Und noch eine urban legend ist gefallen: Die europäische Gemeinschaftswährung hat Deutschland bislang mehr als 2500 Milliarden gekostet

Der Euro verliert immer mehr an Legitimität. Man beginnt endlich mal öffentlich Bilanz zu ziehen.
Wer jetzt noch sagt Deutschland profitiere vom Euro hat echt ein Rad ab. :mrgreen:
Sind das jetzt die Vorboten einer Währungsreform?

Nur keiner denkt mal logisch weiter:
Was wäre denn passiert, wenn die Banken Pleite gegangen wären?
Kein Schwein hätte mehr Kohle gehabt, mit den bekannten Folgen: Schwarzmarkt, Kriminalität etc.
Es hätte nicht alle Banken getroffen. Die Einlagen der Sparer wären eh geschützt gewesen. Jetzt haben wir etliche tote Zombie-Banken, die den Markt weiter verzerren.
Die laufenden Kredite hätten gesunde Institute übernehmen können. Ist ja eh gerade in Mode Kredite weiter zu verkaufen, wenns bei der Refinanzierung klemmt.
 
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Die haben in der Aufstellung noch die entgangenen Gebühren der Banken für Währungsumrechnungen vergessen, macht bestimmt auch noch mal ne Milliarde hier oder da. Und die Kosten für die Grenzkofferträger aus den fremden Ländern...

Marty
 
Sicher nicht. Und ich habe auch gar nicht vor, sie in diese Ecke zu rücken. Aber wenn über die enorme Verschuldung Deutschlands gesprochen wird, dann muss man erwähnen dürfen, dass diese Verschuldung resultiert aus einem enormen Sozialstaat mit all seinen Errungenschaften. Das kostet eben.

Ja das stimmt. Ergänzend dazu darf dann aber auch erwähnt werden, dass die Staatsschulden nun gerade durch die Banken so dermaßen hoch aufgetürmt wurden. Es hieß doch Konsolidierung der öffentlichen Haushalte. Siehe hier das Video.

Und ich finde es eben zu kurz gedacht, nun zu behaupten, dieser Schuldenberg läge an irgendwelchen Bürgschaften oder Finanzhilfen.

Da hast du sicherlich Recht. Trotzdem gilt es immer Gefahr von Bürgern abzuwenden. Irgendwann kommt ein Punkt, an dem die Zinsforderungen den (die ja schon der zweitgrößte Posten im Bundeshaushalt sind), denen der Sozialabgaben übersteigen. Soll dann ein ganzes Volk für irgendwelche Rettungsschirme haften?

Richtig, und dafür sollen sie auch eine gute Rente bekommen. Aber wenn man argumentiert, der Staat könnte sich seine Ausgaben heute nicht mehr leisten, dann muss man auch erwähnen, dass es eben diese Versorgung der Rentner ist, die unsere Kinder in die Schuldenfalle treibt.

Wenn ich mich recht erinnere war es doch gerade Peer Steinbrück (SPD), der für 2011 erstmals einen ausgeglichenen Haushalt verkündet hat. Es hieß immer sparen, Haushalt konsolidieren etc.. Seit Gerhard Schröder und die Hartz Gesetze merken es auch die kleinen Bürger bzw. seit der Euroeinführung. 1 Euro = 1 DM. So ist doch heutzutage "gefühlt" das Verhältnis. Es gab früher Zeiten, da haben Gewerkschaften 20 % mehr Lohn mit den Arbeitgeberverbänden ausgehandelt. Dies ist heute alles nicht mehr möglich.

Es nützt mir nichts, wenn mein Opa seinen verdienten Ruhestand auf Mallorca verbringen kann, weil er so viel Rente bekommt, meine Söhne aber froh sein können, wenn sie in dem Alter noch was zu Essen haben werden, weil alles Geld des Staates für Zinsen draufgeht.

Richtig. Wieso hat man sich also nicht an die Gesetze der Marktwirtschaft und des Lissabon-Vertrages gehalten und verzockte Banken einfach pleite gehen lassen? Der Rettungsschirm ist illegal, er hat keinerlei rechtliche Legitimation.

Wie erklärst Du dann den derzeit historischen Höchststand an Erwerbstätigen in Deutschland?

Durch Bilanztricks. Es werden ja nur eine gewisse Anzahl der Deutschen überhaupt in die Statistik mit eingerechnet. In der Regel müssten das die 18-49 Jährigen sein. Außerdem werden "Aufstocker", also diejenigen die zusätzlich zu ihrem Lebensunterhalt noch Sozialleistungen beziehen um im Monat überhaupt über die Runden zu kommen gar nicht mit eingerechnet. Man muss sich die Zahlen nur mal genau ansehen.

Wer ist denn "die Banken"? Wem gehören denn "die Banken" und wer müsste also dafür haften?

Nun welche Bank ist nicht betroffen, das ist wohl die Frage, die man sich eher stellen sollte. Selbst Sparkassen haben durch Verbriefungen an diesem Spiel mitgemacht.


Wie hätte es denn laufen sollen? Die Commerzbank meldet offiziell Insolvenz an, der Insolvenzverwalter stellt fest "keine Masse vorhanden". Alle Gelder der Anleger sind weg. Der Bankensicherungsfonds stellt fest, dass man zwar immer grosse Sprüche gemacht "Das Geld ist sicher, es gibt ja einen Sicherungsfonds", aber es ist nicht genug Geld darin. Also wird bei den Teilnehmern des Fonds nachgefordert, was machbar ist. Das treibt dann die Dresdner in die Insolvenz, weil die mal nicht eben 20 Mrd. rumliegen haben.

Man hätte die Sparerschäden übernehmen müssen. Nicht die Schulden der Banken untereinander. Laut Prof. Hankel brauchen wir für einen ordnungsgemäßen Zahlungsverkehr lediglich die Bundesbank mit ihren Filialen. Der Meinung bin ich auch.

Am Ende erwischt es dann die deutsche Bank, die Volksbanken etc., einzig die Sparkassen bleiben übrig. Gläubiger (also Sparer etc.) verlieren ihre Ersparnisse, das Bankensystem ist tot und wir fangen noch mal von vorne an.

Wäre es so schlimm, wenn Banken pleite gehen? Nein also wie gesagt, Sparerschäden hätte man übernehmen müssen, nicht aber diese ganzen Schulden und Finanzgeschäfte der Banken untereinander.

Ist das die Verantwortung der Banken, die du meinst haben zu wollen?

Die Frage müsste lauten, wo kämen wir hin, wenn es keine Haftung mehr gäbe? Na? Staatssozialismus? Eurobonds?

Haftung für diese Summen kann nun mal niemand übernehmen. Du kannst die Vorstände ja erschiessen oder aufhängen, da Geld kommt daher nicht wieder. Es hat längst jemand anderes.

eben. Gute Schlussfolgerung! Der Staat muss sich raushalten und nur ein Mindestmaß an Regulierung wahren. Das ist ein wichtiger Grundsatz des Neoliberalismus, nämlich, dass er sich nicht einmischt und die Gefahren von den kleinen Mann abwendet. Der deutsche Staat bringt sich sonst selbst in finanzielle Schwierigkeiten. Das darf nicht passieren.

Aber hast Du Dich mal gefragt, wer das ganze Geld bekommen hat, was bei den Banken fehlt? Ursprünglich waren es doch alles geplatzte Immobilienkredite, also Geld, wovon sich (meist) ein US-Amerikaner ein Haus gebaut hat. Der hat das Geld doch bekommen, nicht die Bank. Die Bank hat es ihm geliehen.

Eine sehr gute Ausführung! Schulden = Guthaben. Wer hat das ganze Geld? Ich jedenfalls nicht :mrgreen:. Was nützt dem "Reichen" das Geld, wenn die Masse gar nichts hat? Dann sind es nur wertlose Papierschnipsel.

Und Du möchtest jetzt Banken nicht mehr unterstützen?

Genau. Rettet euer Vermögen! Das mit den Banken das regelt sich schon von alleine. Immerhin gabs seit 4000 Jahren Geldgeschichte noch niemals eine Ausnahme, dass irgendwann der Schuldner unter seiner Last zusammen gebrochen ist. In Deutschland hatten wir ja auch ewig viele Währungen: Rentenmark, Goldmark, D-Mark, Reichsmark etc.
Das Geld muss einen Wert haben, ansonsten braucht man es nicht.

Und solange man den Kreislauf, der schon jahrhundertelang so betrieben wird von Staaten, kennt, weiß man auch, wie man dagegen vorsorgt. Es helfen nur Sachwerte.

Genau das! Vermögen ist gut, Geld ist schlecht, das hat mir meine Oma mitgegeben. Heute zeigt sich, dass sie Recht hat, denn das Vertrauen in Papiergeld scheint ja derzeit nicht gerade groß zu sein wenn man sich diese witzigen Summen ansieht, für die der deutsche Steuerzahler bürgen soll.
 
Aus der Focus-Glosse:

Dafür mehren sich die Schlaglöcher in unseren Straßen, mindern sich die kommunalen Dienstleistungen und verteuert sich das Reisen mit der Staatsbahn. Wer berichtet darüber?

Großartig! :mrgreen:
 
Die haben in der Aufstellung noch die entgangenen Gebühren der Banken für Währungsumrechnungen vergessen, macht bestimmt auch noch mal ne Milliarde hier oder da. Und die Kosten für die Grenzkofferträger aus den fremden Ländern...
Da steht "mindestens", aber das Geld fehlt uns auch bei der Energiewende.
Von diesen Krediten an die PIIGS hat Deutschland letztlich auch nichts.
 
Zuletzt bearbeitet:
Von diesen Krediten an die PIIGS hat Deutschland letztlich auch nichts.

Sehe ich genauso. Durch neue Schulden lässt sich das alte Problem nicht lösen. Abwertung funktioniert ja nicht mehr, da wir alle eine Währung haben. Die Abwertung geht nur noch über den Euro und das bekommen wir ja mitlerweile auch schon zu spüren. Immerhin liegt die amtliche Inflation ja bereits bei knapp 3 %. Rausschmiss von Griechenland ist auch nicht möglich, nach dem Lissabon-Vertrag. Nur ein freiwilliger Austritt. Wer sägt aber schon gern an dem Stuhl, an auf dem er sitzt? Würde Griechenland austreten würde dies vermutlich erstmal ein zweites Argentinien werden. Die hatten ja auch ab 1998 eine Abwertung aufgrund der Dollar-Bindung und daraus gefolgte Überbewertung der argentinischen Volkswirtschaft.
 
Irgendwann kommt ein Punkt, an dem die Zinsforderungen den (die ja schon der zweitgrößte Posten im Bundeshaushalt sind), denen der Sozialabgaben übersteigen. Soll dann ein ganzes Volk für irgendwelche Rettungsschirme haften?
Nein, aber das gesamte Volk soll für die Rentenzuschüsse haften. Wieso meinst Du, sind die Rentenzuschüsse "im Haushalt drin", aber die Finanzhilfen kämen "nur obendrauf"? Beides sorgt mit dafür, dass wir eine hohe Neuverschuldung haben.

Es gab früher Zeiten, da haben Gewerkschaften 20 % mehr Lohn mit den Arbeitgeberverbänden ausgehandelt. Dies ist heute alles nicht mehr möglich.
Na, bei einer Inflationsrate von 5% bekämen wir auch wieder Erhöhungen von 5% hin. Solange Gewerkschaften keine neuen Mitglieder bekommen, schwindet nun mal ihre Macht. Nicht jede Gewerkschaft ist so gut besetzt wie die Lokführer und Fluglotsen.

Wieso hat man sich also nicht an die Gesetze der Marktwirtschaft und des Lissabon-Vertrages gehalten und verzockte Banken einfach pleite gehen lassen?
Weil dann ALLE Banken hintenrunter gefallen wären. Und das deshalb, weil die Banken sich gegenseitig garantieren, ihnen zu helfen. Und dann wären die ganzen kleinen Sparbücher auch weg. Und ich will gar nicht von Krediten an Unternehmen reden, die dann mal schnell zurückgefordert werden.

Durch Bilanztricks. Es werden ja nur eine gewisse Anzahl der Deutschen überhaupt in die Statistik mit eingerechnet.
Verstehe ich nicht. Laut Statistik haben 41 Mio. Deutsche einen sozialversicherungspflichtigen Job. Wie kann man diese Bilanz fälschen?

Du erklärst, warum die Arbeitslosenzahl nicht stimmt. Aber davon rede ich nicht.

Nun welche Bank ist nicht betroffen, das ist wohl die Frage, die man sich eher stellen sollte. Selbst Sparkassen haben durch Verbriefungen an diesem Spiel mitgemacht.
Genau. Und wer soll jetzt haften, wenn die pleite gehen? Nenn doch mal die Leute.

Man hätte die Sparerschäden übernehmen müssen. Nicht die Schulden der Banken untereinander.
Warum sollten Sparer verschont werden? Die haben doch mitverdient an dem Spiel. PS: Die Deutschen hatten Ende letzten Jahres ein Geldvermögen bei Banken liegen in Höhe von 4 Bio. Euro. Wovon hätte man das denn übernommen?

Wäre es so schlimm, wenn Banken pleite gehen?
Ja. Im Falle einer Insolvenz der deutschen Bank würde ein Insolvenzverwalter alle Forderungen und Verbindlichkeiten der Bank fällig stellen. Alle Häuslebauer müssten dann die Kündigung ihres Kredits der deutschen Bank verkraften und mal eben die Restsumme auf den Tisch legen. Der Daimler müsste mal eben so die paar Milliarden, die sie aktuell von der deutschen Bank zur Investition geliehen haben, zurückzahlen. Wovon bitte?

Die Frage müsste lauten, wo kämen wir hin, wenn es keine Haftung mehr gäbe?
Dann noch mal, antworte doch mal darauf: WER soll haften?

Eine sehr gute Ausführung! Schulden = Guthaben. Wer hat das ganze Geld? Ich jedenfalls nicht
Das haben sich Bürger in den USA geliehen, damit ein Haus gebaut. Das Geld hat der Bauunternehmer bekommen. Der hat seine Mitarbeiter bezahlt, die haben das an der Supermarktkasse ausgegeben, die haben damit bei der Bank ihre Kredite bedient. Wo ist also das Geld?

Genau das! Vermögen ist gut, Geld ist schlecht, das hat mir meine Oma mitgegeben.
Dann ist doch alles in Butter und die Staatsschulden brauchen dich nicht zu interessieren.

Marty
 
Die Statistik spricht von 41 Mio. Erwerbspersonen
Wer ist denn "die Statistik"? Das buddhistische Standesamt - äh - statistische Bundesamt schreibt von "rund 40,4 Millionen Erwerbstätige[n]" mit Arbeitsstandort in Deutschland im ersten Quartal 2011 [Quelle], die Zahl der "Erwerbspersonen" lag laut Grafik 2010 bei etwas über 43 Mio.
 
Genau das ist doch gerade in Griechenland, Spanien, Portugal und Irland zu sehen.
Griechenland bekommt nun von der EU ein regelrechtes Streichkonzert aufdiktiert. Rentenkürzungen, Privatisierungen, Sozialabbau, Verkauf von Staatsbesitz, länger arbeiten,...

Ja und, was ist die Ursache dafür?
Richtig, die Staaten hatten Ihren Haushalt in den letzten Jahren nicht so im Blick, wie es sinnvoll und nötig gewesen wären.

Hat weder etwas mit dem Euro noch mit der Wirtschaftskrise zu tun.

Okay, die Banken haben mal genauer geschaut, wem Kredite gegeben wurden, um dann zur Zurückzahlung zu blasen, bzw. weitere Kredite nicht zu vergeben.

Ist aber nichts verwerfliches.

Gar nichts wäre passiert, hätte man die Einlagen der Unternehmen und der Sparer geschützt.

Und wer hätte die schützen sollen?
Ach - der Staat.
Mit welchem Geld denn?
Ach - das vom Bürger.

gruss kelle!
 
Wer ist denn "die Statistik"? Das buddhistische Standesamt - äh - statistische Bundesamt schreibt von "rund 40,4 Millionen Erwerbstätige[n]" mit Arbeitsstandort in Deutschland im ersten Quartal 2011 [Quelle], die Zahl der "Erwerbspersonen" lag laut Grafik 2010 bei etwas über 43 Mio.
Jepp, und von den 40,4 Mio. Erwerbstätigen muß man auch noch ca. 6 Mio. mit Minijobs abziehen, die nur pauschale Beiträge leisten und sich selbst irgendwie versichern müssen.
 
der €, griechenland & co....wer zahlt?

tatsache ist ja wohl, da es den griechen vor den eu beitritt besser ging als nach dem beitritt und mit dem €.
jeder eu-staat hofft schliesslich einen vorteil davon zu haben mit der mitgliedschaft in der eu.....was ist aber daraus geworden....das gegenteil.

welchen staaten geht es denn nun besser norwegen, die schweiz oder den eu staaten.....die einzigen eu staaten denen es besser geht sind die finnen, die schweden, dänemark, österreich und holland....der rest ist entweder hoch verschuldet oder zahlt -auch mit schulden- für die schuldenländer die piigs sind nicht die einzigen, belgien kommt noch dazu, -die haben wohlweislich schon ewig keine ordentliche regierung mehr-

über kurz oder lang wird sich die eu in wohlgefallen, samt seiner schulden und schrottwährung auflösen...was dann kommt ist euch d's ja wohl noch bekannt....

eure regierungen, ganz gleich aus welchen parteien, haben es immer schon schön verstanden euch um die früchte eurer arbeit und eures wohlstandes zu bringen...die deutsche währung wurde von goldmark zur reichsmark, von reichsmark mit inflation zur rentenmark....dann wieder zur nazi-reichsmark....dann wieder mal ne abwertung....und zur d-mark....zur mark der ddr....dann nen tauschverhältnis 1:1...bzw. 1:2 für schulden....dann wieder ne neue schrottwärung "ecu/euro" mit wieder mal zwei abwertungen....dann endlich das schöne schrottpapier in jedermanns portofülle...euro....

wenn ihr wissen wollt was euch blüht....dann schaut etwas zurück...das gleiche schicksal, wie vorher....die neue deutsche mark wird dann, wenn überhaupt 100 €:1 neue DM...getauscht werden...

übrigens: die schweiz hat noch immer den franken und die amis noch immer den dollar....mit deren alten 100 jährigen banknoten kann man immer noch heute kaufen....:mrgreen:


Achso....da fällt mir doch noch ein: das deutsche reich (weimarer zeit) war seinerzeit auch nicht kreditwürdig....nach der inflation.....es gab keinen staat, der den deutschen geld geliehen hatte.....bis auf einen....der hies ...schweden, da hatte der streichhölzkönig (tatsächlich so) den deutschen einen kredit über eine millarde schweden-kronen gegeben...für das 50 jährige streichholz-monopol in d.....(das lief in den 1970 ff. aus)...

also lautet der beschluss... dass der deutsche michel nicht zahlen muss.....
 
Zuletzt bearbeitet:
1 Euro = 1 DM. So ist doch heutzutage "gefühlt" das Verhältnis. Es gab früher Zeiten, da haben Gewerkschaften 20 % mehr Lohn mit den Arbeitgeberverbänden ausgehandelt. Dies ist heute alles nicht mehr möglich.
Was ist schon auf "gefühlt" gegeben? Bei Inflationsraten von 1-3% willst du 20% Lohnerhöhungen aushandeln?! Und nachdem du drei Monate dein erhöhtes Gehalt bekommen hast kannste dich beim Arbeitsamt anstellen weil deine Firma dich rausgeschmissen hat :mrgreen: Wie soll diese Idee funktionieren? Wie, wodurch und an wem soll dein Arbeitgeber denn 20% mehr verdienen?


Man hätte die Sparerschäden übernehmen müssen. Nicht die Schulden der Banken untereinander. Laut Prof. Hankel brauchen wir für einen ordnungsgemäßen Zahlungsverkehr lediglich die Bundesbank mit ihren Filialen. Der Meinung bin ich auch.
Das klingt als wären die Sparerschäden (Unternehmenseinlagen wären egal?) ein paar Euro aus der Portokasse und keine Bio. Beträge ... wie hätte man die schützen sollen? Gar nicht, man (die Anleger) hätten sie abschreiben müssen. Und überleg doch mal ... da würd ich doch glatt auch ne Bank auf machen. Wenn für die Einlagen meiner Kunden doch ohnehin im Fall der Fälle irgendwer anders aufkommt, wozu sollte ich DANN noch Risikosteuerung betreiben? Gerade DANN würde ich jedenfalls anfangen zu zocken, mehr als jetzt schon. Die Hauptaufgabe einer Bank ist nicht der Zahlungsverkehr, davon lebt keine Bank.


Wäre es so schlimm, wenn Banken pleite gehen? Nein also wie gesagt, Sparerschäden hätte man übernehmen müssen, nicht aber diese ganzen Schulden und Finanzgeschäfte der Banken untereinander.
s. oben ... das klingt so süß einfach 8) Wär doch egal gewesen, Kredite gekündigt, Einlagen futsch, zig tausende Arbeitnehmer auf der Straße ... schnell noch die paar Sparbuchguthaben ausm Hut gezaubert und alles wär Tutti ... und man hätte es den Banken-Zockern so richtig gezeigt. Volle Genugtuung, aber leere Kühlschränke.


Gute Schlussfolgerung! Der Staat muss sich raushalten und nur ein Mindestmaß an Regulierung wahren. Das ist ein wichtiger Grundsatz des Neoliberalismus, nämlich, dass er sich nicht einmischt und die Gefahren von den kleinen Mann abwendet. Der deutsche Staat bringt sich sonst selbst in finanzielle Schwierigkeiten. Das darf nicht passieren.
In den Neoliberalismus passt jedenfalls kein Hartz4. Wenn der Markt sich weitgehend selbst reguliert, gibt es immer mehr Verlierer als wenn Eingriffe stattfinden. Vor allem unter den vielen "kleinen Männern" von denen hier so viel gesprochen wird.

@Vorredner
Dein Unfug ist äußerst anstrengend zu lesen. Ich weiß Deutsch fällt dir vermutlich schwer, da du von "ihr" und "eure" sprichst, aber versuchs doch wenigstens ... Am Rande: Aus welchem Land wo Milch, Honig und eine Top-Regierung fließt kommst du eigentlich? :ugly:
 
wenn man geschichte als unfug bezeichnet.....lässt das sehr weit schliessen8), wenn euch deutschen der spiegel vor's gesicht gehalten wird.....wollt ihr es wieder nicht wahrhaben, lasst euch wohl sicher wieder bescheissen und betrügen...von eurer regierung....blauäugig ist gar kein ausdruck....(ihr seid dann schon wieder, die armen opfer)8O

glücklicher weise bin ich nicht finanziell betroffen...und zahle geringere steuern und abgaben gern....aber eben nicht hier. also... es ist nicht meine regierung. es ist die eure....euch deutschen gehört die von euch höchstpersönlich gewählte regierung, nicht mir.....deshalb schreib ich..... ihr und euch.....8O:mrgreen:
 
wenn man geschichte als unfug bezeichnet.....lässt das sehr weit schliessen8), wenn euch deutschen der spiegel vor's gesicht gehalten wird.....wollt ihr es wieder nicht wahrhaben, lasst euch wohl sicher wieder bescheissen und betrügen...von eurer regierung....blauäugig ist gar kein ausdruck....(ihr seid dann schon wieder, die armen opfer)8O

glücklicher weise bin ich nicht finanziell betroffen...und zahle geringere steuern und abgaben gern....aber eben nicht hier. also... es ist nicht meine regierung. es ist die eure....euch deutschen gehört die von euch höchstpersönlich gewählte regierung, nicht mir.....deshalb schreib ich..... ihr und euch.....8O:mrgreen:

Bei "uns" lernt man wenigstens Schreiben und Lesen :mrgreen: Scheint wirklich eine super Regierung zu sein, wenn du sie nichtmal öffentlich preis gibst ;) So wie du davon schwärmst und sie offensichtlich nicht hinterfragst, ist die Blauäugigkeit (neben der Großmäuligkeit) wohl eher DEINE Stärke/Schwäche ;)
 
Das erste Veto
Die Statistik spricht von 41 Mio. Erwerbspersonen, davon abzuziehen sind Arbeitslose, Selbstständige, Beamte, etc.
hat wohl nicht gegriffen, da muss man direkt das nächste aus dem Hut ziehen.

Jepp, und von den 40,4 Mio. Erwerbstätigen muß man auch noch ca. 6 Mio. mit Minijobs abziehen, die nur pauschale Beiträge leisten und sich selbst irgendwie versichern müssen.

Ist das Deine Art der Diskussion. Erst mal Behauptungen in den Raum werfen, wenn die dann als Lüge enttarnt werden, direkt mal die nächste hinterherwerfen?

Das kann ich auch:
Dazu rechnen muss man dann wieder die Minijobber, die ihren Minihob als Nebenjob haben.

Marty
 
Ist das Deine Art der Diskussion. Erst mal Behauptungen in den Raum werfen, wenn die dann als Lüge enttarnt werden, direkt mal die nächste hinterherwerfen?
Es ist so: (ca. 27,5 Mio. sozialversicherungspflichtig Beschäftigte)
https://www.destatis.de/jetspeed/po.../ArbeitsmarktdatenBA/ArbeitsmarktdatenBA.psml

OK, ich hätte nicht Deine 41 Mio. übernehmen sollen. Dein Beitrag war völliger Quatsch.
Die Zahl der Erwerbspersonen ist übrigens umstritten.
 
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