Wen würdet ihr wählen?

  • Sonstige

    Stimmen: 25 19,1%
  • Freie Wähler

    Stimmen: 2 1,5%
  • PDV

    Stimmen: 3 2,3%
  • Die Linke

    Stimmen: 27 20,6%
  • FDP

    Stimmen: 5 3,8%
  • Die Grünen

    Stimmen: 11 8,4%
  • SPD

    Stimmen: 11 8,4%
  • CDU/CSU

    Stimmen: 15 11,5%
  • Piraten

    Stimmen: 32 24,4%

  • Umfrageteilnehmer
    131
Typisch FDP. Die selbsternannten freiheitlichen Politiker gehts nur um die Bekämpfung des politischen Gegners und verkennen dabei, dass das betreffende Thema ihr eigentlich eigenstes Revier betrifft. Anstelle sich auf die Seite der Bürgerrechte zu stellen gibt es kein Wort dazu. Das ist peinlich, oberpeinlich, FDP.
 
Pippi und die Politik: Wer hat den Langstrumpf-Faktor?

Folgende News wurde am 12.09.2013 um 12:56:49 Uhr veröffentlicht:
Pippi und die Politik: Wer hat den Langstrumpf-Faktor?
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Berlin (dpa) - Im Bundestagswahlkampf ist ein neuer Wettstreit entbrannt: Es geht nicht darum, wer dem Volk, sondern wer Pippi Langstrumpf am nächsten steht.
Eine gute Woche nach der spontanen Gesangseinlage von SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles im Bundestag - sie schmetterte am Rednerpult das Lied der Kinderbuchfigur - wetteifern die Parteien nun darum, wer am meisten Pippi-Langstrumpf-Tugenden auf sich vereint.
Pippi als Vorbild für die Politik? Das ringelgesockte Mädchen mit den abstehenden roten Zöpfen, das stärker ist als alle anderen Kinder und grundsätzlich nur das macht, was ihr passt?
Nahles hatte im Parlament gespottet, das Eigenlob der Regierung erinnere sie an das Pippi-Langstrumpf-Lied: «Ich mach mir die Welt, widdewidde wie sie mir gefällt.» Die Linke-Abgeordnete Sabine Zimmermann hakte daraufhin schriftlich bei der Regierung nach, was die von dem Vergleich halte.
Offenbar viel. Der Staatsminister im Kanzleramt, Eckart von Klaeden (CDU), schrieb betont süffisant zurück, «Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf» habe in der Regierung viele Fans. Sie gelte etwa als literarisches Vorbild für die Frauenbewegung. Die Regierung habe also zu danken «für das möglicherweise unbeabsichtigte Kompliment» von Nahles.
Zimmermann reagierte verwundert. Es sei eine «nette Selbstsatire», wenn sich die Regierung unter Berufung auf Pippi Langstrumpf als Vorkämpferin für Frauenrechte sehe, sagte die Linke-Frau am Donnerstag. Die Figur Pippi stelle die bestehenden Gesellschaftsverhältnisse infrage, statt die Widersprüche zu verwischen, wie es die Regierung tue. Zimmermanns Folgerung: «Wenn, dann darf sich Die Linke auf sie berufen! »
Es ist Wahlkampf - «trallari trallahey tralla hoppsasa».
 
das da echt jemand nachgefragt hat ob das der CDU gefallen hat finde ich schon interessant.
Jeder versucht jetzt offenbar das für sich zunutzen, damit hätte Nahles mit einem kurzen Zitat aus dem Kinderbuch PL erreicht was andere Politiker den ganzen Wahlkampf nicht geschafft haben man redet über Politik mehr oder weniger.

FR
 
Breite Mehrheit für höhere Steuern bei Gutverdienern

Folgende News wurde am 12.09.2013 um 15:22:49 Uhr veröffentlicht:
Breite Mehrheit für höhere Steuern bei Gutverdienern
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Berlin (dpa) - Eine breite Mehrheit von 77 Prozent der Bundesbürger befürwortet Steuererhöhungen bei Gutverdienern zur Finanzierung zusätzlicher Bildungs- und Sozialausgaben. In der Gruppe der noch unentschiedenen Wähler sind 73 Prozent dafür.
Dies ergab eine vom Paritätischen Wohlfahrtsverband in Auftrag gegebene Erhebung von TNS Infratest.
Ein «sehr hohes Einkommen» - und damit ein steuerlich stärker belastbares - beginnt für ebenfalls 73 Prozent der 1015 Befragten bei 100 000 Euro brutto pro Jahr.
Verbands-Hauptgeschäftsführer Ulrich Schneider wertete die Ergebnisse vor allem mit Blick auf die Gruppe der Unentschlossenen als «Signal» an die Parteien. «Diese Gruppe ist groß genug, dass sie die Wahl entscheiden kann.» Eine breite Mehrheit der Bevölkerung habe erkannt, dass bessere Bildung oder Pflegeleistungen nur mit höheren Steuern für Einkommensstarke erreichbar seien.
Der Verband will für sein Anliegen an diesem Samstag in Bochum gemeinsam mit dem Bündnis «Umfairteilen - Reichtum besteuern! » demonstrieren. Dazu werden nach Schneiders Worten bis zu 20 000 Teilnehmer erwartet.
 
100.000 Euro brutto brutto pro Jahr werden derzeit bei einem Steuersatz von 42% mit 33.804 Euro Einkommenssteuer besteuert. So werden aus 8.333 Euro brutto pro Monat 5.516 Euro. Davon gehen noch die Sozialabgaben in Höhe von 1.008 Euro ab. Bleiben also netto noch 4.508 Euro übrig. Und damit ist man in Deutschland inzwischen ein Gutverdiener? Da werden sich die Facharbeiter, angestellten Meister und höheren Angestellten aber freuen. Wieso also noch in eine gute Berufsausbildung investieren, wenn doch nur der Staat vom damit erreichbaren Lohn profitiert?

Diese Umfrage zeigt mal wieder, was passiert, wenn man eine Brutto-Summe in den Raum stellt und die Leute keine Ahnung haben, was daraus netto wird.
 
Ganz abgesehen vom Thema und was ich davon halte:
Vor 2 Tagen habe ich eine Umfrage von nem Krebsforschungsunternehmen gelesen, die herausgefunden haben, dass um die 80% das neue Nichtsraucherschutzgesetz toll fanden. Deren Ergebnisse wurden dann gleich ungeschminkt durch die Medien gejagt.
Heute wird hier bei ner Umfrage vom "Paritätischen Wohlfahrtsverband" vorliegendes Ergebnis präsentiert. Wenigstens geben die gleich zu, dass sie dem Ergebnis entsprechend gleich schon ne Demo organisiert haben. Da haben sie aber Glück gehabt, dass das Umfrageergebnis so ausfiel (Ironie aus).

Welche Ergebnisse wären wohl rausgekommen wenn der Gaststättendachverband die Raucherumfrage und die Stammdatei von Porschekunden die Steuerumfrage durchgeführt hätte?

Ich bin doch hoffentlich nicht der einzige hier der mit dem Gefühl schwanger geht, dass derartige "Erhebungen" den wissenschaftlichen Wert einer Alpecinwerbung haben?

Ach und ganz nebenbei: Ich habe mich schon immer mal gefragt wer eigentlich entscheidet, dass derlei "Informationsgut" wichtig ist und uns in allen Medien um die Ohren gehauen werden darf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, und womit ? Mit Recht !
Die Leute haben keine Lust auf Verbote.
Im Grundsatz möchte die Masse der Bevölkerung sich schon zum Besseren wenden; allerdings möchte sie dazu nicht gezwungen werden - und das auch noch unter In-Kauf-Nahme eigener Verluste.
Nur wollen die Grünen das einfach nicht begreifen; das passt einfach nicht in ihre Ideologie rein. Und darum ist diese Partei genau so ideologisch in der Sackgasse wie die SPD, die von "Recht (Anmerk. Autor:Zwang) auf Arbeit" in einer Welt fabuliert, die durch technologischen Fortschritt immer mehr Arbeitsplätze verliert, so dass wir nun mehr in Deutschland schon 6 1/2 Millionen mehr Erwerbsarbeitslose haben, als wir Arbeitsplätze haben - https://content.stuttgarter-zeitung...angfristig-wird-die-arbeit-verschwinden-.html . Da ist ein Umdenken erforderlich.
Grüne wie SPD sind Opfer ihrer eigenen Ideologie und können dieses Umdenken nicht leisten; sie sind totgelaufen.
Zu tragisch, dass sie so gefangen in ihren Dogmen sind, dass sie unfähig sind, von den Piraten zu lernen, deren Fokus nicht das gebetsmühlenartige predigen und umsetzen einer Ideologie, sondern Sachpolitik ist.
Bsp.:
Veggieday - die Piraten wollen auch, dass die Menschen weniger Fleisch im Hier und Jetzt konsumieren; bloß wollen sie das durch Aufklärung und Auswahl erreichen, was deutlich sozial-verträglicher ist. So wollen sie dafür sorgen, dass in jeder Kantine täglich wenigstens 1 veganes/vegetarisches Gericht angeboten wird, anstatt dass alle Menschen gezwungen werden, vegetarische Gerichte zu essen.
Sachlich betrachtet wird der Ansatz der Piraten wohl der wirksamere sein.
Nächstes Bsp.:
Arbeitskrise - in Anbetracht besagter Umstände ist eine Abwendung vom Prinzip erforderlich, nach dem Menschen bestraft werden, wenn sie keine Erwerbsarbeit finden konnten. Und so setzt sich die Piratenpartei für eine grundlegende Steuer- und Sozialreform ein, bei der grundsätzlich alle 42 verschiedenen Sozialleistungen, die der Staat momentan anbietet, abgeschafft werden, und an Stelle dieser jeder Mensch in Deutschland 500 € (Kinder nur die Hälfte) + Wohngeld (je nach Mietspiegel vor Ort zwischen 300 € - 500 €) bekommt. Einfach so, ohne Bedingungen, ohne Bedürftigkeitsprüfungen. Das würde einen enormen Bürokratieabbau bedeuten.
Finanzieren ließe sich das über eine Erhöhung des Steuersatzes auf 45 %, Wegfall des Steuerfreibetrags und eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 20 % - und das wäre sogar haushaltsneutral.
Ein derartig grundlegend reformiertes Steuer- und Sozialsystem würde sich durch deutlich mehr Steuergerechtigkeit und Nachvollziehbarkeit und weniger Bürokratie auszeichnen; zudem würde damit Arbeitszwang in unserer Gesellschaft abgeschafft werden.
Wir brauchen endlich Sachpolitik im Bundestag, die sie nicht Tatsachen gegenüber versperrt, weil sie nicht in's ideologische Weltbild passen. Deshalb werde ich bei dieser Bundestagswahl die Piratenpartei wählen.
 
Man sollte den Werner-Plan von 1970 kennen, um das €-Desaster, das wir zur Zeit erleben, einordnen zu können. Der € leidet an einigen Geburtsfehlern, die keine der derzeit im Bundestag vertretenen Parteien ausmerzen will - und auch nicht die AfD.

Konzipiert und auf den Weg gebracht wurde der € von nachweislichen volkswirtschaftlichen Vollidioten wie Kohl, Waigel, Mitterand, mit Hilfe provinzieller Möchtegern Großfürsten wie Spaniens González und Italiens Ex-Obermafioso Andreotti, die einfach ihre maroden Binnenwirtschaften auf europäische Kosten zu sanieren hofften (Kapitalfluß statt Abwertung der bisherigen Peseta/Lira). Die kleinen Volkwirtschaften Portugals, der Niederlande, Belgiens und Österreichs nahmen den €, um nicht von der wirtschaftlichen Stärke eines angrenzenden bzw. umgebenden Marktes mit gemeinsamer Währung erschlagen zu werden.

Die Schweiz blieb außen vor. Denen ist ihre Neutralität heilig, dafür nehmen sie auch wirtschaftliche Nachteile in Kauf, können sie diese doch durch ihren Bankensektor mehr als ausgleichen.

Zurück zu Mitterand: Was wollte der sozialistische Napoléon? Die Europäische Währungsunion war ja als Idee deutlich älter als seine Herrschaft über Frankreich. Mitterand wußte, das ein wiedervereinigtes Deutschland mit >80 Mio. Bürger die bei weitem größte Wirtschaftsmacht in Europa sein würde, und daß Frankreich keine Waffe hatte, um diesen Krieg zu gewinnen - also galt es, den Deutschen ihre schärfste Waffe zu nehmen: die D-Mark, die seit ihrer Einführung mehrfach gegenüber allen anderen europäischen Landeswährungen aufgewertet wurde. Die Fraktion der Ökonomisten wollte eine gemeinsame Wirtschafts- und Sozialpolitik vor einer gemeinsamen Währung, aber die Monetaristen um Mitterand setzte sich durch, beschloß eine gemeinsame Währung ohne die notwendige politische Union vorab, und Mitterand setzte noch eins drauf, indem er auf die €-Mitgliedschaft Italiens bestand. Kohl schluckte diese Kröte und freute sich, mit seinem breiten Hintern auf gleich 2 Plätzen im Geschichtsbuch sitzen zu können.

Waigel mußte die Aktien der damals völlig überschuldeten Telekom zur KfW auslagern, damit Deutschland überhaupt die Maastricht-Kriterien erfüllen konnte, sonst wäre Deutschland beim Beginn des € nicht dabei gewesen. Die Blamage wäre unvorstellbar gewesen. Das Beispiel, das man Staaten wie Griechenland mit diesen Bilanztricks gab, war allerdings verheerend. Sich zum € zu schummeln hatte Waigel damit salonfähig gemacht.

Natürlich gab es auch in Deutschland Kritiker an dieser Vorgehensweise - Helmut Schidt etwa, Bundesbankpräsident Tietmeyer oder dessen Vorgänger Otto Pöhl, der zurückgetreten war, weil er Kohl Finanzierung der Deutschen Einheit als hazardös erkannt hatte. Kohl aber ließ sich nicht beirren auf seinem Weg, Deutschland auf Kosten der Bürger komplett zu ruinieren. Nur eines ließ er seinem Nachfolger Gerhard Schröder zu tun übrig: Die massenhafte Verarmung breiter Bevölkerungsschichten. Schröder fand bei seiner Amtsübernahme eine enorme Lethargie im Volke vor. Harte Arbeit lohnte sich in Deutschland schon 16 Jahren nicht mehr, denn Kohl hatte alle Möglichkeiten des Aufstiegs durch Arbeit beseitigt und die Herrschaft des Schwarzgeldes und der Vetternwirtschaft etabliert. Das Korruptionsniveau Deutschland lag damals so hoch wie in Bananenrepubliken Afrikas und der Karibik.

Schröder ging aber nicht gegen die Korruption vor, wie es sein Finanzminister und Parteivorsitzender Lafontaine wollte, sondern nahm Kohls & Waigels Tricks auf, schummelte weiter und ersann schließlich die größte Lumperei gegen das deutsche Volk bis dahin: die "Agenda 2010" incl. "Hartz IV", das dafür sorgte daß

a) jeder, der länger als 1 Jahr arbeitslos ist, jeden - absolut jeden! - noch-so-mies-bezahlten Sklavenjob annehmen muß, dafür gefälligst auch permanent Tag und Nacht zur Verfügung zu stehen hat, sonst droht ihm der Entzug seiner gesamten wirtschaftlichen Existenz - und damit die physische Vernichtung

b) dieses Sklavenwirtschaftsmodell in Europa nicht nur Begehrlichkeiten bei den (hauptsächlich Groß-)Unternehmen weckte, die - siehe Nokia! - nun europäische Arbeitnehmer problemlos gegeneinander ausspielen können, sondern auch Volkswirtschaften, deren Ausrichtung nicht wie Deutschland vornehmlich auf Export ausgerichtet sind, in ernste Schwierigkeiten brachte und bringt.

Staaten wie Griechenland oder Portugal haben wenig global agierende Industrie. Anders als z. B. Luxemburg können sie das nicht durch Banken und Dienstleistungen mit enormen Steuervorteilen ausgleichen. Also wurden diesen Staaten Kredite gewährt, von denen jeder Trottel wissen mußte, daß sie diese nicht zurückzahlen können. Besonders deutsche und französische Banken, aber auch Versicherungskonzerne haben die griechischen Staatsanleihen mit Kußhand gekauft, in dem Wissen, daß spätestens der IWF dafür geradesteht. Griechenland hat mit diesen Krediten aber nicht seine auf Landwirtschaft undlokale Dienstleistungen ausgerichtete Wirtschaft reformiert, sondern in erster Linie Rüstungsgüter gekauft - natürlich bei Konzernen, die in Deutschland und Frankreich ansässig sind. Die Zinsen dieser Kredite waren von Anfang an hoch.

Tja, und irgendwann ist die Zinsbombe hochgegangen. Wenn man Schulden durch die Aufnahme neuer Schulden tilgen will, geht das zwar eine Zeit lang - und umso länger, wenn der Zinssatz mit der Zeit sinkt - aber irgendwann ist das Ende der Fahnenstange erreicht. Dann folgt der Absturz.

In Deutschland wurde die Mär von den "faulen Griechen" erzählt (besonders vom Springer-Konzern) und den Griechen "Rettung" versprochen. Nun sind die Griechen nicht ganz so blöd wie der Deutsche Michel und glauben nicht alles, was Springer samt seinen Marionetten im Kanzleramt erzählt, sind darum auf die Straßen gegangen und haben Merkel & Schäuble als "Nazis" beschimpft, was Springer natürlich auch gleich wieder zur Deutschenfeindlichkeit umdeklariert hat. Dabei hat die Griechische Bevölkerung nur einfach die Nase voll von den Spekulationsspielchen der Großkonzerne mit ihren Steuergeldern, die sie ohnehin nur vorsichtig ihren korrupten Politikern anvertrauten. Reiche konnten und können sich in Griechenland genauso leicht vorm Steuern zahlen drücken wie in Deutschland auch. Nur Arme sind in Griechenland erfindungsreicher dabei als die dummen Deutschen, die sich sang- und klanglos von ihren korrupten Politgaunern auspressen lassen.
 
Stimmt. Wären 42.000 Euro. Frau sollte sich halt nicht blind auf fertige Programme verlassen sondern öfter mal den Kopf anschalten 8) Die 33.804 Euro waren ein Mittelwert zwischen einem reduzierten und dem Höchststeuersatz. Asche auf mein Haupt.

Edit: Somit wären wir in Deutschland beim vollen Steuersatz schon mit 3825 Euro netto pro Monat Top-Verdiener. Und wieviele Leute sollte das nach Steinbrück nur betreffen? 50.000 .....?
 
Zuletzt bearbeitet:
Stimmt. Wären 42.000 Euro. Frau sollte sich halt nicht blind auf fertige Programme verlassen sondern öfter mal den Kopf anschalten 8) Die 33.804 Euro waren ein Mittelwert zwischen einem reduzierten und dem Höchststeuersatz. Asche auf mein Haupt.
Nein, die Rechnung war schon richtig und korrekt, der Rechner hat funktioniert. Fakt ist, den Höchststeuersatz zahlt in Deutschland fast niemand, wegen eben der Steuerprogression.

Aber sehen wir das doch mal andersrum: Ich verdiene über 50.000 Euro und habe 2012 einen Steuersatz gehabt von 13,5%. Ich halte das für eher wenig. Mich stören eher die Sozialabgaben...

Marty
 
Linkspartei ruft SPD zum Aufstand gegen Steinbrück auf

Folgende News wurde am 13.09.2013 um 17:58:18 Uhr veröffentlicht:
Linkspartei ruft SPD zum Aufstand gegen Steinbrück auf
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Berlin (dts) - Die Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, hat angesichts der provokanten "Stinkefinger"-Geste von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück dessen Partei zu Konsequenzen aufgefordert."Der größte Gegner der SPD ist ihr Kanzlerkandidat. Das Maß ist mehr als voll", sagte Kipping "Handelsblatt-Online"."Eigentlich müsste es in der SPD einen Aufstand gegen Steinbrück geben." Nach Kippings Überzeugung dürfte der "größte informelle Flügel der SPD" im Moment "Sozialdemokraten gegen Steinbrück" heißen."Er hat die Partei mit ein paar achtlosen Worten auf einen fatalen Abgrenzungskurs nach links festgelegt. Er gibt mit seinem Stinkefinger stellvertretend für die Partei die Wahl auf", sagte sie. Und Steinbrück sei im Moment sogar drauf und dran, das Wahlprogramm der SPD schon eine Woche vor der Wahl für ein paar Ministersessel an Kanzlerin Angela Merkel zu verkaufen."Er versemmelt gerade die letzte reale Chance, eine schwarz-gelbe Mehrheit zu verhindern", betonte die Linksparteichefin.
 
Ersten Hochrechnungen zu folge liegt die CDU klar vorn. Dahinter folgen SPD und Grüne; fast gleich auf.

Auchso, das ist das Ergebnis der heute stattgefundenen U18-Wahl unter "zehntausenden" Jugendlichen. :p
 
Das ist bei dehnen schlimmer als in Kiga^^ Einige von den Politikern sind doch schon reif für die Psychiatrie.
 
Eklat bei Markus Lanz: Jürgen Milski geht nicht wählen

Folgende News wurde am 13.09.2013 um 19:08:00 Uhr veröffentlicht:
Eklat bei Markus Lanz: Jürgen Milski geht nicht wählen
Shortnews

Jürgen Milski (49) wurde durch die erste Staffel von "Big Brother" berühmt und feiert seither auf dem Ballermann Erfolge. Jetzt war er bei Markus Lanz zu Gast. Dort debattierten die Gäste über die kommenden Wahlen. Dabei gestand Jürgen Milski, dass er nicht wählen geht. Dann kam es zum Eklat. Er begründete seine Entscheidung damit, dass er mit seiner Stimme eh nichts ändern könne, denn die Sachen würden sowieso die Parteien hinterher alleine ohne die Bürger entscheiden. Sophia Thomalla (23), die ebenfalls zu Gast war, sagte Jürgen Milski, dass dieser dann "mit dem Arsch zu Hause bleiben" solle. Sophia Thomalla war sauer, weil Jürgen Milski für viele Frauen und Männer als Vorbild dienen würde und nun andere Bürger wegen seiner Aussage auch nicht wählen gehen würden. Journalist Michael Spreng betonte, dass Wahlversprechen in der Tat ein Verfallsdatum haben - dieses Jahr den 22.09.2013.
 
Zitat: "weil Jürgen Milski für viele Frauen und Männer als Vorbild dienen würde"

Genau... ich habe in meinem Bekanntenkreis auch echt viele Leute, die den ganzen Tag mit Jürgen Milski Fanshirts rumlaufen, und ihr Bett mit Jürgen Milski Bettwäsche bezogen haben :ugly:

Muss allerdings sagen ein wenig stimmts ja schon was er da sagt, und wenn er diese Auffassung halt vertritt dann ists doch sein gutes Recht zu sagen "Ich geh nicht wählen, weil ..."


EDIT:

Ich hab mir die Sendung sogar jetzt mal angesehen, und ich find er hat echt ne gute Meinung und gutes Statement, was mal nichts mit dem "Ballerman Jürgen" zu tun hat, der kann durchaus auch gut reden, find ich klasse.

https://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/1983466/Markus-Lanz"-vom-12-September-2013
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist das schöne, wenn man mit Dir schreibt. Kompetenz und korrekte Analyse von Anfang bis Ende. :mrgreen: Während ich nur ein Prinzip erklärt habe, hast Du direkt die historischen Hintergründe und Dämlichkeiten der Vergangenheit geliefert. Ich stimme Dir mal wieder zu 100% zu und es gibt keinen einzigen Punkt den man kritisieren könnte und auf die schnelle fällt mir auch nichts ein was man unbedingt ergänzen sollte. Der letzte Absatz gefällt mir besonders. Ich kann mich erinnern mit dem Gedanken "Wow.. die Griechen sind nicht so dämlich wie der Rest und versuchen die Privatisierung und den Ausverkauf zu verhindern." vor dem Fernseher gesessen zu haben.

Nun werde ich in Zukunft erst recht auf diesen Thread verweisen. Hier gibt es reichlich Informationen zum besseren Verständnis.
 
Soweit ich informiert bin war das ein Interview ohne Worte, in dem Mann nur mit Mimik & Gestik was "sagen durfte".

Jetzt so ein Hehl draus zu machen ist typisch vor der Wahl und absolut albern. :roll: