FC Bayern das ist mein Verein.

Hat der FC Bayern den Titel verdient?

  • Ja

    Stimmen: 22 68,8%
  • Nein

    Stimmen: 10 31,3%

  • Umfrageteilnehmer
    32
Stimmt. Kann mich nicht erinnern, dass die jemals in größeren finanziellen Schwierigkeiten waren.
 
Zum Thema Finanzen.

Ich glaube zum Thema Finanzen ist dieser Artikel (goal.com) sehr Interessant.

Warum der Champions-League-Gewinn der Bayern gleichzeitig ein Sieg des FFP wäre

Die wirtschaftlichen Unterschiede könnten nicht größer sein zwischen den Finalisten der Königsklasse. Beide verkörpern zwei Modelle, doch nur der Weg der Bayern ist vorbildhaft.

Wenn der FC Bayern München und Chelsea am Samstag Abend im Finale der Champions League das Feld verlassen, wird es für den Gewinner der Höhepunkt eines langen und schwierigen Weges an die Spitze des Kontinents gewesen sein. Gleichzeitig treffen zwei verschiedene wirtschaftliche Philosophien aufeinander, die für beide Mannschaften ein Markenzeichen geworden sind.

Was beide Modelle zu Beginn der Financial Fair Play (FFP)-Ära auszeichnet, ist dass Chelsea die wirtschaftliche Struktur überarbeiten muss, während sich für den FC Bayern als Vorreiter für seriöses und erfolgreiches Wirtschaften nichts verändert. Der Rekordmeister ist das Sinnbild des profitablen Fußballklubs, welcher die Kriterien des FFP komplett erfüllt.

Der Ausgang des Spiels am Samstag könnte der größte Gewinn des FFP sein, oder der größte Genickschlag. UEFA-Präsident Michel Platini wird dem FC Bayern die Daumen drücken und man mag es ihm nicht verübeln, wenn er einen rot-weißen Schal tragen sollte.

Roman Abramovich übernahm 2003 den finanziell angeschlagenen FC Chelsea und veränderte sofort das Gesicht des Fußballs. Die Schulden des Klubs, etwa 80 Millionen Euro, hat er aus eigener Tasche beglichen und sofort damit begonnen, große Namen zu verpflichten. Nach einem etwas planlosen Kaufrausch 2003 folgte 2004 die Verpflichtung von Jose Mourinho und mit ihm kamen die Trophäen. Chelsea wurde innerhalb kürzester Zeit zu einem Schwergewicht des europäischen Fußballs. Doch trotz des Versprechens, in weniger als zehn Jahren selbstständig und profitabel zu wirtschaften, wurde die finanzielle Situation nicht viel besser, als in der Ära von Ken Bates, welche durch großes Missmanagement geprägt war.

Gemäß des Deloitte-Finanzberichtes 2012 für Fußballvereine ist der Umsatz des FC Chelsea in den ersten acht Jahren unter Roman Abramovich um gerade einmal 15,1 Prozent gestiegen, trotz der kontinuierlichen Erhöhung der Ticketpreise, der immer höheren TV-Einnahmen und attraktiver Werbe-Deals. In der Saison 2010/11 waren die Einnahmen der Blues um 33% geringer, als in der Saison 2006/2007, vor allem wegen der Unfähigkeit, die enormen Ausgaben irgendwie zu decken.

Die Stamford Bridge ist ein weiterer Klotz am Bein und steht größerem finanziellen Erfolg ebenso im Weg. Erst in diesem Monat gab der FC Chelsea ein Gebot für das Battersea-E-Werk ab, um ein kostengünstigeres Stadion zu ermöglichen.

„Es ist viel besser mit einem Gewinnerteam in Verbindung gebracht zu werden, als mit einem Verliererteam. Natürlich spielt die Champions League eine Rolle, wenn wir über eine Vertragsverlängerung mit Chelsea sprechen."

- Samsung-Vizepräsident Sunny Hwang

Ein wichtiges Standbein in den Finanzplanungen des FC Chelsea sind die jährlichen Einnahmen aus der Champions League. Doch die Blues haben die Saison nur auf dem sechsten Rang beendet. Eine Niederlage am Samstag und Chelsea wäre zum ersten mal seit Abramovichs Ankunft nicht in der Königsklasse vertreten.

Während Abramovich selbst so einen Schlag verkraften kann, bleibt für ein eigenständiges Unternehmen nicht viel Spielraum. Der Trikotsponsor Samsung, der pro Saison 16,3 Millionen Euro an die Blues überweist, könnte ohne die Champions-League-Teilnahme in der Saison 2012/13 einen Riegel vorschieben.

“Mit einem Gewinnerteam in Verbidung gebracht zu werden, ist viel besser, als mit einem Verliererteam. Deswegen ist es selbstverständlich, dass Samsumg am Samstag auf Chelsea hofft,” so Samsungs Vize-Präsident Sunny Hwang gegenüber Bloomberg. “Natürlich wird das eine wichtige Rolle spielen, wenn wir darüber entscheiden, ob wir den Vertrag verlängern oder nicht.”

Der Verlust der Champions-League-Prämien, der dortigen TV-Gelder und eines lukrativen Sponsors könnte brutale Folgen für die Transferpläne im Sommer haben. John Terry ist das letzte Eigengewächs, welches ein Stammspieler in der ersten Mannschaft wurde. Junge Spieler wie Josh McEachran, Betrand und Hutchinson kamen bislang nur auf 23 Ligaeinsätze, was Zweifel an der Qualität der Chelsea-Nachwuchsarbeit aufkommen lässt.

„Es ist kein Geheimnis, dass 60 Prozent der europäischen Profi-Klubs rote Zahlen schreiben. Ich weiß, dass Chelsea derzeit die Kriterien des Financial Fair Play nicht erfüllen würde."

- Bayern-Vorstand Karl-Heinz Rummenigge


Eine völlig unterschiedliche Geschichte schrieb der FC Bayern in den letzten Jahren. Die Roten brachten im Gegensatz zu Chelsea eine große Anzahl an Nationalspielern hervor, die sich in Europa bereits einen Namen gemacht haben. Phillipp Lahm, Bastian Schweinsteiger und Thomas Müller sind aus der Nationalmannschaft bereits weltbekannt, nun kommt auch Holger Badstuber hinzu.

Gerade diese erfolgreiche Nachwuchsarbeit der Bayern führte zu einer breiten Basis an Topspielern, welche durch einige Top-Zukäufe auf Kurs gebracht wurden. In einer Welt, in der seit Jahren Vereine mit fragwürdigem Finanzgebahren die Preise inflationieren und den Transfermarkt beherrschen, ist dieser Weg der einzig richtige gewesen. Der Rekordmeister ist nicht bereit, für kurzfristigen Erfolg und teure Weltstars ein finanzielles Risiko einzugehen. Kredite um Spieler wie Cristiano Ronaldo zu kaufen, kommen nicht in Frage. Und trotzdem steht der FC Bayern mit dieser Strategie zum zweiten mal in drei Jahren im Finale der Champions League.

"Die Bundesliga profitiert vor allem von den hervorragenden Bedingungen für eine Steigerung der Einnahmen" erklärt Emmanuel Hembert von der weltweiten Unternehmensberatung A.T. Kearney. Die 1,4 Milliarden Euro, die für die Weltmeisterschaft 2006 in die Infrastruktur investiert wurden, haben zu größeren Kapazitäten und mehr Komfort geführt. Die Kosten wurden größtenteils öffentlich finanziert.

"Dies steht in krassem Gegensatz zu den 75% des Stadioninvestments bei der WM 1998 in Frankreich, welches für das Stade de France genutzt wurde (welches von keinem Verein benutzt wird). Die Vergrößerung der wirtschaftlichen Voraussetzungen im ganzen Land haben es vielen Klubs ermöglicht, profitable Sponsorenverträge abzuschließen. Frankreich, Italien und Spanien haben hingegen eine vier zentralisiertere Wirtschaftsbasis."

Bayern-Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge kann stolz auf die finanziellen Erfolge sein, musste neulich jedoch feststellen, dass 60% der europäischen Profi-Klubs rote Zahlen schreiben und der FC Chelsea derzeit nicht die Kriterien für das Financial Fair Play erfüllen würde.

Die Münchner Macher können im Vergleich zu den spanischen, italienischen und englischen Klub-Bossen nur auf kleine Beträge aus der nationalen Fernsehvermarktung zurückgreifen, da diese in der Bundesliga nie so stark ausgeprägt war. Gründe hierfür sind das ungleich größere Angebot an Free-TV-Sendern in Deutschland, die frühe Sportschau und die GEZ-Gebühr. Dadurch schrecken viele Haushalte vor einem Pay-TV-Abo zurück. Die Kirchpleite 2002 wirkte sich stark auf den Fernsehvertrag aus und der FC Bayern konnte nur rund 20 Millionen Euro pro Saison kassieren, während in Italien zur gleichen Zeit die Summen explodierten, da sich die Vereine selbst vermarkteten.

Eine Verbesserung wird mit dem neuen Vertrag erfolgen, den die Bundesliga vor kurzem mit SKY abgeschlossen hat. Die Einnahmen steigen von 412 auf 628 Millionen Euro pro Saison. Trotzdem können die deutschen Vereine nicht derart vorpreschen, wie die ausländischen Kontrahenten es tun, da die Kontrollen sehr streng sind. Umso bemerkenswerter ist der große Erfolg des FC Bayern in den vergangenen drei Jahren.

Dank der äußerst lukrativen Deals mit Audi und Adidas und der regelmäßig ausverkauften Allianz Arena hat der FC Bayern fantastische Möglichkeiten kreiert. Im Vergleich zur 23 prozentigen Steigerung des Umsatzes beim FC Chelsea während der Abramovich-Ära hat der Rekordmeister seinen Umsatz im gleichen Zeitraum um 69% gesteigert. Die profitabelste Saison bei Chelsea war dabei 2006/2007. Während der FC Bayern im schwächsten Jahr 2003/2004 einen um 50,7 Millionen Euro kleineren Umsatz, als Chelsea hatte, ist man den Blues in der vergangenen Saison bereits um 71,6 Mllionen Euro voraus gewesen.

Was die Transferausgaben betrifft, hat der FC Chelsea die Bayern Jahr für Jahr überboten, besessen von dem Traum, die Champions League zu gewinnen. Verluste wurden von Roman Abramovich ausgeglichen, Geld spielte keine Rolle, Konsequenzen gab es auch keine. Die Bayern lehnen diesen Weg konsequent ab, kaufen Stars wie Franck Ribery und Arjen Robben, wenn sich die Chance dazu bietet, setzen aber auch stark auf eigene Talente wie Toni Kroos und David Alaba, welche als Jugendliche für kleines Geld für die zweite Mannschaft verpflichtet wurden. Im Gegensatz dazu stehen die exhorbitanten Ausgaben für Fernando Torres oder David Luiz.

Die Personalkosten des FC Bayern bewegen sich konstant unterhalb von 50 Prozent des Umsatzes, während Mannschaften wie Inter und der AC Mailand bis zu 85 Prozent in die Gehälter der Stars pumpen. Auch der FC Barcelona hat trotz eines kleinen Kaders Probleme, diesen zu refinanzieren. In Europa sind die Bayern ein wirtschaftlicher Vorzeigeklub und der beste Beweis, dass man auch ohne den Transferwahnsinn international bestehen kann. Chelsea gegen Bayern - das ist mehr, als nur ein Finale.

ANALYSE:
Von Kris Voakes, Clark Whitney & Nikolai Mende
Quelle :
https://www.goal.com/de/news/3642/e...tig?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter
 
Hier mal ein Song der uns bis Samstag die Zeit versüßen kann.
Von: Room77 - Musikprojekt von Andreas Görlitz




LYRICS:

Das größte Spiel neunzehnter Mai
die Zeit für Champions und wieder dabei
das Silberding rot weiße Stadt
in unserem Minga Begeisterung satt
Basel Marseille und auch Madrid
gegen Chelsea der letzte Schritt
in unserer Heimat könnt ihr es sehen
wir werden ewig oben stehen
die Fahnen rot weiß immer wehen

2012 unser Heldenjahr wir Bayern machen Träume wahr
steht auf singt mit seid laut beim Hit
mia san mia
Finale dahoam
ganz Europa schaut uns zu
the Munic dream now it´s true
steht auf singt mit seid laut beim Hit
mai san mia
Finale dahoam

Wir stehen zu euch
in jeder Runde
das Finale die größte Stunde
mit vollem Kampf und Leidenschaft
wir werden ewig oben stehen
die Fahnen rot weiß immer wehen

2012 unser Heldenjahr wir Bayern machen Träume wahr
steht auf singt mit seid laut beim Hit
mia san mia
Finale dahoam
ganz Europa schaut uns zu
the Munic dream now it´s true
steht auf singt mit seid laut beim Hit
mai san mia
Finale dahoam

...der Pokal is dahoam...
 
Robben, Robben, Robben. Ich kann es einfach nicht fassen. Mehr oder weniger hat er 2 von den 3 Titeln verspielt durch die beiden Elfer. Ich kann es nicht fassen. Ich kann es einfach nicht fassen.

Freund von mir war im Stadion. Der kam nach dem Spiel (wir waren Löwenbräu Public Viewing) mit Tränen und ohne Stimme zu uns. Der konnt's nicht fassen.
 
Alleine nicht, aber zu sagen, dass er nicht Schuld hat, wäre genauso falsch.
Natürlich hat Robben Schuld am Scheitern. Abern da ist er nicht der einzige. Da sind noch die anderen Offensivkräfte, die beste Chancen ausließen. Und die von der Defensive, die den unnötigen Eckball und dann den Ausgleich verursachten.
 
Bin heute auch wieder aus München zurück!

Robben ist nciht mehr schuld wie alle anderen! Ich versteh zwar nicht, warum er derzeit vom Punkt so wackelt (vorher war das ja alles anders), aber so ist das nun einmal....

naja, einfach nur schade!
 
Es hätte garnicht zu dem Elfmeter in der Verlängerung kommen müssen. Die gesamte Mannschaft hat es leider nicht geschafft sich selbst innerhalb der 90. Minuten zu belohnen. Denn sie waren klar das bessere Team.



Ganz München weint rot-weiße Tränen
21.05.2012

Am heutigen Montag war an den Zeitungkästen von Bild zu lesen: „Ganz München weint rot-weiße Tränen.“ Die Trauer rund um den FC Bayern kann man treffender nicht beschreiben.

Alle Fans des FC Bayern, alle Freunde unseres Klubs, fast alle Menschen in Deutschland wurden am Samstagabend Zeugen eines dramatischen und hochemotionalen Fußballspiels. Zeugen des „Finales dahoam“ in der Allianz Arena.

Fast alles war wunderbar. Nur leider war das Wichtigste - der Sieg - unserer Mannschaft nicht vergönnt. Trotz engagierten Spiels hat sie es nicht geschafft, die Champions-League-Trophäe zu gewinnen. Jeder, der das Spiel verfolgt hat, weiß: Es war riesiges Pech, unglücklicher kann man nicht verlieren. Das ist bitter, das tut weh.

Aber trotz der riesigen Enttäuschung haben sich unsere Fans fantastisch verhalten. Überall in der Stadt, auf den Plätzen, in den Straßen und Kneipen und bei den Public Viewings herrschte während des Spiels fröhliche, ausgelassene Stimmung. Wir sind stolz auf unsere Anhänger. Trotz der Niederlage, trotz des Schocks und der Trauer haben sie ihren Anstand, ihren Stil und ihre bayerische Gastfreundschaft unter Beweis gestellt. Dafür möchte ich mich im Namen des gesamten FC Bayern herzlich bedanken!

Herzlichst Ihr
Karl-Heinz Rummenigge
Quelle: fcbayern.de
 
Zuletzt bearbeitet:
Morgen ist dann das letzte offizielle Spiel in der Saison gegen Holland und einige Spieler werden dort verabschiedet.
(Breno;Danijel Pranjic;Ivica Olic (VfL Wolfsburg);Jörg Butt (Karriereende);Rouven Sattelmaier und Takashi Usami)

Und die Planung für die nächste Saison läuft auf hochtouren.
Nach den Transfers von Dante, Xherdan Shaqiri und Tom Starke soll nun auch Claudio Pizzaro kommen und laut tz-online soll ein Tauschgeschäft zwischen Schalke und Bayern wohl stattfinden. Wo dann Rafinha + Summe X und Benedikt Höwedes den Verein tauschen.

Desweiteren meldet der Kicker das Bayern an Javi Martinez von Athletic Bilbao interessiert ist (Ablöse 40 Mio. €).

Was sagt Ihr zu den neuen Spielern für die kommende Saison und wie ist eure Meinung zu den Transfergerüchten?
 
Was ich mich mittlerweile seit einigen Jahren frage ist, wieso man die eklatante Schwäche bei eigenen Eckbällen bzw. Standard-Situationen nicht in den Griff bekommt, Elfmeterschießen ist immer eine Glückssache, aber Ecken und Standards kann man trainieren.

Die Ecken sind seit gefühlten 2-3 Jahren katastrophal, so gut wie keine Torchancen geschweige denn Tore fallen nach eigenen Ecken, Paradebeispiel war das Endspiel --> 20-1 Ecken und nicht annähernd 1 Ecke hat zu einer Torchance geführt, das ist absolut unterirdisch.
 
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Nerlinger muss dieses Jahr viel erreichen, wir brauchen in Summe 10 neue Spieler, bislang haben wir 3 ^^ und ich glaube man sollte mal wieder an das viel zitierte Festgeldkonto und da mal 50 mio abbuchen für nen richtigen Kracher. Im Prinzip gibt es kaum eine Position die keine Verstärkung vertragen kann.

Natürlich haben wir eine gute erste 11 aber selbst die schafft es im Moment nicht das letzte bisschen aus sich raus zu kitzeln, und nach der ersten elf fällt die Qualität mehr oder weniger schnell ab.

Ich seh da vom Prinzip zwei Möglichkeiten, entweder man holt neue Leute für die erste elf um die jetztigen zu ersetzen (z.B. wird Boateng wohl kaum noch als IV zum einsatz kommen solange Dante fit ist) oder man verstärkt die Bank um "von unten" Druck auf die erste Elf auszuüben. Z.B. kann ein Gomez sich meiner Meinung nach zu sicher sein, in der ersten Elf zu stehen, hängt natürlich auch vom Trainer ab wie man rotiert.

Auch wenn es komisch anmuten mag nach einer Saison wo man in drei wettbewerben bis zum ende dabei war von einem grundsätzlichem Problem zu sprechen, aber genau das sehe ich im Moment. Wir schaffen es nicht in engen Spielen aus unserem häufig oberhalb von 65% liegendem Ballbesitz Tore zu machen. Die Chancenverwertung ist fast immer unter aller Sau.

Wenn jetzt irgendwer auf die paar Gala Spiele zu sprechen kommt wo wir 4:0 oder 7:0 gewonnen haben, auch diese Spiele bringen nur 3 Punkte, und beim nächsten Spiel fängste wieder beim 0:0 an. Mir ist es lieber wenn man 3 spiele mit 2:1 gewinnt als eins mit 7:0 und die beiden anderen dann nur 0:0 gespielt wird ^^
 
Also bei dem Thema Gomez bzw. Sturm stimme ich dir zu. Da muss auf jeden Fall noch einer kommen. Nicht nur um Druck auf Mario auszuüben sondern weil man da auch mal mit zwei Stürmern spielen kann. Einen gleichwertigen Ersatz für Schweinsteiger sollten wir auch noch bekommen. Und die Außenverteidiger sind auch zu dünn mit Lahm und Alaba. Wenn die nicht spielen können fehlt es da an Ersatz.

Nachtrag: Laut tz-online kommt Pizzaro.

München - Claudio Pizarro kommt - im Hotel Bayerischer Hof wurden am Wochenende die letzten Details geklärt. Doch auch der Peruaner ist eher ein Mann für die Bank.