Alles Einzelfälle :D :D :D

Naja, wir werden es leider schon noch erleben, dass sich der Bürger bewaffnet mit allem, was er in Deutschland noch zu kaufen bekommt. Kann man zwar nicht gut heißen, weil die meisten wohl an dem Gerät auch weder ausgebildet, noch geübt sein dürften, aber es wird auch ebenso wenig zu verhndern sein.

Danke, Frau Doktor...
 
Der Lügenpresse wird man ja wohl noch glauben dürfen... 8O

Ich sach doch, Finger stillhalten wenn es um Braunschweig geht.

Es geht nämlich explizit nur um den Ortsteil Kralkenriede, wo die hoffnungslos überbelegte LAB gelegen ist.
Durch die wurden dieses Jahr über 30.000 Flüchtlinge geschleust.

Dass die Kriminalität dann steigt, ist nichts ungewöhnliches, da unter allen Menschen Straftäter existieren.

Ebenso sollte man mal die Aussagen der Polizei beachten: Flüchtlinge aus Irak und Syrien fallen kaum strafrechtlich auf. Aber für so viel Differenzierung reicht es ja wieder nicht. Teilweise werden Straftaten von organisierten Banden begangen, die herkommen, um Scheiße zu bauen, ohne Aussicht auf Asyl.

gruss kelle!
 
Ich war in der letzten Woche in BS und bin schon fast enttäuscht.
Ich wurde in Kralenriede nicht ausgeraubt und meine Bekannte die eindringlich vor sexhungrigen Asylbewerbern von ihren deutschpatriotischen Nachbarn gewarnt wurde,wurde von keinem Flüchtling vergewaltigt.
dafür sind wir gegen Mittag tausend tode gestorben als wir auf dem Rückweg in den Mensaverkehr der Technischen Universität geraten sind und hunderte Radfahrer aus allen Richtungen auf uns zu kamen und gezeigt haben das die STVO in der Zeit von 12-14 Uhr scheinbar nicht mehr in Kraft ist zwischen Mensa und Uni.
 
Da ihr das grundsätzlich immer nur DANN tut, wenn es euch ins Konzept passt: NEIN! Seid endlich mal konsequent! :evil::evil::evil:
Was ihr immer nicht verstehen wollt:

Der Staat, namentlich Frau Merkel und ihre Crew nebst der Befürworter, haben sich hoffnungslos übernommen mit ihrer Politik. Selbst Schweden, einst leuchtendes Beispiel für "Menschlichkeit" gibt inzwischen offen zu, sich völlig verhoben zu haben. Was vor einigen Monaten undenkbar schien: Es gibt einen leichten Rechtsruck in Schweden! In Schweden!

Es mag Leute geben die behaupten, dass alle Asylbewerber Verbrecher seien. Die sind etwa genauso schlau wie jene die behaupten, dass alle Rechten Brandstifter und Gewalttäter sind. Aber es passiert, was beispielsweise ich von Anfang an sage: Wenn in einen Kiez, Ortsteil oder auch eine Stadt so viele Menschen auf einen Schlag hinzu kommen, dann steigt die Kriminialität. Sicherlich würde exakt das Gleiche auch passieren, wenn es 30.000 Deutsche rein arischer Herkunft seit 100 Generationen wären, die absolut nichts mehr zu verlieren hätten. Niemand sagt etwas anderes oder hat je etwas anderes behauptet!

Aber wenn ich dort wohnen würde und es wäre bei mir das x. Mal eingebrochen worden, meine Frau/Tochter/Schwester das x. Mal einem Vergewaltigungsversuch entkommen und ich das x. Mal bedroht oder angegriffen worden, was interessiert es mich da, ob es 6 von 30.000, 60 von 30.000 oder 600 von 30.000 sind? Vor allem scheint die Exekutive ja zu versagen auf ganzer Linie - während die hoch geschätzte Legislative weiter die Pforten auf sperrt. Ich würde jedenfalls zusehen, entweder diese Gegend zu verlassen, was sich allerdings recht schwer gestalten dürfte, wenn man Eigentum vor Ort hat. Zumal der Boden und das Haus vermutlich nicht mal mehr ein Viertel wert sein werden. Oder ich würde mich mich bis an die Zähne zu bewaffnen und hoffen, niemals jemandem ernsthaft verletzen zu müssen. Und meine nächste Stimme zur Wahl stünde fest. Da würden auch keine guten Worte mehr helfen und Mahnung zu Besonnenheit oder anderes Elfenbeintumgeseiere von Leuten, die überhaupt gar nicht wissen, wie es mir geht.

Jetzt mag der Ortsteil in Braunschweig womöglich ein extremer Brennpunkt sein und nicht unbedingt repräsentativ für das Gesamtbild. Zumindest noch nicht. Aber aus etlichen Gegenden Deutschlands hört man von ähnlichen Vorfällen, nicht weniger schlimm. Selbst ich höre davon aus meinem Freundeskreis. Es geht nicht mehr um den Verlust von Lebens- und Wohnqualität, Grundstückswerten oder andere Luxussorgen, sondern es geht vielen nur noch um die blanke Sicherheit und die Angst vor Angriffen. Angst, überhaupt noch auf die Straße zu gehen und dem Wissen, dass wenn es zum Ernstfall kommt, die Polizei keinerlei Schutz bieten kann und die Täter so gut wie nie ermittelt werden können. Man kann sagen, die Leute fürchten zum Teil um ihr Leib und Leben!

Aus meiner Sicht gibt es nur eine einzige Möglichkeit, einem massiven Rechtsruck bei der nächsten Wahl in Deutschland zu verhindern: Man muss den Bürgern dringend und mit Prio 1A das Gefühl von Sicherheit zurück geben. Das geht meiner Ansicht nach nur durch den Einsatz von spürbar mehr Polizei und/oder Wachschutzfirmen. Wenn die 3 Supermärkte in Kralenriede zu Selbstbedienungsläden geweorden sind, dann muss eben dort eben rund um die Uhr ein Polizeiwagen stehen. Wenn es dort zu Einbrüchen kommt, dann muss dort eben ganztags und nachts verstärkt Polizei patroullieren. Und zwar im Minutentakt. Erst wenn die Anwohner wieder ruhig und beseelt schlafen können, dann werden sie nicht mehr so anfällig für Antiflüchtlingspropaganda sein. Gleichzeitig würde man seitens der Politik auch das Signal senden, entgegen aller Erwartungen die Flüchtlingsmassen im Griff zu haben und den Bürger schützen zu können. Aber das sehe ich leider nicht.

Ich war in der letzten Woche in BS und bin schon fast enttäuscht. Ich wurde in Kralenriede nicht ausgeraubt und meine Bekannte die eindringlich vor sexhungrigen Asylbewerbern von ihren deutschpatriotischen Nachbarn gewarnt wurde,wurde von keinem Flüchtling vergewaltigt.
Schön aus dem Postillon geklaut. Na sei es drum. Vielleicht solltet ihr euch dort eine schöhne Wohnng suchen, die werden wohl in naher Zukunft dort billiger werden. Und dann könnt ihr ja drauf warten, dass das endlich passiert. Ist ja ein untragbarer Zustand, wenn Deine Bekannte da einen Tag in Kralenriede war und das so völlig unvergewaltigt...
 
Zuletzt bearbeitet:
[...] Man kann sagen, die Leute fürchten zum Teil um ihr Leib und Leben! [...]

Sind das Menschen, die sich auch nicht auf eine Autobahn trauen?

[...] Wenn die 3 Supermärkte in Kralenriede zu Selbstbedienungsläden geweorden sind, dann muss eben dort eben rund um die Uhr ein Polizeiwagen stehen. Wenn es dort zu Einbrüchen kommt, dann muss dort eben ganztags und nachts verstärkt Polizei patroullieren. Und zwar im Minutentakt. [...]

Und dann ziehen die Banden in einen anderen Stadtteil oder eine andere Stadt. Es gibt keine absolute Sicherheit in einer freiheitlichen Gesellschaft!
 
Es mag Leute geben die behaupten, dass alle Asylbewerber Verbrecher seien. Die sind etwa genauso schlau wie jene die behaupten, dass alle Rechten Brandstifter und Gewalttäter sind. Aber es passiert, was beispielsweise ich von Anfang an sage: Wenn in einen Kiez, Ortsteil oder auch eine Stadt so viele Menschen auf einen Schlag hinzu kommen, dann steigt die Kriminialität. Sicherlich würde exakt das Gleiche auch passieren, wenn es 30.000 Deutsche rein arischer Herkunft seit 100 Generationen wären, die absolut nichts mehr zu verlieren hätten. Niemand sagt etwas anderes oder hat je etwas anderes behauptet!
Aber wenn ich dort wohnen würde und es wäre bei mir das x. Mal eingebrochen worden, meine Frau/Tochter/Schwester das x. Mal einem Vergewaltigungsversuch entkommen und ich das x. Mal bedroht oder angegriffen worden, was interessiert es mich da, ob es 6 von 30.000, 60 von 30.000 oder 600 von 30.000 sind?
Das ist doch schon wieder absolute Bauernfängerei. Du weisst wo die meisten Angriffe in diesem Jahr waren? Du weisst welche Ausländerquoten genau jene Städte/Vororte haben? Deine these geht nicht auf. Denn dann müssten die höchsten Zahlen in folgenden Bundesländern sein:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/254889/umfrage/auslaenderanteil-in-deutschland-nach-bundeslaendern/
1. Berlin
2. Hamburg
3. Bremen
4. Hessen
5. Baden-Württemberg
6. Nordrhein-Westfalen
7. Bayern
Kommen wir nun zur Übersicht wo die Angriffe aber stattfanden. Ich nehme hierbei nur die offiziellen Zahlen. Jene Zahlen die von Opferberatungsstellen und anderen Organisationen extremst in Zweifel gezogen werden und wie ich im Thread "Medien, Propaganda und tendenziöse Berichterstattung" schon darlegte, durchaus zu Recht. (Zahlen sind für das Jahr 2014, für 2015, kommen sie erst im nächsten Jahr raus)
https://www.netz-gegen-nazis.de/files/Statistik%20BMI.png
1. Brandenburg
2. Berlin
3. Thüringen
4. Mecklenburg-Vorpommern
5. Nordrhein-Westfalen
6. Sachsen und Sachsen-Anhalt

Nach bisherigen Auszügen ist Sachsen im Moment ganz weit vorn. Obwohl dort so einige Vorkommnisse gar nicht registriert werden. Aber dazu liest Du mehr im anderem Thread.

Die aktuellste Nachricht dazu von heute: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/thomas-de-maiziere-nennt-rechte-gewalt-schande-fuer-deutschland-a-1067360.html
1717 politisch motivierte Straftaten von rechts, allein im Monat Oktober!

Vor allem scheint die Exekutive ja zu versagen auf ganzer Linie - während die hoch geschätzte Legislative weiter die Pforten auf sperrt. Ich würde jedenfalls zusehen, entweder diese Gegend zu verlassen, was sich allerdings recht schwer gestalten dürfte, wenn man Eigentum vor Ort hat. Zumal der Boden und das Haus vermutlich nicht mal mehr ein Viertel wert sein werden. Oder ich würde mich mich bis an die Zähne zu bewaffnen und hoffen, niemals jemandem ernsthaft verletzen zu müssen. Und meine nächste Stimme zur Wahl stünde fest. Da würden auch keine guten Worte mehr helfen und Mahnung zu Besonnenheit oder anderes Elfenbeintumgeseiere von Leuten, die überhaupt gar nicht wissen, wie es mir geht.
Ohja Propaganda, Propaganda, Propaganda....*gähn* Achso und Schuld sind natürlich nur die Flüchtlinge...wer denn sonst. Wie schon Petry sagte: "rechte Gewalt hat sich potenziert mit den Asylsuchenenden." -> quasi Legitimierung.
Aber linke Gewalt hat sich auch erhöht (siehe Heidenau und andere Orte wo sie die einzigen waren die Flüchtlinge beschützte da die Polizei die Rechten gewähren liess wie immer noch z.B. in Laubegast), vielleicht wegen der rechtsextremen Gewalt? Nein das möchte Petry natürlich so nicht sehen.

Aber auch hier wieder konsequente Meinungshaltung ist halt nichts fürs rechte Lager. Da möchte man opportun sein.

*ironie on* Ach wie schön wäre es ohne Flchtlinge. Keine Arbeitslosen, keine Obdachlosen, keine rechten Idioten, keine Straftaten, keine Vergewaltigungen, keine Kindesmissbrauchvorfälle. Es könnte doch so schön in Deutschland sein, mit seinem Volk, seiner Kultur...*ironie off*
Blöd nur das es all das schon davor gab.

Jetzt mag der Ortsteil in Braunschweig womöglich ein extremer Brennpunkt sein und nicht unbedingt repräsentativ für das Gesamtbild. Zumindest noch nicht. Aber aus etlichen Gegenden Deutschlands hört man von ähnlichen Vorfällen, nicht weniger schlimm. Selbst ich höre davon aus meinem Freundeskreis. Es geht nicht mehr um den Verlust von Lebens- und Wohnqualität, Grundstückswerten oder andere Luxussorgen, sondern es geht vielen nur noch um die blanke Sicherheit und die Angst vor Angriffen. Angst, überhaupt noch auf die Straße zu gehen und dem Wissen, dass wenn es zum Ernstfall kommt, die Polizei keinerlei Schutz bieten kann und die Täter so gut wie nie ermittelt werden können. Man kann sagen, die Leute fürchten zum Teil um ihr Leib und Leben!
Wenn meinst Du jetzt gleich, Opfer von Asylflüchtlingen, oder Opfer von rechter Gewalt?
 
Zuletzt bearbeitet:
Sind das Menschen, die sich auch nicht auf eine Autobahn trauen?
Du musst Dir einfach nur bewusst machen, was passiert. Ein paar Schwarzköppe begehen ein schweres Verbrechen, jemand ist Opfer. Man weiß nicht, ob die aus Syrien, dem Irak oder Afghanistan kommen. Oder aus Namibia, Eritrea oder Somalia. Oder aus Rumänien, Bulgarien oder Weißrussland. Man kann eben nur einordnen: Araber/Türke, Neger und Slawe. Mehr geht für die allermeisten Menschen nicht.

Seitdem es ein neues Gebäude in einer Gegend gibt, kommt es vermehrt zu bestimmten Straftaten. Die meisten sind Eigentumsdelikte, aber auch Körperverletzung, Vergewaltigung, etc. Du wurdest 3x Opfer eines Einbruchs. Aus Deinem Freundeskreis hörst Du von Einbrüchen, Angriffen, Überfällen auch Vergewaltigung (oder einem Versuch) innerhalb weniger Wochen und Monate.

Und Du willst mir jetzt ernsthaft erzählen, dass Du Dir sagst: "Hey, 100%ige Sicherheit kann mir keiner geben. Und letztlich sind es nur ein paar Hundert von ein paar Zehntausend, also höchstens 3%. Kein Grund zur Panik, ich mache mir keine Gedanken!" ? :D

So kann nur jemand reden, dem es eben nicht selbst passiert ist. Der eben emotional nicht envolviert ist. Eben Elfenbeintumgeseiere. Wahlweise auch Politikergeseiere.

Und dann ziehen die Banden in einen anderen Stadtteil oder eine andere Stadt. Es gibt keine absolute Sicherheit in einer freiheitlichen Gesellschaft!
Ja, das wird sicherlich passieren, wenn man sie nicht einfängt und aus dem Land jagt oder weg sperrt. Bis dahin muss eben auch im nächsten Stadtteil die Polizeipräsenz gewährleistet sein. Ich meine sogar, bundesweit.

Und ehrlich, ich will mich auch gar nicht mit Dir zanken. Ich sage nur, was passieren wird, wenn mehr und mehr Menschen eben nicht mehr das Gefühl haben, sicher leben zu können. Denen kannst Du tausend Mal und öfter vor rechnen, wie hoch der prozentuale Anteil der Ausländer ist, die durch drehen. Wenn jemand einmal (oder mehrmals) Opfer geworden ist oder auch nur aus der Nachbarschaft mitbekommen hat, wie jemand Opfer wurde, sinkt das Gefühl von Sicherheit und dem ist es völlig wumpe, ob die Täter immer die gleichen oder immer wieder andere sind. Die Polizei scheint (oder ist!) machtlos, also wehrt man sich. Erst mit allem, was sofort hilft, später wählt man die, denen man am ehesten zutraut, die persönliche Situation zu verbessern.

Wie gesagt: Ich will mich gar nicht zanken. Von mir aus kann ich auch die Schnauze halten. Zumal es auch scheißegal ist, was hier geschrieben wird. Nur die Leute jetzt lächerlich machen zu wollen, die sich völlig zu recht Sorgen um die Sicherheit machen, halte ich nicht für den richtigen Weg. Und das sind nicht nur Rentner, sondern auch kräftige Männer, die aber auch keine Lust haben, Opfer zu werden oder das Gefühl haben, eben auch nicht immer ihre Familie beschützen zu können.
 
Du musst Dir einfach nur bewusst machen, was passiert. [...]

Mir ist durchaus bewusst, was passiert. Ich bin auch nicht blauäugig.

Ich ziehe eben nur andere Schlüsse daraus als Du. Das ist alles.

[...] Eben Elfenbeintumgeseiere. Wahlweise auch Politikergeseiere. [...]

Ebenso gut könnte ich Deine Lösungen als rechte Bauernfängerei bezeichnen. Hilft uns aber nicht weiter...

[...] Ich meine sogar, bundesweit. [...]

Ich wäre ja grundsätzlich dafür, ein paar mehr Polizisten einzustellen. Aber ich fürchte, um Deinen Vorschlag umzusetzen müssten es so viele sein, dass wir an die Grenze des Machbaren kommen (und ich meine absolut und nicht finanziell).

[...] Und ehrlich, ich will mich auch gar nicht mit Dir zanken. Ich sage nur, was passieren wird, wenn mehr und mehr Menschen eben nicht mehr das Gefühl haben, sicher leben zu können. [...]

Ja klar. Und die Probleme jeden Tag erneut durchzukauen hilft sicher, dieses Gefühl zu vermeiden... :roll:

[...] Nur die Leute jetzt lächerlich machen zu wollen, die sich völlig zu recht Sorgen um die Sicherheit machen, halte ich nicht für den richtigen Weg. Und das sind nicht nur Rentner, sondern auch kräftige Männer, die aber auch keine Lust haben, Opfer zu werden oder das Gefühl haben, eben auch nicht immer ihre Familie beschützen zu können.

Es geht mir nicht darum jemanden lächerlich zu machen, sondern darum die "gefühlte" Unsicherheit zu relativieren. Und daran zu erinnern, dass man sich lieber um tragfähige Lösungen kümmern sollte, statt Luftschlösser auf Pressekonferenzen zu bauen.

Wir brauchen Strategien zur Vermeidung von Fluchtursachen und zur überregionalen Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Straftaten. Dazu brauchen wir soziale Sicherheit für jeden der hier lebt.

Von alledem sind wir weit entfernt und streiten uns statt dessen darüber ob es Obergrenze oder Kontingent heißen soll, was dann im Ergebnis nichts ändert... :roll:
 
Ja, das wird sicherlich passieren, wenn man sie nicht einfängt und aus dem Land jagt oder weg sperrt. Bis dahin muss eben auch im nächsten Stadtteil die Polizeipräsenz gewährleistet sein. Ich meine sogar, bundesweit.
Die Peitsche allein, löst kein Problem. Völlig egal wieviele du davon anschaffst.
 
Ja klar. Und die Probleme jeden Tag erneut durchzukauen hilft sicher, dieses Gefühl zu vermeiden... :roll:
Jeden Tag auf's neue zu plärren "Wir schaffen das" oder "Wir stehen hinter der Kanzlerin, dem Leuchtfeuer der Moral in dunklen Zeiten" aber auch nicht. Weil wir (und mit "wir" meine ich diesmal ganz Europa und auch die Welt) es eben nicht schaffen. Ganz egal, wie oft man sich die Welt schön reden will.

Es geht mir nicht darum jemanden lächerlich zu machen, sondern darum die "gefühlte" Unsicherheit zu relativieren. Und daran zu erinnern, dass man sich lieber um tragfähige Lösungen kümmern sollte, statt Luftschlösser auf Pressekonferenzen zu bauen.
Da gibt es für den Einzelnen nichts zu relativieren. Man hat bislang so gelebt und dann passiert was und bums, lebt es sich anders. Sich die Situation schön/klein zu reden bewahrt niemanden davor, das nächste Opfer zu werden. Das überhaupt einzige, was helfen könnte, ist massive Polizeipräsenz, wahlweise auch Wachschutz. Dabei rede ich nicht mal von 100%-iger Sicherheit, die es sowieso nicht gibt. Aber wenigstens das Gefühl zu haben, man kann die Kinder wieder allein spielen lassen, das Auto auf der Straße parken und die Frau allein zum Einkaufen schicken. Ganz zu schweigen von den Angestellten der Supermärkte.

Wir brauchen Strategien zur Vermeidung von Fluchtursachen und zur überregionalen Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Straftaten. Dazu brauchen wir soziale Sicherheit für jeden der hier lebt.
Natürlich brauchen wir das. Aber da man den ersten Zug verpennt hat, den zweiten und dritten auch, ist es jetzt nicht die Zeit, an die Bekämpfung der Fluchtursachen zu denken. Nicht mehr. Die Gedanken hätte man sich vor Jahren machen müssen und kann man sich (hoffentlich) auch wieder in ein paar Jahren machen. Jetzt, heute und hier haben wir ganz andere Sorgen. Wir brauchen nach diesem desaströsen Unfall erstmal ein Erste-Hilfe-Kit bevor wir uns an die Verschreibung einer Reha-Kur machen.

Von alledem sind wir weit entfernt und streiten uns statt dessen darüber ob es Obergrenze oder Kontingent heißen soll, was dann im Ergebnis nichts ändert... :roll:
Das ist auch völlig richtig und darüber rege ich mich auch auf. Aber das ist Realpolitik. Sich politisch korrekt auszudrücken ist viel wichtiger, als zu handeln. War schon so lange ich denken kann genauso. Deswegen sind ja die ersten Züge erst abgefahren und wir brauchen jetzt das Erste-Hilfe-Kit.

Nur meinen Vorschlag, mal eine andere Partei zu wählen, will ja auch niemand hören :D Also gut, machen wir so weiter ;)

Die Peitsche allein, löst kein Problem. Völlig egal wieviele du davon anschaffst.
Nein, aber es ist nunmal so, dass nach einem Verkehrsunfall erstmal versucht wird, die Situation zu klären und zu beherrschen. Menschen müssen erstversorgt werden und wenn es nur das Abbinden von Gliedmaßen ist. Dann kommen sie in ein Krankenhaus, womöglich gibt es eine Not-OP. Und falls nötig, noch eine Reha-Maßnahme. Danach kann man sich darüber Gedanken machen, wie man Verkehrsunfälle an dieser Stelle oder allgemein verhindern kann und welche Maßnahmen gut wären, um die Folgen eines Unfalls zu minimieren. Kein Notarzt fängt an, neue Bremsen für den verunfallten Wagen zu testen.

Wir brauchen erstmal Sofort-Maßnahmen bevor wir uns daran machen können, die entgleiste Situation in den Griff zu bekommen und dann am Ende uns überlegen zu können, welche Maßnahmen eine erneute Katastrophe dieses Ausmaßes wirksam verhindern können.
 
Dazu brauchen wir soziale Sicherheit für jeden der hier lebt.

Bei der Formulierung dieses Satzes sehe ich übrigens das Problem. Ob nun bewusst oder unbewusst.

In jeglichen Diskussionen geht es nur darum, was die Gesellschaft zu leisten in der Lage ist. Es geht immer um das hier und heute oder maximal um die nächsten 5 Jahre. Aber im Grunde sind wir ja unseren Kindern und deren Kindern schuldig, dass sie mindestens in einer so guten gesellschaftlichen Struktur aufwachsen können wie wir selbst.

Mir fehlt der langfristige Gedanke. Welche Auswirkungen haben die Taten von Heute auf die Menschen der Zukunft.
 
Ich finde es mal wieder interessant wie hier Flüchtlingskriminalität mit tagtäglicher Kriminilität gepaart wird, nicht differenziert wird und später wieder auf die Flüchtlingskriminalität zurückgekommen wird. Somit bleibt dem Leser überlassen ob er es einschätzen kann, ob nun der Poster meint das diese Kriminaltät von besonders Flüchtlingen ausgeübt wird, von ausländischen Banden (die eben nicht unter Asyl fallen) oder einfach Kriminialität ist die fast ausnahmslos von Deutschen vorgenommen wird. So paart man seinen Fremdenhass mit Propaganda...:roll:

Aber wir sollen und dürfen nicht von "besorgten" Bürgern sprachen,d die rechten Rattenfängern hinterher laufen, da wir ja dann alle als rechts abstempeln.
 
Jeden Tag auf's neue zu plärren "Wir schaffen das" oder "Wir stehen hinter der Kanzlerin, dem Leuchtfeuer der Moral in dunklen Zeiten" aber auch nicht. [...]

Das ist die Frage nach der Henne und dem Ei... ;)

Ich hätte es lieber, wenn man darüber spricht was man (einvernehmlich) tun kann, solange man sich nicht einig ist, ob wir es schaffen. Dass wir uns nicht einig sind, habe ich mittlerweile nämlich kapiert... :ugly:


[...] Da gibt es für den Einzelnen nichts zu relativieren. Man hat bislang so gelebt und dann passiert was und bums, lebt es sich anders. [...]

Bezogen auf ein tatsächliches Opfer gebe ich Dir Recht. Für diese sollten alle Möglichkeiten der Hilfe geschaffen werden, so sie denn nicht schon existieren.

[...] Sich die Situation schön/klein zu reden bewahrt niemanden davor, das nächste Opfer zu werden. [...]

Sich die Sitaution sachlich und vernünftig anzusehen, bewahrt mich aber vielleicht davor, überzureagieren.

[...] Aber da man den ersten Zug verpennt hat, den zweiten und dritten auch, ist es jetzt nicht die Zeit, an die Bekämpfung der Fluchtursachen zu denken. Nicht mehr. [...]

Das ist Deine Meinung. Meine eben nicht. Wir werden sehen, was passiert. Im Augenblick sehe ich leider nur, dass weder das eine noch das andere getan wird.

[...] Nur meinen Vorschlag, mal eine andere Partei zu wählen, will ja auch niemand hören :D Also gut, machen wir so weiter ;) [...]

Ich werde eine andere Partei wählen als bei der letzten Bundestagswahl. ;) Vermutlich ist es nur nicht die, von der Du träumst. :LOL:
 
Wir brauchen erstmal Sofort-Maßnahmen bevor wir uns daran machen können, die entgleiste Situation in den Griff zu bekommen und dann am Ende uns überlegen zu können, welche Maßnahmen eine erneute Katastrophe dieses Ausmaßes wirksam verhindern können.
Die Ausbildung von X-Tausend Beamten ist keine Sofortmaßnahme... :roll:
 
Ich werde eine andere Partei wählen als bei der letzten Bundestagswahl. ;) Vermutlich ist es nur nicht die, von der Du träumst. :LOL:
Ich sag es mal so: Wenn die Partei, die Du wählst, einen Weg finden sollte, diese größte Katastrophe der Nachkriegsgeschichte in den Griff zu bekommen und eine Lösung findet, mit der die Mehrheit der Deutschen leben kann, so hat sie wirklich meinen Segen. Selbst wenn sie dann "CDU" heißen sollte.

Die Ausbildung von X-Tausend Beamten ist keine Sofortmaßnahme... :roll:
Das stelle ich mir auch nicht als Sofortmaßnahme vor. Das wäre die zweite oder sogar erst dritte Iteration. Da Du vermutlich nicht willens bist, ein paar Seiten zurück zu blättern, hier nochmal in aller Kürze:

- Grenzen sofort temporär dicht machen. So lange, bis alle bereits vorhandenen Anträge abgearbeitet sind und die allermeisten der abgelehnten Asylantragsteller und illegale Personen ohne Aufenthaltserlaubnis das Land verlassen haben (oder raus geschmissen wurden).

- Parallel dazu Kontingente diskutieren. Wieviele können wir pro Woche/Monat/Jahr aufnehmen. Verteilung, Versorgung und Unterbringung muss vorher geregelt sein. Dann die Grenzen entsprechend den Kontingenten/Obergrenzen/Limits öffnen. Die Bundespolizei ist laut eigener Aussage durchaus dazu in der Lage, die Grenze zu schützen.

- Planung und vertragliche Verpflichtung von Wachschutzfirmen, die einerseits Anwohner vor den Fremden und andererseits die Fremden vor Anwohnern (oder Terrortouristen) schützen. Auch und gerade an Schulen und öffentlichen Orten. Massive Aufstockung von Sicherheitskräften also.

- Ausbildung von tausenden Polizisten und deren zeitgemäße Ausrüstung. Bis dahin Abzug von Beamten aus anderen Bundesgebieten (Polizei und Verwaltung).

- Derzeit hilft in der Lageso Berlin die Bundeswehr mit, die Anträge abzuarbeiten. Trotzdem werden die Anträge mehr statt weniger. Im Dezember läuft der Befehl allerdings aus. Der muss dringend so lange erneuert werden, bis ausreichend Personal zur Verfügung steht.

Das wäre bei mir die erste und zweite Iteration. Wenn wir das Chaos erstmal beseitigt und die Katastrophe unter Kontrolle gebracht haben, dann reden wir über Integration, Schulpflicht, Ausbildung und Arbeitsmarkt. Bis dahin ist die Diskussion darum völlig sinnlos.
 
Unsere aktuellen Sofortmassnahmen gehen in die Richtung erstmal dafür zu Sorgen das keiner draussen in der Kälte schlafen muss.
Unsere Gesetze sagen auch das jeder der nach Deutschland kommt und um Asyl bittet ein Recht auf ein Asylverfahren hat.
Vollkommen egal ob unsere Nachbarstaaten diese Gesetze nicht haben oder sich nicht daran halten.
Kontingentflüchtlinge heisst soviel wie wir nehmen 50,100 oder 500.000 Flüchtlinge auf jeden fall auf, müssen dann aber trotzdem jeden weiteren erstmal aufnehmen der zu uns kommt und die kommen trotzdem was mit Zäunen passiert sehen wir Ungarn und Griechenland. Bewaffnete Grenzposten in dem Umfang wie man sie bräuchte um uns von der Aussenwelt abzuschotten haben wir gar nicht die müsste man erstmal suchen Ausbilden und einstellen und wenn man damit fertig ist müsste man dann noch den Bau von Grenzzäunen Europaweit ausschreiben.
und Wer es schafft aus Eritrea rauszukommen die Sahara zu durchqueren und das Mittelmeer zu überwinden der schafft es auch nach Deutschland zu kommen.

Mal ganz davon abgesehen das wir als Exportnation dann auch noch unsere Handelswege blockieren würden und der Waren und Rohstofftransfer innerhalb der Eu und die Umsätze unserer Wirschaft sich mit dieser Politik stark verringern könnten wenn wir an jeder Grenze jeden LKW uns Pkw erstmal gründlich nach Flüchtlingen durchsuchen würden.

Wir können das Blatt drehen und wenden wie Wir wollen. Im Moment hat Deutschland den schwarzen Peter bekommen und wir können nicht viel machen.
Wer zu uns kommt muss erstmal rein gelassen und versorgt und überprüft werden und das wird sich nicht so schnell ändern.
 
- Grenzen sofort temporär dicht machen. So lange, bis alle bereits vorhandenen Anträge abgearbeitet sind und die allermeisten der abgelehnten Asylantragsteller und illegale Personen ohne Aufenthaltserlaubnis das Land verlassen haben (oder raus geschmissen wurden).
Naja, es sind noch ein paar hundert unterwegs. Und auch wenn man es nicht merkt: Es ist Winter...
- Parallel dazu Kontingente diskutieren. Wieviele können wir pro Woche/Monat/Jahr aufnehmen. Verteilung, Versorgung und Unterbringung muss vorher geregelt sein. Dann die Grenzen entsprechend den Kontingenten/Obergrenzen/Limits öffnen. Die Bundespolizei ist laut eigener Aussage durchaus dazu in der Lage, die Grenze zu schützen.
Versucht man ja händeringend. Dummerweise sind es gerade die Nationalisten, die auf europäischer Ebene da querschießen.
- Planung und vertragliche Verpflichtung von Wachschutzfirmen, die einerseits Anwohner vor den Fremden und andererseits die Fremden vor Anwohnern (oder Terrortouristen) schützen. Auch und gerade an Schulen und öffentlichen Orten. Massive Aufstockung von Sicherheitskräften also.
Ist das denn notwendig? Ich meine: Anwohner vor Fremdlingenen? Es gibt zwar x-dutzend "Urban Legends" von marodierenden Flüchtlingshorden in Supermärkten auf Facebook, aber nicht besonders viel mit Substanz. Wenn es massiv Ärger gibt, dann doch wohl meistens innerhalb der Unterkünfte zwischen den Flüchtlingen selber - was natürlich auch verhindert werden muss. Grundsätzlich kann man gegen "mehr Sicherheit für alle" wohl nichts sagen - wenn sich die Wachdienste dann auch selber an Recht und Gesetz halten, ist alles in Butter...
- Ausbildung von tausenden Polizisten und deren zeitgemäße Ausrüstung. Bis dahin Abzug von Beamten aus anderen Bundesgebieten (Polizei und Verwaltung).
Wie schon geschrieben - Ausbildung ist leider keine Sofortmaßnahme. Und das Abziehen von Beamten dürfte relativ schwierig werden - die werden ja überall gebraucht. In erster Linie an der Grenze - siehe deinen Punkt 1.
- Derzeit hilft in der Lageso Berlin die Bundeswehr mit, die Anträge abzuarbeiten. Trotzdem werden die Anträge mehr statt weniger. Im Dezember läuft der Befehl allerdings aus. Der muss dringend so lange erneuert werden, bis ausreichend Personal zur Verfügung steht.
Stimmt, keine Einwände. Aber vielleicht müssen die BWler ja nach Syrien? Wir wollen das Problem ja jetzt "Vor Ort" lösen...

Wenn wir das Chaos erstmal beseitigt und die Katastrophe unter Kontrolle gebracht haben, dann reden wir über Integration, Schulpflicht, Ausbildung und Arbeitsmarkt. Bis dahin ist die Diskussion darum völlig sinnlos.
Naja, die Leute soweit Möglich in Arbeit (oder Ausbildung) zu bringen, spart Geld und vermindert den bürokratischen Aufwand, Weil sie sich um einen Teil ihres Lebens selber kümmern können (und müssen).