Ehemaliger Verfassungsschutzpräsident Roewer sieht Umsturz in Deutschland voraus

Folgende News wurde am 02.01.2016 um 19:18:00 Uhr veröffentlicht:
Ehemaliger Verfassungsschutzpräsident Roewer sieht Umsturz in Deutschland voraus
Shortnews

Der ehemalige Präsident des Verfassungsschutzes in Thüringen, Dr. Helmut Roewer, sieht einen "Umsturz" in Deutschland voraus, falls die Politik der Regierung in Sachen Flüchtlinge weiterhin so durchgeführt würde wie bislang.

Der ehemalige Präsident sieht circa 300.000 Flüchtlinge in Deutschland, die untergetaucht seien. Diese würden mit Diebstählen und Einbrüchen ihr Leben bestreiten. Roewer bewundere dabei die Menschen im Osten der Republik, die "eine gewisse Drohkulisse darstellen".


Leute, die Gewalt schüren, würden nach Roewer auf Pegida-Demonstrationen von staatlicher Hand eingesetzt. Diese seien in Roewers Augen "staatlich bezahlte, anreisende Kriminelle". Rowers hatte allerdings einen Bezug zum NSU und ihm werden auch generell rechte Thesen und Verschwörungen nachgesagt.
 
Ist natürlich nur ein dummer Zufall, dass während seiner Dienstzeit der NSU entstand, und in der gleichen Zeit vom VS hunderttausende €uronen in die rechte Szene flossen.

gruss kelle!
 
Erneut Verletzte und Festnahmen in Flüchtlingsunterkunft Ellwangen

Folgende News wurde am 10.01.2016 um 09:53:48 Uhr veröffentlicht:
Erneut Verletzte und Festnahmen in Flüchtlingsunterkunft Ellwangen
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Ellwangen (dpa) - Bei Streitigkeiten und Schlägereien unter Bewohnern der Flüchtlings-Erstaufnahme im baden-württembergischen Ellwangen hat es erneut Verletzte und Festnahmen gegeben. Wie die Polizei mitteilte, bedrängten drei Männer gestern Abend eine Gruppe Frauen und verletzten deren Begleiter mit einer Flasche am Kopf. Sie flüchteten, wurden aber gefasst. Im Laufe des Abends kam es dann zu neuen Auseinandersetzungen, bei denen zwei weitere Bewohner verletzt wurden. Erneut nahm die Polizei drei Männer fest. Erst am Wochenende zuvor hatte es in der Unterkunft eine Massenschlägerei gegeben.
 
Wagenknecht: Merkels Asylpolitik führt zu "völligem Staatsversagen"

Folgende News wurde am 14.01.2016 um 12:40:27 Uhr veröffentlicht:
Wagenknecht: Merkels Asylpolitik führt zu "völligem Staatsversagen"
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Berlin (dts) - Die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat nach Ansicht der Fraktionsvorsitzenden der Linken im Bundestag, Sahra Wagenknecht, zu einem "völligen Staatsversagen" in Deutschland geführt. Dies gelte "auf sozialem Gebiet ebenso wie auf dem der inneren Sicherheit", sagte Wagenknecht im Gespräch mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Dies sei "wirklich unverantwortlich", so die Linken-Politikerin. Wenn es im Jahr 2016 erneut eine Million neuer Flüchtlinge geben sollte, würde dies Deutschland "zerreißen", warnte Wagenknecht."Natürlich gibt es Kapazitätsgrenzen, wer das leugnet, ist doch weltfremd." Wo die Obergrenzen zur Aufnahme von Flüchtlingen lägen, hinge aber auch von der Politik ab."Sie wären höher mit einer sozial gerechten Politik, einer höheren Reichenbesteuerung und mehr sozialem Wohnungsbau, aber auch dann gäbe es welche." Die Bundesregierung müsse zudem endlich mehr tun, um Fluchtursachen zu beseitigen."Dazu gehört, den Krieg in Syrien nicht weiter zu eskalieren und den Bürgerkrieg möglichst schnell zumindest in den Teilen Syriens zu beenden, wo der IS noch nicht ist. Dann könnten Flüchtlinge in ihre Heimat zurückkehren. Das muss doch das Ziel sein", sagte Frau Wagenknecht."17 Milliarden Euro zusätzlich haben allein die Bundesländer jetzt für die Kosten der Integration eingestellt. Mit fünf bis zehn Milliarden an direkter Hilfe für die Flüchtlingslager in der Region wäre dort vielen Millionen Menschen geholfen." In diesem Zusammenhang kritisierte die Linken-Politikerin erneut scharf die der Türkei versprochene Finanzhilfe."Die drei Milliarden Euro, die die EU an den Autokraten und IS-Unterstützer Erdogan überweisen will, sollte man sich sparen." Bei den Vereinten Nationen wäre das Geld sehr viel besser aufgehoben."Die kümmern sich um die Flüchtlinge und nicht Erdogan."
 
>1 Millionen Flüchtlinge 2015, Tendenz zu >>1 Mio Flüchtlingen 2016

Das ist zu viel für eine sinnvolle und erfolgreiche Integration.

Wenn jetzt sogar schon Frau Wagenknecht warnt, sollte es langsam auch das linke Lager verstehen...
 
"Sinnvolle" Integration? Bevor ich weiter ausführe, würde mich mal interessen was Du darunter verstehst.
 
Nach einer Studie des Bundesamt für Migration und Flüchtlinge haben von den zwischen 2008 und 2012 nach Deutschland gekommenen Syrern, Irakern und Afghanen nur gut 1/3 eine Erwerbstätigkeit gefunden. Von den Frauen sind nur 11% erwerbstätig. Das hängt nach Einschätzung des BAMF an mangelden Sprachkenntnissen und Qualifikation sowie daran dass die meisten eine klassische Hausfrauenehe anstreben

Der Ökonom Tino Sanandaji verweist auf Schwierigkeiten bei der Integration in den Arbeitsmarkt. So beträgt in Schweden, das bei der Aufnahme von Flüchtlingen als vorbildlich gilt, der Bevölkerungsanteil der Migranten 14 %. Fast die Hälfte davon (genauer: 48 % der Migranten im berufsfähigen Alter) sind arbeitslos. Auch unter denjenigen, die schon seit 15 Jahren in Schweden sind, beträgt die Arbeitslosenquote noch 40 %. 42 % der Langzeitarbeitslosen Schwedens, und 58 % der Sozialhilfeempfänger, sind Migranten. Migranten verdienen im Durchschnitt 40 % weniger als Einheimische, seit den 1980er Jahren hat Schweden den höchsten Anstieg der Ungleichheit unter allen OECD-Staaten.[140]

https://de.wikipedia.org/wiki/Flüch...lysen_zu_den_Folgen_der_Fl.C3.BCchtlingskrise

Schwer zu sagen Reddog, sinnvolle Integration scheint ja nicht mal unter "Optimalbedingungen" zu funktionieren.
 
Also ich weiss nicht was imemr so schwer an meinem Nick ist das es manche nicht schaffen ihn richtig zu schreiben.

Und nochmal die frage was ist/bedeutet für Dich "sinnvolle" Integration.
 
Nach X Jahren sind die Personen entweder nicht mehr in Deutschland oder nicht mehr von einem "Durchschnitts-Deutschen" zu unterscheiden (Bitte bitte bitte halte dich da jetzt nicht an irgendwelchen Details auf...) ;)
 
Nach X Jahren sind die Personen entweder nicht mehr in Deutschland oder nicht mehr von einem "Durchschnitts-Deutschen" zu unterscheiden (Bitte bitte bitte halte dich da jetzt nicht an irgendwelchen Details auf...) ;)

Wenn wir "X" mal die römische Bedeutung geben, würde ich sagen, dass das in 75 % der Fälle sogar bereits jetzt gelingt. Die übrigen 25 % sind unbelehrbare, die es aber im gleichen Prozentsatz auch unter Deutschen gibt... :LOL:
 
@Baffi: In Schweden sind nach 15(!) Jahren noch 40% arbeitslos. Im Vergleich zu <<10% insgesamt ist das für mich schon sehr ernüchternd. Ich würde die 25%/75% eher umdrehen. Die Realität wird sohl irgendwo dazwischen liegen.
 
Und diese 40% sind alle freiwillig ohne Arbeit?

Denn nur dann würde das wohl ihre Nicht-Integration untermauern. ;) Leider sind wir ja offenbar nicht in der Lage, jedem der arbeiten möchte einen Job zu bieten (der auch noch etwas mehr bringt als Hartz IV).

Hinzu kommt möglicherweise auch noch, dass Mütter mit Migrationshintergrund öfter zu Hause bleiben und der Mann gleichzeitig nicht genug verdient (und daher Anspruch auf Unterstützung hat). :)
 
Oh oh, da bekommst Du gleich auf die Mütze. Das ist nämlich die so sehr gefürchtete "Assimilation" ;)

Ach brauch ich doch gar nicht.
Die Person hat doch schon selbst mitbekommen, das sie den begriff gar nicht definieren kann in diesem Zusammenhang. Bzw. wenn dann es genau da hinaus läuft wo wir schon mehrfach waren, aber die betreffenden Personen eine Sympathie mit Rechtspopulismus oder mehr immer von sich weisen. :ugly:

Aber somit ist das Verhalten und Aussage eben keine falsche/inkorrekte Rhetorik sondern mit Vorsatz....nur die Maske eben wie bei Orgs/Parteien wie xxgida/AfD, möchte man nicht so schnell fallen lassen.
 
«Unkooperatives Verhalten» Nordafrikas bei Abschiebungen

Folgende News wurde am 16.01.2016 um 11:19:17 Uhr veröffentlicht:
«Unkooperatives Verhalten» Nordafrikas bei Abschiebungen
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Berlin (dpa) - Die Innenministerien der Länder werfen nach einem «Spiegel»-Bericht nordafrikanischen Staaten «unkooperatives Verhalten» bei Abschiebungen vor.
Rund 5500 Algerier, Marokkaner und Tunesier seien nach einem internen Papier der Innenbehörden Ende Juli vergangenen Jahres ausreisepflichtig gewesen. Lediglich 53 konnten im ersten Halbjahr 2015 in ihre Heimatländer abgeschoben werden.
Die Beamten beklagen dem Nachrichtenmagazin zufolge in dem Papier, dass Abschiebungen nach Nordafrika häufig an der Blockadehaltung der Maghreb-Staaten scheiterten. Rückführungen nach Marokko seien «aufgrund des unkooperativen Verhaltens der Botschaft nur sehr eingeschränkt möglich».
Bei Algerien sehe es nur geringfügig besser aus. Das Verhalten der tunesischen Behörden werde von den Beamten als «völlig unzureichend» bewertet: «Schon die Kontaktaufnahme mit der Botschaft ist äußerst schwierig. Bis auf wenige Einzelfälle gibt es keine Reaktion und keine Ergebnisse.»
Mehrfach beschwerte sich die Bundesregierung laut «Spiegel» in den vergangenen Monaten bei den Maghreb-Ländern. Zuletzt hätten Innenminister Thomas de Maizière (CDU) und Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) ein gemeinsames Schreiben an ihre Amtskollegen geschickt und auf eine bessere Kooperation gedrängt. Auf die Drohung, die Entwicklungshilfe zu kürzen, verzichtete Deutschland demnach bisher.
Auch Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte vor wenigen Tagen beim Besuch des algerischen Premierministers Abdelmalek Sellal in Berlin die Hoffnung geäußert, dass die Abschiebung abgelehnter Asylbewerber aus Algerien künftig reibungsloser laufe als bisher.
 
De Maizière will Zuwanderung begrenzen

Folgende News wurde am 18.01.2016 um 12:41:27 Uhr veröffentlicht:
De Maizière will Zuwanderung begrenzen
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Genf (dpa) - Angesichts der anhaltenden Andrangs von Flüchtlingen nach Europa hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) dazu aufgerufen, Sorgen und Ängste der einheimischen Bevölkerung ernst zu nehmen und die Zuwanderung zu begrenzen.
«Migration hat auch ihre dunkle Seite», sagte der Minister am Montag in Genf. «Sie kann zu Konflikten führen und man ist damit konfrontiert, dass das Fremdartige als bedrohlich empfunden werden kann.»
De Maizière war Hauptredner einer Tagung des Weltkirchenrates mit UN-Hilfsorganisationen zu den Herausforderungen der Flüchtlingskrise. «Obwohl wir als Christen gern jedem Menschen in Not helfen möchten, wissen wir, dass wir nicht unbegrenzt Barmherzigkeit üben können, jedenfalls nicht in der Form, dass wir jeden aufnehmen, der hier Schutz sucht, ohne uns selbst und unsere Gesellschaft zu opfern.» Fairness gegenüber der eigenen Bevölkerung und jenen in Not gebiete es, Unterschiede zu machen zwischen jenen, die vor Kriegen fliehen und anderen, die der Armut entkommen wollen.
Die Zahl der nach Europa kommenden Flüchtlinge müsse unbedingt reduziert werden, forderte der Minister. «Angesichts der enormen Zahlen von potenziellen Migranten in Afrika und Asien glaube ich, dass es einfach nicht darstellbar ist, alle zu akzeptieren, die auf der Suche nach einem besseren Leben in Europa sind.»
Von der Türkei erwarte Deutschland, dass sie mehr gegen die illegale Zuwanderung nach Europa unternehme. Europa könne sich dafür im Rahmen eines humanitären Programms für Flüchtlinge, die sich derzeit in der Türkei aufhalten «bestimmte Zahlen von Flüchtlingen» aufzunehmen. «Das würde es uns ermöglichen, die Situation zu managen, den Menschenschmuggel zu bekämpfen und gefährlichen Fahrten über das Mittelmeer vorzubeugen.» Konkret solle darüber bei den deutsch-türkischen Konsultationen am 22. Januar diskutiert werden.
Zur Reduzierung der Migration müsse zudem der Schutz der EU-Außengrenzen mit Hilfe der Grenzagentur Frontex intensiviert werden. Zugleich forderte der Minister andere europäische Staaten zur solidarischen Hilfe bei der Bewältigung der Krise auf. «Deutschlands Möglichkeiten, allein zu handeln, sind begrenzt», sagte er und verwies darauf, dass in der Bundesrepublik allein im zurückliegenden Jahr 1,1 Millionen Asylsuchende und damit weit mehr als in jedem anderen Land angekommen seien. «Viele EU-Mitglieder ignorieren einfach die Regelungen hinsichtlich der Verantwortung für Flüchtlinge. Das ist nicht zu akzeptieren.»