Wen würdet ihr wählen?

  • Sonstige

    Stimmen: 25 19,1%
  • Freie Wähler

    Stimmen: 2 1,5%
  • PDV

    Stimmen: 3 2,3%
  • Die Linke

    Stimmen: 27 20,6%
  • FDP

    Stimmen: 5 3,8%
  • Die Grünen

    Stimmen: 11 8,4%
  • SPD

    Stimmen: 11 8,4%
  • CDU/CSU

    Stimmen: 15 11,5%
  • Piraten

    Stimmen: 32 24,4%

  • Umfrageteilnehmer
    131
Deutschland ist seit seiner Gründung eine Diktatur gewesen? Schließlich gab es nie Volksabstimmung und es herrschten Zustände, "wo wenige über viele Herrschen ohne Wert auf deren Interessen zu legen". Ich kann deiner Argumentation einfach nicht folgen. Bei der EU gibt es sicherlich Defizite, was Demokratie anbelangt. Aber diese sind gewiss nicht unüberwindbar und unterscheiden sich auch nicht groß von den Zuständen in Deutschland heute und früher.
Das erinnert mich alles ein wenig an die Atomstromdebatte. Die überwiegend Konservativen Befürworter entdeckten auf einmal den Umweltschutz für sich und argumentierten, dass Atomstrom doch viel umweltfreundlicher ist als vögelschreddernde Windräder und ähnliches. Und ein ähnliches Prinzip sehe ich auch bei dem Thema EU: Auf einmal setzen sich vor allem Konservative (z.B. bei der AfD), die sich nie für Volksentscheide interessiert haben oder gar dagegen waren, für diese ein, nur um gegen die EU zu "schießen". Glaubwürdigkeit sieht anders aus.

Du verdrehst die Realität auch immer wieder gerne so hin, wie sie dir gefällt. Volksentscheide und Demokratie sind schlecht, weil sie aus falschen Motiven heraus gefordert werden? Deutschland ist seit Gründung eine Diktatur gewesen? Was soll die Frage? Muss man dich da verstehen? Weiß ja nicht welches Geschithsbuch du gelesen hast oder was in deinem Kopf vorgeht aber ich wüsste nichts davon...
Konservative sind im übrigen in der Regel immer für die Umwelt. Konservative sind für Werteerhalt. Und sieh dir alte Heimatfilme an. Dort wurde bereits großten Wert auf die schöne deutsche Landschaft gelegt. Daher sollte ein konservativer, der gerne die heile Welt für die Menschen erhalten möchte, immer für Umwelt sein. Mag in deiner verdrehten Welt anders sein, denke aber die meisten Konservativen werden dir bestätigen, dass ihnen die Umwelt wichtig ist. Die Umweltfeinde sind doch die SPD und die Grünen. Siehe dir mal NRW an, dass Bundesland wo sie lange regieren durften. Aber naja anderes Thema...
Glaubwürdigkeit kannst du garnicht erkennen, denn du hast eine natürliche Antihaltung gegen alles, was nicht der EU-Diktatur entspringt.

Mir ist das vollkommen schnuppe, wie das Geld heißt, mit dem Lobbyisten Parteien schmieren. :mrgreen:

Naja und da kommt wieder der kleine Diktator in dir durch. Was andere wollen ist dir egal, solange es dich nicht tangiert.
 
Volksentscheide und Demokratie sind schlecht, weil sie aus falschen Motiven heraus gefordert werden?
Ähm, nein. Habe ich das geschrieben?

Deutschland ist seit Gründung eine Diktatur gewesen?
Wenn man deine Argumentation gegen die EU folgt und sie auf Deutschland überträgt; ja.

Und sieh dir alte Heimatfilme an. Dort wurde bereits großten Wert auf die schöne deutsche Landschaft gelegt.
Dort wurde vor allem die Realität ausgeblendet. Sprich Industriedreckschleudern, Versiegelung der Landschaft, Autobahnen mit den luftverpestenden Blechlawinen, Verschmutzung der Flüsse durch Abwässer usw. Das jetzt konservative sich für die Umwelt bzw. die Natur mit ihrer Politik eingesetzt haben, ist irgendwie an mir vorbeigegangen. Hatte bisher den Eindruck, dass dies erst durch die Grünen zum Thema in Politik und Gesellschaft geworden ist.

Naja und da kommt wieder der kleine Diktator in dir durch. Was andere wollen ist dir egal, solange es dich nicht tangiert.
Nenn' mich Adolf! Oder doch besser Michel. Denn da bin ich wie viele Deutsche: Was andere wollen, ist mir egal. Es muss so sein, wie ich es will/brauche. Und darin sehe ich ein Nachteil bzw. eine Schwäche der Direkten Demokratie. Der Blick über den Tellerand; das große Ganze sehe; sich in die Lage andere zu versetzen - da gibt es in unser Gesellschaft reichlich Defizite.
Wobei, du bist scheinbar auch ein Michel. Du bezeichnest ja Entscheide wie bei S21 auch als Geldverschwendung, weil es aus deiner Sicht unwichtig ist.
 
Ähm, nein. Habe ich das geschrieben?

Zumindest klingen deine Worte so.

Wenn man deine Argumentation gegen die EU folgt und sie auf Deutschland überträgt; ja.

Dann verstehst du den Unterschied nicht zwischen einem Staat und einer imperialistischen Gemeinschaft nicht.

Dort wurde vor allem die Realität ausgeblendet. Sprich Industriedreckschleudern, Versiegelung der Landschaft, Autobahnen mit den luftverpestenden Blechlawinen, Verschmutzung der Flüsse durch Abwässer usw. Das jetzt konservative sich für die Umwelt bzw. die Natur mit ihrer Politik eingesetzt haben, ist irgendwie an mir vorbeigegangen. Hatte bisher den Eindruck, dass dies erst durch die Grünen zum Thema in Politik und Gesellschaft geworden ist.

In Bayern mit den konservativen der CSU sieht es mit der Umwelt doch noch ganz gut aus ;) Ökologie war schon immer Thema. Nicht unbedingt bei den Grünen und der SPD, wie man in NRW sieht oder auch an der EEG-Umlage, die wir primär den Grünen zu verdanken haben, wobei es bessere Wege gegeben hätte zu der Zeit (Stärkere Förderung der Windkraft, etc.). Aber es war schon Thema bei anderen Parteien ;) Auch wenn die alten Konservativen hier tatsächlich etliche Defizite hatten. Was sicherlich am mangelnden Verständnis der Auswirkungen lag...

Nenn' mich Adolf! Oder doch besser Michel. Denn da bin ich wie viele Deutsche: Was andere wollen, ist mir egal. Es muss so sein, wie ich es will/brauche.

Vorteil am nationalen Denken ist, dass man auch an die Interessen seiner Mitmenschen denkt und nicht nur an die eignen. Und wer fähig ist sein eigenes Land zu lieben und die Mitmenschen im eigenem Land, der wird auch fähig sein für Menschen außerhalb der eigenen Gesellschaft einzustehen und das beste für alle Menschen auf diesem Planeten zu wollen.

Und darin sehe ich ein Nachteil bzw. eine Schwäche der Direkten Demokratie. Der Blick über den Tellerand; das große Ganze sehe; sich in die Lage andere zu versetzen - da gibt es in unser Gesellschaft reichlich Defizite.

Bei unseren Politikern auch. Ist die Frage ob die kollektive Intelligenz nicht aber doch mehr weiß, wenn man sie richtig informiert.

Wobei, du bist scheinbar auch ein Michel. Du bezeichnest ja Entscheide wie bei S21 auch als Geldverschwendung, weil es aus deiner Sicht unwichtig ist.

Unwichtig nicht wirklich. Aber auch nicht wirklich entscheidend. Man wählt ja Vertreter. Wenn wir für jede Frage abstimmen würden, würde das nicht gehen und wir bräuchten diese auch nicht. Möchten die Vertreter aber Kompetenzen abgeben, die wir ihnen anvertraut haben, dann sollen sie doch gefälligst fragen ob sie dies dürfen oder aber platz machen für jemanden, der sich bereit erklärt die Kompetenzen zu tragen.
 
Wenn ich sowas https://www.klamm.de/news/verbotene-liebe-star-mit-rolle-verwechselt-und-im-supermarkt-angegriffen-8N1044431.html lese, bin ich eigentlich ganz froh um unsere indirekte Demokratie. Schlimm genug, dass solche Menschen wählen dürfen müssen.

Politik ist ein Vollzeitjob, man kann vom Durchschnittsbürger nicht erwarten, dass er sich neben seinem Hauptjob noch als Nebenbeschäftigung in alle Themen so detailgenau einarbeitet, dass er eine verantwortungsvolle Entscheidung treffen kann. Das tun nicht mal die Abgeordneten, sie müssen sich i.d.R. auf ein Themengebiet beschränken und sich bei den anderen auf die Kompetenz ihrer jeweiligen Fachpolitiker verlassen.

In der Theorie könnte ich mir für wegweisende Entscheidungen auch Volksentscheide vorstellen. Vor allem, weil Politiker immer weniger dazu neigen, ihre Haltungen zu bestimmten Themen hinreichend zu erklären. Insbesondere unsere aktuelle Kanzlerin hat es darin zu einer gewissen Perfektion gebracht. Das könnten sie sich dann nicht mehr leisten.

In der Praxis aber zeigt sich z.B. am Beispiel der Euro-Abstimmungen in anderen Ländern, dass allzu häufig nicht nur über das jeweilige Thema abgestimmt wird, sondern auch gerne mit der jeweiligen Regierung abgerechnet wird. Die Themen werden vermischt, so wie bei uns häufig Landtagswahlergebnisse teilweise mit bundespolitischen Entwicklungen erklärbar sind.

Churchill soll ja gesagt haben, dass die Demokratie die schlechteste aller Staatsformen sei, ausgenommen alle anderen. So ähnlich sehe ich das mit der indirekten Demokratie: sie ist weit davon entfernt, das Ideal darzustellen. Aber die direkte Demokratie ist in meinen Augen nicht die zwingende Antwort.
 

Politik ist ein Vollzeitjob, man kann vom Durchschnittsbürger nicht erwarten, dass er sich neben seinem Hauptjob noch als Nebenbeschäftigung in alle Themen so detailgenau einarbeitet, dass er eine verantwortungsvolle Entscheidung treffen kann.

Seit wann das? Dachte das für Politker immer ein Nebenjob, und deswegen lassen die sich zum Teil durch andere "Einschreiben" bei Sitzungen.
 
Politik ist ein Vollzeitjob, man kann vom Durchschnittsbürger nicht erwarten, dass er sich neben seinem Hauptjob noch als Nebenbeschäftigung in alle Themen so detailgenau einarbeitet, dass er eine verantwortungsvolle Entscheidung treffen kann. Das tun nicht mal die Abgeordneten, sie müssen sich i.d.R. auf ein Themengebiet beschränken und sich bei den anderen auf die Kompetenz ihrer jeweiligen Fachpolitiker verlassen.


Ich stimme Dir voll und ganz zu, dass die Themengebiete der jeweiligen Minister "Fachgebiete" sind, auf denen echte Experten arbeiten sollten.

Dann frage ich mich aber, wieso zum Henker die Minister-Posten teilweise wie "ausgelost" besetzt werden?


Wenn ich Experte auf Gebiet A bin bleibe ich auf Gebiet A. Wie kann es sein, dass manche Minister erst für dieses, dann für jenes und dann für was ganz anderes Minister werden? Allroundtalente?
 
Ich stimme Dir voll und ganz zu, dass die Themengebiete der jeweiligen Minister "Fachgebiete" sind, auf denen echte Experten arbeiten sollten.

Dann frage ich mich aber, wieso zum Henker die Minister-Posten teilweise wie "ausgelost" besetzt werden?


Wenn ich Experte auf Gebiet A bin bleibe ich auf Gebiet A. Wie kann es sein, dass manche Minister erst für dieses, dann für jenes und dann für was ganz anderes Minister werden? Allroundtalente?




Ich habe dafür 2 Thesen:


Also entweder kann jeder alles oder alle können gar nichts. Ich würde da eher auf das 2. tippen davon abgesehen um Befehle auszuführen muss ich kein Experte des jeweiligen Fachgebietes sein.
 
Die Minister haben ja zu "jedem" Thema ein Gremium in dem sie direkt von den Lobbyisten beraten werden. Da braucht man also (fast) kein Fachwissen ^^
 
Gröhe: Grüne wollen "Staat zur großen Erziehungsanstalt machen"

Folgende News wurde am 15.08.2013 um 19:41:30 Uhr veröffentlicht:
Gröhe: Grüne wollen "Staat zur großen Erziehungsanstalt machen"
Top-Themen

Berlin (dts) - Die Grünen wollen nach Ansicht von CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe den "Staat zur großen Erziehungsanstalt machen". Dies passe nicht "mit unserem freiheitlichen Gesellschaftsbild zusammen", sagte Gröhe mit Blick auf Spekulationen über ein schwarz-grünes Bündnis nach der Bundestagswahl im Gespräch mit der "Neuen Westfälischen"."Es ist nicht gut, wenn ich jeden Tag eine Currywurst esse. Aber das hat mir wirklich nicht Frau Künast zu verordnen." Auch eine Große Koalition wolle er nicht, so Gröhe weiter."Wir wollen die christlich-liberale Koalition, keine Große Koalition. Die SPD liefert sich derzeit mit den Grünen einen Wettlauf nach links. Mit dieser SPD kann man unser Land nicht nach vorne bringen", betonte der Generalsekretär der Christdemokraten.
 
Ja, bloß den Doofmichel doof lassen! Nachher wacht der noch auf und merkt, was hier abgeht.
 
Steinbrück: Ich will neuen Aufbruch für mehr Gerechtigkeit

Folgende News wurde am 17.08.2013 um 17:51:30 Uhr veröffentlicht:
Steinbrück: Ich will neuen Aufbruch für mehr Gerechtigkeit
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Berlin (dpa) - SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück will einen Aufbruch für mehr gesellschaftliche Gerechtigkeit und bei einem Wahlsieg schnell einen Mindestlohn von 8,50 Euro einführen. Das sagte er bei seiner Rede auf dem Deutschlandfest der SPD am Brandenburger Tor in Berlin. Nach Partei-Angaben fanden sich 200 000 Menschen auf der Festmeile ein. «Ich will mit Euch wieder einen Aufbruch für dieses Land erleben», sagte Steinbrück. Kanzlerin Angela Merkel warf er zudem vor, keinen Rettungsplan für die Stabilisierung des Euros zu haben.
 
Grosse Reden schwingen alle Politwürmer vor der Wahl. Immerhin wollen sie gewinnen, und das dumme Stimmvieh glaubt ihre Lügen nur zu gern. Nach der Wahl ist dann alles vergessen - ganz nach Adenauer: "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?" Wer immer die Wahl gewinnt, wird wieder schalten und walten, wie es ihm gefällt. Zum Teufel mit dem Stimmvieh.
 
Grosse Reden schwingen alle Politwürmer vor der Wahl. Immerhin wollen sie gewinnen, und das dumme Stimmvieh glaubt ihre Lügen nur zu gern. Nach der Wahl ist dann alles vergessen - ganz nach Adenauer: "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?" Wer immer die Wahl gewinnt, wird wieder schalten und walten, wie es ihm gefällt. Zum Teufel mit dem Stimmvieh.

Ich finde schlimmer, dass die Menschen anscheinend nicht mal argumentativ überzeugt werden wollen. Habe gestern bei RTL Steinbrück gesehen. Er hat dann auch Dinge wie Mindestlohn gefordert, mehr Kitaplätze, etc. Aber er hat keinen seiner Standpunkte wirklich argumentativ belegt oder zumindest finanziell grob vorgerechnet. (Damit dies nicht zu parteiisch klingt, CDU-Politiker belegen ihre Forderungen in der Regel auch nicht argumentativ). Alles hört sich erstmal gut an. Aber sofern man nicht offenlegt, was Maßnahmen bewirken. Positiv wie negativ, was sie Kosten, kann man meines erachtens keine kritisch denkenden Menschen überzeugen.

Und es kommen auch keine kritischen Fragen bei solchen Sendungen. Alle haben sich lieb und am ende sind alle überzeugt ohne das irgendwas gesagt wurde...
 
Gabriel: *Kein Rütteln an Steuererhöhungen

Folgende News wurde am 19.08.2013 um 13:20:42 Uhr veröffentlicht:
Gabriel: *Kein Rütteln an Steuererhöhungen
Top-Themen

Berlin (dpa) - Nach Irritationen über die Steuerpläne der SPD*hat Parteichef Sigmar Gabriel bekräftigt, dass bei einem Wahlsieg ab 2014 ein höherer Spitzensteuersatz eingeführt werden soll. «Das Steuerpaket der SPD steht zur Wahl», sagte er.
Das SPD-Konzept sieht ab einem zu versteuernden Jahreseinkommen von 100 000 Euro einen Spitzensteuersatz von 49 Prozent vor. Gabriel und Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hatten zuvor bei erfolgreicher Bekämpfung von Steuerbetrug spätere Steuersenkungen in Aussicht gestellt. Auf die Frage, ob die neue Botschaft bedeute, dass die SPD mit ihrem Konzept kalte Füße bekommen habe, sagte Gabriel: «Wir haben weder kalte Füße noch wollen wir irgendetwas an die Wähler senden.»
Zugleich erklärte Gabriel, Bund, Ländern und Gemeinden gingen jährlich bis zu 160 Milliarden Euro durch Steuerbetrug und Steuerdumping verloren. Die SPD will hier auch auf europäischer Ebene die Gangart verschärfen. Gerade Schlupflöcher für Großkonzerne müssten geschlossen werden, verlangte Gabriel. «Es gibt kein Entweder Oder, sondern es geht um ein praktisches Herangehen.»
«Wir wollen nicht die Steuern erhöhen, um die Steuern zu erhöhen», sagte er. Sondern es gehe um massive Mehrinvestitionen in Bildung und Infrastruktur bei gleichzeitigem Schuldenabbau. Die SPD erkläre klar, wie sie ihre Vorhaben gegenfinanziere, während Kanzlerin Angela Merkel (CDU)*nur leere Versprechen mache. «Der Wahlkampf wird ein Wahlkampf*um die Ehrlichkeit und die Aufrichtigkeit in der Politik.»
 
Nun ja wünschenswert wäre es ja, aber ich doch meine Zweifel ob die Mehreinnahmen wirklich für Bildung und Forschung genutzt wird :roll:
 
In Deutschland wird mal also schon bei einem Monats-Bruttoverdienst von ca. 8.333 Euro zum Spitzenverdiener erklärt. Toll. Da wird der Mittelstand mal wieder gemolken, die wirklichen Spitzenverdiener verschieben ihr Geld wieder ins Ausland. Wird sicher wahnsinnig viel bringen.