Wenn du schon anfängst die Bibel zu zitieren, dann ist wohl "Vor Gott sind alle Menschen gleich" viel angebrachter. Somit haben alle Menschen die gleichen Rechte, egal wie sie orientiert oder veranlagt sind.

Aber leiiiiider gibt es ja dann doch wieder diese kleinen feinen Unterschiede in eurem schönen christlichen Büchlein, das jedem sagt, wie er zu leben hat...
 
Sinn der Ehe wird einige Seiten vorher erläutert. Da habe ich denke ich auch auf all deine Fragen geantwortet, ...
Also meines erachtens nach ist es streng religiös gesehen gar keine Diskussion, ob homosexuelle Heiraten dürfen.
...
Und zum Thmea staatliche Ehe. ...

Das kann ich so auch unterschreiben!

Wenn du schon anfängst die Bibel zu zitieren, dann ist wohl "Vor Gott sind alle Menschen gleich" viel angebrachter. Somit haben alle Menschen die gleichen Rechte, egal wie sie orientiert oder veranlagt sind.
Aber leiiiiider gibt es ja dann doch wieder diese kleinen feinen Unterschiede in eurem schönen christlichen Büchlein, das jedem sagt, wie er zu leben hat...

Dein Zitat steht so nicht direkt in der Bibel, es ist wohl aus Röm 3,10 abgeleitet:
"Da ist kein Gerechter, auch nicht einer"

Trotzdem ist mir nicht klar, welche Rechte ich vor Gott habe. Ich bin vor ihm schuldig und ohne Jesus Christus habe ich keine Chance darauf, von ihm gerechtgesprochen zu werden. Aber das wird etwas OT hier.

Das Buch macht klare Unterschiede, es zeigt uns Gottes "Regeln" wenn du es so willst. Ich kann damit leben. Wobei das wichtigste nicht die Regeln sind sondern die Liebe Gottes zu allen! Menschen.
 
Ansonsten hätte der Staat auch nicht die Ehe eingeführt und innerhalb der Ehe einige Privilegien gegeben, wenn er daraus nicht Vorteile für sich und das Volk sehen würde.
Da werd ich erstmal den Thread nach deiner Vorstellung vom Sinn der Ehe durchforsten bevor ich dich frage, wo bitte schön besteht für Staat und Gesellschaft ein Mehrwert duch die Ehe. :p
 
Die Tatsache, dass schon vor der Ehe ziemlich viele Kinder gezeugt werden mal außer Acht gelassen? Wie oft erlebt man, dass Paare heiraten, nachdem sie erfahren haben, dass sie ein Kind bekommen?

Auch nicht Sinn und Zweck der Ehe...
 
Hatte er doch erklärt: Darin, dass ein Ehepaar mit höherer Wahrscheinlichkeit Kinder zeugt. Und das ist ein imenser Mehrwert für den Staat!
Den Nachweis, um wieviel höher die Wahrscheinlichkeit ist, wird man nicht nachweisen können; ganz zu schweigen davon, um wieviel die Ehe dazu beiträgt, Kinder zu zeugen. Die Vorstellung, dass eine Ehe notwendig ist, um Kinder zu zeugen (!), halte ich für überholt und nicht mehr der Realität entsprechend. Deshalb sehe ich es auch nicht, dass die Ehe dazu da ist, Kinder zu zeugen bzw. das eine Ehe das fördert. Schnell mal bei google geschaut: 2008 wurde in Deutschland jedes dritte Kind unehelich geboren, Tendenz steigend. In Ostdeutschland liegt die Quote gar bei ca. 60% (bei ähnlicher Geburtenrate). Die Zahl der unehelich gezeugten Kinder dürfte noch höher sein, da es ja wie T-Flow schreibt Eheschließungen gibt, weil ein Kind erwartet wird.

Wie dem auch sei, jeder hat seine eigene Sichtweise. Aber eins ist mir immer noch nicht klar, auch wenn man die Ehe als Mittel zur Zeugung von Kindern betrachtet: Wie schadet es der Ehe, wenn Schwule und Lesben heiraten? Können/sollen/dürfen dann in der Ehe keine Kinder mehr gezeugt werden?
 
... Wie schadet es der Ehe, wenn Schwule und Lesben heiraten? Können/sollen/dürfen dann in der Ehe keine Kinder mehr gezeugt werden?

Ich versuche es noch einmal: Wenn ein Begriff für eine Einrichtung (Ehe), die jemandem heilig ist (christliche Lehre), bewußt für eine Sache verwendet wird(Partnerschaft von Homosexuellen), die nach der christlichen Lehre nicht neutral betrachtet sondern als Sünde genannt wird - dann wertet das die Ehe - nach diesem meinem Verständnis - ab.

Ich versuche es mal mit einem bestenfalls mäßigen Beispiel aber mir fällt gerade nichts besseres ein:
Angenommen ich fahre ein Auto mit Stern - das hat alleine dadurch einen gewissen Status und auch einen gewissen (Wieder-)Verkaufswert. Nun stellt sich heraus, dass der Hersteller seit Jahren schon Billigteile aus sonstwoher in großem Umfang verbaut. Wird mein persönliches Fahrzeug dadurch schlechter? Nein, aber es verliert an Status und "Wert".
 
Den Nachweis, um wieviel höher die Wahrscheinlichkeit ist, wird man nicht nachweisen können; ganz zu schweigen davon, um wieviel die Ehe dazu beiträgt, Kinder zu zeugen. Die Vorstellung, dass eine Ehe notwendig ist, um Kinder zu zeugen (!), halte ich für überholt und nicht mehr der Realität entsprechend. Deshalb sehe ich es auch nicht, dass die Ehe dazu da ist, Kinder zu zeugen bzw. das eine Ehe das fördert. Schnell mal bei google geschaut: 2008 wurde in Deutschland jedes dritte Kind unehelich geboren, Tendenz steigend. In Ostdeutschland liegt die Quote gar bei ca. 60% (bei ähnlicher Geburtenrate). Die Zahl der unehelich gezeugten Kinder dürfte noch höher sein, da es ja wie T-Flow schreibt Eheschließungen gibt, weil ein Kind erwartet wird.

Es geht ja nicht nur um die Zeugung. Auch darum, Ehepaaren mit Kind eine besondere Rechtsicherheit zu geben. Zu der Tendenz mit den Ehelosen Kindern. Die Rate der Kinder von Alleinerziehenden Eltern steigt auch immer mehr und am Ende zahlt die Allgemeinheit hier drauf, dass die Paare nicht zusammen bleiben und gemeinsam die Verantwortung übernehmen, die sie eigentlich mal ursprünglich eingegangen sind!

Wie dem auch sei, jeder hat seine eigene Sichtweise. Aber eins ist mir immer noch nicht klar, auch wenn man die Ehe als Mittel zur Zeugung von Kindern betrachtet: Wie schadet es der Ehe, wenn Schwule und Lesben heiraten? Können/sollen/dürfen dann in der Ehe keine Kinder mehr gezeugt werden?

Es geht nicht um Schaden. Wir geben Homosexuellen vorteile (Die Ehe hat nun mal monetäre vorteile), ohne dass wir einen Vorteil aus der Beziehung der beiden haben. Eigentlich verschenkt man eine Bevölkerungsgruppe bares Geld und dafür müssen Singles und echte Familien dann hart arbeiten, dass dann Paare, die eh dadurch, dass sie 2 Verdiener sind noch ein bisschen mehr Luxus haben? Tut mir leid, nur damit sich eine Minderheit besser fühlt sehe ich nicht ein mein Geld zum Fenster raus zu werfen.
 
Man stelle sich doch einmal vor es gebe 3 Inseln, eine für Schwule, eine für Lespen und eine für Hedrosexuelle. Nach einiger Zeit werden zwei Inseln ausgestorben sein, da es sich um Zivilisationsfeindliche Verbindungen handelt. Nun muß doch auch der letzte feststellen das schwul und lesbisch weder gut noch normal ist, auch wenn das so mansche Politiker behaubten. Ich bin seit 40 Jahren verheiratet und empfinde es als Beleidigung wenn gleichgeschlechtige Heiraten, den hier wird meiner Meinung nach die Ehe in den Schmutz gezogen. Auch in meinem Bekantenkreiß giebt es Schwule, die allerdings nicht diese verherlichung ihre Sexuellen neigung mitmachen.

Seit wann definierst du die Ehe? Bibelfanatiker oder bist du einfach nur sozial benachteiligt?
Allein dank deiner Rechtschreibung kann deine Aussage nicht ernst genommen werden.
40 Jahre verheiratet also? Du hast ja ein tolles Leben hinter dir, wenn du solch eine Meinung nach ich schätze mal 60 Jahren Lebenserfahrung vertrittst.
 
eigentlich Schade, dass es heutzutage überhaupt noch zu solchen Diskussionen kommt...

und das Beispiel mit den 3 Inseln... nunja. Ich bin sprachlos. dann muss ich wohl ab und zu mal von der Hetero-Insel zur Lesben-Insel hüpfen und für eine Stunde "aushelfen"... dann wird das schon irgendwie...
 
Angenommen ich fahre ein Auto mit Stern - das hat alleine dadurch einen gewissen Status und auch einen gewissen (Wieder-)Verkaufswert. Nun stellt sich heraus, dass der Hersteller seit Jahren schon Billigteile aus sonstwoher in großem Umfang verbaut. Wird mein persönliches Fahrzeug dadurch schlechter?

Naja, eigentlich müsste "Billigteile" mit "Originalteile" ersetzt werden und dann solltest du dir die Frage nochmal selbst stellen ;)
 
Ich versuche es noch einmal: Wenn ein Begriff für eine Einrichtung (Ehe), die jemandem heilig ist (christliche Lehre), bewußt für eine Sache verwendet wird(Partnerschaft von Homosexuellen), die nach der christlichen Lehre nicht neutral betrachtet sondern als Sünde genannt wird - dann wertet das die Ehe - nach diesem meinem Verständnis - ab.
Das ist die Sicht eines religösen Menschen, die ich nachvollziehen kann. Aber die Institution Ehe ist ja bei weitem keine rein religöse Sache mehr.

Ich versuche es mal mit einem bestenfalls mäßigen Beispiel aber mir fällt gerade nichts besseres ein:
Angenommen ich fahre ein Auto mit Stern - das hat alleine dadurch einen gewissen Status und auch einen gewissen (Wieder-)Verkaufswert. Nun stellt sich heraus, dass der Hersteller seit Jahren schon Billigteile aus sonstwoher in großem Umfang verbaut. Wird mein persönliches Fahrzeug dadurch schlechter? Nein, aber es verliert an Status und "Wert".
Auch wenn es nur ein mäßiges Besipiel ist, finde ich es bezeichnend, dass es dabei um ein Status(symbol) geht. Ich will trotzdem das Besipiel aufgreifen. Da besitzt jemand ein solches Auto, der normaler Weise sowas nicht haben würde. Und mag er auch Billigteile einbauen, seine WERTschätzung gegenüber dem Auto ist so groß, dass er alles für es tut.
Gerade weil homosexuelle Paar die Ehe verwehrt wird bzw. verwehrt wurde, schätzen sie mE diese mehr. Ich würd sogar soweit gehen und behaupten, sie sind in diesem Fall konservativer.

Es geht ja nicht nur um die Zeugung. Auch darum, Ehepaaren mit Kind eine besondere Rechtsicherheit zu geben.
Von der auch homosexuelle Paare mit Kindern profitieren (könnten).
Zu der Tendenz mit den Ehelosen Kindern. Die Rate der Kinder von Alleinerziehenden Eltern steigt auch immer mehr und am Ende zahlt die Allgemeinheit hier drauf, dass die Paare nicht zusammen bleiben und gemeinsam die Verantwortung übernehmen, die sie eigentlich mal ursprünglich eingegangen sind!
Ehelose bzw. ehelos geborenen Kinder und alleinerziehende "Eltern" sind aber zwei Paar Schuhe. Nur weil ein Kind nicht aus einer Ehe heraus geboren wurde, heißt das nicht zwingend, dass ein Elternteil seiner Verantwortung nicht nachkommt.

Wir geben Homosexuellen vorteile (Die Ehe hat nun mal monetäre vorteile), ohne dass wir einen Vorteil aus der Beziehung der beiden haben. Eigentlich verschenkt man eine Bevölkerungsgruppe bares Geld und dafür müssen Singles und echte Familien dann hart arbeiten, dass dann Paare, die eh dadurch, dass sie 2 Verdiener sind noch ein bisschen mehr Luxus haben? Tut mir leid, nur damit sich eine Minderheit besser fühlt sehe ich nicht ein mein Geld zum Fenster raus zu werfen.
Worin besteht denn der Vorteil für uns aus heut schon reichlich vorhandenen kinderlosen Ehen? Sollten Paaren ab einen bestimmten Alter also die Ehe verwehrt bleiben. Oder Paaren, wo mindestens ein Elternteil zeugungsunfähig ist. Wie handhaben wir das nur bei Ehepaaren, die erstmal auf Kinder verzichten wollen? Da gibt es wohl noch reichlich Optimierungsbedarf! :mrgreen:
 
Das ist die Sicht eines religösen Menschen, die ich nachvollziehen kann. Aber die Institution Ehe ist ja bei weitem keine rein religöse Sache mehr.

Aber für mich hat sie immer noch diese Bedeutung! Und deswegen bin ich eben gegen diese Einrichtung!


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Worin besteht denn der Vorteil für uns aus heut schon reichlich vorhandenen kinderlosen Ehen?

Also wenn der Staat vollends beschließt sich von allen christlichen Wurzeln zu trennen dann wäre die Optimierung tatsächlich am Einfachsten, wenn die Besteuerung nach Haushaltsmitgliedern bzw. Versorgungsgemeinschaften vorgenommen würde. Dann braucht keiner heiraten um des geldwerten Vorteils denn der wird bei Zusammenleben praktisch "automatisch" gewährt - bzw. eben dann, wenn Kinder da sind.
 
Worin besteht denn der Vorteil für uns aus heut schon reichlich vorhandenen kinderlosen Ehen? Sollten Paaren ab einen bestimmten Alter also die Ehe verwehrt bleiben. Oder Paaren, wo mindestens ein Elternteil zeugungsunfähig ist. Wie handhaben wir das nur bei Ehepaaren, die erstmal auf Kinder verzichten wollen? Da gibt es wohl noch reichlich Optimierungsbedarf! :mrgreen:

Theoretisch ja, praktisch wären die Verwaltungskosten wohl wesentlich höher als der Nutzen. Im Grunde stört es mich aaber uch, wenn ich einem karrieregeilen Akademikerehepaar Steuervergünstigungen zahle, obwohl diese nur aus monetären Gründen heiraten und nicht um eine Familie zu gründen. Wobei ich denke, dass nur die wenigsten von denen heiraten, weil dann oft auch der Logiker durch kommt, denn so eine Scheidung kann auch teuer werden und bei 2 Akademikern mit ähnlichem Gehalt auch eher geringe Vorteile zu erwarten sind. Ich frage mich nur, wieso man eine Gruppe hinzu nehmen sollte, die gar keinen gesellschaftlichen Nutzen stiftet? Ich würde Leute wie dich, die der Auffassung sind, dass die Ehe keinen gesellschaftlichen Nutzen bringt und auch nicht der Institution Familie dienlich ist, eher verstehen, wenn ihr sagen würdet, dass die Ehe an sich abgeschafft werden sollte mit ihren Vorteilen, welche sie mit sich bringt. Aber eine weitere Gruppe hinzu holen? Gibt ja auch Leute, wie man hört, die verlieben sich in Gegenstände, da war mal ein Bericht von einem, der eine Lokomotive liebte. Also laut seiner Aussager wirklich und nicht nur "freundschaftlich". Sollen wir ihm nun auch eine Ehe gestatten? Ich mein, niemand kann was für seine Sexualität und da wäre es doch konsequent. Problem ist natürlich, dass man dann die Lokomotive zu einer juritischen Person erklären müsste.

Es ist reine Geldverschwendung homosexuelle Paare heiraten zu lassen!!! Wofür ich immer war, ist, dass Homosexuelle Paare einige Rechte bekommen sollten, die auch heterosexuelle Paare in einer Ehe haben. Aber das Komplettpaket ist meines erachtens absolut unlogisch. Alle monetären Vorteile haben bei einer homosexuellen Beziehung nichts verloren.
 
Ist es deiner Meinung nach auch in Ordnung, wenn z.B. Homosexuelle für die standesamtliche Eintragung einer Lebenpartnerschaft ein Vielfaches an Gebühr zahlen müssen als heterosexuelle Paare? Für den gleichen bürokratischen Aufwand?

Leider momentan aktueller Stand in Baden-Württemberg...
 
Ist es deiner Meinung nach auch in Ordnung, wenn z.B. Homosexuelle für die standesamtliche Eintragung einer Lebenpartnerschaft ein Vielfaches an Gebühr zahlen müssen als heterosexuelle Paare? Für den gleichen bürokratischen Aufwand?

Leider momentan aktueller Stand in Baden-Württemberg...

Die Begründung einer Lebenspartnerschaft ist zulässig,

1. wenn die Erklärenden gleichen Geschlechts sind (§ 1 Abs.1 LPartG);

Dachte

Dachte heterosexuelle Paare dürfen nicht?
 
Ist es deiner Meinung nach auch in Ordnung, wenn z.B. Homosexuelle für die standesamtliche Eintragung einer Lebenpartnerschaft ein Vielfaches an Gebühr zahlen müssen als heterosexuelle Paare? Für den gleichen bürokratischen Aufwand?

Nein, das ist Quatsch! Entweder man lässt es zu, dann gleiche Gebühren für alle, oder nicht!

Aber da haben wir Deutschen ja schon oft Kreativität bewiesen im "Verunrechten" von Steuern, Gebühren,...
 
Also wenn der Staat vollends beschließt sich von allen christlichen Wurzeln zu trennen dann wäre die Optimierung tatsächlich am Einfachsten, wenn die Besteuerung nach Haushaltsmitgliedern bzw. Versorgungsgemeinschaften vorgenommen würde.
Ähm, sag das Wannabe. Der betrachtet die Ehe mehr oder weniger als Wirtschaftsvereinigung und lehnt die Ehe von Homosexuellen ab, weil sie dem Staat angeblich (finanziell) nichts bringen; sogar nur kosten.
 
Ähm, sag das Wannabe. Der betrachtet die Ehe mehr oder weniger als Wirtschaftsvereinigung und lehnt die Ehe von Homosexuellen ab, weil sie dem Staat angeblich (finanziell) nichts bringen; sogar nur kosten.

Kosten sag ich nichtl, ich sag Mindereinnahmen! Da ist ein unterschied. Ich seh sie zudem nicht als Wirtschaftsvereinigung, ich sehe sie als Rahmen, der eine Familiengründung bevorteilt. Zu diesem Rahmen gehören auch wirtschaftliche Aspekte. Aber ich bitte doch korrekt wiederzugeben, ich kenne dich aus vielen anderen Threads und ich weiß, dass du eigentlich in der Lage bist Texte gut zu verstehen.