Was bitte soll die Politik mehr gegen IS unternehmen!?Ich bin mir sehr sicher, dass es Pegida ohne IS nicht geben würde. Allerdings wohl auch nicht ohne die Medien, die ja eine Zeit lang fast pausenlos davon berichteten, wie irgendwelche Muselmanen Kinder quasi vom Schulhof weg rekrutieren, damit sie für Allah (nicht Gott!) in irgendeiner Wüste Leute wegmetzeln sollen. Und ich denke, dass man bei Pegida wohl damit auch der Politik unterstellt, nicht genug dagegen zu unternehmen.
Die Zeiten sind doch schon längst vorbei, in denen man (massenhaft) Leute holte. Heutztage kommen die Leute. Ein Teil im Zuge der EU, der Großteil, weil er sich hier Asyl erhofft (in der Mehrzahl unerfüllte Hoffnungen).Da holt man (massenfhaft) Leute einer völlig anderen Kultur und Religion ins Land und fordert von dem Volk Toleranz. Und man bekommt sie sogar.
So wie es die Rechten mittlerweile seit 2 Jahrzehnten in Sachsen machen. Wo waren da die Proteste der achso "normalen" PEGIDA-Teilnehmer?Es bilden sich Parallelgesellschaften in Deutschland. ... und jetzt rekrutieren sie die Kinder bereits auf den Schulhöfen für ihre Sache fern ab von Deutschland. Und natürlich vorzugsweise aus den Gesellschaftsschichten, die benachteiligt sind, auch ganz nach amerikanischem Vorbild.
Typische Strategie von Rechten bei Demos. Nicht provozieren lassen, keine Gewalt. Denn seht her liebe Bürger, wir sind die Braven, Lieben, die Guten. Nicht wie die da drüben, die randaliere, Steine schmeißen, Polizisten angreifen!Der eine wehrt sich so, der andere anders. Ich finde den Weg, den Pegida geht, gut - weil gewaltfrei. So lange Leute gewaltfrei demonstrieren, kann man mit ihnen reden.
Unabhängig von der Gewalt: Scheinbar will niemand von den PEGIDA-Veranstalter reden. Laut Dresdner Oberbürgermeisterin wurden Gesprächsangebote der Stadt Dresden bisher nicht angenommen. Das Positionspapier hat mW noch keiner erläutert. Mit wem soll man also reden (und auch wer?)
Nach dem Vorfall mit dem RTL-Reporter wurde ja auch wieder eindrucksvoll klar, wie die Medien gern verfahren.
Auch ein gutes Beispiel, wie die Medien agieren. Bezeichnenderweise werden solche Meldungen von den PEGIDA-Anhängern nicht hinterfragt. Ganz im Gegenteil, dienen sie als Argument für die eigene Meinung.
Kein IS? IS ist eine Terrorgruppe in Syrien und Irak. Wie hätte die deutsche Politik das verhindern sollen!?Gern nochmal: Kein IS oder entschlosseneres und härteres Vorgehen gegen den IS = Keine Pegida.
Unsere Knäste müssen ja voll sein von Steuerhinterziehern... Übrigens, frag mal die Menschen in Sachsen zum Thema Einbruch und Diebstahl sowie den Strafen. Das sind durch die offenen Grenzen nach Polen und Tschechien deutlich größere Probleme als Gewalt durch Jugendlich Ausländer oder Migranten.Nein, gar nicht! Im Gegenteil sähe ich am liebsten jeden Gewalttäter im Steinbruch, wo er sich über 20 Jahre ganz und gar abreagieren kann! Darkkurt, ich war derjenige, der bei jeder halbwegs passenden Gelegenheit die deutsche Kuscheljustiz bedauert und anklagt. Für mich sind Gewaltverbrechen gegen Menschen schlimmer als Diebstahl, Einbruch, Steuerhinterziehung und was sonst noch oft genug härter bestraft wird, weil sie nämlich die Psyche dauerhaft schädigen. Oft genug werden dann Opfer zu Tätern oder leiden den Rest ihres Leben unter abstrakten Ängsten. Wo wir wieder beim Thema wären...


