Fein, also mal ganz langsam für alle dies scheinbar nicht so mitm Denken haben ...
Son Semester geht wie lange? Ca. 6 Monate, deswegen hat man 2 davon im Jahr genau!
6 Monate überlebt man wie? Genau, nicht durch Liebe und Luft alleine.
Und wo lebt man? Auch richtig, man braucht ne Wohnung.
und so geht das immer weiter ... am Ende des Semester findet sich ne relativ interessante Zahl wieder ... man sprich von ca. 600 Eur / Monat die man als Student braucht, wenn man keine großen Ansprüche an sein "Leben" stellt ... was ja auch nicht sein muss ... Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Trotzdem hat man am Ende ca. schon 6 * 600 Eur ausgegeben. 3600 Eur weg. Wenn man nen bisschen mehr will, sind es auch vll. schon 4 oder gar 5000.
Und 60000 Eur Einstiegsgehalt halte ich für nicht unmöglich. "Richtiger" Beruf mit abgeschlossener Promotion vorrausgesetzt.
Für alle, die das nicht anstreben ... bitte die 40000 durch ne 20000 ersetzen und mir erklären, dass selbst das nicht viel Geld ist. Wers mir glaubhaft rüberbringt ...
Du rechnest also die gesamten lebenshaltungskosten + Studiengebühren + "entgangenes Gehalt". Scherzkeks. Hat man denn keine Lebenshaltungskosten, wenn man arbeitet? Hat man denn NULL Einnahmen während des Studiums? Man arbeitet doch extra nebenher und hat deshalb länger gebraucht.
Außerdem solltest du mal wieder zu dem Punkt zurück kommen, mit dem du angefangen hast: Das Szenario des Stundenten, der wegen den Studiengebühren arbeitet und ein Semester länger braucht. Der verschwendet also 40k, 20k, was auch immer. Hätte er nen Kredit aufgenommen, wären es bei Bachelor nur 3k + Zinsen. SO EIN IDIOT, DASS ER STATTDESSEN 20 k AUF DEN KOPF HAUT! Oder hast DU etwa ne blödsinnige Milchmädchenrechnung aufgestellt?????? Geht ein Licht auf?