erde haben, also ist deine Aussage komplett falsch, dass kurzwelliges Licht mehr Wärme hätte

Was Du zu dem Thema schriebst war:

StefanNRW schrieb:
Auch hier wird von Wärmestrahlung als Infrarotstrahlung gesprochen. Dies liegt nicht daran, dass kurzwelliges Licht keine Wärme erzeugt, sondern daran, dass die Wärmestrahlung auf der Erde im Infrarotbereich liegt.

Wir betrachten in dieser Diskussion die Erdwärme und nicht die Sonnenwärme und von daher gibst Du mir mit Deiner Aussage Recht, wirfst mir aber in einer anderen Aussage Schwachsinn vor.

StefanNRW schrieb:
Dein Ablenkungsversuch mit der Wellenlänge der Wärmestrahlung der Erde ist da schon ziemlich dreist zu nennen

Stimmt, redest Du doch von einer abenteuerlichen Theorie, wenn ich mit der Erdwärme komme. Hast recht, ist sehr dreist, falsche Tatsachen klarzustellen.

StefanNRW schrieb:
da das doch für den gerade beschriebenen Sachverhalt und um zu schauen, welcher Effekt da überwiegt, doch irrelevant ist.

Für Dich ist es irrelevant, da du gerne Tatsachen ignorierst.

StefanNRW schrieb:
Die Wärmeabstrahlung der Erde liegt in dem von dir genannten Wellenlängenbereich, ja und? Das ändert nichts daran, dass die von den Wolken reflektierte, kurzwellige Strahlung mehr Energie hat

Das habe ich nie behauptet, aber:

StefanNRW schrieb:
und damit potenziell zu mehr Wärme beitragen könnte, wenn sie nicht reflektiert würde.

Du vergisst hierbei, dass sie ohne Wolken zurück ins All gestrahlt werden würde, da sie nichts (außer Treibhausgasen) in der Erdatmosphäre aufhält.
Übrigens wird auch UV-Strahlung bereits an Menschen und Tiere abgegeben, sodass sie nicht in Wärmeenergie umgewandelt werden könnte.
Es werden auch nicht 100% der kurzwelligen Strahlung in den Infrarotbereich transferiert, sodass sie für unsere Wärme sorgen könnten.
All diese DInge vernachlässigst Du hier und wirfst mir tatsächlich eine Dreistigkeit vor?
Ich denke diese Vernachlässigung ist eher dreist.

StefanNRW schrieb:
Jeder kann bemerken, dass es wärmer ist, wenn die Sonne scheint und keine Wolken da sind, als wenn Wolken da sind. (eine wahnsinnig tolle Weisheit)

Jedoch kann man dies nur lokal und nicht global wahrnehmen, d.h. wenn am Fleck XY eine Wolke ist, woher weißt du dann, ob es nicht auf alle anderen Flecken der Erde(stark übertrieben) eine größere Wärme gibt, die sich aber so sehr verteilt, dass sie nicht so sehr wahrgenommen wird, wie das Leck an Wärme an dem besagten Ort?

StefanNRW schrieb:
Und sicher, jeder kann auch bemerken, dass es nachts wärmer ist, wenn Wolken da sind. Aber der erste Effekt überwiegt aus den oben beschriebenen Energieverhältnissen...

Gut, jetzt überlege Dir bitteschön die Sonnenscheindauer im Durchschnitt von einem Jahr. Wenn Du jetzt nocheinmal bedenkst, an welchem Ort der Erde es kaum Wolken gibt(Wendekreise) und dann dir dort die Tages/Nachttemperaturen anschaust, dann sieht es doch fast so aus, als würde man tagsüber den Betrag der nächtlichen Temperatur haben. Also fast eine komplette Kompensation. Erkläre anhand deiner Theorie.

StefanNRW schrieb:
ich glaube du verstehst meine Quellenauswahl nicht ganz. Ich wähle manchmal Quellen von Seiten aus, die über den Klimawandel genauso wie du schreiben, um dir zu zeigen, dass dort immer wieder Lücken zu finden sind :)

Lücken, die zum größten Teil durch wissenschaftliche Falschannahmen kommen. Wenn man schon längst revidierte Statistiken oder einfach komplett gefälschte Statistiken verwendet, dann ist das keine Lücke, die dadurch entsteht.

StefanNRW schrieb:
Im Großen und Ganzen liege ich aber mit der Aussage, dass Wolken für eine niedrigere Temperatur sorgen, deutlich näher an der Wahrheit als du, zumindest wenn du diese Quelle hier akzeptierst:

Nö, denn auch diese Seite sagt ganz klar, dass es auf die Relation unterschiedlichster Wolken ankommt, Wolken allgemein hingegen haben unterschiedlcieh Wirkungen auf die Temperatur.
Was diese Seite auch in einer Weise relativiert ist der Anteil von 60% von Wasserdampf am natürlichen Treibhauseffekt.

StefanNRW schrieb:
das lässt sich auch sonst häufig genug nachlesen, aber hier steht auch schön drunter, woher das kommt, wie du es ja verlangst und selbst nicht lieferst...

Ersteinmal wird hier gesagt, dass die Luftverschmutzung zur abkühlung beiträgt, soweit ich das richtig weiß befinden wir uns zurzeit in einer Phase der Erwärmung, verschmutzen aber die Luftpartikel. Also kann man (falls diese These stimmt) davon ausgehen, dass es einen zweiten Faktor geben muss, durch den die Erde wärmer wird. Der durch den Menschen erzeugte Treibhauseffekt wäre hier doch eine durchaus praktische Lückenfüllung, bedenkt man doch, dass auch Schwefeloxid ein Treibhausgas ist.
Wobei hier die Relation von Treibhauseffekt(menschl.) und Wolkenbildung durch Luftverschmutzung(menschl.) am Ende ein positives Resultat ergeben muss und daher der Treibhauseffekt der Abkühling überwiegt.
Warum es "angenommen" wird, dass die Summe der Wolken einen negativen Effekt haben wird übrigens auch hier nicht ersichtlich.

Und was Deine Aussage bezüglich meiner Quellenangabe betrifft:
Ich liefere für eigentlich fast jede wissenschaftliche Aussage, die nicht allgemein klar sein sollte, eine Quelle und nenne meist das Erscheinungsjahr und den Autoren. Wenn dir an irgendeiner Stelle eine Quelle fehlt, dann sag es, dann liefer ich sie Dir.
Wo wir beim Erscheinungsjahr sind: Die Quelle ist von 2002, inwieweit die wissenschaftlichen Erkentnisse heute anders sind kann aber auch ich nicht sagen.

StefanNRW schrieb:
zuerst einmal möchte ich anmerken, dass du im Gegensatz zu mir dir weiterhin überhaupt nicht die Mühe machst, Quellen anzugebne und erst zu suchen. Wahrscheinlich in dem Wissen, dass dies ziemlich zeitaufwändig ist. Ich tue es trotzdem :)

Nein, in dem Wissen, dass dies hier eigentlich eine wissenschaftliche Grundlage darstellt, die ich dachte, dass ich gar nicht weiter belegen müsste. Der ein oder andere Mensch geht sogar von einem Anteil von 2/3 oder mehr aus.
https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhauseffekt
dort ist alles nachzulesen, aber auch
https://www.deutsches-museum.de/dmznt/klima/treibhauseffekt/wiegehtdas/
https://www.econautix.de/site/econautixpage_65.php
https://leifi.physik.uni-muenchen.de/web_ph10/umwelt-technik/13treibhaus/treibhaus.htm
https://nachhaltigkeit.na.funpic.de/sites/begriffe/treibhauseffekt.htm

Ich hoffe, die Quellen reichen(teilweise private Seiten, teilweise fachliche Seiten).

StefanNRW schrieb:
Das, was du schreibst, stimmt auch. Aber der Treibhauseffekt betrachtet, so wie ich das sehe, nur die zur Erde reflektierte Strahlung. Das ist die Beschreibung dieses Effektes. Die in den Weltraum reflektierte Strahlung wird dort nicht mit eingerechnet, zumal auch unterschiedliche Wolkenschichten dafür verantwortlich sind.

Ohne Wolken wäre es hier aber schlichtweg bitterkalt, das kannst Du nicht abstreiten, von daher stimmt die Theorie, dass es umso wärmer ist, umso weniger Wolken herrschen nicht.

manoman....
Es geht nicht darum, dass die Energie verfügbar ist, sondern WO sie verfügbar ist.
Jeder menschliche Eingriff in die Natur hat Auswirkungen auf alles was uns umgibt.

Nein, nicht auf alles, was uns umgibt, evetnuell auf manche kleine Dinge, aber sicherlich nicht auf alles.

Natürlich gibt es Wetter in Städten, aber du wirst doch zugeben müssen, dass es anders wäre, in welcher Form auch immer, wenn da keine Stadt stehen würde..

Städte gibt es seit mehreren tausend Jahren, warum wars damals nicht so warm wie hier?
Natürlcih verändert eine Stadt das Wetter, dies geschieht aber nur regional und nicht global.

Schonmal überlegt woher die Wolken kommen?

Durch Kondensation

Bau mal sämtliche Meere wegen mir mit Solarzellen zu! Dann verstehtst du vielleicht, was ich hier sagen will...

Nein, versteh ich nicht. Denn die meisten Solarzelllen werden an möglichst trockenen Gebieten aufgestellt(wie logisch), daher hinkt dieser Vergleich.

Stell dich mal in die Sonne, solange bis dir warm wird. Dann gehst du ins Haus, und du wirst festellen, dass dir immernoch warm ist. Das bedeutet, dass du Wärme, die du von der direkten Sonneneinstralung erhalten hast mit deinem Körper ins Haus transportiert hast.

Aber diese wird unverzüglich abgegeben.

Zwangsläufig hast du die Temperatur draußen (bzw, da wo du gestanden hast) gesenkt. Schonmal überlegt, warum du einen Schatten wirfst? Weil du die Strahlung Absorbierst. Oder ist es im Schatten nicht kühler?

Was Du hier wiedereinmal vollkommen vergisst ist, dass die Energie wieder abgegeben wird. Dadurch, dass es im Schatten kühler ist, verändert sich trotzdem nichts am Weltklima, das sich aber zurzeit verändert und sich auch nicht durch Photovoltaikanlagen verändern würde.

Btw, dass Solarzellen die globale Temperatur senken habe ich nicht behauptet. Darum geht's ja auch nicht. Wie ich schon mehrmals gesagt habe, spreche ich hier vom Klimawandel und nicht von der Klimaerwärmung.

Es geht aber in diesem Thread um den Klimawandel und es geht hie rum die globale temperatur. Ob die Temperatur 10cm unter den Anlagen geringer ist ist irrelevant, da sie außenrum höher ist.
Und ein Klimawandel bedeutet eine Klimaveränderung und wenn du von einer Klimaveränderung redest, dann redest Du entweder von einer Erwärmung oder von einer Abkühlung.
Klingt einleuchtend, oder?
 
Und ein Klimawandel bedeutet eine Klimaveränderung und wenn du von einer Klimaveränderung redest, dann redest Du entweder von einer Erwärmung oder von einer Abkühlung.
Klingt einleuchtend, oder?

Eigentlich nicht. Klimaveränderungen können genauso durch Strömungsänderungen hervorgerufen werden. Willst du etwa behaupten, die Bildung der Alpen hatte keine Auswirkungen auf das Klima in Europa? Also das hattte mit Treibhauseffekt rein garnichts zu tun.
Die erhöhte Temperatur ist ein Symptom und keine Ursache.
Ich dachte, hier gehts um die Ursachen?
Die Aussage "Das Klima hat sich verändert, weil die Temperatur höher ist." Stimmt nicht. "Das Klima hat sich verändert. Das erkennt man unter anderem an der erhöhten Temperatur."

Wenn wir die gesamte Energie (wie auch immer) von der nordlichen Halbkugel auf die südliche Halbkugel transportieren würden und dauerhaft diesen Zustand erhalten würden, hätte das keine Auswirkungen auf das Klima? Laut deiner Theorie nein. Denn die Durchschnittstemperatur wäre auf der Erde ja immernoch die selbe. Wo fängt lokales Klima und wo fängt globales Klima an?

Wettererscheinungen sind nichts weiter als ENERGIEGEFÄLLE (Hochs und Tiefs und die daraus entstehenden Strömungen). Deshalb ist die Position der Energie (Ort und Speicherzustand) in erster Linie entscheidend.
Das Problem der Verbrennung von Fossilen Brennstoffe ist doch auch, dass wir die über Millionen von Jahren in den Boden gebundene Energie in die Luft blasen, Strom damit erzeugen, Heizen. Aber egal welche Energieform wir damit erzeugen. Letzlich endet sie doch als Wärme und landet in der Atmosphäre? Seh ich das Falsch?


Und zu all deinen anderen Gegenargumenten. Dass die Effekte gering sind ist klar. Aber die Summe der Effekte ist doch letzlich entscheidend.

Das Wolken durch Kondensation entstehen ist auch klar. Nur dazu brauchts erstmal Wasser.

Und dein tolles Weltklima ist nichts weiter als ein Druchschnittswert von lokalen Klimata.

mfg

PS: Natürlich hast du in vielen Punkten recht. Was ich hier schreibe stammt nur aus meinem logischen Verständnis.
Habe btw auch keine Lust jetzt gegen jedes deiner Argumente wieder ein Argument aufzubringen (was ich auch nur Teilweise könnte). Mir gehts nur ums Prinzip. Ich freu mich ja, hier auch was zu lernen :D
 
Zuletzt bearbeitet:
bevor ich jetzt wieder zu einem großen Gegenbeitrag aushole und meinen vorherigen Beitrag fertigschreibe - dazu komme ich allerdings erst nach meiner mündlichen Abiturprüfung - möchte ich doch auch mal eine Gemeinsamkeit unserer Positionen (hoffe ich zumindest) hervorheben:

Diese Gesellschaft hier wird Bescheidenheit und einen verantwortungsvolleren Umgang mit ihren Ressourcen lernen müssen. Schon allein weil sie nicht mehr expandiert, sondern schrumpft (gemeint sind also nur die industrialisierten Länder - aber die Welt wird folgen)

Wir unterscheiden uns allerdings offensichtlich in unserer Ansicht, wie man diese Änderung herbeiführen sollte und vielleicht auch in der Suche nach Ursachen...

aber das werden wir ja hoffentlich noch ausdiskutieren :) und bevor wir uns hier in ein paar Tagen wieder gegenseitig Dreistigkeiten vorwerfen ;) möchte ich doch mal sagen, dass nicht vieles schöner als eine solche Diskussion ist :) und: auf der Suche nach dem richtigen Weg braucht es konträre Meinungen, damit nicht einseitig ineffektive Sachen umgesetzt werden.
 
Darf man sich jetzt nichtmehr über das schöne Wetter freuen?

Ich kanndas Klimakathastrophen-Gerede bald nichtmehr hören. Die drehen das immer so hin das es passt. Letztes Jahr - wo der Sommer relativ bescheiden war - wurde uns gesagt das wir evtl ne Eiszeit befürchten können, dieses Jahr wos mal nen bischen wärmer war wie normal wird Deutschland bald n Wüste... Früher hätten sich die Leute dabei nichts gedacht, und hätten sich einfach über das Wetter geärgert oder gefreut, und gut ists.

1960 oder so war das Wetter übrigens schonmal genauso warm wie jetzt.

So, das wollte ich mir nur mal von der Seele geredet haben :) - bin schonmal auf die Antworten gespannt.
 
Ich halte die "Klima-Katastrophe" zwar für wahr, dennoch glaube ich, dass es für Bund und Länder die Willkommende massenpanik ergibt.

Bsp.: Früher oder später werden die Emissionswerte (Der Ausstoß von Abgasen aller Art) drastisch gesenkt. Denn nur so kann die leibe Frau Merkel die 20% überhaupt schaffen.
Die Produzierenden Gewerbe müssen also umstrukturieren. Zuerstmal muss investiert werden. Denn für eine geringere Emissionsrate muss ein besseres Filtersystem verbaut werden. Das kostet einen Mittelgroßen Betrieb schnell mal einige Hunderttausend. Dafür gibt es natürlich 19% MwSt, was dem Staat auch mal eben einen kleinen Gewinn einbringt.
Bei Raffinerien steigen die Preise aufgrund der Aktion. Damit steigt der Spritpreis.

Ist ja nicht so schlimm, man kann ja den Bus nehmen. Somit wird es erstmal einen Wirtschaftaufschwung geben, da ja mehr Busse benötigt werden. Danach wird es einen Wirtschaftseinbruch im Automobilbereich geben. Demnach wird es eine erneute Welt-Wirtschaftskriese geben. Denn wenn keiner mehr Auto fährt, braucht auf keiner mehr Alufelgen, oder eine neue Verspoilerung

Die Strompreise werden regelrecht explodieren. Geliches gilt dann auch für Wasser und Gas.

usw.
 
Interessant, wie hier wieder durch das Klima an einzelnen Orten auf das Weltklima geschlossen wird. Wenn 1612 auf den Alpen extremeis war, während die Pasterze mal auftaute, dann hatte dies auf das Weltklima keinen Einfluss, was du hier aber vollkommen vernachlässigst. Davon abgesehen habe ich auch schon Bilder von Zombies gesehen, glaube aber trotzdem nicht daran, dass zu der Zeit, in der sie gezeichnet wurden, Zombies regierten.

Ich denke eher das unsachliche relativieren von wissenschaftlichen tatsachen durch irrelevante Ortsdaten ist lächerlich.

Natürlich haben Ortsdaten keine weltlichen Auswirkungen, ich streite auch nicht ab, dass es zu einer Erderwärmung kommt. Alles, was ich sagen will, ist, dass die Medien einen verrückt machen und dass es schon immer Erderwärmungen und Abkühlungen gab.

Und meine Aussagen sind nicht unsachlich, schließlich studiere ich Biologie und der Professor, der uns das lehrte, ist ein aktiver Kollege von all diesen wissenschaftlichen Erderwärmungs-Forschern...

Und selbst er meint, dass der CO2-Ausstoß bzw. der von CH4 viel zu hoch ist, dennoch pushen die Medien es nur unnötig hoch und machen Schlagzeile...

Meine private Meinung dazu ist: wir sind Menschen. Wir bauen uns selber Systeme auf, die eigentlich nur funktionieren, solange es irgendwann eine Krise gibt - das ist in der Wirtschaft so etc,... Wir können zwar alles versuchen uns zu bessern und das ist auch gut so, aber wir bleiben Menschen. Wir passen uns an. Geht es uns gut, dann leben wir weiter so wie bisher, geht es uns schlecht, suchen wir nach Alternativen.
Deshalb kann ich schon sagen, dass wir sämtliche Auswüchse möglicher Katastrophen durch den Klimawandel beinhart spüren werden...und dann werden wir agieren. Aber nicht vorher - Kyotoziele, etc - die gehen beim Wesen "Mensch" nicht.
 
Also ich habe diesen Bericht im Fernsehen gesehen sehr interessant ihre Meinungen dazu.
 
Wenn jeder Raucher nurnoch drinnen rauchen wrde und die Fenster u geschlossen hält würde er auch seinen teil dazubeitragen das es der Umwelt besser geht