Aber (mir kommts zumindest so vor), als wären auf KSB bedeutend mehr Pocket Pairs.
Also Pocket-Pairs sind auf jeden Fall nicht häufiger. Die konnte ich ja problemlos mitloggen und auswerten.
Was jedoch auf jeden Fall anders im Vergleich zu €-Pokern ist, ist das Setzverhalten. Ich schaue ja abends manchmal zu (habe ja keinen TV
Insgesamt sehe ich es so, dass die Hälfte der User die Lose als "Spielgeld" sieht (Poker als Glücksspiel) , während die andere Hälfte eher den professionellen Hintergedanken hat. Da kommt es natürlich zu sehr skurrilen Situationen..
Aus diesem Grund vermute ich auch, dass prozentual wesentlich mehr User den Flop angucken und dadurch natürlich auch häufiger richtig dicke Sachen treffen. Dadurch kommt es automatisch zu dem Phänomen, dass im Vergleich relativ häufig die hohen Ergebnisse (z.B. Royal/Straight Flush) auftreten.
Eventuell entsteht so auch der Eindruck, dass es viele Pockets gibt: Wenn beim €-Poker mit JJ gefoldet wird, weil Q und K auf dem Board liegen, und hier hingegen trotzdem All-In gegangen wird, kommen die Paare natürlich viel öfter beim Showdown zum Vorschein.
Das ganze ist natürlich nur ein Erklärungsversuch. Ich weiß jedenfalls, dass der Eindruck des "merkwürdigen Pokers" nicht an der Kartenverteilung liegt.
- die ernsten Spieler wird das empören, aber so ist es doch.