Pr3DaTh0r
Gesperrt
- 4 Februar 2010
- 672
- 24
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Ich beneide die Schweizer selbst um das Mitspracherecht, welches uns in meinen Augen fehlt.
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Wie bereits im ersten Post erwähnt , ich ebenso ^^
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Ich beneide die Schweizer selbst um das Mitspracherecht, welches uns in meinen Augen fehlt.
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Ja, einigermassen üblich schon, aber nicht nicht nach einem AbstimmungsergebnisGegen politische Entscheidungen zu demonstrieren ist doch aber ganz normal. Zumindest in Deutschland ist das üblich.
Das Medien etwas ausschlachten, ist normal. Und es gibt in der SVP Leute, die nicht sonderlich sachlich argumentieren können, weshalb mir diese Partei auch nicht weiter sympathisch ist, aber wenn man solch ranghoher EU-Politiker ist und weiss nicht wie viele Millionen vertreten will (schon nur die Vorstellung ...Ich denke da jetzt weniger an die direkten Verhandlungspartner, sondern Politiker quasi aus der 2. Reihe. In der doch recht großen EU gab's ja schon entsprechende Äußerungen. Und in der Schweiz - gerade in der SVP- gibt's auch entsprechende Kandidaten. Und dann werden die Medien das ausschlachten und wir haben den Salat.
Man neidet eben das, was man nicht hat. Und wenn man es dann hat, wird's (für manche) dann wieder uninteressant. Sieht man auch an der Schweiz: Wenn ich das richtig gelesen habe, hat man von einer hohen Wahlbeteiligung gesprochen. Sie lag bei ca. 56%.Ich beneide die Schweizer selbst um das Mitspracherecht, welches uns in meinen Augen fehlt.
Macht man ja in Deutschland bei Entscheiden auch so. Da werden meist von "Befürworter" und "Gegnern" die Argumente aufgelistet. Ist manchmal ziemlich trockene Kost, aber man stimmt ja auch über Dinge ab, die mehr sind als Ja/Nein, Schwarz/Weiß.Zum Beispiel in Form eines Flyers / Heftchens (in verständlicher Sprache - verständlichem Sprachiveau), welches direkt mit der Wahlkarte / Wahlbrief mitgeschickt wird. Sollte an sich doch gar kein soooo großes Problem sein, dass man damit die Menschen erreicht, auch wenn sie sonst eher sich aufs TV stürzen...?
Wie geschrieben, ist das in Deutschland üblich. Zum Beispiel in Stuttgart demonstriert man heute noch gegen S21.Ja, einigermassen üblich schon, aber nicht nicht nach einem AbstimmungsergebnisSondern entweder für oder gegen eine Abstimmungsvorlage oder etwas, das gar (noch) gar nicht vor das Volk kommt.
Das ist doch Quatsch. Nichts ist unabänderlich. Die Verträge müssen eben neu ausgehandelt werden. Und da wird die Schweiz mit "Einbußen" leben müssen, weil die EU es durch den Entscheid ja auch machen muss.Und ja, die EU bricht ihre Verträge, aber wenn das alles so unabänderlich ist, wieso hat denn Liechtenstein ein Kontingent erlaubt bekommen? Und warum will man, wenn das solch ein Grundpfeiler ist, die PFZ bei einem allfälligen Beitritt der Türkei ausschliessen? Ach stimmt, das Recht gilt nur, wenn es für die EU spricht![]()
Hier ist es halt nicht üblich, sondern wirkt sehr befremdendWie geschrieben, ist das in Deutschland üblich. Zum Beispiel in Stuttgart demonstriert man heute noch gegen S21.
Ja, und gewisse Einbussen nehmen wir auch in Kauf, wenn wir dafür das Risiko EU nicht mittragen müssen.Das ist doch Quatsch. Nichts ist unabänderlich. Die Verträge müssen eben neu ausgehandelt werden. Und da wird die Schweiz mit "Einbußen" leben müssen, weil die EU es ja durch den Entscheid ja auch machen muss.
Ich beneide die Schweizer selbst um das Mitspracherecht, welches uns in meinen Augen fehlt.
Sehr sogar! Wer sonst hätte die Politiker davon abbringen können?Nachdem sie jetzt den Mindestlohn gekilled haben immer noch?
Nachdem sie jetzt den Mindestlohn gekilled haben immer noch?