FC Bayern das ist mein Verein.

Hat der FC Bayern den Titel verdient?

  • Ja

    Stimmen: 22 68,8%
  • Nein

    Stimmen: 10 31,3%

  • Umfrageteilnehmer
    32
Das ist aber kein von Bayern erfundenes Phänomen. Ich denke das jeder Verein, sei es Trainer, Spieler oder Verantwortlicher, schon einmal über einen Schiedsrichter gemeckert hat und das auch weit über das "heute war er schlecht" hinaus.

Aber KEIN Vertreter eines anderen Vereins hat je die Sätze von sich gegeben: "Der brauch sich hier nicht mehr sehen lassen." und "Er wird nie wieder ein Spiel von uns pfeifen".

Hierzu muss ich sagen das sich auch hier schon jeder Verein, der Nationalspieler hat, beschwert hat. Und nicht nur der FC Bayern.
Selbst in der Zweiten Bundesliga gibt es Beschwerden, weil einige Leistungsträger nicht spielen weil sie bei Ihrer jeweiligen Nationalmannschaft sind.
Die Bayern sind hier ganz klar Wortführer. Komischerweise auch, wenn sie gegen andere "Gebervereine" spielen...
 
Aber KEIN Vertreter eines anderen Vereins hat je die Sätze von sich gegeben: "Der brauch sich hier nicht mehr sehen lassen." und "Er wird nie wieder ein Spiel von uns pfeifen".
Na vielleicht nicht mit den Worten aber Herr Völler zum Beispiel nannte den Schiri " Vollidiot" und das finde ich schlimmer.
Die Bayern sind hier ganz klar Wortführer. Komischerweise auch, wenn sie gegen andere "Gebervereine" spielen...
Ja klar sind sie Wortführer, weil das bei Bayern halt immer ein Thema ist. Das Thema wird aber auch besprochen wenn es gut läuft.
 
Uli Hoeneß (60) hat den Champions-League-Triumph im Blick. Der Bayern-Präsident: "Der Gewinn der Champions League wäre mir natürlich lieber als die Meisterschaft. Aber er ist halt schwieriger zu gewinnen. Insofern tun wir gut daran, uns weiter sehr auf die Meisterschaft zu konzentrieren, ohne die Champions League aus den Augen zu verlieren.“

Was Hoeneß besonders reizt: Bayern könnte als erster Klub die Champions League im eigenen Stadion gewinnen. Das Finale ist am 19. Mai in München.

Real Madrid folgt FCB ins Halbfinale
Die Halbfinal-Duelle in der UEFA Champions League sind perfekt. Nach dem FC Bayern und dem FC Barcelona zogen am Mittwochabend auch Real Madrid und der FC Chelsea in die Vorschlussrunde der Königsklasse ein. Real gewann sein Heimspiel gegen APOEL Nikosia mit 5:2 (Hinspiel 3:0), Chelsea setzte sich mit 2:1 gegen Benfica Lissabon durch (Hinspiel 1:0). Der FCB trifft damit am 17. und 25. April auf den spanischen Rekordmeister aus Madrid, während der Titelverteidiger aus Katalonien und die Blues den zweiten Finalteilnehmer ermitteln. Das Endspiel steigt am 19. Mai in der Münchner Allianz Arena.

Löw setzt auf Schweinsteiger
Bundestrainer Joachim Löw ist knapp zwei Monate vor Beginn der Europameisterschaft guter Dinge, dass seine angeschlagenen Nationalspieler schnell wieder fit werden. Große Hoffnung fürs Turnier in Polen und der Ukraine setzt der DFB-Coach vor allem in Bayern-Profi Bastian Schweinsteiger. Der Mittelfeldspieler fehlte zuletzt wochenlang wegen einer Knöchelverletzung. „Ich habe bei ihm keine Sorge, dass er nicht in den Rhythmus kommt“, sagte der Bundestrainer am Rande eines DFB-Sponsorentermins in München. Wichtig sei, dass der 27-jährige Münchner in den kommenden Wochen schon in den Saisonendspurt des Rekordmeisters eingreifen könne.
Quelle:fcbayern.telekom.de

Ribérys Eltern zeigen sich in der Arena

München - Zur großen Bayern-Familie gesellte sich für Franck Ribéry am Dienstag auch noch seine echte. Die Eltern des Franzosen waren aus Frankreich angereist: die Bilder und was dieser Schal eigentlich bedeutet.

Franck Ribéry war ganz aufgedreht. Wie ein Schulbub flitzte Bayerns Superstar durch die Katakomben der Allianz Arena, um ihn herum mindestens ein Dutzend Franzosen, die auf Einladung Ribérys nach München gekommen waren. Einen beleibteren Mann im FC-Bayern-Anorak nahm Ribéry immer wieder in den Arm, drückte ihn zärtlich, nahm sein Gesicht in die Hände und küsste ihn auf die Stirn. Der Mann ist sein Vater.

Ribérys Eltern waren zum ersten Mal in der Allianz Arena – und es war spürbar, wie viel es dem Bayern-Superstar bedeutete, dass Francois und Marie-Claire ihn besuchen kamen. Auch seine Mutter drückte und küsste Ribéry, peinlich waren ihm seine Gefühlsausbrüche nicht. „Dass meine Eltern da sind, ist für mich etwas ganz Besonderes“, sagte Ribéry zur tz.

Ribérys Beziehung zu seinen Eltern und besonders zu seinem Vater ist eng. Mit ihm arbeitete er drei Monate als Straßenbauer, als sein Verein Olympique Alès 2003 die Gehälter nicht mehr zahlen konnte. „Mein Papa war ein echter Straßenarbeiter, damals schon seit 20 Jahren. Ich schaufelte Steine auf den Lastwagen, schleppte das Material, füllte Löcher. Erst da merkte ich, wie hart sein Job war. Ich wusste danach: Das kann ich nicht, ich muss es unbedingt als Profi schaffen. Ich bin noch heute sehr stolz darauf, dass ich diese Arbeit gemacht habe. Es erinnert mich daran, wo ich herkomme. Das werde ich nie vergessen“, sagte Ribéry einst. Umso schöner, dass ihm ausgerechnet in Anwesenheit der Eltern eine überragende Leistung gelang: An beiden Toren war er direkt beteiligt.

Im Anschluss gab es noch ein Erinnerungsfoto mit Schal. "USBCO" stand auf diesem. Ein seltsames Kürzel - doch es steht für Union Sportive Boulogne Côte d'Opale, einen Fußballverein aus Ribérys Heimat Bologne sur mer
Quelle:#tz-online.de
 
Zuletzt bearbeitet:
Sonst würden wir hier nicht über Arroganz sprechen, sondern über Anmaßung... :roll:
Ist doch das gleiche, wenn nicht gar das selbe.

(Zumal zur danach im Kicker eine Statistik zu lesen war, nach der die Bayern unter dem Strich von Schiedsrichter-Fehlentscheidungen öfter bevorzugt als benachteiligt werden - nur mal so als Beispiel...)
Werden oder wurden? Die allseits beliebte wahretabelle zeigt da was anderes.

Mit schöner Regelmäßigkeit hört man von Seiten des Bayern-Managements und/oder des Präsidiums Kommentare zu SPielansetzungen, vor allem in Englischen Wochen, vor allem, wenn man mal selber schlecht gespielt hat....
Und jahrelang haben sich Teilnehmer des UEFA-Cups ebenfalls über Ansetzungen beklagt. Mittlerweile ist die Liga ja so flexibel, dass die betroffenen Vereine erst am Sonntag antreten müssen. Aber ganz so flexibel wie die Franzosen sind sie dann auch nicht (Marseille bekam letztes Wochenende spielfrei).

Die Bayern sind hier ganz klar Wortführer. Komischerweise auch, wenn sie gegen andere "Gebervereine" spielen...
Mit Billigung der anderen Vereine. Oder gehässig ausgedrückt: Sie nehmen gern das Geld mit, was der FCB aushandelt/erstreitet.
 
Aber KEIN Vertreter eines anderen Vereins hat je die Sätze von sich gegeben: "Der brauch sich hier nicht mehr sehen lassen." und "Er wird nie wieder ein Spiel von uns pfeifen".

Auch das ist nicht wahr! (siehe Schalke und Markus Merk) Aber es spielt auch keine Rolle, denn Bayern polarisiert und nur die wenigsten die kein Bayernfan sind haben die Eier in der Hose die Leistungen des Clubs seit dem Aufstieg in die Buli uneingeschränkt anzuerkennen!

Bayern ist mit der sozalste Verein in Deutschland und wenn sie im internationalen Vergleich immer ein Stück hinter den Engländern oder den Spaniern stehen (Wobei sie dieses Jahr mal wieder unter den besten Vieren sind) dann liegt das auch daran, dass sie sich dem Solidaritätsrinzip der Buli nicht verweigern. Jeder Fan der anderen 35 Profi-Mannschaften sollte Mpnchen eigentlich nur dankbar sein für die vielen TV-Einnahmen die zum Großteil durch den FCB generiert werden, für immer ausverkauftes Haus und jetzt auch mal wieder einen CL-Platz mehr! Ohne den FCB wäre man vor einiger Zeit sogar Gefahr gelaufen, den 3. CL-Paltz zu verlieren.

Doch statt zu sagen: Danke FCB, was Ihr für die Buli und den deutschen Fussball macht wird in der Neidgesellsschaft gehated!
Ich versteh das nicht! Ich bin heute Abend glühender Fan von Schalke und Hannover, aber ich bin sicher ettliche der Hater haben am Dienstag tatsächlich Marseille die Daumen gedrückt!

Perlini hat das Beispiel der Franzosen ja schon gebracht: Dort verschiebt man zugunsten des FRANZÖSISCHEN Fussballs auch RuckZuck mal ein Ligaspiel!

Fakt ist und bleibt die Tatsache, dass man nur Aroganz entdeckt, wenn man neidvoll auf den Erfolgreichen schaut!
 
Ist doch das gleiche, wenn nicht gar das selbe.
Streiche Anmaßung, setze Selbstüberschätzung oder Hochstaplei... :ugly:

Werden oder wurden? Die allseits beliebte wahretabelle zeigt da was anderes.
Schauen wir uns da die gleiche Tabelle an? :think: Es gibt einige Vereine die "schlechter" dran sind als die Bayern... Teilw. auch auf Kosten von Meisterschaften (z.B. Schalke). Und in der aktuellen Saison legen die Bayern eine Punktlandung hin...

Und jahrelang haben sich Teilnehmer des UEFA-Cups ebenfalls über Ansetzungen beklagt. Mittlerweile ist die Liga ja so flexibel, dass die betroffenen Vereine erst am Sonntag antreten müssen. Aber ganz so flexibel wie die Franzosen sind sie dann auch nicht (Marseille bekam letztes Wochenende spielfrei).
CL-Mannschaften spielen Sonntags?

@sharif: Ich streite den Bayern keinen sportlichen Erfolg ab. Ich respektiere ihre Leistung, die Qualität des Kaders, ihre Wirtschaftliche Stärke und ihr soziales und sportliches Engagement. Es ist z.B. herausragend, wie sich der FC Bayern für finanziell angeschlagene Traditionsvereine stark macht.

Ich halte auch Uli Hoeneß für einen extrem ehrenwerten und anständigen Geschäftsmann. Und sein Verhalten im Fall von Sebastian Deisler war ein Beispiel für Soziale Kompetenz im Profisport und gegenüber Medien.
 
@sharif: Ich streite den Bayern keinen sportlichen Erfolg ab. Ich respektiere ihre Leistung, die Qualität des Kaders, ihre Wirtschaftliche Stärke und ihr soziales und sportliches Engagement. Es ist z.B. herausragend, wie sich der FC Bayern für finanziell angeschlagene Traditionsvereine stark macht.

Ich halte auch Uli Hoeneß für einen extrem ehrenwerten und anständigen Geschäftsmann. Und sein Verhalten im Fall von Sebastian Deisler war ein Beispiel für Soziale Kompetenz im Profisport und gegenüber Medien.

Dadurch rückst Du ja einiges wieder gerade und dann kann ich über den Rest den Du hier schreibst schmunzeln! :D
 
"Will der mich verarschen?" - Bastian Schweinsteiger gerät mit Reporter ...

Folgende News wurde am 09.04.2012 um 20:44:00 Uhr veröffentlicht:
"Will der mich verarschen?" - Bastian Schweinsteiger gerät mit Reporter aneinander
Sport-News

Bastian Schweinsteiger ist nach dem Derby-Sieg des FC Bayern München gegen den FC Augsburg mit einem Reporter des TV-Senders Sky aneinander geraten. Der Reporter Tim Niedernolte fragte den Nationalspieler, ob das 2: 1 als Kampfansage gegen Dortmund vor dem direkten Duell taugt. Offensichtlich plagten die beiden Protagonisten aber Missverständnisse. Die Miene von Schweinsteiger verdüstert sich in dem Gespräch immer mehr, bis er seinen Mediendirektor fragte "Will der mich verarschen?" und von dannen zog.
 
Völlig zu Recht. Da erklärt er vorher lang und breit, dass Augsburg zur Zeit sehr stark ist und dann kommt danach so ne bescheuerte Frage.
 
Die Titanic schreibt allgemein zum Thema in ihrer wunderbaren Rubrik "Briefe an die Leser" treffend:

Wenn die Fußballer, über die Ihr berichtet, so mit ihrem Arbeitsgerät, dem Ball, umgingen, wie Ihr es mit dem Euren, der Sprache, macht, jeder Rasen der Republik wäre ein zertrampelter Acker, jedes Stadion im Nu leergefegt, und Ihr könntet Euch nicht als die faulsten und dümmsten Maden durch den dicken Speck des Fußballgeschäfts fressen, sondern müßtet Euch eine anständige Arbeit suchen. (https://www.titanic-magazin.de/newsticker.html)
:mrgreen:
 
Verdammt perlini, ich kann Deinen Beitrag nicht mit einem grünen Reno bewerten! :D

Die Titanic hat soooooooooooo Recht!
 
hoffen wir, dass wir mal endlich wieder gegen die Borussen gewinnen! Aber ich hab nen gutes Gefühl heute
 
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Reaktionen: NKO
jo muss wohl ^^

tja das war sehr dämlich. Aber wäre auch nicht verdient gewesen, haben uns zwar nach der Halbzeit gesteigert, aber insgesamt betrachtet war Dortmund besser. Ist leider so, kann man nix machen.
 
Vielleicht kauft ihr einfach mal echte Spieler/Männer anstatt Ballerinas und Schwalbenkönige ein. Die überempfindlichen Robbens, Riberys und Konsorten nerven die Liga. Bei jedem Rempler wird geweint und lamentiert. Lächerlich. :ugly:

Verdient verloren und ein gefühlter zweiter Frühling, dass Weidenfeller Robbens "Schuss" gehalten hat. :mrgreen:
 
Das könnte bewirken, dass echte Fußballer nicht mehr über das schlimme Aua der Bayern-"Stars" schmunzeln müssen und sie so vielleicht ernstgenommen werden. :LOL:
 
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