Was ist eigentlich mit Mutterschaftsurlaub, Kindergeld etc? Kostet den Staat ne Menge Geld...
 
Was ist eigentlich mit Mutterschaftsurlaub, Kindergeld etc? Kostet den Staat ne Menge Geld...

Bin ich gerne bereit für zu zahlen. Gibt viele Dinge, bei denen ich selbst nicht profitiere, aber dennoch gerne dafür Zahle. Man muss ja nicht immer nur an sich denken ;) Aber ich weiß, dass das vielen schwer fällt und dann auch schnell eine Ehe gefordert wird, weil man nur an sich und die eigenen Interessen denkt ;)
 
Die Tatsache, dass schon vor der Ehe ziemlich viele Kinder gezeugt werden mal außer Acht gelassen? Wie oft erlebt man, dass Paare heiraten, nachdem sie erfahren haben, dass sie ein Kind bekommen?

Auch nicht Sinn und Zweck der Ehe...

Und warum ist das so? Etwa ein schlechtes Gewissen, dass man nicht nach der Bibel gehandelt hat und vor anderen den "guten" Schein zu bewahren?



Was ist eigentlich mit Mutterschaftsurlaub, Kindergeld etc? Kostet den Staat ne Menge Geld...

Hast du denn Kinder? Ich vermute mal eher nicht, denn dann wüsstest du das diese kosten mitsich tragen. Aber ein anderer Gedanke wäre auch, der die meisten wohl anspornt, überhaupt noch Kinder zu bekommen.
(Kinder + Ehe = Vorteile)/Nachteile
Ich denke mal da kann man sich einiges darunter Vorstellen.
 
Kosten sag ich nichtl, ich sag Mindereinnahmen!
"Es ist reine Geldverschwendung homosexuelle Paare heiraten zu lassen!", "Eigentlich verschenkt man eine Bevölkerungsgruppe bares Geld" und "mein Geld zum Fenster raus zu werfen." klingt für mich schon danach, dass es dir um Mehrkosten geht.
ich sehe sie als Rahmen, der eine Familiengründung bevorteilt
Mittels Adoption, künstliche Befruchtung oder Leihmutterschaft können auch homosexuelle Paare eine Familie gründen.
 
"Es ist reine Geldverschwendung homosexuelle Paare heiraten zu lassen!", "Eigentlich verschenkt man eine Bevölkerungsgruppe bares Geld" und "mein Geld zum Fenster raus zu werfen." klingt für mich schon danach, dass es dir um Mehrkosten geht.

Stimmt ja auch indirekt. Weniger Einnahmen führen dazu, dass man mehr Schulden macht, was die Zinslast steigen lässt. Aber primär sind es natürlich Mindereinnahmen.

Mittels Adoption, künstliche Befruchtung oder Leihmutterschaft können auch homosexuelle Paare eine Familie gründen.

Adoption führt schon mal nicht zu mehr Geburten. Naja und generell bin ich eh dagegen, dass homsexuelle Paare Kinder bekommen sollten. Die armen Kinder. In der Schule ist es weitaus weniger tolerant, als hier vermittelt werden soll und die Kinder werden doch von Anfang an gehenselt und eigentlich zu Außenseitern herangezogen.

T-Flow schrieb:
Vorsicht mit solchen Aussagen!

Edit: Womit ich sagen will, in deiner Aussage sind also Homosexuelle alle bloß egoistisch!

In meiner Aussage ist dies mit keinem Wort so gesagt. Die Forderung ist egoistisch und nicht Allgemeinheitsbezogen. Ich wüsste aber nicht, dass ich behauptet habe, dass alle Homosexuellen die Ehe für sich gefordert haben. Kenne durchaus Homosexuelle, denen ist das scheißegal, ob es nun eine Homoehe gibt oder auch nicht.
 
Bingo!

Aber Homosexualität ist laut eurer christlichen Lehre ja eh ein "Gräuel" und mit dem Tode zu bestrafen oder wie war das doch gleich bei 3Mo 20,1?

Was mich an Homosexualität stört ist:
Aussterbende Rasse in dem Sinne, weil sie keine Kinder bekommen können und wenn doch, werden deren Kinder nicht als Schwule und oder Lesben geboren werden. Und mein Verstand sagt mir das wenn ich Kinder haben will, ich auch eine Frau haben muss. Denn ein Mann kann mir das nicht geben, ein eigenes Kind oder gar eine Familie.


Wenn man geboren wird, so wird kein einziges Kind sagen: "Hallo, ich wollte aber anders" Nein, erst lernt das Kind seinen eigenen Körper kennen. Mit der Zeit, Erziehung und Umfeld wird aus einem Kind ein Erwachsener und jede einzelnen Parameter die man empfangen und gesendet hat, erschaffen den eigenen Charakter.
Sich mit Tieren zu vergleichen, weil diese auch scheinbar Homosexuäll geprägt sein könnten ist primitiv. Oder setzt man sich mit seiner Intelligenz den Tieren gleich?
Aber ein Beispiel das ich selbst miterlebt habe.
Ein Rüde und drei Hündinen. Die Hündinen haben sich auf den ersten Blick hin versucht zu besteigen. Tagelang ging das so. Doch auf einmal Hing der Rüde auf allen drei an einem Tag und versuchte diese zu schwängern. Was ihm auch bei zweien gelang.

Somit könnte man meinen das die Menschen aus Not zusammen das andere Geschlecht auf sich aufmerksam machen wollen?!
 
Man stelle sich doch einmal vor es gebe 3 Inseln, eine für Schwule, eine für Lespen und eine für Hedrosexuelle. Nach einiger Zeit werden zwei Inseln ausgestorben sein, [...]
Man stelle sich einmal vor, es gäbe eine Insel mit nur Hetero-Männern, die Insel wäre auch recht schnell ausgestorben.

Was ich sagen will: Dein Vergleich hinkt und ist absolut(!) nichtmehr zeitgemäß. Ich selbst kann mir auch keine Beziehung zu einem Mann vorstellen, allerings verurteile ich auch niemand wegen seiner sexuellen Neigung - solange alle Beteiligten glücklich sind und Ihren Spaß dabei (bei was auch immer) haben, kann ich damit sehr gut leben und auch umgehen.

Was ich allerdings auch noch etwas skeptisch sehe, ist wenn ein Paar gleichen Geschlechtes ein Kind aufziehen möchte - da kann ich mir noch nicht vorstellen, dass das zu 100% ein Ersatz von Mutter oder Vater ist.
 
Was mich an Homosexualität stört ist:
Aussterbende Rasse in dem Sinne, weil sie keine Kinder bekommen können und wenn doch, werden deren Kinder nicht als Schwule und oder Lesben geboren werden.

Glaubst du es ist richtig dir anmaßen zu können, was richtig und was falsch für jedes einzelne Individuum ist? Ich denke es gibt keine einheitliche Meinung zu diesem Thema. Jeder hat eine andere Meinung, die nicht richtig aber auch nicht falsch sein muss. Ich habe auch eine eigene Meinung zu diesem Thema.

Allgemein sollte jeder nach seiner Fasson glücklich werden. Das Angebot in der Gesellschaft bestimmt die Nachfrage. Ist die Nachfrage "schlecht", orientiert man sich eben nicht an der Lebensweise, welches man in einem Elternhaus vorgefunden hat. Die eigene Orientierung ist jedenfalls sehr subjektiv und wir sind gut beraten die jeweilige Orientierung den jeweiligen Menschen zu tollerieren. Dies bedeutet nicht, dass wir selbst homosexuell werden müssen.

Und mein Verstand sagt mir das wenn ich Kinder haben will, ich auch eine Frau haben muss. Denn ein Mann kann mir das nicht geben, ein eigenes Kind oder gar eine Familie.

Für jeden Menschen gibt es ein Impuls, der ihm im Leben antreibt, wenn dies der Weg ist homosexuell zu sein/werden, dann sollte man dies nicht aufgrund der eigenen Orientierung abwerten.

Die Fortpflanzung zu verwenden, um eine Annahme zu stützen, die als eher unwahrscheinlich einzustufen ist, halte ich für sehr kurzsichtig gedacht. Viele Menschen sind auf diesem Planeten nicht einmal mit den Grundbedürfnissen zufriedengestellt, so verhungern allein in Afrika täglich viele Menschen. Die Fortpflanzung mit der Aussicht möglicherweise das 20. Lebensjahr nicht einmal zu überleben ist mit Sicherheit auch nicht der einzig richtige Weg. Jedenfalls ist es nicht gerade sinnvoll, Kinder in die Welt zu setzen mit der Prognose, dass diese sehr schnell wieder sterben aufgrund mangelhafter Ernährung oder Krankheit.

Sich mit Tieren zu vergleichen, weil diese auch scheinbar Homosexuäll geprägt sein könnten ist primitiv. Oder setzt man sich mit seiner Intelligenz den Tieren gleich?

Der Unterschied zwischen Tieren und Menschen (wobei wir biologisch gesehen mit Sicherheit auch in der Kategorie "Tier" einzustufen sind) ist, dass wir die Möglichkeit haben den für uns richtigen Weg zu finden. Tiere sind nach meinem Wissen eher ihren Instinkten unterworfen. Wir hingegen haben die Wahl es anders zu machen. Das ist eigentlich der Luxus, den wir Menschen haben. Daher gibt es aus meiner Sicht auch keinen Weg, der bis "immer" für alle gültig ist.
 
Bingo!

Aber Homosexualität ist laut eurer christlichen Lehre ja eh ein "Gräuel" und mit dem Tode zu bestrafen oder wie war das doch gleich bei 3Mo 20,1?

Du kennst das Christentum aber schon, oder? Die Regeln des alten Testaments sind beim Christentum nicht aufgehoben, aber die drakonischen Strafen sind in dieser Weise durch Jesus Christus und das neue Testament im speziellen nicht mehr gegeben.
 
Wiso erwarten Homosexuelle eigentlich auch nur annähernd ähnliche Rechte wie Heterosexuelle? Kleine Menschen verlangen doch auch nicht Schuhgröße 50, die ihnen passt...

Für mich ist es komplett absurd, das Homosexuelle Paare als Heterosexuelle Paare anerkannt werden wollen - verdammt nochmal ihr seid einfach anders. Ehe zum Beispiel gehört aber mal sowas von gar nicht zu euch. Ehe ist nun wirklich kein Zeichen der Zugehörigkeit oder sowas, Ehe ist ein Akt zwischen Mann und Frau.

Sonst kommt noch demnächst ne Mutter an und will ihr Kind heiraten? Hallo? Gehts noch, dass ist doch genau so bescheuert. Oder blad will jemand sein Haustier ehelichen.

Ich kann mir gut vorstellen, dass Homosexuelle Paare einen zeriomonellen Akt ihrer Zugehörigkeit haben wollen - sollen sie. Nennt ihn chukabituka oder von mir aus auch eheähnliche Partnerschaft, wenn ihr es uns Heteros leicht machen wollt, aber bitte versucht nicht etwas auf euch zu münzen, was mit euch einfach mal nichts zu tun hat.
 
Wenn ich das hier so lese ...
Homosexuelle Ehen sind eine Beleidigung, Homosexuelle dürfen nicht heiraten denn Ehe ist nur für Mann und Frau ?
Kennt ihr die Bibel jetzt auswendig ? Oder lest ihr sie euren Kindern als gute Nacht Geschichte vor ?

Homosexuelle sind einfach so , weil sie so sind .. Wenn man mit Frauen nur befreundet sein will und seine Liebe bei Männern sucht ist das einfach so.
Mir wurde es so erklärt das man einfach nicht für Frauen das empfindet also auch kein Verkehr mit ihnen haben möchte.
Und wie steht es bei uns im Gesetzbuch geschrieben, was ein Mensch nicht möchte, muss er auch nicht tun.
Okay, das jetzt mit homosexuallität zu vergleichen klingt schon wieder so als wären sie anders, den Eindruck mag ich nicht ermitteln aber bei den Leuten die hier so nen Bockmist schreiben muss man denen einfach mal so nen Vergleich vor die Nase halten.

Was ist denn wenn ich jetzt sage das die Bibel aus Langeweile geschrieben wurde, und es den Urknall gab ? Dann hat euer geschwafel vonwegen Ehe hat nur mit Mann und Frau zu tun 0 Sinn !

Also akzeptiert die Leute so wie sie sind denn Mensch ist Mensch.
Und wenn ihr sagt das ich keine Lesben oder Schwule mögt dann ist das so als wenn ihr Leute verachten würdet weil sie keine Pommes mögen ?! Euer nicht vorhandene Akzeptanz ist ne schmach für die Menschheit. Da sieht man mal was die Religion alles kaputt machen kann. Soviele Menschen sterben wegen solchen Bibel Fanatikern wie euch.
 
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Also akzeptiert die Leute so wie sie sind denn Mensch ist Mensch.
Und wenn ihr sagt das ich keine Lesben oder Schwule mögt dann ist das so als wenn ihr Leute verachten würdet weil sie keine Pommes mögen ?! Euer nicht vorhandene Akzeptanz ist ne schmach für die Menschheit. ....

Wie viel hast du gelesen? Es hat keiner in den letzten Seiten doch keiner geschrieben, dass die Menschen nicht akzeptiert werden, ode rishc ändern müssen/sollen. Es ging darum, ob die Ehe auch für sie eingeführt werden soll/kann oder nicht. Und dass persönlich der eine oder andere an dem Ausleben anstoß nimmt heißt doch nicht, dass deswegen der Mensch dahinter verachtet wird. Mein Menschenbild sagt: Liebe Deinen Nächsten wie dich selbst! Das heißt aber nicht, alles gut zu heißen was er so treibt.

Und ich selbst bin ebenfalls nicht perfekt, und sicherlich stören sich andere Menschen auch an Dingen die ich tue! Aber ich fühle mich doch deswegen nicht verachtet!
 
Genau.

Ich persönlich sehe z.B. jedes Mal in meiner Stammkneipe mit meinen Kollegen auch einen Schwulen. Und der ist echt in Ordnung drauf.
Was ich jedoch nicht mag, wenn ich so angemacht werde, aber das ist eher selten. Mir persönlich ist es auch egal, ob einer homosexuell ist oder nicht...
 
Wenn ich das hier so lese ...
Homosexuelle Ehen sind eine Beleidigung, Homosexuelle dürfen nicht heiraten denn Ehe ist nur für Mann und Frau ?
Kennt ihr die Bibel jetzt auswendig ? Oder lest ihr sie euren Kindern als gute Nacht Geschichte vor ?

Aber du hast schon mal was von Akzeptanz von Meinungen gehört, oder? ;)

Homosexuelle sind einfach so , weil sie so sind .. Wenn man mit Frauen nur befreundet sein will und seine Liebe bei Männern sucht ist das einfach so.
Mir wurde es so erklärt das man einfach nicht für Frauen das empfindet also auch kein Verkehr mit ihnen haben möchte.

Und was willst du uns nun damit sagen?

Und wie steht es bei uns im Gesetzbuch geschrieben, was ein Mensch nicht möchte, muss er auch nicht tun.

Auch hier stellt sich die Frage, was du uns hier sagen willst?!


Okay, das jetzt mit homosexuallität zu vergleichen klingt schon wieder so als wären sie anders, den Eindruck mag ich nicht ermitteln aber bei den Leuten die hier so nen Bockmist schreiben muss man denen einfach mal so nen Vergleich vor die Nase halten.

Indem man selbst absoluten Bockmist schreibt?


Was ist denn wenn ich jetzt sage das die Bibel aus Langeweile geschrieben wurde, und es den Urknall gab ? Dann hat euer geschwafel vonwegen Ehe hat nur mit Mann und Frau zu tun 0 Sinn !

Ersteres wäre dein gutes Recht. Zweiteres stimmt nicht, weil hier nicht nur auf christliche Aspekte eingegangen wurde. Thema überhaupt gelesen? Klar ist die Religion auch ein Aspekt besonders zum Thema kirchliche Ehe, aber die staatliche Ehe hatte weit mehr Argumente. Wo du natürlich auch das Recht hast zu sagen, dass du diese nicht teilst und nicht nachvollziehen kannst.

Also akzeptiert die Leute so wie sie sind denn Mensch ist Mensch.

Wurde hier irgendwo irgendwas von Akzeptanz von einzelnen Individuen geschrieben? Von mir aus kann jeder homosexuell sein wie er will, ich richte nicht über Menschen. Es geht um die Homosexualität in der Gesellschaft und im speziellen in der Ehe auf den letzten Seiten. Das sagt aber null darüber aus, ob ein Homosexueller gut drauf sein kann oder eben nicht. Ich glaube sogar, dass es mehr Homosexuelle gibt, die mich meiner Einstellung gegenüber der Homosexualität wegen verachten würden, als dass ich etwas gegen sie hätte.


Und wenn ihr sagt das ich keine Lesben oder Schwule mögt dann ist das so als wenn ihr Leute verachten würdet weil sie keine Pommes mögen ?!

Wo wir wieder beim Bockmist wären, den du schreibst. Zumindest gibst du dir Mühe das konsequent durchzuziehen.

Euer nicht vorhandene Akzeptanz ist ne schmach für die Menschheit. Da sieht man mal was die Religion alles kaputt machen kann. Soviele Menschen sterben wegen solchen Bibel Fanatikern wie euch.

Also beleidigst du nun Menschen mit Einstellungen, wie hier im Thread vertreten. Also wenn ich lese "schmach für die Menschheit", heißt es ja nichts anderes, als dass wir unter dem Niveau der Menschheit und somit eine Zumutung sind für die Menschheit. Das Lustige ist, dass man subtil beleidigen darf nur nicht offen. Aber im Grunde hast du hier mehrere Leute versucht zu beleidigen und dies ist eigentlich das Schlimme. Die Menschen sterben nicht wegen Menschen wie uns, auch dass ist eine Beleidigung. Ich denke nicht, dass nur einer von denen, die hier was geschrieben haben nur einem Menschen ein Haar krümmen würden. Zudem das wahre Christentum durch Jesus Christus Akzeptanz und Nächstenliebe prädigt. Kein Bibeltreuer Mensch würde jemals jemanden ein Haar krümmen. Ich glaub von uns hat auch noch keiner so aggressiv hier geschrieben, wie du in deinem Beitrag
 
Nun versuchst du die Worte anderer in's Positive zu drehen und meine so als wäre ich nun der schlimme hier :LOL: Hör bitte auf damit ;)

Außerdem noch ein paar Unwahrheiten dazu ... Bibeltreue Menschen würden niemanden ein Haar krümmen. Denk mal drüber nach ;) *Religionskriege* heißen nicht umsonst so.
 
Wiso erwarten Homosexuelle eigentlich auch nur annähernd ähnliche Rechte wie Heterosexuelle? Kleine Menschen verlangen doch auch nicht Schuhgröße 50, die ihnen passt...

Also solche elendigen Vergleiche finde ich einfach unpassend. Ob nun von dir oder auch von vielen Anderen hier.
Mensch ist Mensch und jeder Mensch hat ein Recht auf Respekt und Toleranz.

Sicherlich kann man sich darüber streiten, ob nun ein Homopaar die Ehe eingehen darf/sollte usw. Aber die meisten hier streiten sich überhaupt nicht darüber, sondern versuchen lediglich irgendwelche Einstellungen rüberzubringen, die allesamt nur eines zum Ausdruck bringen: Verachtung noch und nöcher und das haben sie nicht verdient.

Mein Mann könnte ich auch in die Riege von Wannabe und Smailies stellen. Er mag Homos auch nicht unbedingt. Obwohl er sich zwischendurch einen Homofreund für mich wünscht :biggrin:.
Deshalb kenne ich solche Streitgespräche zur Genüge und kann hier über viele Beiträge einfach nur lachen, weil ich alle "pseudo"Erklärungen warum denn nicht schon kenne.

Ich lese hier nur Angst raus. Angst vor Veränderung, Angst vor dem Unbekannten, Angst vor dem, was daraus alles noch entstehen kann.

Ich weiß nicht wo ihr alle lebt, aber wir leben in einem Zeitalter von Veränderungen. Massiven Veränderungen. Die Menschheit entwickelt sich. Bestimmt selbst über euer Leben, aber schreibt es doch nicht anderen vor.




Ich persönlich sehe z.B. jedes Mal in meiner Stammkneipe mit meinen Kollegen auch einen Schwulen. Und der ist echt in Ordnung drauf.
Was ich jedoch nicht mag, wenn ich so angemacht werde, aber das ist eher selten.

Es soll auch HeteroFrauen geben, denen geht das Angemache von Männern genauso auf den Keks, wie Heteromännern das von Frauen.
So und nu? :biggrin:
 
Nun versuchst du die Worte anderer in's Positive zu drehen und meine so als wäre ich nun der schlimme hier :LOL: Hör bitte auf damit ;)

Das brauche ich nicht versuchen. Das kann jeder nachlesen, was du unterstellst und was vorher tatsächlich geschrieben wurde.

Außerdem noch ein paar Unwahrheiten dazu ... Bibeltreue Menschen würden niemanden ein Haar krümmen. Denk mal drüber nach ;) *Religionskriege* heißen nicht umsonst so.

Ach in der Vergangenheit hat man wegen allem Krieg geführt, die meisten Menschen konnten nicht mal lesen und haben sich oft auf die Worte einzelner Prediger verlassen. Aber Krieg hatte eigentlich immer monetäre Gründe und der Glaube wurde nur nach Außen genannt, war aber eigentlich nicht der Grund. Der Mangel an Aufklärung war mehr das Problem als der Glaube. Der wurde dann nur vorgeschoben.