Und die Presseschau geht weiter:

Der Versuch, das Thema etwas tiefer zu durchdringen, führt nach überraschend kurzer Zeit zu den Juden. Und da erklärt einem der Herr, dass auch da etwas nicht stimmen kann. Es gebe, so sagt der Mann, viele Quellen, die bewiesen, dass die Zahl der europäischen Juden sich im Dritten Reich sogar vergrößert habe. „Nicht verkleinert.“ Er sagt das wirklich so.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/...ge2.32ed59d3-90dd-45ee-9063-345d75e5f9f1.html

Besorgte Bürger aus der Mitte der Gesellschaft halt.
 
CDU-Europapolitiker Winkler spricht sich für Koalitionen mit AfD aus

Folgende News wurde am 04.10.2016 um 20:07:03 Uhr veröffentlicht:
CDU-Europapolitiker Winkler spricht sich für Koalitionen mit AfD aus
Top-Themen

Berlin (dts) - Der Sprecher der ostdeutschen CDU-Europaabgeordneten im Europäischen Parlament, Hermann Winkler, hat sich für Koalitionen der Union auf Landes- und auf Bundesebene ausgesprochen: "Wenn es eine bürgerliche Mehrheit gemeinsam mit der AfD gibt, sollten wir mit ihr koalieren. Sonst steuern wir auf eine linke Republik zu", sagte Winkler der Zeitschrift "Super Illu". Wenn die SPD Bündnisse mit der Linkspartei eingehe, könne dies die CDU künftig auch mit der AfD. Und: "In Sachsen-Anhalt hätte das schon Sinn gemacht." Ausdrücklich stärkte Winkler im Streit mit der CSU den Christsozialen und dem bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer den Rücken."Deutschland kann nicht alle Flüchtlinge dieser Welt aufnehmen. Deswegen gibt es schon eine faktische Obergrenze. Wer das bestreitet, verkennt die Realität", sagte Winkler. Nicht umsonst seien die Rechtspopulisten länderübergreifend auf dem Vormarsch. Deutschland, so der Europaabgeordnete weiter, habe in den vergangenen Jahren gleich mehrere Alleingänge gewagt, die das Land in Europa isolierten."Die Flüchtlingspolitik ist ein Beispiel dafür. Es ist uns immer noch nicht gelungen, eine europäische Lösung durchzusetzen. Dass sich die Lage entspannt hat, haben wir nur der konsequenten Haltung Ungarns zu verdanken. Es ist das einzige Land, das sich an EU-Regeln hält und Außengrenzen sichert und dafür auch noch aus Reihen der deutschen Bundesregierung Prügel bezogen hat", so der Sprecher der ostdeutschen CDU-Europaabgeordneten.
 
1. Toller Wirtschaftsflüchtling oder? ;) (Interessant das er Möglichkeiten anderen verneint, die ihn erst so weit brachten. Naja nennt man sowas nicht auch "Angst der Gefahr vom sozialen Abstieg" ;) )
Besonders interessant sind seine Widersprüche:
- er selbst, ohne Deutschkenntnisse, kam nach D um aus einem der ärmsten Ländern der Welt zu "fliehen"
- fordert nun aber Neuzuzöglingen Deutschkenntnisse um nach D kommen zu können
- er profitierte vom kostenlosen Bildungssystem
- möchte es heute jenen anderen versagen
- seine "Berechtigung" in D zu bleiben wird nicht erkennlich
- fordert aber das nur (syr.) politisch verfolgte bleiben dürften
- wie er gleich zu Beginn sein Leben unterhalten konnte ist nicht erkennbar, später Tellerabschwaschen
- heute fordert er das selbst "Asylberechtigte" nach seiner Meinung, erst dann Geld bekommen sollten wenn über ihren Asylantrag positiv entschieden wurde
- und naja dann der soviel zitierte Satz: "Angela Merkel habe im vergangenen Jahr einen „Rechtsbruch“ begangen, als sie die Flüchtlinge aus Ungarn aufgenommen habe. „Dafür sollte sie sich vor Gericht verantworten“" Warum stellt er dann nicht Strafanzeige kann sich ja mit Seehofer zusammentun, eventuell kämen sie ja dann auf mehr "Beweismittel". Aber anscheinend kennt er sich doch nicht so gut mit dem deutschen Recht aus...

--> Ergo: rechtspopulistischer Opportunismus, passt also zu AfD

Und diesen Opportunismus sieht man dann auch bei euch beiden? Ist er doch ein feines Beispiel für einen "Wirtschaftsflüchtling" den ihr nie hier haben würdet wollen. ;)

2. oder frei nach Lügenpetry: "Lumpenproletariat der afro-arabischen Welt"

Da kommt jene Forderung natürlich super an:
Wir müssen den Menschen Stolz und Identität zurückgeben. Wir müssen dafür den Zeitgeist zurückdrehen
So auf 1931? Oder Lügenpetry?:roll:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ihr macht ja unermüdlich Werbung für Rechtspopulisten. :ugly: -pfui- Was hat aber dieser langwieriger Disput über Flüchtlinge und Einwanderung eigentlich hier zu suchen?

Man könnte jetzt natürlich sagen, dass ~43,5 Mio Erwerbstätigen Deutschen alleine > 1 Milliarde Afrikaner entgegenstehen.

Nanu, Populismus pur? Dafür haben Deutsche doch jede menge Erfahrung davon, gegen ganze Welt zu kämpfen. -hust- Petry heil!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
1000 Pokerchips (...) Pakete (...) Bus (...) Wasser (...) Viel klarer kann ich es nicht mehr erklären.
Achso. Erklärst du uns eigentlich ein komplexes Problem in Kindersprache um uns zu überzeugen oder machst du das für dich selbst, damit du es besser begreifen kannst?

Besser kann ich es nicht erklären. (Achtung: Inhalt kann verstörend wirken)

Meine Welt ist einfach: Sie soll sich am Besten gar nicht ändern. (...) Ich bin mürrisch.
Ja und du bist nicht an Lösungen interessiert. Du willst einfach nur das Problem nicht haben.
Es soll bleiben wo der Pfeffer wächst und dann werfen wir Bomben drauf damit es weg ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Achso. Erklärst du uns eigentlich ein komplexes Problem in Kindersprache um uns zu überzeugen oder machst du das für dich selbst, damit du es besser begreifen kannst?
Um "euch" zu erklären, was die Metapher bedeutete. Denn offensichtlich wurde ich ja gezielt und bewusst falsch verstanden. Davon gehe ich jedenfalls aus, weil ich keinen von "euch" für doof halte.

Besser kann ich es nicht erklären. (Achtung: Inhalt kann verstörend wirken)
Ja, Krieg ist scheiße, nicht wahr? Und soll ich jetzt Bilder von zerfetzten Menschen posten, die einem Terroranschlag zum Opfer fielen? Oder von irgendeinem beliebigen anderen Krieg, die mindestens ähnlich "verstörend" sind? Was willst Du mir sagen? Dass Krieg scheiße ist? Stimme zu.

Ja und du bist nicht an Lösungen interessiert. Du willst einfach nur das Problem nicht haben.
Ja, und die deutsche Linke schlägt welche "Lösung" vor? Wir nehmen die Menschen auf, die der IS nicht will, damit sie in Ruhe ihr Kalifat gründen können? Hm, auch eine Idee. Finde ich aber scheiße.

Du willst eine Lösung von mir hören? Kann ich Dir anbieten, aber ich spreche ausdrücklich nicht für die AfD, Pegida, ... oder irgendeine andere Partei/Organisation. Mein Vorschlag ist: Wir kümmern uns erstmal um unsere Angelegenheiten und halten uns so weit es geht aus den Problemen des Nahen Ostens heraus. Der Aufnahme von Flüchtlingen kommen wir im Rahmen unserer Pflichten innerhalb der EU nach und das nach strengen Auflagen. So werden nur so viele Menschen aufgenommen, wie wir auch bearbeiten und betreuen können. Dafür sind Unterkünfte zu schaffen mit entsprechender Versorgung und Betreuung durch Muttersprachler. Alle aufgenommenen Personen sind ausdrücklich nur geduldet und ihre Duldung hängt einzig und allein davon ab, wann ihr Heimatland den Status "sicheres Herkunftsland" wieder erlangt. Bis dahin werden die Leute versorgt und auch gebildet - auch durch Muttersprachler. Die deutsche Sprache kann als freiwilliger Kurs angeboten werden. Wenn dereinst ihr Heimatland als "sicheres Herkunftsland" eingestuft wird, sind sie unverzüglich und kontrolliert zurückzuführen. Das betrifft Menschen aus Gebieten, die wegen dem Krieg im Nahen Osten fliehen, vor allem also Syrer.

Menschen aus sicheren Herkunftsländern ist kein Asyl zu gewähren, dafür ist eine unverzügliche Rückführung sicher zu stellen. Herkunftsländer, die ihre Staatsbürger nicht wieder zurück nehmen, müssen wirkungsvoll dazu gezwungen werden. Denn wenn das Beispiel erstmal die Runde macht, dann werden noch mehr und mehr Menschen über das Mittelmeer kommen. Denn seit es in Afrika auch Fernsehen und Smartphones gibt, der Mark Zuckerberg die Region auch noch flächendeckend medial erschließen will, werden sich natürlich auch mehr und mehr Menschen fragen, warum sie nicht gen Norden ziehen sollten statt den steinigen und mühsamen Weg zu gehen, ihr eigenes Land lebenswert zu machen. Gemachte Nester sind halt immer attraktiver. Außerdem nehmen die jenen Kontingente weg, die den Schutz aktuell dringender benötigen. Das betrifft die meisten Menschen, die aus Afrika fliehen und natürlich aus dem Ostblock.

Dann stellt sich noch die Frage, wie ich mir eine Zuwanderung vorstelle. Kurz: Geordnet, überwacht und vor allem geprüft. Heißt, dass wir all jene Menschen zuwandern lassen, wo sich ein Mehrwert für unser Land erkennen lässt. Heißt seinerseits: Echte Fachkräfte, Studenten und so weiter, deren Aufenthaltsgenehmigung eng mit dem jeweiligen Status verbunden ist. Im Grunde also sehr ähnlich zu dem, wie es aktuell eigentlich auch schon ist. Kommt jemand zum Studieren, dann kann er das tun, muss es allerdings selbst bezahlen (gern auch zinslos vom deutschen Staat kreditiert). Seine Aufenthaltsgenehmigung hängt dann davon ab, ob er den Abschluss während der Regelstudienzeit schafft, alle erforderlichen Kurse belegt etc. Danach hat er eine gewisse Zeit, sich eine Arbeit in Deutschland oder sonstwo in Europa zu suchen, sagen wir mal: 1 Jahr. Schafft er es nicht, erlischt sein Visum und er wird zurück geführt. Ansonsten gilt hier wie jetzt auch: Visum für 1 bis 3 Jahre, verlängerbar, nach 5 Jahren die Möglichkeit einer Daueraufenthaltsgenehmigung ohne erneute Prüfung.

Bei nicht-akademischen Fachkräften hängt das Visum am Arbeitsplatz. Hier würde ich das Visum jährlich verlängern und ebenfalls nach 5 Jahren ununterbrochener Arbeit eine Daueraufenthaltsgenehmigung erteilen, falls gewünscht. Diese Leute müssen allerdings eine bessere Bildung nachweisen als Einheimische bzw. ein anderer Grund durch den Arbeitgeber offen gelegt werden, warum man keinem Einheimischen den Vorzug geben kann.

Es soll bleiben wo der Pfeffer wächst und dann werfen wir Bomben drauf damit es weg ist.
Wir sind ja nicht die USA, also bitte. Wir haben vermutlich nicht mal Bomben, die auch funktionieren.

Aber was "ihr" immer nicht verstehen wollt: Wir können nicht die Probleme der Welt nicht lösen. Auch wenn "ihr euch" immer einredet, daran (mit-) schuldig zu sein. Das Schuldgefühl hat seit 1945 in Deutschland ohnehin Tradition. Aber selbst wenn es so wäre, dann können wir leider nicht Kriege beenden, Terroristen zu aufrechten Menschen machen und Gewalt abschaffen. Was wir tun können, ist den Schmerz etwas zu lindern, also symptomatisch wirken. Das aber auch nur in einem Rahmen, der uns selbst nicht schadet.

In erster Linie sind die Menschen eines Landes gefragt, für ihr eigenes Wohl zu sorgen. Dabei können wir sie unterstützen, also beispielsweise durch Handel oder Wissenstransfer. Aber eben nicht durch Spenden; ein Fass ohne Boden; die das eigentliche Problem nur etwas in die Zukunft verschieben. Ob man militärisch unterstützen sollte, dazu will ich nichts sagen, das ist sehr heikel und wie man anhand des Beispiels USA sehen kann, meistens für den Arsch. Auf jeden Fall ist es sehr genau zu prüfen und nur als allerletzte Option zu ziehen.

So, jetzt habe ich wieder reihenweise Angriffspunkte geliefert, ich weiß. Aber das ist jedenfalls meine Meinung dazu. Ich denke, der grundsätzliche Unterschied ist, dass ich eher national denke (das Wohl des eigenen Landes steht an erster Stelle), während "ihr" halt gleich den Weltschmerz beseitigen wollt. Ehrenvoll, aber völlig utopisch, eher lächerlich. Zumal wir ja auch keinen Einfluss auf die Entwicklung in anderen Staaten haben, nicht mal auf die Türkei. Und ich hoffe, dass wir uns zumindest in dem Punkt einig sind, dass wir selbst bei allem guten Willen auf ganzer Linie unfähig sind, die Armen und Geknechteten der Welt aufzunehmen und zu umsorgen. Dafür sind selbst wir nicht groß und stark genug.
 
Um "euch" zu erklären, was die Metapher bedeutete. Denn offensichtlich wurde ich ja gezielt und bewusst falsch verstanden. Davon gehe ich jedenfalls aus, weil ich keinen von "euch" für doof halte.
Das Problem mit Metaphern ist, dass du nicht nur die Komplexität reduzierst, sondern zahlreiche Annahmen unterstellst, Lösungen eliminierst und nur noch eine logische Schlussfolgerung zulässt. Damit wirst du nicht falsch verstanden, sondern redest einfach nur Müll.
Oder findest du, dass Pokerchips unsanft in den Arsch schieben noch irgendeinen konstruktiven Gegenvorschlag zulässt ohne dabei die bestechende Logik deiner Metapher zu verlassen?
Ich kann dir eigentlich nur zustimmen oder ich lehne deine Metapher ab.

Was willst Du mir sagen? Dass Krieg scheiße ist? Stimme zu.
Meine Lebensqualität hat sich verschlechtert durch den Umstand, dass hier in meiner direkten Umgebung 2 Heime sind und den sich daraus ergebenen Konsequenzen für meinen Alltag und Sicherheit.
Ich will damit sagen, dass ich mir wünschen würde, wenn du in deiner einfachen Welt wenigstens versuchen würdest ein ganz klein wenig mehr zu differenzieren. Dass du nur die Möglichkeit in Betracht ziehen würdest, dass einer deiner Nachbarn, nicht irgendein armer Tropf am anderen Ende der Welt, vielleicht auch dieser Mann sein könnte, der absolut nichts dafür kann vom Leben so ge*** worden zu sein und nicht unbedingt nur Arschlöcher sein müssen, die alten Damen Handtaschen am Bahnhof klauen um sich davon Sprengstoffgürtel zu kaufen. Dass du nur kurz den Gedanken zulässt was dein Nachbar erlebt haben könnte und welche Bedürfnisse er haben könnte um auch nur ansatzweise wieder an ein geregeltes Leben denken zu können und vielleicht, nur vielleicht auch die Möglichkeit in Betracht ziehst, ob ihr nicht doch irgendwie für eine Weile friedlich koexistieren könntet, ohne dass dieser Mann perfekt deine Sprache beherrscht, ein Diplom besitzt, dir persönlich irgendeinen Vorteil einbringt oder dir für deine Großzügigkeit, Gastfreundschaft und kulturelle Überlegenheit die Füße küsst.


Du willst eine Lösung von mir hören? Kann ich Dir anbieten, aber ich spreche ausdrücklich nicht für die AfD, Pegida, ... oder irgendeine andere Partei/Organisation. (...)
So, jetzt habe ich wieder reihenweise Angriffspunkte geliefert, ich weiß. Aber das ist jedenfalls meine Meinung dazu.
Das ist mir so zumindest wesentlich lieber, als diese ollen Metaphern. ;)
Inhaltlich muss ich das hier aber aus zeitmangel erstmal vertagen.
Ich denke, der grundsätzliche Unterschied ist, dass ich eher national denke (das Wohl des eigenen Landes steht an erster Stelle), während "ihr" halt gleich den Weltschmerz beseitigen wollt. Ehrenvoll, aber völlig utopisch, eher lächerlich. Zumal wir ja auch keinen Einfluss auf die Entwicklung in anderen Staaten haben, nicht mal auf die Türkei. Und ich hoffe, dass wir uns zumindest in dem Punkt einig sind, dass wir selbst bei allem guten Willen auf ganzer Linie unfähig sind, die Armen und Geknechteten der Welt aufzunehmen und zu umsorgen. Dafür sind selbst wir nicht groß und stark genug.
Also ich stehe erstmal auf dem Standpunkt, dass schier endlose Diskussionen hier im Forum, bei einer Reichweite zwischen 3 und 9 Lesern, reine Zeitverschwendung sind.

Und, dass ich versuchen kann selbst kein Arschloch zu sein, weil die Welt davon ohnehin schon mehr als genug hat. Und dass ich mich freuen würde, wenn wir das irgendwann in ferner Zukunft mal mehrheitlich als Mindestmaß betrachten würden.

Ich bin bescheiden geworden. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
[...] sondern redest einfach nur Müll.
Was mich meinerseits jetzt unglaublich motiviert hat, mich mit Deinen Gedanken ernsthaft auseinander zu setzen. Eigene Nase und so (Vorsicht: Methapher!)

[...] und vielleicht, nur vielleicht auch die Möglichkeit in Betracht ziehst, ob ihr nicht doch irgendwie für eine Weile friedlich koexistieren könntet, ohne dass dieser Mann perfekt deine Sprache beherrscht, ein Diplom besitzt, dir persönlich irgendeinen Vorteil einbringt oder dir für deine Großzügigkeit, Gastfreundschaft und kulturelle Überlegenheit die Füße küsst.
Also keine Ahnung, was Du mir hier nun wieder für eine üble Scheiße unterstellen willst, aber ich kann Dir versichern, dass ich den Leuten kein Haar krümme. Ja, schwer zu glauben, weil die heiligen Medien ja ständig etwas anderes berichten. Ich zünde nix an, außer meine Kippe, pöble niemanden an, ... tue überhaupt gar nichts, was die Leute in ihrem Dasein beeinträchtigen könnte. Gehe nicht mal zu irgendeiner Demo.

Und ich glaube für die allermeisten zu sprechen, wenn ich ja nichts weiter will, als exakt das, was Du beschreibst. Ich möchte eben in Ruhe gelassen werden. Ich, meine Freunde und mein Gut. Ich möchte bitte nicht überfallen werden, nicht beraubt, bepöbelt, bestohlen, geschlagen, ermordet, ... vergewaltigt. Und ich möchte, dass auch meinen Lieben das erspart bleibt. Ich möchte, dass diese Leute mir aus dem Weg gehen, wie ich ihnen aus dem Weg gehe. Ansonsten können sie von mir aus tun und lassen, was sie wollen. Ihre Lebensgeschichte interessiert mich nicht die Bohne, auch sonst nix von ihnen. Ich will keine Füße geküsst bekommen, kein Dankeschön, keine Vergeltung. Ich will einfach nur meine Ruhe und Frieden.

Also ich stehe erstmal auf dem Standpunkt, dass schier endlose Diskussionen hier im Forum, bei einer Reichweite zwischen 3 und 9 Lesern, reine Zeitverschwendung sind.
Kommt drauf an, was man bezweckt. Wenn Du politische Propaganda machen willst, ist das Klamm-Forum natürlich ein denkbar schlechter Anlaufpunkt. Mir persönlich geht es darum, dass immer staune, wie Menschen so ticken und ich gern mal hinter den Kulissen schaue. Viele Verhaltensweisen lassen sich auf den ersten Blick oft nur mit Wahn- oder Irrsinn erklären. Manchmal bleibt es auch bei der Erklärung, aber manchmal findet man zumindest auch einen Punkt, den man vielleicht selbst nicht vertreten würde, der aber wenigstens nachvollziehbar ist und man den Gegenüber zumindest versteht.

Das ist bei Politik natürlich ähnlich schwierig wie bei Religion, vermutlich auch aus den gleichen Gründen. Aber es ist interessant.

Und, dass ich versuchen kann selbst kein Arschloch zu sein, weil die Welt davon ohnehin schon mehr als genug hat. Und dass ich mich freuen würde, wenn wir das irgendwann in ferner Zukunft mal mehrheitlich als Mindestmaß betrachten würden.
Das tun die allermeisten Menschen auf der Welt bereits. Sie unterscheiden sich nur in der Definition wer ein "Arschloch" ist.
 
Wiedervereinigung in BW - Meuthen und "seine" ABW jetzt wieder zusammen mit den anderen in der AfD-Fraktion. Jetzt kann man sich wieder der parlamentarischen Oppositionsarbeit widmen. :ugly:
 
Mal wieder neue News von der AfD Thüringen (wo ja auch Höcke nicht weit weg ist):
14502821_349578642041304_9051957439053806197_n.png

Kann man machen. Sollte sich dann aber nicht wundern, dass man Kontra erhält und sich auch nach aussen hin längst vom Rechtspopulismus verabschiedet hat

Dazu auch noch ein kleines Statement von Höcke, wir er sich das vorstellt:
Höcke: "Wir haben eine völlig verbrauchte Altelite, so nenne ich das. Wir haben nicht nur Altparteien, wir haben Altmedien, wir haben eine alte Elite. Hier muss einiges aufgeräumt werden, in diesem Land. Und diese alte Elite ist so verbraucht, dass sie weg muss. Und wir werden diese alte Elite entsorgen müssen."
Kommt das irgendjemand bekannt vor?
 
Zuletzt bearbeitet:
afd_nk_stand-572x440.jpg


Die Ehemalige Linke Franziska Lorenz-Hoffmann (rechts im Bild) ist inzwischen bei der AfD Neukölln aktiv. (Screenshot: AfD Berlin-Neukölln/Facebook)

Ohne die Frau näher zu kennen: Ich mache mir Sorgen. Wird aus der AfD bald eine links(radikale) Partei?
Wer weiß, wer weiß...
 
Ohne die Frau näher zu kennen: Ich mache mir Sorgen. Wird aus der AfD bald eine links(radikale) Partei?
Wer weiß, wer weiß...
Na hoffentlich nicht! Nicht noch eine bitte.

Aber ich finde es schon mutig, mit einem Stand der AfD in Neukölln aufzutreten. Ich hätte mich da nicht hin gestellt. Respekt!