Lieber BMW fahren als in der Hauptstadt der Schwulen zu wohnen...
gruss kelle!
Ich wohne nicht in Köln....
Aber hauptsache die Presse hat mal wieder auf einen Prügelknaben eingedroschen??
das Problem ist, das die Bahn einen Anspruch hat: kundenorientiert zu sein. Und Das ist sie scheinbar nicht. Wenn erst angewiesen werden muss, das alleinreisende Kinder (egal ob Lang- oder Kurzstrecke) nicht aus dem Zug zu werfen sind, dann zeigt das doch, dass der Laden immer noch viel zu bürokratisch ist. Und der "Kulante Vorschlag" hat ja erst dazu geführt, das die Frau nicht weiterfahren konnte. Kulant (im Sinne der Fahrgäste) wäre, die Zugbegleiter wieder entwerten zu lassen, transparente Tarife einzurichten und Entwertungsautomaten in den Zügen zu installieren, damit das nicht wieder so endet.

Verstehe ich nicht.