In Remember

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;)Es kommt nicht auf die Körpergröße an - viel wichtiger ist Ausstrahlung, Humor, innere Werte und Persönlichkeit, anstatt unwichtiger Zentimeter.
 
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;)Es kommt nicht auf die Körpergröße an - viel wichtiger ist Ausstrahlung, Humor, innere Werte und Persönlichkeit, anstatt unwichtiger Zentimeter.

Schätzelein, weisst du, wie oft ich diesen Satz in meinem Leben schon gehört hab? bääähhhh

gefolgt von: klein aber oho (bei meiner Einschulung, nachdem ich unter Zwang erstmal nen Eignungstest machen musste, weil die Lütte kann ja noch nix in der Birne haben. paaaahhhh alle eines Besseren belehrt, schon damals *ätsche* )

und trotzdem schauen die Menschen erstmal aufs Äussere (klein, dick, blond - das Gesamtpaket halt) und um meine inneren Werte unter Beweis zu stellen kommts mehrheitlich gar ned erst.

egaaaal, ich hab mich sowohl in der Schule als auch im Berufsleben erfolgreich bewiesen und nochmal ätsche - grins
 
4. Juni1875 - In Stuttgart stirbt der Lyriker Eduard Mörike (Der Feuerreiter, Um Mitternacht, Frühling läßt sein blaues Band …).

Er ist’s“ von Eduard Mörike.

Frühling lässt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
- Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist's!
Dich hab ich vernommen!
 
04. Juni 1882:
Karl Valentin, deutscher Komiker, Kabarettist, Autor und Filmproduzent wird geboren.
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Karl Valentin (eigentlich Valentin Ludwig Fey; 1882–1948 ) war ein einflussreicher deutscher Komiker, Volkssänger, Autor und Filmproduzent aus München. Er gilt als Meister des Wortwitzes und der Sprachclownerie und beeinflusste Künstler wie Bertolt Brecht, Loriot und Helge Schneider maßgeblich.

Leben und Werk im Überblick:
Duo mit Liesl Karlstadt:

Ab 1911 bildete er mit seiner kongenialen Partnerin Liesl Karlstadt eines der berühmtesten Komikerduos der deutschen Geschichte.

Stil:
Sein Humor war oft geprägt von Groteske, Pessimismus und einer tiefsinnigen Auseinandersetzung mit den Tücken der Sprache.
Bekannte Sketche & Filme:
Zu seinen Klassikern gehören „Buchbinder Wanninger“, „Orchesterprobe“ und „Der Firmling“.
Das Panoptikum:
1934 eröffnete er ein skurriles „Lach- und Gruselkeller“-Museum, das jedoch finanziell scheiterte.
Tod:
Valentin starb 1948 an einer Lungenentzündung, nachdem er versehentlich über Nacht in der Garderobe eines eiskalten Theaters eingesperrt worden war.

Berühmte Zitate:
Viele seiner Sprüche sind heute fester Bestandteil der Alltagssprache:
„Mögen hätt’ ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut.“
„Die Zukunft war früher auch besser.“
„Fremd ist der Fremde nur in der Fremde.“
„Ich freue mich, wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.“
„Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit.“

Heute erinnert das Valentin-Karlstadt-Musäum im Münchner Isartor an sein Schaffen.
 
Zuletzt bearbeitet:
4. Juni1875 - In Stuttgart stirbt der Lyriker Eduard Mörike (Der Feuerreiter, Um Mitternacht, Frühling läßt sein blaues Band …).

Er ist’s“ von Eduard Mörike.

Frühling lässt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
- Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist's!
Dich hab ich vernommen!
Ach der gute alte Ede 🥰
Hier gibt's natürlich alles über von und mit ihm.
Ne Straße, ne Schule, usw

Das Gedicht war logo Pflicht, aber grad war ich bei Veilchen raus 🤣
Ist doch paar Tage her 😁
 
04. Juni 1975:
Angelina Jolie, US-amerikanische Schauspielerin wird geboren.
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Angelina Jolie hat eine beeindruckende Entwicklung von einer rebellischen Newcomerin zu einer der einflussreichsten Persönlichkeiten Hollywoods und einer engagierten Philanthropin vollzogen.

Frühe Jahre und Anfänge:
Geboren am 4. Juni 1975 in Los Angeles als Tochter der Schauspieler Jon Voight und Marcheline Bertrand, begann Jolie ihre Ausbildung bereits mit elf Jahren am Lee Strasberg Theatre Institute. Nach einer schwierigen Jugend, in der sie sich oft als Außenseiterin fühlte, startete sie mit 16 Jahren zunächst eine Karriere als Model und trat in Musikvideos auf. Um nicht ständig mit ihrem berühmten Vater verglichen zu werden, legte sie ihren Nachnamen Voight ab und wählte Jolie als Künstlernamen.
Der Weg zum Weltstar:
Ihre Schauspielkarriere nahm in den 1990er Jahren Fahrt auf:
Durchbruch:
Mit dem Thriller Hackers – Im Netz des FBI (1995) wurde sie einem breiteren Publikum bekannt.
Erster Oscar:
Für ihre Rolle als Psychiatriepatientin in Durchgeknallt (1999) erhielt sie mit nur 24 Jahren den Oscar als beste Nebendarstellerin.
Action-Ikone:
Den internationalen Status als Superstar festigte sie 2001 durch die Verkörperung der Videospiel-Heldin Lara Croft in Tomb Raider.

Regie und humanitäres Engagement:
Parallel zu ihrer Schauspielkarriere, die Hits wie Mr. & Mrs. Smith umfasst, entwickelte sich Jolie zur Filmemacherin und Aktivistin:
Regie:
Sie führte Regie bei Filmen wie Unbroken und Der weite Weg der Hoffnung, wobei letzterer durch ihre tiefe Verbindung zu Kambodscha inspiriert wurde.
Humanitäre Arbeit: Seit den Dreharbeiten zu Tomb Raider engagiert sie sich stark für Flüchtlinge. Sie war über zwei Jahrzehnte für die UN-Flüchtlingskommission (UNHCR) tätig, zuletzt als Sonderbotschafterin.

Persönliches:
Als sechsfache Mutter und durch ihre gesundheitliche Offenheit (z. B. ihre vorsorgliche Mastektomie) nutzt sie ihre Bekanntheit heute vor allem für globale Themen und gesellschaftliche Aufklärung.
 
04. Juni 1962:
Den Harrow, italienischer Musiker wird geboren.
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Den Harrow war eines der erfolgreichsten Italo-Disco-Projekte der 1980er Jahre. Bekannt wurde es vor allem durch den "Skandal", dass das Gesicht des Projekts, das italienische Model Stefano Zandri, die Lieder nie selbst gesungen hat.

Hintergründe zum Projekt:
Das Gesicht:

Stefano Zandri (geboren am 4. Juni 1962 in Desio) wurde von den Produzenten Turatti und Chieregato wegen seines guten Aussehens als Frontmann ausgewählt.
Die echten Stimmen:
Da Zandri keinen Ton halten konnte, übernahmen Studiosänger den Gesang. Die bekannteste Stimme war die des US-Amerikaners Tom Hooker, der die größten Hits wie "Don't Break My Heart" oder "Future Brain" einsang. Zuvor lieh auch Chuck Rolando dem Projekt seine Stimme.
Der Name:
Das Pseudonym "Den Harrow" ist ein Wortspiel mit dem italienischen Begriff "denaro", was übersetzt „Geld“ bedeutet.
Größte Hits:
Das Projekt feierte europaweit Charterfolge. Zu den bekanntesten Titeln auf Plattformen wie Spotify gehören:
"Don't Break My Heart" (1987)
"Future Brain" (1985)
"Catch the Fox" (1986)
"Bad Boy" (1985)
"Mad Desire" (1985)

Karriere und späteres Leben
In seiner Blütezeit war Den Harrow so populär, dass er 1987 sogar den goldenen Bravo Otto als beliebtester Sänger gewann und dabei Stars wie Michael Jackson auf die Plätze verwies. Erst 2012 gab Zandri offiziell zu, dass er nie selbst gesungen hat, was das Ende seiner musikalischen Glaubwürdigkeit markierte. In späteren Jahren trat er in verschiedenen Reality-TV-Formaten in Italien auf.



 
05. Juni 1979:
Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker und Entertainer, Schauspieler und Dichter stirbt.
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Heinz Erhardt (1909–1979) war einer der bedeutendsten deutschen Komiker, Musiker, Schauspieler und Dichter des 20. Jahrhunderts. Mit seinem unverwechselbaren Sprachwitz, seinen hintersinnigen Gedichten und der Darstellung des liebenswerten, leicht verwirrten Biedermanns prägte er die deutsche Unterhaltungskultur der Nachkriegszeit entscheidend mit.

Leben und Karriere:
Herkunft:

Geboren am 20. Februar 1909 im lettischen Riga, wuchs er weitgehend bei seinen Großeltern auf und studierte später Musik in Leipzig.
Durchbruch:
Nach ersten Erfolgen am Berliner „Kabarett der Komiker“ vor dem Zweiten Weltkrieg zog er nach Hamburg. Dort startete er beim damaligen NWDR im Hörfunk durch.
Filmstar des Wirtschaftswunders:
Ab den 1950er-Jahren feierte er große Erfolge im Kino. Bekannte Klassiker sind Filme wie Der müde Theodor, Witwer mit fünf Töchtern oder Drillinge an Bord.
Krankheit und Tod:
Ein schwerer Schlaganfall im Jahr 1971 veränderte sein Leben schlagartig. Durch eine anschließende Aphasie (Sprachstörung) verlor er die Fähigkeit zu sprechen und zu schreiben. Am 5. Juni 1979 verstarb er in Hamburg-Wellingsbüttel.

Sein unverkennbarer Stil
Heinz Erhardt parodierte auf der Bühne und im Film meisterhaft den typischen deutschen Spießbürger. Zu seinen Markenzeichen gehörten die dicke Hornbrille, das nervöse Zurechtrücken der Kleidung, das scheinbare Versprechen und das bewusste Stolpern über die eigenen Worte. Seine humorvollen, oft gereimten Wortspielereien machten ihn laut Umfragen zum beliebtesten Komiker Deutschlands.
Berühmte Zitate und Gedichte:
Seine Gedichte (wie Die Made oder Der König Erl) besitzen bis heute Kultstatus. Zu seinen bekanntesten Bonmots gehören:
„Wer sich selbst auf den Arm nimmt, erspart anderen die Arbeit.“
„Manche Menschen wollen immer nur glänzen, obwohl sie keinen Schimmer haben.“
„Da kann einer sagen, was er will, das beste Essen ist immer noch das Trinken.“


 
05. Juni 1883:
Der erste Orient-Express startet vom Pariser Ostbahnhof zur Fahrt nach Warna am Schwarzen Meer, wo die Reisenden ein Schiff nach Konstantinopel nehmen können.
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Im Jahr 1883 wurde der legendäre Orient-Express ins Leben gerufen und trat seine historische erste Reise an. Der vom belgischen Visionär Georges Nagelmackers entwickelte Luxuszug revolutionierte das Reisen, indem er den Komfort eines Fünf-Sterne-Hotels auf Schienen über die Grenzen europäischer Nationalstaaten hinweg brachte.
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Die Meilensteine des Jahres 1883
5. Juni 1883: Der erste Zug, damals noch unter dem Namen Express d'Orient, verlässt den Pariser Bahnhof Gare de l'Est in Richtung Wien.
4. Oktober 1883:
Die offizielle und pompöse Jungfernfahrt startet in Paris mit Ziel Konstantinopel (heute Istanbul). An Bord befanden sich rund 24 bis 40 geladene Gäste, darunter hochrangige Diplomaten, Bahnbeamte und Journalisten. Frauen waren aus Sicherheitsgründen auf der Balkanroute noch nicht zugelassen.
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Der Orient Express inspirierte Agatha Christie zu dem Kriminal-Roman „Mord Im Orient Express“