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Tstststs - Lüge durch Unterlassung...
Ach und weil ich gerade dabei bin, noch ein weiteres Schmankerl:
Kleine Anfrage - AfD Sachsen - Vergewaltigung durch Asylbewerber im Maxim-Gorki Park *facepalm*

Ehrlich? Du hast studiert? Und nicht Sport oder Journalismus oder so, also was richtiges? Und mit Abschluss, womöglich Master?Kann mir "überstudiertem" mal jemand erklären[...]
Woher deine Erfahrung? Im Bildungswesen tätig?Achja, wollte noch was zum Thema schreiben: Die AfD ist der Ansicht, dass an Schulen und Universitäten eben schon lange nicht mehr (nur) Wissen vermittelt wird, sondern auch Ideologie. Und das ist ja auch wahr und nachweisbar. An Schulen, Berufsschulen und Universitäten gibt es de facto keinen politisch neutralen Unterricht. Nicht mal Vorlesungen sind politisch neutral. Das zu ändern ist die Forderung der AfD, wie ich es verstehen würde. Würde ich unterschreiben.
Die Angst des (alten, weißen Mannes.Es ist zu befürchten, dass schon in wenigen Jahrzehnten Männer anfangen müssen, für ihre Rechte und eine Quote zu kämpfen.
Das Frauen die selbe Karriere wie die eines Mannes machen können ist also Ideologie. Das sie doch mehr Kinder bekommen sollen aber keine. Ist immer wieder bezeichnend, wie Rechte andere Meinungen mit Ideologie diffamieren. Macht den Meinungsaustausch so erfrischend.Das fängt bei Quoten an, dass bei gleicher Qualifikation die Frau zu bevorzugen ist bis hin zu der Tatsache, dass sich immer weniger Frauen für Kinder entscheiden, um unabhängig zu sein und Karriere zu machen.
War dem so? Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf war natürlich hervorragend. Nur was hat das mit Gleichstellung zu tun? Das Frauenbild in der DDR war doch sonst ehern konservativ.Wobei man allerdings mal anmerken sollte, dass es in der DDR real gelebte Gleichstellung gab, trotzdem mehr Kinder produziert wurden und die Frau vom Staat in der Aufzucht hinreißend unterstützt wurde.
Frag ich mich auch. Sind das Umfragen nach dem Motto "Stimmen Sie der Aussage zu?".Toll! Aber was sollen uns diese Zahlen eigentlich sagen?
Frag ich mich auch. Sind das Umfragen nach dem Motto "Stimmen Sie der Aussage zu?".
Aber immerhin schön zu sehen, wie diese selbsternannten Kulturbewahrer mit unserer Sprache umgehen. "Meinungsvielfal hat (sic) es an den höheren Schulen nicht mehr". Bedenklich wiederum, dass man zum Klassenkampf aufruft.
Zum Glück nicht. Bin mal besoffen an einer Uni vorbei gelaufen.Woher deine Erfahrung? Im Bildungswesen tätig?
Natürlich siehst Du es aus Deinem Blickwinkel so. Du bist links, folglich ist eine linke Erziehung zu befürworten. Die Nazis haben allerdings auch befürwortet, dass es Wehrsportgruppen gab. Und die HJ. Und den BDM. Und dass man morgens vor dem Unterricht für den Führer gebetet hat.Für mich sollen Bildungseinrichtungen übrigens nicht nur Wissen vermitteln.
Ja, die Linke ist vor allem für ihre Offenheit für einen Meinungsaustausch mit Andersdenkenden geradezu berühmtDas Frauen die selbe Karriere wie die eines Mannes machen können ist also Ideologie. Das sie doch mehr Kinder bekommen sollen aber keine. Ist immer wieder bezeichnend, wie Rechte andere Meinungen mit Ideologie diffamieren. Macht den Meinungsaustausch so erfrischend.
Ja.War dem so?
Ach ehrlich? Also nicht in meiner Familie und keiner, die ich kenne. Überhaupt fällt mir keine Familie von damals ein, wo die Frau nicht mindestens Teilzeit, die meisten aber Vollzeit beschäftigt waren. Und das in allen möglichen Berufen. Und aus meiner Schulzeit erinnere ich mich zumindest ziemlich genau an das Thema, weil man uns im Staatsbürgerkundeunterricht immer eingetrichtert hat, wie im bösen Kapitalismus die Frau unterdrückt wird. Wie viele Frauen "im Westen" Hausfrauen sind und ganz und gar abhängig von ihren Männern. Aus meiner Klasse sind sogar mehr Mädels zum Abitur zugelassen worden als Jungs. Und wenn ich jetzt auch nicht mehr von allen Eltern im Kopf habe, was sie beruflich gemacht haben, so weiß ich zumindest von 4 Müttern, dass sie Ingenieure waren. Meine Mutter war auch Zeit ihres Lebens in Vollzeit tätig, genauso wie mein Vater (abzüglich der Erziehungszeit). Frauen hat man auch am Fließband angetroffen, auf dem Bau und auch in so ziemlich jedem Beruf, den auch Männer ausgeübt haben.Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf war natürlich hervorragend. Nur was hat das mit Gleichstellung zu tun? Das Frauenbild in der DDR war doch sonst ehern konservativ.
Überhaupt nicht. Es gibt sogar erstaunlich viele Schnittmengen von AfD-Standpunkten und Standpunkten der Linke. Natürlich ein paar mehr mit der CSU, liegt in der Natur der Dinge. Davon abgesehen finden sich auch viele Schnittmengen zwischen DDR und dem Dritten Reich. Und wie ähnlich waren sich denn H****r und Stalin, obgleich politisch auf dem jeweils gänzlich anderen Ufer? Politik ist eben abseits der persönlichen Erfahrung, die man täglich im Leben und bei Klamm so macht, keine schwarz/weiß-Sache. Sondern gute Argumente setzen sich eben auch abseits sonstiger Ansichten und Grundfesten durch.Es ist übrigens befremdlich, als ein Argument für einen AfD-Standpunkt die DDR zu benennen.
Das kann sicherlich ein Faktor gewesen sein, klar. Aber vielleicht war auch genau das Gegenteil der Fall? Dass eine Frau problemlos 3 Jahre zuhause bleiben konnte ohne um die Arbeit zu bangen und sich zu sorgen? Weil das Leben einfach entspannter war? Weil man auch 4 Kinder bekommen konnte und statt damit finanziell ruiniert zu sein, eher satte Zuschüsse vom Staat bekam und gefördert wurde? Und wer nur ein oder 2 Kinder haben wollte, konnte trotzdem Karriere machen. Scheidungen wurden fast immer im Sinne der Mutter entschieden, sofern sie halbwegs nüchtern zum Scheidungsprozess erschienen ist. Bei der Scheidung meiner Eltern wurde ich sogar von der Richterin gefragt, bei wem ich lieber bleiben würde, wenn ich mich entscheiden müsste.Das mit Familie und Beruf bekam Frau so gut unter einen Hut, weil das Kind schon im jüngsten Alter tagsüber in einer staatlichen Einrichtung war.
Besoffen in der Uni ist viel lustiger.Zum Glück nicht. Bin mal besoffen an einer Uni vorbei gelaufen.
Seit den Studentenprotesten der 60er sind Unis links. Schon ein halbes Jahrhundert. Na endlich nimmt sich eine Partei diesem Thema an. Fraglich nur, was sie unter neutral verstehen.Ungeachtet dieser unglaublichen Erfahrung ist doch aber das Internet voll davon, wie sich Uni XY (Professor und Dozent AB vorneweg) gegen die AfD positionieren. AStA ebenso.
Da setzt sich lang ersehnt endlich mal einer argumentativ mit der AfD auseinander und er bekommt trotzdem eine reingewürgt. KLASSE!Und selbst der Harald Lesch im Fernsehen (obwohl er mit seiner Kritik gegen die Aussagen der AfD recht hat!), den habe ich noch nie den Bullshit anderer Politiker korrigieren gehört. Oder eine ganze Sendung dem geistigen Durchfall anderer gewidmet. Bei der AfD scheint es offensichtlich genauso notwendig gewesen zu sein, wie gegen Trump. Ein vorbildlicher, auf Linie gebrachter Vorzeigeprofessor möchte man sagen.
Ähm, soziale Kompetenz? Und, Achtung!!!! Sogar Staats"treue" und Heimatliebe wird an Bildungseinrichtung vermittelt. Ganz ideologisch. Ernsthaft, an Schulen soll nur Wissen vermittelt werden? Ok, du bist wirklich nicht annähernd im Bildungswesen tätig.Natürlich siehst Du es aus Deinem Blickwinkel so. Du bist links, folglich ist eine linke Erziehung zu befürworten. Die Nazis haben allerdings auch befürwortet, dass es Wehrsportgruppen gab. Und die HJ. Und den BDM. Und dass man morgens vor dem Unterricht für den Führer gebetet hat.
Nö.Betrachtet man die Welt allerdings mal von einem halbwegs politisch neutralen Standpunkt, dann ist beides ganz große Scheiße.
War schon immer so. Nur die AfD, DIIIIE ist anders!Natürlich ist ein Staat daran interessiert, sich seine Bürger so zu züchten, dass sie nach Möglichkeit ganz große Fans von ihm werden. Dass sie glauben, dass das was sie haben (können) schon alles ist. Dass sie glauben, wenn sie alle 4 Jahre ihre Hirten wählen, dass es Demokratie sei. Und so weiter und so fort. Klar will der Staat das. Wollte auch schon jeder König, Kaiser und Diktator.

Und dass soll unter Strafe gestellt werden? Was bedeutet das für die Meinungsfreiheit?Und nein, an der Uni ist "Politische Erziehung" kein Pflichtfach. Dennoch wird man nicht selten von dem einen oder anderen Professor entsprechend "geimpft".
Wir haben immerhin treffende Argumente...Ja, die Linke ist vor allem für ihre Offenheit für einen Meinungsaustausch mit Andersdenkenden geradezu berühmtBesonders für den ohne Pflastersteine.
Ein Frauenbild auf Basis der Natur des Menschen. Könnte man billig als Ideologie abtun. Mache ich auDie böse Natur hat da nämlich die Menschen in Geschlechter geschieden und offensichtlich kein bisschen über Gleichberechtigung nachgedacht. Muss wohl ein Nazi sein die Natur. Wie auch immer. Aus dieser zum Himmel schreienden Ungerechtigkeit ergeben sich aber ganz automatisch Rollen in der Natur. Zum Beispiel die des Fickenden und die des Gefickten. Oder auch die des Gebärenden und die des daneben stehenden, später zahlenden. Falls Du da Fragen im Detail hast, frag ruhig.
Aus dieser natürlichen "Rollenverteilung" ergeben sich aber auch andere Effekte.
Wieso Schnittmenge? Es ist ein Widerspruch. Die AfD ist doch bei der Kinderbetreuung auf einen nenner mit der Linken.Überhaupt nicht. Es gibt sogar erstaunlich viele Schnittmengen von AfD-Standpunkten und Standpunkten der Linke.
Nö im biologischen bereich, hatte ich meines Erachtens aber schon mal irgendwann geschrieben.Ehrlich? Du hast studiert? Und nicht Sport oder Journalismus oder so, also was richtiges? Und mit Abschluss, womöglich Master?
Tja die Rechtschreibfehler haben halt Gründe. Wenig Zeit, kaum nochmaliges drüberlesen. Ich bin halt auch ein wenig beschäftigt.Also ich hätte jede Wette gehalten, dass Du die Hauptschule abgebrochen hast. Ich bin jetzt tatsächlich ein klein wenig beeindruckt, ehrlich.
Also hierzu, 1. In welcher Form nachweisbar? Viel kam ja, nachdem perlini das auch fragte, nicht. Ausser das Du bisher nur eine Uni von aussen gesehen hast, und Meinungen von Professoren/Dozenten oder des AStAs als "Vermittlung von Ideologie" bezeichnest. Danach kam nur wieder steht im I-Net.Achja, wollte noch was zum Thema schreiben: Die AfD ist der Ansicht, dass an Schulen und Universitäten eben schon lange nicht mehr (nur) Wissen vermittelt wird, sondern auch Ideologie. Und das ist ja auch wahr und nachweisbar. An Schulen, Berufsschulen und Universitäten gibt es de facto keinen politisch neutralen Unterricht. Nicht mal Vorlesungen sind politisch neutral. Das zu ändern ist die Forderung der AfD, wie ich es verstehen würde. Würde ich unterschreiben.
Es ist echt ein Unding das jemand sich die "Freiheit" nimmt alles jobtechnische machen zu wollen, wonach er Lust hat. Ach nein bei Dir heisst es, es ist wirklich schlimm das eine Frau selbst bestimmt was ihre Interessen sind und wo sie jobtechnisch hinmöchte. Sie soll mal lieber mehr an die Gesellschaft denken und sich reproduzieren...Die erste Sache betrifft vor allem die Entwicklung während der letzten Jahre. Heute kommt man ja kaum noch um das "Gendering" herum. Es ist zu befürchten, dass schon in wenigen Jahrzehnten Männer anfangen müssen, für ihre Rechte und eine Quote zu kämpfen.

Stimmt, das die Frauen nun auch noch das selbe Geld für ihre Arbeit bekommen sollen, ist doch wirklich an Überheblichkeit nicht zu überbieten oder? Tja da bedarf es Zivilgesellschaften wie in der Schweiz. Die Frauen mucken auf das sie mit ca 20-25% weniger Gehalt in das Berufsleben einsteigen...aber kaum gibt es eine Initiative die dies korrigieren soll, wird sie abgelehnt. Selbst mit reichlich Gegenstimmen von Frauen.Aus dem ehemals ehernen Ziel der Gleichstellung der Frau in der Gesellschaft (also Wahlrecht für Frauen, Vollzeitjobs, ...) wird langsam über das Ziel hinaus geschossen.
Du willst also auch der Frau vorschreiben wann und wieviele Kinder sie zu gebären hat. Ist nicht überraschend ist ja seit einigen Wochen/Monat auch der Leitsatz der AfD, mit ihrer Geburtenquote. Ich frag mich schon wann wieder Menschen in "wertvolles" und "nicht wertvolles" menschliches Leben kategorisiert werden.Das fängt bei Quoten an, dass bei gleicher Qualifikation die Frau zu bevorzugen ist bis hin zu der Tatsache, dass sich immer weniger Frauen für Kinder entscheiden, um unabhängig zu sein und Karriere zu machen.
Ich kann da nur perlini zustimmen, besoffen in der Uni ist ein Schmankerl.Zum Glück nicht. Bin mal besoffen an einer Uni vorbei gelaufen.
Nun ja was will man dagegen sagen. Uni/Hochschulen sind doch eigentlich international ausgerichtet, allein z.B. aufgrund von Bologna. Das dies dann nicht passt mit den "Forderungen" der AfxxgiNPDa1%-IB-Front sollte verständlich sein. Das Uni/Hochschulen auch von ihren Namen/Reputation leben (zum Glück nicht ganz so schlimm wie in den Staaten oder GB) sollte auch verständlich sein.Ungeachtet dieser unglaublichen Erfahrung ist doch aber das Internet voll davon, wie sich Uni XY (Professor und Dozent AB vorneweg) gegen die AfD positionieren.
Da kann ich nur sagen dann hast Du nicht alle Sendungen bisher gesehen. Denn u.a. sprach er eine wirklich ganze Sendung lang über Kriege und die Auswirkungen unserer Waffen"lobby", ähm Aktivitäten mit so lupenreinen Demokratien wie SA. War glaub sogar Leschs Kosmos.Und selbst der Harald Lesch im Fernsehen (obwohl er mit seiner Kritik gegen die Aussagen der AfD recht hat!), den habe ich noch nie den Bullshit anderer Politiker korrigieren gehört. Oder eine ganze Sendung dem geistigen Durchfall anderer gewidmet.
Naja 1. könnte ich mir denken das es einfach die geballte Ladung an "Desinformation" und "unbelegbaren Thesen" oder im Falle Trumps mit den Chinesen, absolute Blödheit/Populismus ist die dazu führt eben genau gegen solche Fronten mal einen Gegenpol zu stellen. Was aber immer wieder interessant ist, das Herr Lesch (ich mag ihn och) wenigstens Quellen für die Behauptungen von der AfD und Trump hat, daran mangelt es ja diesen beiden Positionen ja schon erheblich.Bei der AfD scheint es offensichtlich genauso notwendig gewesen zu sein, wie gegen Trump. Ein vorbildlicher, auf Linie gebrachter Vorzeigeprofessor möchte man sagen.
Was ist denn jetzt in diesen Zusammenhang, also immer noch Uni/Hochschule eine "linke Erziehung", weil Bildung relativ kostenfrei in D angeboten wird und relativ gesehen jeder nutzen kann? Oder ist es wie ich im Klamm-Nachrichtenbereich es auch lesen konnte, "linke Erziehung" wenn man die jetzigen Gesetzmäßigkeiten (wie in Physik, Chemie, Biologie (in ihren Abwandlungen wie Elektrotechnik, Informatik) etc.) von einem Professor dargelegt bekommt und sich ANGEBLICH nicht dagegen äussern kann. Also ich und andere Studierende konnten es immer, wir mussten halt nur Belege/Beweise für die Thesen bringen. Oder Experimentier-Daten dazu liefern. Wenn nicht naja, ist es halt erstmal eine nicht belegbare These und die steht gegen Daten/Belegen die schon gemacht wurden und die man nachlesen kann.Natürlich siehst Du es aus Deinem Blickwinkel so. Du bist links, folglich ist eine linke Erziehung zu befürworten. Die Nazis haben allerdings auch befürwortet, dass es Wehrsportgruppen gab. Und die HJ. Und den BDM. Und dass man morgens vor dem Unterricht für den Führer gebetet hat.
Dagegen stehen doch aber die früheren wie jetzigen (aber geringeren) Studentenproteste. Welche nicht nur in Deutschland sondern in vielerlei Ländern durchgeführt werden. Nicht nur in Demokratien, sondern auch Diktaturen etc.Dass sie glauben, wenn sie alle 4 Jahre ihre Hirten wählen, dass es Demokratie sei. Und so weiter und so fort.
Wie genau schaut das denn aus?Dennoch wird man nicht selten von dem einen oder anderen Professor entsprechend "geimpft".
Unterstellst Du gerade der Die Linke Linksextremismus? Was der Staat bis heute nicht geschafft hat übernimmt halt anscheinend die rechte Front. Interessant, Rufmord/Verleumdung und so kennst Du?Ja, die Linke ist vor allem für ihre Offenheit für einen Meinungsaustausch mit Andersdenkenden geradezu berühmtBesonders für den ohne Pflastersteine.
Naja wenn Du ein Problem mit Deiner Frau hast (also nicht Deiner jetzigen, sondern im Falle das Deine Frau keiner Kinder haben würde wollen, wegen Karriere etc.) dann beende es mit ihr.Nee, also will ja nicht wieder "polemisch" werden. Also dass das patriarchische Denken abgelöst wurde, ist selbstverständlich Ideologie. Was denn sonst? Und dass sich Frauen immer häufiger gegen Kinder und für Karriere entscheiden, sicherlich auch. Ich kann noch so oft fordern, Kinder bekommen zu dürfen. Aber das wird nunmal nix. Es ermangelt mir einer Gebärmutter und ich will es weder mir, noch einem Kind zumuten, sich durch die Harnröhre pressen zu müssen.
Ach die richtigen Substanzen/Mittelchen zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt und schwups hast Du Dein Abortivum.Zum Beispiel ist es so, dass man ein Kind eben leider nicht mal so nebenbei auf dem Damenklo in die Schüssel rotzen kann, obgleich ich mir wünschen würde, manche Mutter hätte das mit ihrem heute erwachsenen Spross getan.
Nun ja das kann man nun auch noch erheblich weiterspinnen, dann sind ma aber schnell beim "afrikanischen Ausbreitungstyp" und den mag die AfxxgiNPDa1%-IB-Fraktion ja nun auch wieder nicht. Hmm was mach ma denn da? "Asozial" gelten schon Familien ab 3-4 Kinder aufwärts, ausser die Petrys und Co. natürlich.Denn die Pille wächst nicht auf Bäumen und Kondome nicht an Sträuchern. Von der Natur vorgesehen war es anders. Und auch da hat der Mann eine Rolle bekommen, die er zu erledigen hat.
Hier sind aber wieder viele "Vereinfachungen" dabei, oder? Die Linke=DDR, Stalin=Kommunismus...Überhaupt nicht. Es gibt sogar erstaunlich viele Schnittmengen von AfD-Standpunkten und Standpunkten der Linke. Natürlich ein paar mehr mit der CSU, liegt in der Natur der Dinge. Davon abgesehen finden sich auch viele Schnittmengen zwischen DDR und dem Dritten Reich. Und wie ähnlich waren sich denn H****r und Stalin, obgleich politisch auf dem jeweils gänzlich anderen Ufer? Politik ist eben abseits der persönlichen Erfahrung, die man täglich im Leben und bei Klamm so macht, keine schwarz/weiß-Sache. Sondern gute Argumente setzen sich eben auch abseits sonstiger Ansichten und Grundfesten durch.
Also mir ging es eher um den beschreibenden Text durch die AfD. Die Zahlen zeigen nur wie bei vielen Wahlen wer wie wohl abgestimmt hat.Toll! Aber was sollen uns diese Zahlen eigentlich sagen?
Da hätte ich ernsthafte Zweifel, dass die AfD es anders machen würde. Das tut der Sache aber keinen Abbruch, denn mit der Feststellung der Tatsache an sich hat die AfD erst mal recht. Und meiner Ansicht nach mit der Forderung nach einer Änderung auch. Es kann meiner Ansicht nach nicht sein, dass in einer modernen und - wie uns immer gern erzählt wird - "freien" Gesellschaft, eine ganze politische Strömung unterdrückt, mindestens jedoch seit Jahrzehnten vom gesamten Bildungssektor bekämpft wird.Seit den Studentenprotesten der 60er sind Unis links. Schon ein halbes Jahrhundert. Na endlich nimmt sich eine Partei diesem Thema an. Fraglich nur, was sie unter neutral verstehen. [...] War schon immer so. Nur die AfD, DIIIIE ist anders!![]()
Ich will ihm dafür keine "rein würgen". Er hat ja recht, dass er den Bullshit mal wissenschaftlich nüchtern gerade rückt. Aber es fällt halt auf, dass der gute Mann seit Jahren und Jahrzehnten sich auf dem wissenschaftlichen Sektor hervor getan hat, sich mit Philosophie, Theologie, Literatur und allem möglichen außerdem befasst und nie öffentlich ein Wort der Kritik geäußert hat, wenn von irgendeinem anderen deutschen Politiker Bullshit aus dem Haupte drang. Bei der AfD und Trump hat er es sich nicht nehmen lassen. Und das fällt halt auf, ungeachtet der inhaltlichen Richtigkeit.Da setzt sich lang ersehnt endlich mal einer argumentativ mit der AfD auseinander und er bekommt trotzdem eine reingewürgt. KLASSE!
Ja, also beim Thema "Meinungsfreiheit" redest Du ja gerade mit genau dem Richtigen. Hätte ich auch gern.Und dass soll unter Strafe gestellt werden? Was bedeutet das für die Meinungsfreiheit?
...und aller anderen Säugetiere.Ein Frauenbild auf Basis der Natur des Menschen.
Google -> Suchworte wie UNI und AfD. Einfach mal machen. Etliche haben sich öffentlich gegen die AfD positioniert. Gegen eine zugelassene Partei des deutschen Spektrums, die von jedem 5. Bürger gewählt wurde und die sich innerhalb des Grundgesetzes bewegt, zu dem sie sich auch bekennt. Dazu etliche Professoren, AStA ebenso, ... sag mal - da fällt Dir nix auf, nein? Na dann...1. In welcher Form nachweisbar?
Besoffen von außen, ich bestehe darauf.Viel kam ja, nachdem perlini das auch fragte, nicht. Ausser das Du bisher nur eine Uni von aussen gesehen hast,
Ach Bullshit. Nur die Entscheidung, keine Kinder haben zu wollen, ist nun mal eine, die vom Kopf getroffen wird. Und die hängt auch damit zusammen, wie man in dieser Gesellschaft behandelt wird, wenn man erst mal Kinder hat. Während man im Dritten Reich und der DDR halt gesellschaftlich aufstieg mit der Anzahl der Kinder, steigt man heute eher ab. Und ab 4 Kindern kann man selbst bei sonst Besserverdienern von finanziellem Ruin sprechen. In der DDR musste eine Mutter von 4 Kindern nicht mehr arbeiten - wenn man mal außer acht lässt, dass 4 Kinder selbst ein Haufen Arbeit sind.Es ist echt ein Unding das jemand sich die "Freiheit" nimmt alles jobtechnische machen zu wollen, wonach er Lust hat. Ach nein bei Dir heisst es, es ist wirklich schlimm das eine Frau selbst bestimmt was ihre Interessen sind und wo sie jobtechnisch hinmöchte. Sie soll mal lieber mehr an die Gesellschaft denken und sich reproduzieren...![]()
Na ob ich nun alle Sendungen gesehen habe von ihm, weiß ich nicht. Hab ihn jedenfalls mit einigen Kanälen im Abo. Davon aber abgesehen: Natürlich äußert er sich auch zu anderen Themen. Immer fein politisch korrekt oder gar nicht. So ist er halt.Da kann ich nur sagen dann hast Du nicht alle Sendungen bisher gesehen. Denn u.a. sprach er eine wirklich ganze Sendung lang über Kriege und die Auswirkungen unserer Waffen"lobby", ähm Aktivitäten mit so lupenreinen Demokratien wie SA. War glaub sogar Leschs Kosmos.
Tja, definitionsgemäß ist es noch kein Linksextremismus, weil per Gesetz auch Andersdenkende ihre Meinung äußern dürfen. Dass, je nach Meinung, dann die Karriere ruiniert ist, man keine Arbeit mehr bekommt, staatlich womöglich sogar überwacht wird, es auf einmal auch Straftatbestände gibt, die auf der politisch "richtigen" Seite gar nicht existieren, ..., ja sogar keine Kredite mehr bekommt, ist eine andere Sache. Folglich wäre es falsch zu behaupten, dass der Staat "linksextrem" ist. Aber das Leben ist ein anderes, wenn man sich nicht mit den anderen Säuen im gleichen Dreck suhlt. So war es aber schon zu jeder Zeit in der Menschheitsgeschichte. Nur hat man da nicht dem Volk erzählen wollen, es sei "meinungsfrei" und "gleichgestellt unabhängig von Religion, politischer Ansicht oder sozialem Stande". Insofern war die DDR wenigstens ehrlicher.Unterstellst Du gerade der Die Linke Linksextremismus? Was der Staat bis heute nicht geschafft hat übernimmt halt anscheinend die rechte Front. Interessant, Rufmord/Verleumdung und so kennst Du?
Differenzierung von Die Linke und Linksextremismus scheint nicht Dein Fall zu sein, oder?
Nein, aber die Frau hat die Wahl. Der Mann nicht.Ist ja nicht so das nur Frauen auf Kinder verzichten.![]()
Ja, na diese Form der Vereinfachung höre ich mir doch selbst schon seit Jahren und Jahrzehnten an. H****r = Nationalismus. AfD = Nazis. Rechte = Naionalisten = Nazis = Mörder. Warum mit einmal so aufgeschreckt, wenn mal ein Stempel an die Linken geht?Hier sind aber wieder viele "Vereinfachungen" dabei, oder? Die Linke=DDR, Stalin=Kommunismus...![]()
Die Rechten werden bei der Studiumswahl unterdrückt? Ich muss mich gerade am Stuhl festhalten das ich nicht vor lachen runterfalle, aber ist das wirklich Dein Ernst? Komisch das es eben auch kleinere Gruppierung von IB und AfD an Hochschulen gibt. Ich erinnere auch an die kurzfristige Aktion der IB vor kurzen in einer Uni.Da hätte ich ernsthafte Zweifel, dass die AfD es anders machen würde. Das tut der Sache aber keinen Abbruch, denn mit der Feststellung der Tatsache an sich hat die AfD erst mal recht. Und meiner Ansicht nach mit der Forderung nach einer Änderung auch. Es kann meiner Ansicht nach nicht sein, dass in einer modernen und - wie uns immer gern erzählt wird - "freien" Gesellschaft, eine ganze politische Strömung unterdrückt, mindestens jedoch seit Jahrzehnten vom gesamten Bildungssektor bekämpft wird.
Die "Einzigen"? Die Link, sogar hin und wieder die Grünen, und eben die FDP melden sich immer wieder zu Wort. es natürlich unschön das jene Parteien (mal die FDP hier wieder ausgenommen) nicht gleichzeitig irgendwelche Minderheiten aufs Maul hauen, aber ob das ausreichend ist um der AfD eine "Einzigartigkeit" in der Politik nachzusagen. Das wage ich zu bezweifeln, ähm ehesten noch die nicht vorhandene Distanzierung von Antisemitismus, Holocaust-Leugnung, direkte Verbindungen zu Rechtsextremisten! Das ja das ist wirklich etwas einzigartig. (Mal von den kleinen rechten Parteien wie dem III.Weg und Die Rechte mal abgesehen.)Es läuft auch immer auf das Gleiche hinaus: Nein, ich glaube nicht, dass die AfD die edlen Retter sind, die Deutschland wieder lebenswert machen können. Aber sie sind zumindest die einzigen, die sich dem Einheitsbrei entgegen werfen und versuchen, die deutsche Politik wieder in die Mitte zu ziehen. Missstände, die von keinem anderen ausgesprochen werden, aussprechen und anprangern. Und das ist immer der erste Schritt. Eine bessere Lösung anzubieten, ist erst der zweite.
Wie gesagt, dass von dem du bisher so gehört hast.Ich will ihm dafür keine "rein würgen". Er hat ja recht, dass er den Bullshit mal wissenschaftlich nüchtern gerade rückt. Aber es fällt halt auf, dass der gute Mann seit Jahren und Jahrzehnten sich auf dem wissenschaftlichen Sektor hervor getan hat, sich mit Philosophie, Theologie, Literatur und allem möglichen außerdem befasst und nie öffentlich ein Wort der Kritik geäußert hat, wenn von irgendeinem anderen deutschen Politiker Bullshit aus dem Haupte drang.
Es fällt eher auf das Du dich nur einseitig informierst. Zugibst nicht alle Folgen gesehen zu haben, aber die beiden Einzelfälle so hervortust. Die Angabe von mir zu den Waffenexporten, Kriegen etc. direkt unter den Teppich fallen lässt. aber genau das ist ja die "Masche", ähm Propaganda der rechten Szene!Bei der AfD und Trump hat er es sich nicht nehmen lassen. Und das fällt halt auf, ungeachtet der inhaltlichen Richtigkeit.
Du hast keine Meinungsfreiheit? Echt, wo und wann? Und wie drückt sich das aus. Darf man sich kritisch gegen die Asylpolitik äussern? Ja. Darf man unsere Politiker an den Galgen wünschen? Ähm, nein, wieso auch? Darf man Kriminalität von Geflüchteten anprangern? Ja. Darf man allen Geflüchteten Kriminalität unterstellen? Nein, macht man ja auch nicht beim Deutschen (egal welche Straftatbestände es da gibt). Nur mal zum Vergleich. Beim Freiburger Mord zur Zeit, wissen die rechten Idioten nicht einmal wie am schnellsten sie das ausnutzen und Propaganda betreiben, Hetze gegen alle Geflüchteten von sich geben können. Ein Blick in die Statistiken zeigt aber (ich habe dazu auch ein Video jetzt am WE gesehen gehabt, ich schaue mal ob ich es noch finde), wir haben im letzten Jahr 11! Mord mit Sexualdelikten gehabt. Davon nichtdeutsche Tatverdächtige? 0! Alle Tatverdächtigen waren somit deutscher Herkunft. Es gab kein Aufschrei oder? Komisch. Werden deutsche Frauen also doch nicht von den deutschen Männern "beschützt" (ausser wie bei der AfD Heidelberg vor dem Wählen.Ja, also beim Thema "Meinungsfreiheit" redest Du ja gerade mit genau dem Richtigen. Hätte ich auch gern.
Also ich sehe ebenso beim verschiedenen AStAs das sie sich gegen die Regierung positionieren (Gabriel dabei im speziellen), TTIP, CETA um nur mal zwei Punkte zu nennen.Google -> Suchworte wie UNI und AfD. Einfach mal machen. Etliche haben sich öffentlich gegen die AfD positioniert. Gegen eine zugelassene Partei des deutschen Spektrums, die von jedem 5. Bürger gewählt wurde und die sich innerhalb des Grundgesetzes bewegt, zu dem sie sich auch bekennt. Dazu etliche Professoren, AStA ebenso, ... sag mal - da fällt Dir nix auf, nein? Na dann...

Ich habe weder gesagt das Du nüchtern warst noch besoffen, Du hast eine Uni von aussen gesehen. Das lässt beide Formen zu.Besoffen von außen, ich bestehe darauf.
Und doch bleibt es eine freiheitliche "Kopf"entscheidung. Selbst im Dritten Reich und auch in der DDR und auch sonst in der menschl. Natur, sogar unter gewissen Umständen im Tierreich (wenn man sich nämlich nicht riechen kann (oder ist das schon wieder Natur dannAch Bullshit. Nur die Entscheidung, keine Kinder haben zu wollen, ist nun mal eine, die vom Kopf getroffen wird. Und die hängt auch damit zusammen, wie man in dieser Gesellschaft behandelt wird, wenn man erst mal Kinder hat. Während man im Dritten Reich und der DDR halt gesellschaftlich aufstieg mit der Anzahl der Kinder, steigt man heute eher ab. Und ab 4 Kindern kann man selbst bei sonst Besserverdienern von finanziellem Ruin sprechen. In der DDR musste eine Mutter von 4 Kindern nicht mehr arbeiten - wenn man mal außer acht lässt, dass 4 Kinder selbst ein Haufen Arbeit sind.
Ich würde ja die Adoptionsgesetze noch etwas ändern, dann könnte auch ein Mann ein Kind allein adoptieren. Bisweilen ist es sehr viel schwieriger und eine Einzelfallentscheidung aber durchaus möglich.Ich als Mann kann abwaschen, Putzen und gern auch Kinder baden. Aber ich kann sie mir nicht aus der Hüfte pressen.
Aber auch das lässt sich auf wenige Wochen vor und nach der Geburt begrenzen. sprich im schlimmsten Fall könnte es gar der Jahresurlaub sein.Das hat die böse Nazi-Natur so gemacht. Pöse, pöse, pöse. Aber da wir erst mal dagegen nichts machen können, ist die Vita einer Frau schon bei der Geburt eine andere als die des Mannes. Es sei denn, sie entscheidet sich gegen Kinder und siehe da - da sind wir wieder beim Thema.
Nein mir geht es darum das auch als Mann sogar alleinlebender es die Möglichkeit gibt ein Kind zu "bekommen". Adoption, Leihmutterschaft etc. etc. Du bist nicht allein...Aber ich glaube, an dieser Stelle geht es Dir auch nicht um den Austausch von Argumenten, sondern ums Draufhauen, wa?
Also bei der AfD und Trump war es nicht fein politisch korrekt? Was war denn nun daran falsch? Sind die Zitate aus dem AfD-Wahlprogramm die Twitter-Meldungen, Videos von Trump etwa gefälscht? Sind die Aussagen zu Kriegen, Waffenexporten/handel politisch korrekter, wenn er die Regierung angreift? Hmm es liegt wohl meines Erachtens eher an der Wahrnehmung. boah der böse Mann hat meine AfD kritisiert, wie kann er nur. Hahaha geil, der Lesch kritisiert Gabriel und co. wegen TTIP der hat es drauf. 'gähn'Na ob ich nun alle Sendungen gesehen habe von ihm, weiß ich nicht. Hab ihn jedenfalls mit einigen Kanälen im Abo. Davon aber abgesehen: Natürlich äußert er sich auch zu anderen Themen. Immer fein politisch korrekt oder gar nicht. So ist er halt.
Hat er doch gemacht? Er hat die wissenschaftlichen Pseudoargumente von Trump und der AfD mit der Wissenschaft verbunden. Er hat darüber hinaus KEINE Kritik an der Politik geäussert. Nur das siehst du anscheinend nicht mehr.Ich würde ihm jederzeit enge Verbindungen in die Politik unterstellen. Wobei ich mich jetzt nicht festlegen wollen würde, ob CDU oder SPD (gefühlt eher SPD), aber das spielt heute ja nun wirklich keine Rolle mehr, ist ja der gleiche Matsch. Nur mich persönlich interessiert seine politische Haltung nicht. Er kann mir gern die News aus der (Natur-)Wissenschaft nach Hause bringen. Kann mir gern mit seinem unvergleichlichen Charme komplexe Themen einfach servieren. Und von mir aus kann er sich auch seiner Karriere oder Überzeugung wegen politisch aalglatt geben, kein Problem.
Also wissenschaftliche Themen werden jetzt doch zu politischen Themen?Aber er sollte es unterlassen, seine Popularität auszunutzen, um den politisch ungeliebten Gegner "plätten" zu wollen. Ich will es ihm nicht verbieten, nein. Aber ich habe ihn ob dieser Tatsache für mich neu eingeordnet und eingeschätzt. Was dazu führt, dass ich bei aktuell politischen Themen ihm viel kritischer zuhöre, als ich es sonst tun würde.
Du hast, so glaube ich, meine Frage nicht beantwortet. Oder zählen die Punkte wirklich unter Die Linke (also die Partei)?Tja, definitionsgemäß ist es noch kein Linksextremismus, weil per Gesetz auch Andersdenkende ihre Meinung äußern dürfen. Dass, je nach Meinung, dann die Karriere ruiniert ist, man keine Arbeit mehr bekommt, staatlich womöglich sogar überwacht wird, es auf einmal auch Straftatbestände gibt, die auf der politisch "richtigen" Seite gar nicht existieren, ..., ja sogar keine Kredite mehr bekommt, ist eine andere Sache. Folglich wäre es falsch zu behaupten, dass der Staat "linksextrem" ist. Aber das Leben ist ein anderes, wenn man sich nicht mit den anderen Säuen im gleichen Dreck suhlt. So war es aber schon zu jeder Zeit in der Menschheitsgeschichte. Nur hat man da nicht dem Volk erzählen wollen, es sei "meinungsfrei" und "gleichgestellt unabhängig von Religion, politischer Ansicht oder sozialem Stande". Insofern war die DDR wenigstens ehrlicher.
Beim selbstgebären von Kindern bisher noch nicht. Aber es gibt soviele Möglichkeiten dies zu umgehen, siehe oben. Informieren hilft, du bist nicht allein.Nein, aber die Frau hat die Wahl. Der Mann nicht.
Ich weiss der Rechte sieht lieber gerne, H****r der Autobahnbauer, H****r der Jugendflüsterer, H****r der Wirtschaftsmagnat (Juden als Sklavenarbeiter) etc. etc. der H****r war eigentlich schon ein juter Mann. Ihn wegen den paar Millionen Toten da so ans Bein zu pinkeln ist schon ein Skandal oder? Pfui Pfui PfuiJa, na diese Form der Vereinfachung höre ich mir doch selbst schon seit Jahren und Jahrzehnten an. H****r = Nationalismus. AfD = Nazis. Rechte = Naionalisten = Nazis = Mörder. Warum mit einmal so aufgeschreckt, wenn mal ein Stempel an die Linken geht?

Und ich bezeichne mich heute als Schlumpf, morgen als Nobelpreisträger und übermorgen.... Who cares? an den Taten erkennt man eine Person. Hat sich H****r als Diktator bezeichnet? War er es denn oder dann doch nicht?Ungeachtet dessen hat sich Stalin selbst als Kommunist bezeichnet. Wie der gute Kim Jong [werauchimmer] es tut.
Wollen wir schauen wer sich als Demokratie oder ähnliches bezeichnet und trotzdem anderen scheiss macht? Noch einmal nur weil ich mich als Daniel Düsentrieb bezeichne, bin ich es noch lange nicht. Oder etwa doch?Alles unbedingte Vorzeigedemokratien, nicht wahr?
Der erste Teil ist ja auch richtig. Beim zweiten Teil würde ich eher andere Gründe hervorbringen. Beginnend damit das es ein kommunistischen Land bis heute nicht gegeben hat. Alles andere waren Sozialismus Versuche, die zumeist vor dem Versuch schon in Diktaturen sich wandelten. Aber sich selbst als demokratischen Kommunismus verkauften.Dabei schließen sich per Definition Kommunismus und Demokratie gar nicht aus. Im Gegenteil harmonieren sie perfekt auf dem Papier. Mündige Bürger mit hoher sozialer Intelligenz bestimmen auch im (politischen) Alltag ihr Schicksal selbst. Wunderbar. Scheint nur nirgends zu funktionieren. Vielleicht deswegen, weil in einer Demokratie auch diejenigen eine Stimme haben, die anders leben wollen und daher schon anders denken...
Eine von Studenten ausgerichtete Verantsaltung in einer Aula einer Uni, zu der auch ein AfD-Politiker eingeladen wurde. Proteste, zu der auch der Asta aufgerufen hat, sorgen für einen Abruch. Und eine Hochschulleitung, die sowohl die Einladung als auch die Proteste für legitim halten. Man könnte sagen, die sich neutral verhält. Aber unter "neutral" versteht ja der AfDler eh etwas anderes.