Kleinkinder am PC - abgespalten aus Renomee-Diskussion

Für mich ist es aber zu spät alle vergangen Beiträge durchzulesen. :biggrin: Dafür bin ich heute zu Faul. Vielleicht morgen. Ich wüsste bestimmt was beizutragen! :yes:
 
Profi? Kann man denn Erziehungsprofi werden? - Ich denke nicht.
Nicht umsonst haben mir meine Etern gesagt: "Wart erstmal bis du eigene
Kinder hast."
Nun habe ich Kinder und meine Meinung von damals hat sich geändert.

Theorie ist nur der leichtere Teil;)
 
Wenn man Kinder in die Welt setzt. Dann muss man mit ihnen nunmal auch zeit verbringen.

Der Computer gehört nunmal zu unserer Entwicklung, wie Schnecke schon schrieb gibt es im WWW Tonnenweise Kinderpages(Maus, Toggo, KIKA usw.) warum sollte man diese Seiten den Kindern nicht vorführen?

Solange eine Mutter/Vater nicht Stundenweise mit einem 2 Jährigen vor dem Computer sitzt, sehe ich da keine Probleme.

Gerade deswegen, weil man als Kind schon relativ früh vorkentnisse von einem Computer braucht, sehe ich nur vorteile, wenn man zusammen mit einem Kind vor dem PC hockt(Natürlich nicht Stundenweise)
 
Ich denke auch, daß man seine Kinder nicht unbedingt von Klein auf an Computer gewöhnen muß. [...] Löwenzahn und Co. kann man sich im Fernsehen anschauen.

Wo ist jetzt genau der Unterschied zwischen "Der kleine darf sich Löwenzahn im TV anschauen" und "Der kleine darf sich Löwenzahn aufm PC anschauen"?
DIe Logik erschließt sich mir nicht. In beiden Fällen darf das Kind Löwenzahn gucken, warum ist es nun am PC schlimmer als im TV? *kopfkratz*
 
DIe Logik erschließt sich mir nicht. In beiden Fällen darf das Kind Löwenzahn gucken, warum ist es nun am PC schlimmer als im TV? *kopfkratz*

ich denke sogar am Pc lernt das Kind noch eher ein wenig mehr dabei als am Fernseher (und wenn es z.B. nur der Umgang mit der Maus ist) , da es in meinem Haushalt auch später keinen Fernseher geben wird bleibt meinem Kind auch nichts anderes übrieg als Löwenzahn am Pc zu schauen :mrgreen:

also würd ich sagen, "räum erst Dein Zimmer auf dann kannste ne Stunde an den Rechner" (oder je nach Alter auch etwas mehr ) und dann wird die Uhr gestellt :mrgreen:
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ist denn der Unterschied, ob ich auf meine eigenen Kinder den ganzen Tag aufpasse, oder auf die Kinder meines Lebensgefährten oder Pflegekinder, die noch ganz klein sind?

Weil du in diesem Fall nur einen Teil der Verantwortung übernimmst. Eigene Kinder beeinflussen den Leben auch mittelbar.

Einfach gesagt: die eigenen kannst du nicht abgeben, wenn es Dir zu viel wird, und wiederholen, wenn es dir passt.
 
Trotzdem ist die Verantwortung und die emotionale Bindung eine andere, wenn man eigene Kinder hat. So von Geburt an und mit allen Konsequenzen. ;)

Natürlich kann sich sowas auch bei Adoptiv- oder Pflegekindern entwickeln. Aber das dauert seine Zeit. :roll:
 
Sicherlich - Ausnahmen bestätigen jede Regel. Wir müssen auch nciht jeden klitzkleinen Einzelfall ausdiskutieren.

Aber wenn du dich z.B. von deinem Lebensgefährten trennst, hat das nun mal andere Folgen, als wenn sich die leiblichen Eltern trennen.
 
:ugly: OT-Alert :ugly:

Oder spalten wir gleich den nächsten Thread ab?

Kleiner Scherz, no offense. Ist ja auch i-wie nett, wie leicht man vom einen zum anderen kommt. Ich glaube, hier wurde der Ausgangspunkt der Seitendiskussion falsch verstanden.

Wenn ich das richtig gelesen hab, ging es darum, ob man das beurteilen kann, wenn man keine eigenen Kinder hat (im Sinne von: Keine Kinder ständig im Haus, sondern max. Babysitten) und nicht: Adoptivkinder vs. eigene Kinder.

Aber korrigiert mich, wenn ich falsch liege. Vielleicht hab auch einfach ich das falsch verstanden.
 
Birnchen - das mit den Kindern stimmt und das kann Dir auch keiner wirklich erklären, das Gefühl bekommt man erst, wenn man wirklich eigene Kinder hat.

Ich habe lange Jahre mit einer Freundin in einer WG gewohnt. Sie hatte eine riesige Wohnung und ich habe da eines der Zimmer angemietet. War super praktisch für uns beide - sie war Hausfrau mit 4 Kindern und ich in der Ausbildung. Ich habe mit den 4 Kindern wie eine große Schwester gelebt, war bei der Geburt der beiden Jüngsten dabei und habe sie teilweise, wenn die Freundin im Krankenhaus lag, wochenlang allein betreut.

Und ich hab mir dann echt eingebildet, ich hätte es drauf, was Kinder angeht.

Aber als ich Lukas im Arm hatte, wusste ich nur eins:
Dass ich NICHTS wusste.