Ok Fakten junge Dame. Nen mir eine rein deuschsprachige Uni in der Türkei.

Meines Wissens gibt es keine, aber das habe ich auch nicht behauptet.
Aber es gibt dort einige deutsche Schulen.

Außerdem ist das dür mich auch kein Argument gegen eine türkische Schule oder Uni in Deutschland genauso wenig wie "Bau mal eine Kirche in der Türkei".

Ich hab dir Fakten genannt, warum ich gegen diese türkischen Schulen bin.

Du hast nicht ein vernünftiges Argument gebracht außer ansatzweise, dass dadurch die Integration vollkommen fehlschlgen wird.

Du dagegen kommst daher ohne jegliches Wissen und sagst es sind alles Rassisten, die etwas dagegen haben.

Nicht alle sind Rassisten. Bisher hat sich in diesem Threas nur eine geoutet.

Was verstehst du eigentlich unter Integration?
 
@ Sieben: Du solltest dir lieber nochmal Hakus Beitrag durchlesen. Sie hat es genau auf den Punkt gebracht. Darauf solltest du mal eingehen.
Denn ich denke, die meisten der Leute, die du als ausländerfeindlich bezeichnest, denken genauso wie Haku, können es nur leider nicht so elegant ausdrücken.


Ich erinnere nur ungern daran.
Du solltest dir nicht einzelne Posts raussuchen, um deine Meinung zu festigen. Du hast den Thread aufgemacht und willst diskutieren, also tu das auch und geh auch auf andere Leute ein.
Haku hat den einzig vernünftigen Beitrag in diesem Thread geschrieben, der sollte nicht unkommentiert bleiben.
 
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Es gibt fremdenfeindliche Ecken in Deutschland und es gibt auch die Fremdenfeindlichkeit. So etwas zu leugnen ist wie Blasphemie. Allein bedingt durch den Terrorismus entsteht Fremdenhass. Das ist ja das dumme, denn nicht alle Türken sind böse, nicht alle Islamisten tragen einen Bombe um den Bauch. Ich denke da wird oft vieles in einen Topf geworfen. Was zum einen mit Unwissenheit und falscher Erziehung zu tun hat. Auf beiden Seiten !

Ob Deutschland nun ein fremdenfeindliches Land ist, das mag ich sehr stark zu bezweifeln. Ich denke der Großteil der Deutschen ist nicht fremdenfeindlich und ein noch größerer Anteil einflussreicher Deutscher ist auch nicht fremdenfeindlich. Wir sind unter anderem bedingt durch unsere Vergangenheit selbstkritischer was den Fremdenhass angeht und das ist meiner Meinung nach sogar etwas positives.

Im großen und ganzen ist Deutschland eines der wenigen Länder, welches sich um Integration anderer Kulturen bemüht. Unter Intergation verstehe ich ein Eingliedern anderer Kulturen in unsere Gesellschaft und nicht ein anpassen für andere Kulturen. Den Türken in seiner Kindheit dahin zu führen, dass er es schafft eine deutschsprachige Uni zu besuchen sollte Ziel sein und das ist Integration! Alles andere schafft Fronten und treibt den Fremdenhass an.
 
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Schön das ich mir NPD geschwafel vorwerfen lassen muß. So viel zum Thema Tolereanz.

Deutsche Renter dürfen von Kids mit migration Hintergrund halb tod geschlagen werden und werden noch als Opfer dargestellt.

Sobald man aber gegen sowas, etwas sagt, ist man ein Nazi.
Wie dumm, wie dumm....
Was soll man anderes erwarten, die Medien haben die Deutschen zum Duckmäuser erzogen!
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
@maik
*brüll* ich lach mich schlapp! Meinste jetzt "Terrorismus" oder "Tourismus" ?

Blasphemie *hahaaahaaa - lern erst mal Fremdwörter und schreib sie dann

Blaspehmie ist Gotteslästerung!
 
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Deutschland ein fremdenfeindliches Land?
Nein.

Ich finde es erschreckend wie fremdenfeindlich immer mehr Deutsche eingestellt sind. Insbesondere gegen Türken und andere "Südländer" scheint die Feindseligkeit und Mißgunst zu steigen.
Liegt vielleicht daran, dass noch immer die alte Weisheit voll und ganz zutrifft: "Wie es in den Wald hinein schallt, so schallt es heraus."

Allein wenn ich die Reaktionen auf den Schul- und Universitäten-Vorschlag von Erdogan lese, höre und sehe, merke ich viele Menschen in diesem Land eingestellt sind.
Wie sind sie denn eingestellt?

Was ich lese ist, dass die meisten Leute es ablehnen, langsam von einer fremden Kultur unterwandert zu werden. Die ersten Schritte sind bereits getan: Wir haben reale Parallelgesellschaften in Deutschland und eine Ghettoisierung vor allem Großstädten zu verzeichnen. Das will niemand, weder von links, noch von rechts, noch aus der Mitte. Nur die Lösungsansätze sind andere. Rechts will rausschmeißen, Links will integrieren, Mitte weiß noch nicht genau. Aus meiner Sicht tragen Schulen und Unis, in denen nicht in der Landessprache unterrichtet wird, zur Verstärkung der Parallelgesellschaften bei, aber nicht zur Integration. Was der Erdogan sagt, ist natürlich von vorn bis hinten ausgemachter Schwachsinn: "Erstmal müssen sie türkisch lernen, um deutsch lernen zu können" (sinngemäß). Also ich musste auch nicht erst chinesisch lernen, deutsch oder englisch zu lernen...

Gruß,
Photon
 
alter Schwede..
schon wieder ein Thread mit übelsten Stammtischparolen...
und unterschwelliger Hetze gegen Ausländer...

ich könnt echt kotzen...
wie wärs mal mit nem ganz anderen Standpunkt?

Auch Türken, Russen und Jugoslawen können sich integrieren.
Wer hat uns denn bitte geholfen unsere Wirtschaft aufzubauen, als nach dem WK2 alles darniederlag? Nicht nur die fleißige, eifrige dt. Hand...

Allerdings haben wir als DEUTSCHE Gesellschaft ein Problem damit, dass andere Hinzugezogene eventuell mehr Geld, mehr Erfolg haben als wir. So dass diese dann möglichst ausgegrenzt werden müssen...

Und was hat das mitm Glauben zu tun?
In der Bibel steht im AT auch, dass man für den richtigen Glauben sterben soll -> folglich auch dafür kämpfen.
Das Problem SIND WIR SELBST. In unserer Funktion als Gesellschaft haben wir auch Aufgaben der Erziehung zu leisten. Das macht aber kaum jemand mehr bzw es wird auf die Familie abgeschoben.
Südländische Familien haben aber einen viel engeren Zusammenhalt, weil sie in der Fremde sind und folglich fühlen die sich in der Nähe ihrer Landsleute wohler. Was is das Problem? Nicht die fehlende Integrationsfähigkeit.

WIR als Gesellschaft sind das Problem.
Weil wir immer noch dieses Bild des Fremden, der uns unser Hab und Gut wegnimmt, in uns haben.
Echt zum Heulen...


und das Schlimme ist, diese Kack-Diskussion wird immer und immer wieder breitgetreten, so dass gar keine Ruhe mehr einkehrt.
Immer, wenn nem Ausländer was passiert, wird darüber berichtet und ein fremdenfeindlicher Hintergrund vermutet.
Immer wenn ein Ausländer Scheisse baut, wird darüber berichtet und die Meinung is er gehöre direkt des Landes verwiesen.

als ob das alles so einfach wäre :ugly:

Anstatt zu diskutieren, sollte man was tun... Aber wir sind mittlerweile auch so verlogen, wie die Politiker selbst...

Das Blut JEDES Menschen, egal welcher Hautfarbe,welchen Alters, welcher kultureller Zugehörtigkeit ist ROT.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Blut JEDES Menschen, egal welcher Hautfarbe,welchen Alters, welcher kultureller Zugehörtigkeit ist ROT.

Das leugnet ja auch niemand.

Aber hier geht es um Integration. Um das Miteinander, das Anpassen, den Anstand, die Toleranz.

Wenn ich in ein xbeliebiges Land auswandere, dann halte ich mich dort auch an Gesetze, Regeln, Gepflogenheiten. Das ist ein Muss für jeden. Egal wo man herkommt, egal wo man hingeht. Und das 1. Muss sollte es sein, die Landessprache zu beherrschen - wenn ich dort leben möchte. Dann kommt die Integration ganz von allein, ohne das ich meine Identität aufgeben muss. Selbst im Urlaub versuche ich, mich in der Landessprache zu verständigen, weil es für mich eine Sache des Respektes und der Höflichkeit ist, auch wenn es schön ist, gerade in internationalen Hotels, dass meine Landessprache gesprochen wird.
Aber bei den Angestellten ist es bisher immer sehr gut angekommen, es wurde viel gelacht und viel gelernt. ;)

Ich kann doch nicht von anderen etwas erwarten, was ich selbst nicht bereit bin zu tun. Wie soll ich mich verständlich machen und anderen meine Meinung oder Einstellung darbringen, wenn ich die Sprache nicht beherrsche? Wie kann ein Miteinander funktionieren, wenn nicht beide Seiten bereit sind, sich selbst ein bisschen zurück zu nehmen und sich gegenseitig anzunähern?

Ich mag Ausländer, ich mag Deutsche, ich mag so viele Menschen, solange sie sich zu benehmen wissen, ich mag keinen Deutschen, der rumpöbelt und Mist baut, genauso wenig, wie ich Ausländer mag, die rumpöbeln und Mist bauen.

Und jeder Einzelne von uns ist ein Ausländer, wenn er die deutsche Grenze überquert, das sollten wir nicht vergessen. Aber wie benehmen wir uns denn?

Fremdenfeindlich kann man mich nicht nennen. Feindlich gegenüber unerzogenen Jugendlichen, feindlich gegenüber Fehlverhalten, keinen Anstand, Respekt oder Höflichkeit, Unterdrückung und Mißhandlung anderer, Gesetzlose - große Spannbreite usw. - egal wer sie verursacht - Ja. Da bin ich feindlich eingestellt.
 
alter Schwede..
schon wieder ein Thread mit übelsten Stammtischparolen...
und unterschwelliger Hetze gegen Ausländer...

ich könnt echt kotzen...
wie wärs mal mit nem ganz anderen Stammpunkt?

Auch Türken, Russen und Jugoslawen können sich integrieren.
Wer hat uns denn bitte geholfen unsere Wirtschaft aufzubauen, als nach dem WK2 alles darniederlag? Nicht nur die fleißige, eifrige dt. Hand...

Allerdings haben wir als DEUTSCHE Gesellschaft ein Problem damit, dass andere Hinzugezogene eventuell mehr Geld, mehr Erfolg haben als wir. So dass diese dann möglichst ausgegrenzt werden müssen...

Und was hat das mitm Glauben zu tun?
In der Bibel steht im AT auch, dass man für den richtigen Glauben sterben soll -> folglich auch dafür kämpfen.
Das Problem SIND WIR SELBST. In unserer Funktion als Gesellschaft haben wir auch Aufgaben der Erziehung zu leisten. Das macht aber kaum jemand mehr bzw es wird auf die Familie abgeschoben.
Südländische Familien haben aber einen viel engeren Zusammenhalt, weil sie in der Fremde sind und folglich fühlen die sich in der Nähe ihrer Landsleute wohler. Was is das Problem? Nicht die fehlende Integrationsfähigkeit.

WIR als Gesellschaft sind das Problem.
Weil wir immer noch dieses Bild des Fremden, der uns unser Hab und Gut wegnimmt, in uns haben.
Echt zum Heulen...


und das Schlimme ist, diese Kack-Diskussion wird immer und immer wieder breitgetreten, so dass gar keine Ruhe mehr einkehrt.
Immer, wenn nem Ausländer was passiert, wird darüber berichtet und ein fremdenfeindlicher Hintergrund vermutet.
Immer wenn ein Ausländer Scheisse baut, wird darüber berichtet und die Meinung is er gehöre direkt des Landes verwiesen.

als ob das alles so einfach wäre :ugly:

Anstatt zu diskutieren, sollte man was tun... Aber wir sind mittlerweile auch so verlogen, wie die Politiker selbst...

Das Blut JEDES Menschen, egal welcher Hautfarbe,welchen Alters, welcher kultureller Zugehörtigkeit ist ROT.

Stammpunkt? Du meinst wohl "STandpunkt"?

Und tu mir einen Gefallen... - schmeiss nicht mit Fäkalienwörtern um DICH!


Und tu mir bitte einen zweiten Gefallen: wenn du über DEINE Überzeugung lamentierst, benutzte doch das angebrachte Wörtchen "Ich". Ich wüsste nicht, dass du mit dem "WIR-WIR-WIR" auch meine Stimme mit eingesackt hast! Und wenn du dir Verlogenheit unterstellst... - bitte sei so gut ... und benutze NICHT die Mehrzahl "WIR". Ich finde das doch sehr anmaßend und dies noch pauschal ... zig Leuten zu unterstellen.
 
Zuletzt bearbeitet:
[...] Allerdings haben wir als DEUTSCHE Gesellschaft ein Problem damit, dass andere Hinzugezogene eventuell mehr Geld, mehr Erfolg haben als wir. So dass diese dann möglichst ausgegrenzt werden müssen...
[...]
WIR als Gesellschaft sind das Problem.
Weil wir immer noch dieses Bild des Fremden, der uns unser Hab und Gut wegnimmt, in uns haben.
Echt zum Heulen...
Haben wir? Wer ist wir? Und wer bist Du, dass Du für mich und andere sprechen kannst? Und überhaupt: Hast Du wirklich vor dem Schreiben nachgedacht oder nur erstmal geschrieben?

[...] Anstatt zu diskutieren, sollte man was tun... Aber wir sind mittlerweile auch so verlogen, wie die Politiker selbst...
Hmm, dann mal ein Vorschlag: Statt sich auszukotzen, dass sich andere auskotzen, wäre es da nicht viel einfacher, entweder die Fresse zu halten oder konstruktiv zu sein? Es ist nicht sonderlich konstruktiv, wenn man erstmal den Schwarzen Peter von A nach B schiebt um dann lauthals zu tönen, wer den Schwarzen Peter gerade hat. Also hast Du noch etwas konstruktives vorzubringen oder wolltest Du nur ein bißchen pöbeln kommen?

Um Dir mal einen Denkansatz zu geben: Was muss getan werden, um das schlechte Image der Ausländer in Deutschland abzustreifen? Was muss dann getan werden, um den momentanen Effekt umzukehren?

Gruß,
Photon
 
mit Euch beiden hab ich eh kein Bedürfnis zu diskutieren :ugly:

da geh ich lieber mit meinen ausländischen Kumpels n Bierchen trinken. :p
bei dem schönen Wetter.
Und lass den bösen Ausländer, böser Ausländer sein.



edit:

Ok, ich versuchs doch nochmal.
Ich selbst bin auch zum Teil Ausländer. Uns ist NIEMAND hier entgegengekommen in diesem schönen Land, als wir 90 hierhergezogen sind.
Wir als Ausländer/Aussiedler haben diesen Schritt zuerst tun müssen. Ok, wir haben ihn getan, im Gegensatz zu vielen anderen.
Wir haben uns in der Kirchengemeinde eingelebt, meine Eltern haben "falsche Freunde" von uns weggehalten, so dass mein Bruder und ich einen normalen "dt. Lebensweg" gehen konnten. Nichtsdestotrotz haben wir unsere "fremde" Kultur noch in uns.
Ohne dass wir zu diesen jugendlichen Kriminellen mit Migrationshintergrund gehören müssen.
(Was für ein bescheuertes Wort... Unwort des Jahrzehnts... "Migrationshintergrund". Total bescheuert. Migration ist ein Prozess über Jahrtausende und Jahrhunderte hinweg. Im Grunde sind wir alle Migranten)

Mit Begrüßungsgeld und sonem Schwachfug wird keinem geholfen sich zu integrieren.
Was man bei den "anderen" besser machen könnte?
Als erstes müsste man dieses Denken hier in D loswerden können, dass man als Fremder nicht willkommen ist. Das is nämlich schon einer der wichtigsten Punkte.

Als Beispiel jetzt mal türkische Familie, die hierherkommt? Wie passen die sich an? Die passen sich so an, wie die Leute sind, die sie als erstes kennenlernen. Nämlich andere Türken, die hier schon länger sind.
Von deutschen Nachbarn gemieden, von deutschen Vermietern nicht erwünscht, is doch klar, dass die dahin ziehen, wo ihre Landsleute sind, und welche, die sie "verstehen".

So kommste aus diesem Ghetto-Dilemma gar nichmehr raus.
Bei uns inner Stadt gibts n Haufen Russen, Polen, Rumänen und Jugoslawen, aber auch Türken. Alle leben zusammen und friedlich.
Aber die Jugend merkt, dass sie in Deutschland keine Perspektive hat.
Treibt sich abends rum und baut Scheisse.
Warum? Weil ihnen schon auf Haupt/ und Realschule vermittelt wird, dass sie nix können, nix werden und niemals was erreichen werden, weils überall Deutsche gibt, die keine Ausländer haben wollen. (so is das Denken doch...) Die haben gar keine Lust mehr sich auseinanderzusetzen.

Die spalten sich einfach mal ab. Is auch einfacher, als auf jemanden zuzugehen...



und nochwas, ich wollte nicht pöbeln. Ich reg mich nur darüber auf, dass wir immer von Problemen sprechen, wenn das Wort "Ausländer" auftaucht.
Damit suggerieren WIR als Benutzer dieses Diskussionsforums, dass diese beiden Begriffe auch immer wieder zusammenkommen und wohl zusammengehören.

Das ist MEIN Problem.
Jeder denkt, wenn er Ausländer hört, an was Negatives, Schlechtes.
Das ist der Verdienst der Gesellschaft, der Medien und auch von uns selbst...

Auch ich als Ausländer hab mich schon über Ausländer schimpfen gehört. So schlimm das auch is...
Und wenn ihr ehrlich seid, ihr seid auch nicht alle supertolerant ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
mit Euch beiden hab ich eh kein Bedürfnis zu diskutieren :ugly:

da geh ich lieber mit meinen ausländischen Kumpels n Bierchen trinken. :p
bei dem schönen Wetter.
Und lass den bösen Ausländer, böser Ausländer sein.
Ok, kann Dich ja nicht zwingen, mit mir zu diskutieren.

Aber vielleicht solltest Du Dir trotzdem für die Zukunft zu Herzen nehmen, dass sinnbefreite Pöbelei niemandem hilft, außer vielleicht Deinem eigenen Ego und dem Beitragszähler.

Und nun lass' Dir das Bier mit Deinen Ausländern schmecken :)

Gruß,
Photon
 
chaosprinzessin und andere, bevor ihr euch anmaßt, MiMo zur Mäßigung in Bezug auf "wir" zu ermahnen, packt euch erstmal selbst an die Nase.
Ihr habt doch selbst dieses "Wir - Die" denken (das es übrigens leider auch auf der anderen Seite gibt) und schwafelt dabei noch was von Integration. So funktioniert das nicht ;) Wie soll sich jemand integrieren, wenn er doch ständig "der andere" ist, selbst wenn schon die 4te oder 5te Generation hier lebt (um den Gedanken mal aufzugreifen)?.

Die Grenzen sind in den Köpfen der Menschen - das waren sie schon immer. Klar bedarf es mehr als dieser Erkenntnis, um das Problem zu beseitigen. Aber damit fängts an.
 
[...] und schwafelt dabei noch was von Integration. So funktioniert das nicht ;) Wie soll sich jemand integrieren, wenn er doch ständig "der andere" ist, selbst wenn schon die 4te oder 5te Generation hier lebt (um den Gedanken mal aufzugreifen)?.
Hmm, na ist es denn so, ja? Flächendeckend oder in Deinem Örtchen/Bezirk/Kiez? Und die Aussage lässt sich doch auch bequem umkehren: Wie soll sich jemand integrieren, wenn sein einziges deutsches Vokabular aus "Scheiß Deutscher" und "Nazi" besteht? So funktioniert das nicht ;)

Also so kommen wir nie auf einen Nenner. Ihr schiebt die Schuld den Deutschen zu, die angeblich jeden Ausländer meiden wie die Pest. Und ich sehe eigentlich immer, dass sich Ausländer entweder nicht integrieren wollen oder (und das betrifft meist die ausländischen Frauen, die sich als Menschen zweiter Klasse fühlen) nicht können.

Die Grenzen sind in den Köpfen der Menschen - das waren sie schon immer. Klar bedarf es mehr als dieser Erkenntnis, um das Problem zu beseitigen. Aber damit fängts an.
Und nach Deiner/Eurer Ansicht also nur in den Köpfen der deutschen Menschen?

Sicher mag es hier und da Berührungsängste geben. Aber ich habe es schon oft genug geschrieben: Nicht der, der an Ort und Stelle schon seit Jahrzehnten und seine Familie schon seit Jahrhunderten lebt, muss auf "den neuen" zugehen. So funktioniert es in keiner Gruppe, nicht mal beim Anglerverband. Warum sollte es bei der Integration anders laufen? Wenn der Zugewanderte kein Interesse hat, sich zu integrieren, warum sollte der dort längst beheimatete sich Mühe geben und ihn förmlich zur Integration zwingen?

Gruß,
Photon
 
Sicher mag es hier und da Berührungsängste geben. Aber ich habe es schon oft genug geschrieben: Nicht der, der an Ort und Stelle schon seit Jahrzehnten und seine Familie schon seit Jahrhunderten lebt, muss auf "den neuen" zugehen. So funktioniert es in keiner Gruppe, nicht mal beim Anglerverband. Warum sollte es bei der Integration anders laufen? Wenn der Zugewanderte kein Interesse hat, sich zu integrieren, warum sollte der dort längst beheimatete sich Mühe geben und ihn förmlich zur Integration zwingen?

andersrum klappts doch net. Sehen wir doch tagtäglich.
Wie lange wartet Deutschland schon darauf, dass sich andere integrieren?
Zu lange. Das beweist die ganze Diskussion hier.


Ihr schiebt die Schuld den Deutschen zu, die angeblich jeden Ausländer meiden wie die Pest

Ist halt auch ein nennenswertes Argument, wie ich finde.
Bei eurer Argumentation fällt das nämlich unter den Tisch.


Klar gibt es Probleme bei der Integration. ABER es gibt auch bei der dt. Bevölkerung genug Baustellen...


phil hats erkannt, wie ichs gemeint hab...Danke!


(meine Argumentation ist einseitig. Ist mir schon klar, aber bevor ich hier, wie jeder andere, die normale gültige Meinung poste, denk ich mir lieber ich versuch hier n bissl zu provozieren, indem ich NUR die andere Argumentation schildere. )

By the way, ich hab den alten Beitrag editiert. Da steht jetz vllt doch noch was diskussionswürdiges?!
 
Musst du ständig so ellenlange Fullquotes machen?
Ich hab mal wegen einem einzigen Fullqoute schon ne Verwarnung bekommen...
 
Mein Opa, der selber als Arbeiter nach dem zweiten Weltkrieg nach Deutschland kam um hier zu arbeiten, spricht bis heute kaum deutsch. Am liebsten wird griechisch gesprochen, griechisch Essen gegangen und mit den Landsleuten gefeiert... Das einzige, wo mein Opa mal sich Deutschland angenähert hat, ist die Deutsche, die er geheiratet hat...
Er selbst von sich sagt, dass man ihn mit offenen Armen empfangen hätte, wenn er sich wahrhaft hätte integrieren wolle, aber er darauf verzichtet hatte... Heute bereut er es, aber er ist der Meinung, dass Deutschland ein genauso freundliches oder unfreundliches Land ist wie jedes andere. Obgleich er die freundlicheren Seiten kennengelernt habe...

Also: Ich denke nicht, dass die gescheiterte Integration allein das Verschulden der Deutschen ist. Dazu gehören zwei Seiten. Und das Land als solches ist definitiv nicht ausländerfeindlich...
 
chaosprinzessin und andere, bevor ihr euch anmaßt, MiMo zur Mäßigung in Bezug auf "wir" zu ermahnen, packt euch erstmal selbst an die Nase.
Ihr habt doch selbst dieses "Wir - Die" denken (das es übrigens leider auch auf der anderen Seite gibt) und schwafelt dabei noch was von Integration. So funktioniert das nicht ;) Wie soll sich jemand integrieren, wenn er doch ständig "der andere" ist, selbst wenn schon die 4te oder 5te Generation hier lebt (um den Gedanken mal aufzugreifen)?.

Die Grenzen sind in den Köpfen der Menschen - das waren sie schon immer. Klar bedarf es mehr als dieser Erkenntnis, um das Problem zu beseitigen. Aber damit fängts an.
der andere ist! Ich hab schon länger im Ausland gewohnt. USA. Da musste ich mich anpassen, an Land, Sprache und Leute. Ich musste mich auch bemühen, auf die Leute zuzugehen. Das sind die allgemeinen Regeln. So ist das überall.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hmm, na ist es denn so, ja? Flächendeckend oder in Deinem Örtchen/Bezirk/Kiez? Und die Aussage lässt sich doch auch bequem umkehren: Wie soll sich jemand integrieren, wenn sein einziges deutsches Vokabular aus "Scheiß Deutscher" und "Nazi" besteht? So funktioniert das nicht ;)
Ich kenn Ausländer aus 30-Seelendörfchen im Schwarzwald sowie aus Großstädten und ja - es gibt immer solche und solche. Aber es muss nunmal Differenziert werden und nach Ursachen gesucht werden, sonst findet man keine Lösung. Sich gegenseitig die Schuld zuschieben bringt nix.

Und nach Deiner/Eurer Ansicht also nur in den Köpfen der deutschen Menschen?
Habe ich nicht gesagt. Ich sagte sogar extra, dass es sowas auf beiden Seiten gibt und dass ich das bedauere.

Man muss nicht jeden mit offenen Armen begrüßen, aber manchmal wundere ich mich nicht, wieso so mancher irgendwann ausflippt. Schaut mal genau hin, was für Blicke ausländische Jugendliche zugeworfen bekommen. Sicherlich manchmal ohne Grund und es ist definitiv keine Entschuldigung und macht so manches Benehmen auf keinen Fall besser - es ist einfach eine vieler Ursachen.

Was ich damit sagen will: Das Problem ist zu komplex, um mal einfach so ne Lösung zu finden. Und wer sagt "die andern sind schuld" (ums deutlich zu machen: das tun viele auf beiden Seiten!), der machts sich selbst viel zu leicht.

chaosprinzessin, halt dich an die Forenregeln. Und bevor du weiter rumtrollst, setz ich dich auf Igno. Schon ein Armutszeugnis, wie infantil du dich in deinem Alter verhältst.