Jau, - hier bei Hannover war auch was... ebenso in Stendal, war aber was gegen Linke, also Nichts Ausländermäßiges. Die Medien werden jetzt natürlich jeden "Fliegenschiß" in der Richtung aufkochen. Der Ruf nach einem NPD-Verbot wird dann wieder immer lauter, - Volkes Meinung wird aufgeheizt...etc. pp.

naja, - wir kennen das ja zur Genüge. Das Einzige was sicher nicht geschehen wird, ist ein Anpacken der Ursachen für die ganze Problematik, und zwar auf politischer Ebene und nicht mit einer Klage auf Verbot der NPD. Ich pers. kann bislang auch kein verfassungsfeindliches Verhalten auf politischer Ebene der NPD erkennen.

Nach der forsa Umfrage von gestern kann sich jeder 8. Bundesbürger vorstellen, bei den nächsten Wahlen seine Stimme einer rechten Partei zu geben. Und das ist ein bundesweiter Trend !! Da käme den etablierten Parteien ein Verbot gerade recht... macht ja deren Kuchenstückchen größer... ;)
 
Mal davon abgesehen davon, daß ich den deutschen Osten nicht pauschal als Rechts aburteile (mich besuchen viele liebe Menschen der neufünfländischen Antifa), mal davon abgesehen, daß statistisch die meisten fremdenfeindlichen Straftaten im sog. Osten verübt werden, mal davon abgesehen, daß es sicherlich viele Menschen dort gibt, die nichts mit den neonazistischen Umtrieben zu tun haben wollen:

Warum wird gerade dort das Vorhandensein neonazistischer Strukturen, das Aufgehobensein derer in der Mitte der Gesellschaft geleugnet?

Ich will bestimmt nicht denen, die einfach nur anständig leben wollen ans Bein pissen. Aber kriegt ihr nicht mit, daß es eine schweigende Mehrheit gibt, die den braunen Mob toleriert, weil er ihre Meinung öffentlich vertritt?

Als es gegen das alte Regime ging, habt ihr "wir sind das Volk! schreien können." (Dafür Respekt!) Warum gibt es bei euch keinen Volksaufstand, der massenhaft schreit: "wir sind nicht neonationalsozialistisch!" Das hättet ihr mittlerweile bitter nötig! Ihr seid so Viele, und das Demonstrationsrecht habt ihr auch. Warum mußten auswärtige Antifas nach Mügeln kommen, warum seid ihr nicht selbst auf die Straße gegangen. IHR seid das "nicht fremdenfeindliche" Volk. Oder denkt die Mehrheit anders?

Ich respektiere alle, die hier posten, daß sie im Osten leben und weder Rechts noch Links sind. Aber warum wehrt ihr euch nicht gegen die unbestreitbaren neonazistischen Tendenzen in eurem Umfeld? Ihr laßt sie gewähren und machen, und das kann niemanden von eurem Antifaschismus überzeugen. Würdet ihr euch selbst gegen die Braunen wehren, gäbe es keine Diskussion über Demotourismus. Würdet ihr euch selbst kümmern, hätten wir Besseres zu tun, als aus dem Westen herüber zu kommen und eure Faschisten zu bekämpfen.

Wir, nein, besser: ich beschuldige euch nicht des kollektiven Neonazismus, aber ich werfe euch kollektive Untätigkeit, Toleranz und Verharmlosung vor. Ihr laßt die Schweine gewähren. Und das macht die Diskussion hier so realitätsfern.

In der DDR hat es, staatlicherseits verordnet, keinen Faschismus gegeben. Deshalb ist auch keine Aufarbeitung geschehen. Faschismus wurde in der BRD verortet. Deshalb fühlt sich bei euch auch niemand mit seinem Fremdenhaß als Faschist. Die jungen, kleinen Glatzen sind natürlich nicht mehr vom DDR-Apparat erzogen worden, aber von ihren Eltern, ihrem Umfeld und dessen Ansichten. Ostdeutsche Fremdenfeindlichkeit ist nicht als Faschismus vermittelt worden. Deshalb empfindet ihr eure Glatzencrews vielleicht als nicht so schlimm, sondern als Ausdruck eurer kollektiven Erfahrung des Benachteiligtseins, und der Antwort darauf. Vielleicht deshalb wollt ihr nicht neonazistisch genannt werden, vielleicht wehrt ihr euch deshalb so vehement dagegen, daß bei euch so vieles Scheiße läuft. Vielleicht kann ich das sogar vor diesem Hintergrund verstehenn.

Aber ich kann nicht einsehen, daß ihr einfach bockig seid, und behauptet, bei euch sei der Neonazismus nicht weit und in der Mitte der Gesellschaft verbreitet.

Allen denen, die nicht diesem Mainstream folgen, wünsche ich viel Mut und Kraft, auf daß der Neonazismus auf das leider unvermeidliche Maß zurückstutzt wird, den es in Deutschland und der Welt immer wieder geben wird.

Und, ich rede nicht von Wunschdenken. In meiner Stadt gibt es auch Neonazis, aber es gibt (fast) keine Übergriffe von Ihnen, weil sie kapiert haben, daß wir Notwehr und Nothilfe leisten. Und das könnt ihr auch! Fragt eure örtliche oder überegionale Antifa, da wird euch geholfen.
 
Warum gibt es bei euch keinen Volksaufstand, der massenhaft schreit: "wir sind nicht neonationalsozialistisch!" Das hättet ihr mittlerweile bitter nötig! Ihr seid so Viele, und das Demonstrationsrecht habt ihr auch. Warum mußten auswärtige Antifas nach Mügeln kommen, warum seid ihr nicht selbst auf die Straße gegangen. IHR seid das "nicht fremdenfeindliche" Volk. Oder denkt die Mehrheit anders?

Aber ich kann nicht einsehen, daß ihr einfach bockig seid, und behauptet, bei euch sei der Neonazismus nicht weit und in der Mitte der Gesellschaft verbreitet.
jetzt hab ich aber die faxen dicke von deinem blöden gelaber!

vielleicht hast du es noch nicht geschnallt, aber wir sind EIN volk. da gibt kein ihr oder wir. das geht mit ehrlich gesagt sowas von auf den geist, daß nach 18 jahren immer noch unterschieden wird.

und nicht jeder ostdeutsche leugnet den neonazismus, also hör auf hier so verallgemeinernd zu schreiben.

das ist ein gesamtdeutsches problem, das von gesamtdeutschland angegangen werden muß. mach du doch mal konstruktive vorschläge, anstatt hier nur heiße luft zu versprühen!
 
jetzt hab ich aber die faxen dicke von deinem blöden gelaber!

Tritt mal auf die Bremse, aber hurtig!!!

vielleicht hast du es noch nicht geschnallt, aber wir sind EIN volk. da gibt kein ihr oder wir. das geht mit ehrlich gesagt sowas von auf den geist, daß nach 18 jahren immer noch unterschieden wird.

und nicht jeder ostdeutsche leugnet den neonazismus, also hör auf hier so verallgemeinernd zu schreiben.

das ist ein gesamtdeutsches problem, das von gesamtdeutschland angegangen werden muß. mach du doch mal konstruktive vorschläge, anstatt hier nur heiße luft zu versprühen!

Es geht darum, vor der eigenen tür zu kehren. Nicht mehr, aber auch nicht weniger! Natürlich ist es ein Gesamtdeutsches Problem und natürlich müssen alle was unternehmen. Aber WICHTIG ist es, AKUT VOR ORT etwas zu tun. Ob das jetzt in Rostock, Berlin, Müggeln, Dortmund, Köln, Hoyerswerda, Guntersblum oder in der Straße um die Ecke ist, ist vollkommen wurscht.

DEN Vorwurf muss sich Jede gemeinde machen - im Aktuellen Fall auch
Guntersblum (WESTDEUTSCHLAND).

WARUM SCHAUT IHR NUR ZU?
 
Tritt mal auf die Bremse, aber hurtig!!!
Ihre Aussage ist doch absolut berechtigt bei den Verallgemeinungen, die hier getroffen werden.
Wenn ein verwirrter und überforderter Bürgermeister sagt, es gäbe keine rechtsradikale Szene, dann kommen hier welche und überträgt gleich, dass der ganze Osten die Existenz der gesellschaftlichen Unterwanderung von tendenziell rechten Gedankengut leugnet. Dem ist aber nicht so. Und gerade in den dörflichen Regionen gibt es dieses Problem im größeren Maße, egal ob im Osten oder Westen, nur scheinen einige Medien es nötig zu haben die Probleme auf ein behauptete unterentwickelten Osten abzuwälzen. Das kommt für viele blinde Medienvertreter halt besser an - sie leben ja geradezu von Pauschalisierungen. Ein erneuter Übergriff in Guntersblum passt da natürlich nicht in das Konzept. Nur war man hier so schlau und nicht gleich alles in die Öffentlichkeit zu bringen, sondern durch Ermittlungen zu klären, was vorgefallen ist, auch wenn die Lage in diesem Fall fast noch eindeutiger erscheint von dem, was publiziert wurde.
Ein Skandal sind solch scheußliche Taten allemal, nur sollte kontrolliert damit umgegangen werden, um die Ursachen objektiv zu erkennen und zu bekämpfen.
 
Aber WICHTIG ist es, AKUT VOR ORT etwas zu tun. Ob das jetzt in Rostock, Berlin, Müggeln, Dortmund, Köln, Hoyerswerda, Guntersblum oder in der Straße um die Ecke ist, ist vollkommen wurscht.
Da ich Anwohner der oben markierten Stadt bin, kann ich wohl am besten darüber berichten.
Hast du etwa auch am Donnerstag Abend die Tagesthemen gesehen, als von Mügeln, mal wieder direkt auf Hoyerswerda geschwenkt wurde. Obwohl da seid etlichen Jahren die braune Masse mehr als nur in der Untergrund getrieben wurde.
Das es ein oder 2 Orte gibt wo diese Leute "Oberwasser" haben, liegt meist an den Leuten denen diese "Orte" gehören. Aber genau dieselben Dinge habe ich im Westen (z.B. Bingen, Erlangen,...) vorgefunden. Darüber berichtet keiner.

Dieses "zurück denken" an vor einigen Jahren und gleichzeitig mal wieder ein schlechtes Bild über diese Stadt zu malen ist einfach "krank". Man muss doch irgendwann mal diesen Kreis durchbrechen und auch die "guten Sachen" berichten. Z.B. Hoyerswerda und den "Kohl'schen blühenden Landschaften". Was man da alles berichten können, bei uns blühen wirklich die Landschaften (nachdem große frühere Arbeitgeber dem Erdboden gleichgemacht wurden und dort nun das Unkraut wächst).

Ich finde es einfach nicht ok, immer nur einseitig zu berichten und gerade in diesem Zusammenhang.
 
@zman: es geht nicht um das WAS, sondern um das WIE - Gepflegte Politische Diskussion - schon vergessen?

@reddog: Ich maße mir nicht an, die Zustände in den Genannten Städten beurteilen zu können es hätte jede andere Stadt sein können, das ist mir klar, aus dem Grunde habe ich auch die Meldung von Müggeln mit der von Gunterblum verbunden. Hoyerswerda und Rostock sind deshalb inder Liste, weil es hier eklatant nicht nur zu einem Versagen der Zivilcourage gekommen ist, sondern diese absolut pervertiert wurde:

Es wurde nicht nur weggesehen, als die Ayslbewerberheime attakiert wurden, es wurde APLAUDIERT!!! Diese Bilder bleiben im Gedächtnis, auch wenn sie Jahre her sind. Das kann man wohl gut und gerne als gesellschaftlichen Supergau bezeichnen - auch wenn die Situation heute anders ist.

Tschernobly wird auch über Jahrhunderte als Synonym für die gefahren der Atomkraft im Gedächtnis bleiben, auch wenn AKWs schon längst vergessen sind.
 
@reddog: Ich maße mir nicht an, die Zustände in den Genannten Städten beurteilen zu können es hätte jede andere Stadt sein können, das ist mir klar, aus dem Grunde habe ich auch die Meldung von Müggeln mit der von Gunterblum verbunden. Hoyerswerda und Rostock sind deshalb inder Liste, weil es hier eklatant nicht nur zu einem Versagen der Zivilcourage gekommen ist, sondern diese absolut pervertiert wurde:

Es wurde nicht nur weggesehen, als die Ayslbewerberheime attakiert wurden, es wurde APLAUDIERT!!! Diese Bilder bleiben im Gedächtnis, auch wenn sie Jahre her sind. Das kann man wohl gut und gerne als gesellschaftlichen Supergau bezeichnen - auch wenn die Situation heute anders ist.
Worauf beziehst Du Deine Aussagen, von Aussagen die zusätzlich zu den Bildern genannt wurden oder von wirklichen Bildern von diesen Aktionen.
Ich habe ca. 50m Luftlinie von dem Vorfall gewohnt, und konnte nur eine geringere Anzahl von Leute erkennen/feststellen die wirklich applaudierten. Der Großteil war erschrocken, ich habe selbst an dem Tag mitbekommen dürfen wie das ablief, in allen Häusern die in der Umgebung waren, schauten die Menschen zu (da hast Du Recht) aber keiner von Ihnen brüllte, fackelt die Leute ab.
Und das man gegen gut 200-500 Leute ankämpft bei so einer Sache wo selbst die Polizei sich zurückgezogen hatte, weil es einfach soviele waren. Zeugt einfach nur halbwahrheiten und fast keiner Kenntnis über das was bei uns vorfiel.
Denn neben dem Asyl-Wohnblock (Teil eines größeren Hochhaus-Komplexes) wurde auch das damals noch stehende Massa demoliert und versucht anzuzünden.

Das ist ist diese Einseitigkeit der Bericht die ich ankreide. Und das war auch in dem Bericht von Donnerstag-Nacht bei den Tagesthemen, da hat man auch nur die Brachländer gezeigt, die zum Teil davor schon waren. aber man kann ja erstmal zeigen mit bezug darauf das es zu diesem Vorfall kam.
 
Und wenn nur einer Applaudiert hat - es bleibt das gleiche. Unrecht darf nicht beklatscht werden und auch nicht stumm begafft. Warst du dort, um etwas dagegen zu tun? oder jemand, den du kennst?

Ich mache keine Vorwürfe, und ich will auch nciht behaupten, das alle berichte objektiv wären, das es sich um Fakten handelt, wirst du wohl auch nciht bestreiten. Hier geht es nciht darum, Ausgewogen zu Berichten, sondern den Finger in eine Wunde zu legen. Das bedeutet nciht, dass man übertreiben darf, aber Tatsachen müssen dargestellt werden. und Applaus, während Brandsätze fliegen - Hallo? Was hat Ausgewogenheit da noch zu suchen?
 
Und wenn nur einer Applaudiert hat - es bleibt das gleiche. Unrecht darf nicht beklatscht werden und auch nicht stumm begafft.
Verallgemeinerung sind aber genauso unangebracht
Warst du dort, um etwas dagegen zu tun? oder jemand, den du kennst?
Ich weiß nicht ob Du mit 10 etwas gegen 200-500 radikalen Faschisten unternommen hast. Ich wollte meine kurzes Leben nicht schon so früh beendet wissen.

Ich mache keine Vorwürfe, und ich will auch nciht behaupten, das alle berichte objektiv wären, das es sich um Fakten handelt, wirst du wohl auch nciht bestreiten.
Verallgemeinerung sind keine Fakten.

Hier geht es nciht darum, Ausgewogen zu Berichten, sondern den Finger in eine Wunde zu legen. Das bedeutet nciht, dass man übertreiben darf, aber Tatsachen müssen dargestellt werden.
Verallgemeinerung und damit Übertreibungen das das Volk applaudiert haben das das Volk Applaus gespendet haben, würde doch dann darunter fallen oder nicht?

und Applaus, während Brandsätze fliegen - Hallo? Was hat Ausgewogenheit da noch zu suchen?
Noch einmal 1. waren das nicht alle, und 2. war das nur ein ganz geringer Teil neben den weit aus mehr in der Anzahl anwesenden Rechtsradikalen.
Du weißt hoffentlich wie groß Hoyerswerda zu dem Zeitpunkt war und dann kannst du dir ausrechnen wieviele % an Personen Hoyerswerda's da applaudiert haben.
 
Verallgemeinerung sind aber genauso unangebracht
[...]
Verallgemeinerung sind keine Fakten.

Ach so - weil 2 oder 3 applaudiert haben, weil die Anwohner tatenlos zugeschaut haben, ist alles in Butter - Weil ich die Appauldierer nicht namentlich kenne ist es eine verallgemeinerung? *kotz*

DU schreibst doch selber, das es Applaudierer GAB - schon vergessen? Und wenn es nur einer war - es war einer zuviel!

Verallgemeinerung und damit Übertreibungen das das Volk applaudiert haben das das Volk Applaus gespendet haben, würde doch dann darunter fallen oder nicht?
DAS VOLK?

Ich schrieb: "Es wurde applaudiert" - 2 MAL!!! wo steht da was von Volk?

Noch einmal 1. waren das nicht alle, und 2. war das nur ein ganz geringer Teil neben den weit aus mehr in der Anzahl anwesenden Rechtsradikalen.
Du weißt hoffentlich wie groß Hoyerswerda zu dem Zeitpunkt war und dann kannst du dir ausrechnen wieviele % an Personen Hoyerswerda's da applaudiert haben.

Es ist scheiß egal, wie groß der Weiler war oder ist oder sein wird. Es geht um den Grundsatz: Hier wird Von Zivilcourage gesprochen, hier wird davon gesprochen, das es nicht so ist wie es scheint. WARUM zum Donnerwetter lässt man zu DAS es so scheint? Warum bestätigt man eine Minderheit durch schweigen? Wie kann es so weit kommen, das einzelne Personen bei solchen Gewalttaten applaudieren?
 
Ach so - weil 2 oder 3 applaudiert haben, weil die Anwohner tatenlos zugeschaut haben, ist alles in Butter - Weil ich die Appauldierer nicht namentlich kenne ist es eine verallgemeinerung? *kotz*
Das hat niemand gesagt:
Aber wurde nicht folgendermaßen die Berichte tituliert.
Anwohner und Polizei ohnmächtig/schockiert/sprachlos infolge der Härte der Nazis
weder Anwohner noch Polizei konnten etwas gegen die Übergriffe unternehmen.

Aber nein, viel passender, und gerade in der Zeit, war es, Passanten und Anwohner applaudierten bei Aktionen der Nazis.

Ich schrieb: "Es wurde applaudiert" - 2 MAL!!! wo steht da was von Volk?
Das ist das geringste was da war, der Großteil war schockiert. Denn nicht einmal die Polizei unternahm etwas.
Aber da müssen erst wieder ein paar von der Bevölkerung hops gehen, damit man merkt das die Polizei sich nicht zu Unrecht da mit ihren paar Mann zurückgehalten haben.


Das ist einfach eine einseitige Berichterstattung, auf dem Rücken aller Ortsansässigen.

Es ist scheiß egal, wie groß der Weiler war oder ist oder sein wird. Es geht um den Grundsatz: Hier wird Von Zivilcourage gesprochen, hier wird davon gesprochen, das es nicht so ist wie es scheint. WARUM zum Donnerwetter lässt man zu DAS es so scheint? Warum bestätigt man eine Minderheit durch schweigen? Wie kann es so weit kommen, das einzelne Personen bei solchen Gewalttaten applaudieren?
siehe oben.
 
[N] Protest gegen Fremdenhass in Mügeln

Folgende News wurde am 25.08.2007 um 20:29:51 Uhr veröffentlicht:
Protest gegen Fremdenhass in Mügeln
DPA-News

Berlin (dpa) - Eine Woche nach der Hetzjagd auf acht Inder im sächsischen Mügeln haben rund 250 Einwohner der Kleinstadt gegen Fremdenhass und Rechtsradikalismus protestiert. In einem «Friedensgebet» auf dem Marktplatz, wo der Angriff in der Nacht zum vorigen Sonntag begonnen hatte, rief Pfarrer Stephan Israel am Samstagabend zu einem friedlichen Miteinander auf. Mügelns Bürgermeister Gotthard Deuse (FDP) sprach sich gegen «Berichte der kollektiven Ausländerfeindlichkeit» aus. «Wir distanzieren uns entschieden von den Randalierern», betonte er zugleich. Deuse rief dazu auf, bei der Polizei eine Zeugenaussage zu machen, falls man bei den Ausschreitungen vor einer Woche etwas Entscheidendes gesehen habe. Nach dem Friedensgebet marschierten die Bürger mit einer Kerze in der Hand durch den 5000-Einwohner-Ort. Sie stellten die Kerzen vor der Pizzeria ab, in der die Inder Zuflucht vor ihren rund 50 Verfolgern gesucht hatten. Nach dem Angriff von Rechtsradikalen auf zwei Afrikaner bei einem Weinfest in Guntersblum bei Mainz wurde inzwischen Haftbefehl gegen einen 29-jährigen Tatverdächtigen erlassen. Ein zweiter 26 Jahre alter mutmaßlicher Mittäter, der ebenfalls am Freitag festgenommen worden war, kam unter Meldeauflagen wieder auf freien Fuß, wie die Staatsanwaltschaft am Samstag in Mainz mitteilte. Bei dem Übergriff - ebenfalls am vergangenen Wochenende - war ein 26-jähriger Sudanese schwer am Kopf verletzt worden. Sein Freund, ein 39 Jahre alter Ägypter, erlitt Schnittwunden an der Hand. Nach ersten Ermittlungen hatten sich die mutmaßlichen Täter in einer sechsköpfigen Gruppe in der Nacht zum vorigen Sonntag mit den Worten «Wir machen die Neger platt» auf die beiden gestürzt und unter anderem mit einer Weinflasche attackiert. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident und SPD-Vorsitzende Kurt Beck sprach nach den Übergriffen auf Ausländer von einem «gesamtdeutschen Problem». In den ARD-«Tagesthemen» sagte Beck am Freitagabend: «Es ist eindeutig so, dass wir nicht einfach nach Osten gucken dürfen. Das ist ein gesamtdeutsches Problem, vielleicht in unterschiedlichen Regionen unterschiedlich deutlich ausgeprägt. Aber es ist ein gemeinsames Problem. »Der Vorsitzende des Bundestagsinnenausschusses, Sebastian Edathy (SPD), forderte, «Gaffer» bei ausländerfeindlichen Ausschreitungen wegen unterlassener Hilfeleistung zu verfolgen. Wenn «so unfassbar viele Zuschauer wie in Mügeln tatenlos bleiben und hinterher eine Mauer des Schweigens bilden», müssten auch gegen diese «Gaffer» Verfahren geprüft werden, sagte Edathy der «B. Z. am Sonntag». Das Magazin «Focus» berichtet, die Polizei prüfe im Fall Mügeln, ob auch gegen Inder ermittelt werden müsse. Einige Inder hätten bei dem Altstadtfest mit abgebrochenen Glasflaschen zugestochen, bevor sie von einem Mob gejagt wurden, schreibt das Blatt unter Berufung auf die Polizei. Einer der deutschen Besucher habe Stiche in die Leistengegend und das Gesäß erlitten. «Wir sind dabei herauszufinden, was davon Angriff und was Notwehr war», sagte einer der Ermittler dem «Focus».
 
Das hat niemand gesagt:
Aber wurde nicht folgendermaßen die Berichte tituliert.
Anwohner und Polizei ohnmächtig/schockiert/sprachlos infolge der Härte der Nazis
weder Anwohner noch Polizei konnten etwas gegen die Übergriffe unternehmen.

Aber nein, viel passender, und gerade in der Zeit, war es, Passanten und Anwohner applaudierten bei Aktionen der Nazis.

WAS ERWARTEST DU? Es ist traurig genug, das Hoyerswerda der erste Ort war, in dem dezidiert und im großen Stil gegen Ausländer vorgegangen wurde von Rechts, die Potenzierung ist der Applaus von wenigen. die sicherlich im öffentlciehn Leben NICHT mit rechtsradikalen Aktionen auffallen. Und wenn es nur wenige Waren - es bleibt schockierend und einprägsam.


Das ist das geringste was da war, der Großteil war schockiert. Denn nicht einmal die Polizei unternahm etwas.
Aber da müssen erst wieder ein paar von der Bevölkerung hops gehen, damit man merkt das die Polizei sich nicht zu Unrecht da mit ihren paar Mann zurückgehalten haben.

Das ist einfach eine einseitige Berichterstattung, auf dem Rücken aller Ortsansässigen.
Na und? es ist nicht einseitig, weil applaudiert wurde. Das Faktum ist der Knackpunkt. Ich kann verstehen, das verängstigte Nachbarn nichts gegen einen Entfesselten Mob unternehmen - aber dass offen ZUSTIMMUNG gegen Pogrome gezeigt wird - und wenn es nur von einem ist - ist schrecklich!
 
WAS ERWARTEST DU? Es ist traurig genug, das Hoyerswerda der erste Ort war, in dem dezidiert und im großen Stil gegen Ausländer vorgegangen wurde von Rechts, die Potenzierung ist der Applaus von wenigen. die sicherlich im öffentlciehn Leben NICHT mit rechtsradikalen Aktionen auffallen. Und wenn es nur wenige Waren - es bleibt schockierend und einprägsam.
Das verneine ich nicht, aber wie die Presse darauf reagierte, wie sie heute wieder darauf reagiert. Ist einfach übertrieben und falsch.
Damit unterstützt man gleichzeitig dieses braune Pack, och schaut die Presse sagt wir hatten sogar viele die genauso denken. Nicht um sonst gab es einige gefährliche Aktionen hier in Hoyerswerda, welches genau aus solchen Berichten hervorging. Das braune Pack hatte doch echt gedacht, das sie hier wie auch in der Sächsischen Schweiz, "eine nationalbefreite Zone" errichten können. Pustekuchen.
Viel besser wäre es gewesen in der Presse nur zu schreiben, Hoyerswerda -Übergriff auf Asylbewerberheim, Ortsansässige geschockt, Polizei nicht Willens gewesen sich einzumischen, vereinzelnde applaudierende Zuschauer,
Das wäre für mich objektive Berichterstattung zu diesem Thema gewesen.
Aber nein dann kommt ca. 16Jahre später Donnerstag Abend wieder so ein vernichtender Bericht zu Hoyerswerda. Und das finde ich einfach pervers, auf den Rücken einer Ortschaft, die es geschafft hat das das braune Pack, soweit aus dem "gesellschaftlichen" Leben rauszuschmeißen das es nur noch ein paar wenige Punkte gibt in Hoy. wo man auf sie treffen kann. Warum wird nicht so darüber berichtet, nein es muss heißen der Osten ist unter der Herrschaft der Nazis :ugly:
 
Hallo Reddog,
All das, was du anführst - Ortsansässige geschockt, Polizei nicht Willens gewesen sich einzumischen, vereinzelnde applaudierende Zuschauer - ist doch nur Armutszeugnis. Die Bullen haben Knarren, sei es, in die Luft zu schießen, um sich Respekt zu verschaffen oder des Mobs Herr zu werden! Dafür sind sie Bullen! Den Mist hätten sie - Kraft ihres Amtes - vehindern können. In Mügeln waren auch zwei Bullen zugegen. Sie waren nicht bereit, dem Mob in die Beine zu schießen. Da war akute Gefahr für Leib und Leben, sie haben sich zurückgezogen. OK, Selbstschutz, aber warum soll die Presse das nicht bringen?
Daß es in Mügeln nicht zu einem mit Toten verbundenem Pogrom gekommen ist, ist doch nur dem Zufall zu verdanken, daß in einem Nachbardorf ein Neonazieinfall vermutet wurde, und deshalb eine Hundertschaft Bullen in der Nähe war, die das Pogrom beendet hat. Wären die nicht gekommen, hätte das - ach so unpolitische Pack - die Leute in der Pizzeria gelyncht. Und das gehört publiziert ! So einen Dreck muß jeder Mensch wissen. Und den Osten vor negativen Schlagzeilen zu "schützen" ist Zensur. Die Welt soll wissen, was sie von ostdeutschen Menschen zu erwarten hat. Und wenn ihr das nicht wollt, dann tut was dagegen! Nazis sind nur Menschen, ihr könnt sie bekämpfen. Ich tu es, wir in meiner Stadt tun es, Ihr könnt es auch! Scheißt auf die Medien, sondern kümmert euch um euren Scheiß! Weglaufen, und andere verantwortlich machen gilt nicht. Wem es nicht paßt, daß negativ über ihn berichtet wird, soll - verdammt noch mal - für positive Schagzeilen sorgen. Ich würde ein Faß aufmachen, läse ich: "20 Glatzen in Jena in die Flucht getrieben - Bevölkerung nicht willens das Pack zu tolerieren"
Solange das nicht läuft, muß sich der Osten die Kritik gefallen lassen. Ob dir das paßt oder nicht.
Es gibt ne Antifa im Osten. Trete ihr bei oder unterstütze sie. Oder sei still, und heule nicht über schlechte Berichterstattung. Sorge für Gute! Von selbst gehen die Faschos nicht weg.
Kein Fußbreit den Faschisten!
Tax
 
All das, was du anführst - Ortsansässige geschockt, Polizei nicht Willens gewesen sich einzumischen, vereinzelnde applaudierende Zuschauer - ist doch nur Armutszeugnis.
Wenn du meinst. :roll:

Die Bullen haben Knarren, sei es, in die Luft zu schießen, um sich Respekt zu verschaffen oder des Mobs Herr zu werden! Dafür sind sie Bullen! Den Mist hätten sie - Kraft ihres Amtes - vehindern können.
Ich weiß nicht warum in Hoy. nicht genug Bullen da waren, ich weiß auch nicht wieviel Bullen in Hoy "stationiert" sind. Aber an dem Tag, war es höchstens eine Handvoll. Wenn überhaupt. Da gegen mehrere hunderte ein Blutbad anzetteln????? Nicht das ich es nicht zum Teil befürworten würde, aber man sollte auch mal die Relationen sehen.

OK, Selbstschutz, aber warum soll die Presse das nicht bringen?
Davon hat niemand was gesagt, es ging um das wie die Presse es bringt. Denn das war nicht objektiv und schon gar nicht wahrheitsgemäß.

Daß es in Mügeln nicht zu einem mit Toten verbundenem Pogrom gekommen ist, ist doch nur dem Zufall zu verdanken, daß in einem Nachbardorf ein Neonazieinfall vermutet wurde, und deshalb eine Hundertschaft Bullen in der Nähe war, die das Pogrom beendet hat. Wären die nicht gekommen, hätte das - ach so unpolitische Pack - die Leute in der Pizzeria gelyncht. Und das gehört publiziert !
Das habe ich nie verneint, oder???

Und den Osten vor negativen Schlagzeilen zu "schützen" ist Zensur. Die Welt soll wissen, was sie von ostdeutschen Menschen zu erwarten hat.
Den Osten in Misskredit zu bringen, weil nur einseitig und falsch berichtet wird, ist keine Zensur sondern eher "Propaganda".
Siehe auch Hooligans. Man hört in den Massenmedien fast ausschließlich nur von Hooligans die mit ostdeutschen Clubs in Verbindung gebracht werden können. Da ich kaum Zuhause bin, sondern eher zu auswärtsspielen gehe, weiß ich auch wie die anderen "westdeutschen" Mannschaften sich Zuhause benehmen. Doch da ich nie was davon, warum nur? Das reicht meist nur für ne lokale News mit nem kleinen Absatz.

Und wenn ihr das nicht wollt, dann tut was dagegen!
Genau das meine, ich habe es versucht anzudeuten was wir in Hoy. für Aktionen hatten/gemacht haben. Hmm, davon berichtet keiner. Es gab hier viele Male, "Auseinandersetzung". Darüber berichtet keiner. Das hier nur noch 2-3 Ecken gibt wo man auf sie treffen kann (meist Pubs oder so). Sonst aber Hoyerswerda mehr als clean ist, darüber berichtet, das keine Übergriffe mehr gibt, darüber berichtet keiner...
Das ist die Einseitigkeit der Presse, die ich ihr hier vorwerfe.

Nazis sind nur Menschen, ihr könnt sie bekämpfen.
haben wir, liess doch meine Comments richtig. Und wenn Du sonst nichts über Hoy. weißt, dann bitte keine Aussagen dazu, die wieder einmal falsch und nicht wahrheitsgemäß sind.:roll:

Scheißt auf die Medien, sondern kümmert euch um euren Scheiß!
Haben wir gemacht, mit dem Endresultat, das letzte Woche wieder auf den Rücken unserer Stadt Falschmeldungen verbreitet werden, wie "rassistisch" unsere Stadt doch sei. Mit Bildern von irgendwelchen Abrißruinen. Das wurde zum Teil Häuser gebracht, die zur Zeit abgerissen werden, aber nicht als Grund von Nazis, sondern weil es nicht genug Menschen hier gibt. Und dies nicht weil sie vor dem braunen Pack davonlaufen sondern, weil wir in Deutschland die wirtschaftlich schlechteste Stadt sind, in fast allen Kategorien auf den letzten Platz. (laut einer Bericht der FTD von vor knapp 1.5 Jahren)
Dies aber wieder Richtung des braunen Paktes, und dort die "Schuld"/Lösung zu suchen, ist einfach nicht wahrheitsgemäß. Genauso wie jetzt die SPD irgendwas vom NPD-Verbotsverfahren fasselt. Was haben die nazi-Übergriffe mit der NPD zu tun. Warum nicht auch DVU oder die REPs oder kleinere Parteien? Das ist dummes Gefassel. Und wenn ich dann lese das Mügeln sogar Anti-Nazi-Projekte durchführen wollte und kein Geld von Bundesland/Land bekam, dann würde ich mich als Regierung ein bisschen zurückhalten.

Weglaufen, und andere verantwortlich machen gilt nicht.Wem es nicht paßt, daß negativ über ihn berichtet wird, soll - verdammt noch mal - für positive Schagzeilen sorgen.
Haben wir, wurden jedoch nicht berichtet. Erst informieren dann schreiben. Das hilft manchmal.:roll:

Ich würde ein Faß aufmachen, läse ich: "20 Glatzen in Jena in die Flucht getrieben - Bevölkerung nicht willens das Pack zu tolerieren"
In ähnlicher Form wurde es bei uns durchgeführt, nur statt Bevölkerung, müßte man eher linke Szene(Antifa) einsetzen. Wobei viele auch nicht der linke Szene zugehörend da mit gemacht haben. Ich wäre bei einer solchen Aktion fast dabei gewesen. Jedoch war ich 5 Minuten zuvor von der Location nach Hause gegangen, ausser bissel gegrölle und paar randale war nix, ausser die Flucht der paar "Affen". Schade darüber wurde nicht berichtet. War wohl nicht reisserisch genug.

Solange das nicht läuft, muß sich der Osten die Kritik gefallen lassen. Ob dir das paßt oder nicht.
Gegen Kritik habe ich nichts einzuwenden, wenn sie den 1. berechtigt und 2. wahrheitsgemäß ist. Und das ist sie häufig nicht!

Es gibt ne Antifa im Osten.
Jepp, fast schon mehr als genug.

Trete ihr bei oder unterstütze sie. Oder sei still, und heule nicht über schlechte Berichterstattung. Sorge für Gute! Von selbst gehen die Faschos nicht weg.
Wie gesagt, ist nicht ausreichend, um das "positiv" bzw. objektiv und wahrheitsgemäß darüber geschrieben wird.
 
Es gibt ne Antifa im Osten. Trete ihr bei oder unterstütze sie. Oder sei still, und heule nicht über schlechte Berichterstattung. Sorge für Gute! Von selbst gehen die Faschos nicht weg.
Kein Fußbreit den Faschisten!
Tax
Ah ja, netter Ratschlag.

Wer etwas gegen Nazis unternehmen möchte, braucht deshalb nicht gleich in das linksextreme Gegenstück "Antifa" einzutreten. Von diesem Knüppel & Dümmel Verein könnte noch so manche Kameradschaft in Sachen Gewalt & Volksverhetzung lernen.
 
[edit by darkkurt : Reno-Diskussionen werden woanders geführt!]

Ah ja, netter Ratschlag.

Wer etwas gegen Nazis unternehmen möchte, braucht deshalb nicht gleich in das linksextreme Gegenstück "Antifa" einzutreten. Von diesem Knüppel & Dümmel Verein könnte noch so manche Kameradschaft in Sachen Gewalt & Volksverhetzung lernen.

Erstmal: Antifaschismus ist NICHT das linksextreme Gegenstück zum Faschismus. Hast du nichts gegen Faschismus, dann bist du mutmaßlicher Unterstützer oder politisch neutral. Dann läßt du Faschismus aber billigend zu. Und bist deshalb (für mich) indiskutabel. In die Antifa kannst du auch nicht eintreten, das ist kein Verein. Du kannst Antifaschist sein, oder auch nicht.
Antifa sein, heißt: sich bekennend gegen jegliche rechten Umtriebe einzusetzen, egal wo sie auftreten. Faschismus hat zu den schlimmsten Verbrechen seit Menschengedenken geführt. Gegen die Erneuerung dieses Gedankenschlechtes zu schreiben, ist oberste Demokratenpflicht.

Linksextremismus ist eine Sache, Antifaschismus geht uns aber Alle an. Deutschland wird sicher nicht sozialistisch. Wir haben es aber Alle in der Hand, keine rechten Actions mehr zu zu lassen. Für mich hat das Kämpfen gegen Rechtsfaschismus nichts mit Extremismus zu tun. Das ist eigentlich Pflicht.

Wenn sich eine Antifa in die Niederungen des physischen antifaschistischen Kampfes hinab begibt, ist das nicht unbedingt die Wahl meines Kampfes, aber ich werde sie nicht verurteilen, wenn sie den Faschisten nicht die
Straße überlassen. Ich werde es ggfs. bedauern, nicht dabei zu sein.
Jemandem, dem es wünschenswert erscheint, das dritte Reich wiederherzustellen, werde ich sofort eine reinhauen, und auch Sorge tragen, daß er diese Ansicht nicht weiter verbreitet. Das habe ich aus der Geschichte gelernt, und das sollte auch jedem einleuchten.

Die Antifa mit "dümmel & knüppel " gleichzusetzen, ist Unsinn. Sollten sich aber einige physisch zur Wehr setzen, sehe ich kein Problem. Die Antifa ist nicht die Angreiferin, sondern die, die sich zur Wehr setzt. Das sollte endlich mal kapiert werden. Ohne die Faschisten wäre die Antifa obsolet, und auch lieber in Urlaub als nötig.
 
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