Wenn die Presse das einfach weiterführt und auch sonst die Berichterstattung an die Teilnahme z.B. an dieser Veranstaltung koppelt, dann ist die AFD in ein paar Jahren totgeschwiegen :)
 
Na im Grunde doch schon.
Denn es wird ja auch wenig von den Angriffen der Amerikaner im Irak, Afghanistan, Jemen etc. geschrieben und deswegen ist ja die "Lügenpresse" auch die "Lügenpresse". ;)
 
Mal was Neues von der AfD.
Ist bestimmt nur wieder auf ihre junge Geschichte zurückzuführen und unerfahrener Umgang mit den neuen Medien etc. oder?
AfD und "Wahllistengeschachere"
Aber hat weiterhin alles nichts mit Nichts zu tun bei der AfD. ;)
Mikros okkupieren und vorgefertigte Fragen stellen ist dann schon lustig. Demokratie halt, oder? :roll:
Aber zum Glück können sie ja meist am Abend dann schon wieder über diese bösen "etablierten Parteien" schimpfen.


Achso und das mit dem Hintergrund das in Sachsen immer noch das Verfahren gegen Lügenpetry wegen Wahllisten-"Manipulation", ähm Trickserei, läuft. Naja in der Beziehung gesellen sich gleiche Typen dann doch immer mal wieder zusammen...


ABER: Die Partei AfD Sachsen macht ja nebenbei auch noch "hochwichtige" Oppositionspolitik. NICHT!
Alles was die AfD immer schon mal über ARD und ZDF wissen wollte....

Ach und weil ich gerade dabei bin, noch ein weiteres Schmankerl:
Kleine Anfrage - AfD Sachsen - Vergewaltigung durch Asylbewerber im Maxim-Gorki Park *facepalm*

So ich muss jetzt erstmal ins Krankenhaus. Mir ist vor Lachen gerade die Milz gerissen. hahahahaha
 
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Das erinnert mich beim Ablauf (nicht bei der politischen Einstellung) an die Piraten. Zu schnell sehr gross geworden, jeden aufgenommen, viele Idioten in wichtige Positionen geschoben, weil keine Zeit war zur genaueren Begutachtung.... und am Ende steht man wie der Depp da und versinkt im Chaos und irgendwann in den Wikipedia-Beschreibungen der politischen Geschichte unseres Landes.

Auch für Parteien scheint gesundes, kontrolliertes Wachstum ein Muss zu sein.
 
Mal wieder ein Schmankerl von der AfD. Diesmal aus Heidelberg.
Jeder kann sich ja noch sicher dran erinnern wie die Rechten um AfxxgiNPDa1%-IB nach Silvester, sich den Schutz der Frauen auf die Fahne schrieb.
Und ich habe mich wirklich die ganze Zeit gefragt, inwiefern eigentlich schützen?

Heute morgen gab es endlich die Antwort. Ok es bedürfte erst die Bundespräsidentenwahl in Österreich aber hier zeigt sich wieder einmal welche altes, machohaftes Gedankengut bei der AfD und Co. so Zuhause ist.


Aber viel lustiger ist eigentlich noch der Post:

Kann mir "überstudiertem" mal jemand erklären was die Forderung ist und was eigentlich kritisiert wird? ;)
Also Bildung haben ist scheisse weil dann wählt man falsch, aber gefordert wird mehr Bildung? :ugly:
Ok ich kann erahnen was dahinter steckt, Rassentheorie und Co., aber das kann man doch bei den geringeren Schulabschlüssen auch einführen, oder nicht?

AfD you made my day *facepalm*

PS: Die "Überstudierten" ist ein Begriff der noch aus meiner Zeit in der Schweiz stammt. Dies ist u.a. ein Wort der SVP-Crew um "die Gebildeten" (also nur jene die ein wenig was aus sich machen wollen) in CH aber auch insbesondere Deutsche, die aufgrund des Abschlusses nach CH gehen um einen guten (/gutbezahlten) Job zu erhalten, zu diffamieren. ;)
 
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Kann mir "überstudiertem" mal jemand erklären[...]
Ehrlich? Du hast studiert? Und nicht Sport oder Journalismus oder so, also was richtiges? Und mit Abschluss, womöglich Master?

Also ich hätte jede Wette gehalten, dass Du die Hauptschule abgebrochen hast. Ich bin jetzt tatsächlich ein klein wenig beeindruckt, ehrlich.

Achja, wollte noch was zum Thema schreiben: Die AfD ist der Ansicht, dass an Schulen und Universitäten eben schon lange nicht mehr (nur) Wissen vermittelt wird, sondern auch Ideologie. Und das ist ja auch wahr und nachweisbar. An Schulen, Berufsschulen und Universitäten gibt es de facto keinen politisch neutralen Unterricht. Nicht mal Vorlesungen sind politisch neutral. Das zu ändern ist die Forderung der AfD, wie ich es verstehen würde. Würde ich unterschreiben.

Die erste Sache betrifft vor allem die Entwicklung während der letzten Jahre. Heute kommt man ja kaum noch um das "Gendering" herum. Es ist zu befürchten, dass schon in wenigen Jahrzehnten Männer anfangen müssen, für ihre Rechte und eine Quote zu kämpfen. Aus dem ehemals ehernen Ziel der Gleichstellung der Frau in der Gesellschaft (also Wahlrecht für Frauen, Vollzeitjobs, ...) wird langsam über das Ziel hinaus geschossen. Das fängt bei Quoten an, dass bei gleicher Qualifikation die Frau zu bevorzugen ist bis hin zu der Tatsache, dass sich immer weniger Frauen für Kinder entscheiden, um unabhängig zu sein und Karriere zu machen. Wobei man allerdings mal anmerken sollte, dass es in der DDR real gelebte Gleichstellung gab, trotzdem mehr Kinder produziert wurden und die Frau vom Staat in der Aufzucht hinreißend unterstützt wurde. Auch junge Ehepaare wurden finanziell unterstützt und so weiter. Eine der guten Seiten des "real existierenden Sozialismus". Und das alles ohne frenetisch kreischende bärtige Kampflesben Feministenvereine; es war einfach selbstverständlich und kein Mann hat sich zurück gesetzt gefühlt, so weit ich weiß. Ist halt nur die Frage, wie der Staat und die Gesellschaft damit umgeht. So, wie es heute läuft, ist es falsch. Daher auch Zustimmung zum ersten Punkt von mir.
 
Achja, wollte noch was zum Thema schreiben: Die AfD ist der Ansicht, dass an Schulen und Universitäten eben schon lange nicht mehr (nur) Wissen vermittelt wird, sondern auch Ideologie. Und das ist ja auch wahr und nachweisbar. An Schulen, Berufsschulen und Universitäten gibt es de facto keinen politisch neutralen Unterricht. Nicht mal Vorlesungen sind politisch neutral. Das zu ändern ist die Forderung der AfD, wie ich es verstehen würde. Würde ich unterschreiben.
Woher deine Erfahrung? Im Bildungswesen tätig?
Mir ist nicht klar, was politisch neutrale Vorlesungen ausmachen. Oder wie sehe politisch nicht neutrale Vorlesungen in BWL, Maschinenbau, Informatik aus? Bei Sozialwissenschaft ist das sicherlich was anderes. Nur das war doch nie anders.
Für mich sollen Bildungseinrichtungen übrigens nicht nur Wissen vermitteln.

Es ist zu befürchten, dass schon in wenigen Jahrzehnten Männer anfangen müssen, für ihre Rechte und eine Quote zu kämpfen.
Die Angst des (alten, weißen Mannes. :mrgreen:

Das fängt bei Quoten an, dass bei gleicher Qualifikation die Frau zu bevorzugen ist bis hin zu der Tatsache, dass sich immer weniger Frauen für Kinder entscheiden, um unabhängig zu sein und Karriere zu machen.
Das Frauen die selbe Karriere wie die eines Mannes machen können ist also Ideologie. Das sie doch mehr Kinder bekommen sollen aber keine. Ist immer wieder bezeichnend, wie Rechte andere Meinungen mit Ideologie diffamieren. Macht den Meinungsaustausch so erfrischend.

Wobei man allerdings mal anmerken sollte, dass es in der DDR real gelebte Gleichstellung gab, trotzdem mehr Kinder produziert wurden und die Frau vom Staat in der Aufzucht hinreißend unterstützt wurde.
War dem so? Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf war natürlich hervorragend. Nur was hat das mit Gleichstellung zu tun? Das Frauenbild in der DDR war doch sonst ehern konservativ.
Es ist übrigens befremdlich, als ein Argument für einen AfD-Standpunkt die DDR zu benennen. Das mit Familie und Beruf bekam Frau so gut unter einen Hut, weil das Kind schon im jüngsten Alter tagsüber in einer staatlichen Einrichtung war. Das kommt bei manch AfDler aber gar nicht gut an. Und dann ist das Thema hier, dass an "an Schulen und Universitäten eben schon lange nicht mehr (nur) Wissen vermittelt wird, sondern auch Ideologie" vermittelt wird. Ähm, ja.....
 
Toll! Aber was sollen uns diese Zahlen eigentlich sagen?
Frag ich mich auch. Sind das Umfragen nach dem Motto "Stimmen Sie der Aussage zu?".

Aber immerhin schön zu sehen, wie diese selbsternannten Kulturbewahrer mit unserer Sprache umgehen. "Meinungsvielfal hat (sic) es an den höheren Schulen nicht mehr". Bedenklich wiederum, dass man zum Klassenkampf aufruft.
 
Frag ich mich auch. Sind das Umfragen nach dem Motto "Stimmen Sie der Aussage zu?".

Aber immerhin schön zu sehen, wie diese selbsternannten Kulturbewahrer mit unserer Sprache umgehen. "Meinungsvielfal hat (sic) es an den höheren Schulen nicht mehr". Bedenklich wiederum, dass man zum Klassenkampf aufruft.

Dafür braucht man keine Kulturbewahrer, das kann jeder Möchtegernbayer: "Als ich das Licht ausgeschalten hab hats mich umgehaut." Bei den Eingeborenen kann man allerdings nie ganz sicher sein, die benutzen ja eine eher merkwürdige bis unverständliche Sprache. (Böse Zungen behaupten, in Wahrheit sei es eine über Generationen verschleppte Halskrankheit. Oder die Folge jahrhundertelanger Inzucht.)
 
Woher deine Erfahrung? Im Bildungswesen tätig?
Zum Glück nicht. Bin mal besoffen an einer Uni vorbei gelaufen.

Ungeachtet dieser unglaublichen Erfahrung ist doch aber das Internet voll davon, wie sich Uni XY (Professor und Dozent AB vorneweg) gegen die AfD positionieren. AStA ebenso. Und selbst der Harald Lesch im Fernsehen (obwohl er mit seiner Kritik gegen die Aussagen der AfD recht hat!), den habe ich noch nie den Bullshit anderer Politiker korrigieren gehört. Oder eine ganze Sendung dem geistigen Durchfall anderer gewidmet. Bei der AfD scheint es offensichtlich genauso notwendig gewesen zu sein, wie gegen Trump. Ein vorbildlicher, auf Linie gebrachter Vorzeigeprofessor möchte man sagen.

Ok, ich gestehe aber, ihn trotzdem gern zu sehen und zuzuhören. Man muss eben wie fast immer im Leben die politische Färbung gedanklich weg retuschieren, dann passt das schon.

Für mich sollen Bildungseinrichtungen übrigens nicht nur Wissen vermitteln.
Natürlich siehst Du es aus Deinem Blickwinkel so. Du bist links, folglich ist eine linke Erziehung zu befürworten. Die Nazis haben allerdings auch befürwortet, dass es Wehrsportgruppen gab. Und die HJ. Und den BDM. Und dass man morgens vor dem Unterricht für den Führer gebetet hat.

Betrachtet man die Welt allerdings mal von einem halbwegs politisch neutralen Standpunkt, dann ist beides ganz große Scheiße. Natürlich ist ein Staat daran interessiert, sich seine Bürger so zu züchten, dass sie nach Möglichkeit ganz große Fans von ihm werden. Dass sie glauben, dass das was sie haben (können) schon alles ist. Dass sie glauben, wenn sie alle 4 Jahre ihre Hirten wählen, dass es Demokratie sei. Und so weiter und so fort. Klar will der Staat das. Wollte auch schon jeder König, Kaiser und Diktator.

Für mich ist die Aufgabe einer Bildungseinrichtung hingegen ausschließlich das Vermitteln von Wissen. Wie dieses Wissen dann ge- oder missbraucht wird, dafür trägt die Bildungseinrichtung keine Verantwortung und das hat sie auch nicht zu interessieren. Und es gibt auch Fächer, die sollten obligatorisch sein, andere fakultativ. Nur ist es eben so, dass "Sozialkunde" eben auch an der Schule unterrichtet wird, was im Grunde nichts anderes ist als "Staatsbürgerkunde" oder eben "Politische Erziehung". Das geht in der Berufsschule weiter.

Und nein, an der Uni ist "Politische Erziehung" kein Pflichtfach. Dennoch wird man nicht selten von dem einen oder anderen Professor entsprechend "geimpft".

Das Frauen die selbe Karriere wie die eines Mannes machen können ist also Ideologie. Das sie doch mehr Kinder bekommen sollen aber keine. Ist immer wieder bezeichnend, wie Rechte andere Meinungen mit Ideologie diffamieren. Macht den Meinungsaustausch so erfrischend.
Ja, die Linke ist vor allem für ihre Offenheit für einen Meinungsaustausch mit Andersdenkenden geradezu berühmt :D Besonders für den ohne Pflastersteine.

Nee, also will ja nicht wieder "polemisch" werden. Also dass das patriarchische Denken abgelöst wurde, ist selbstverständlich Ideologie. Was denn sonst? Und dass sich Frauen immer häufiger gegen Kinder und für Karriere entscheiden, sicherlich auch. Ich kann noch so oft fordern, Kinder bekommen zu dürfen. Aber das wird nunmal nix. Es ermangelt mir einer Gebärmutter und ich will es weder mir, noch einem Kind zumuten, sich durch die Harnröhre pressen zu müssen.

Die böse Natur hat da nämlich die Menschen in Geschlechter geschieden und offensichtlich kein bisschen über Gleichberechtigung nachgedacht. Muss wohl ein Nazi sein die Natur. Wie auch immer. Aus dieser zum Himmel schreienden Ungerechtigkeit ergeben sich aber ganz automatisch Rollen in der Natur. Zum Beispiel die des Fickenden und die des Gefickten. Oder auch die des Gebärenden und die des daneben stehenden, später zahlenden. Falls Du da Fragen im Detail hast, frag ruhig.

Aus dieser natürlichen "Rollenverteilung" ergeben sich aber auch andere Effekte. Zum Beispiel ist es so, dass man ein Kind eben leider nicht mal so nebenbei auf dem Damenklo in die Schüssel rotzen kann, obgleich ich mir wünschen würde, manche Mutter hätte das mit ihrem heute erwachsenen Spross getan. Auch bedarf die frisch geborene Lendenfrucht besonderer Aufmerksamkeit. Dank der modernen Medizin, Wissenschaft und einiger Erfindungen aus Japan, kann heute auch der Mann die Brust geben. Aber von Natur aus ist diese Rolle der Frau angedacht gewesen. Deswegen, falls Du Dich fragst, haben Frauen auch so vergrößerte Milchdrüsen, der Mann hingegen nicht.

Ich will jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen, kannst Du auch alles selbst recherchieren. Aber egal wie ungerecht Du das nun findest und wie oft Du dagegen demonstrierst, es wird sich nicht ändern. Die Entscheidung gegen Kinder ist aber eine, die nur in wenigen Ausnahmen von der Natur getroffen wird. Meist ist es eine reine Kopfentscheidung und damit Ideologie. Denn die Pille wächst nicht auf Bäumen und Kondome nicht an Sträuchern. Von der Natur vorgesehen war es anders. Und auch da hat der Mann eine Rolle bekommen, die er zu erledigen hat.

Ja.

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf war natürlich hervorragend. Nur was hat das mit Gleichstellung zu tun? Das Frauenbild in der DDR war doch sonst ehern konservativ.
Ach ehrlich? Also nicht in meiner Familie und keiner, die ich kenne. Überhaupt fällt mir keine Familie von damals ein, wo die Frau nicht mindestens Teilzeit, die meisten aber Vollzeit beschäftigt waren. Und das in allen möglichen Berufen. Und aus meiner Schulzeit erinnere ich mich zumindest ziemlich genau an das Thema, weil man uns im Staatsbürgerkundeunterricht immer eingetrichtert hat, wie im bösen Kapitalismus die Frau unterdrückt wird. Wie viele Frauen "im Westen" Hausfrauen sind und ganz und gar abhängig von ihren Männern. Aus meiner Klasse sind sogar mehr Mädels zum Abitur zugelassen worden als Jungs. Und wenn ich jetzt auch nicht mehr von allen Eltern im Kopf habe, was sie beruflich gemacht haben, so weiß ich zumindest von 4 Müttern, dass sie Ingenieure waren. Meine Mutter war auch Zeit ihres Lebens in Vollzeit tätig, genauso wie mein Vater (abzüglich der Erziehungszeit). Frauen hat man auch am Fließband angetroffen, auf dem Bau und auch in so ziemlich jedem Beruf, den auch Männer ausgeübt haben.

Keine Ahnung, in welcher Ecke der DDR Du gelebt hast, aber aus meiner Erfahrung waren Frauen in der DDR zu 100% den Männern gleich gestellt - ohne Abstriche.

Es ist übrigens befremdlich, als ein Argument für einen AfD-Standpunkt die DDR zu benennen.
Überhaupt nicht. Es gibt sogar erstaunlich viele Schnittmengen von AfD-Standpunkten und Standpunkten der Linke. Natürlich ein paar mehr mit der CSU, liegt in der Natur der Dinge. Davon abgesehen finden sich auch viele Schnittmengen zwischen DDR und dem Dritten Reich. Und wie ähnlich waren sich denn H****r und Stalin, obgleich politisch auf dem jeweils gänzlich anderen Ufer? Politik ist eben abseits der persönlichen Erfahrung, die man täglich im Leben und bei Klamm so macht, keine schwarz/weiß-Sache. Sondern gute Argumente setzen sich eben auch abseits sonstiger Ansichten und Grundfesten durch.

Das mit Familie und Beruf bekam Frau so gut unter einen Hut, weil das Kind schon im jüngsten Alter tagsüber in einer staatlichen Einrichtung war.
Das kann sicherlich ein Faktor gewesen sein, klar. Aber vielleicht war auch genau das Gegenteil der Fall? Dass eine Frau problemlos 3 Jahre zuhause bleiben konnte ohne um die Arbeit zu bangen und sich zu sorgen? Weil das Leben einfach entspannter war? Weil man auch 4 Kinder bekommen konnte und statt damit finanziell ruiniert zu sein, eher satte Zuschüsse vom Staat bekam und gefördert wurde? Und wer nur ein oder 2 Kinder haben wollte, konnte trotzdem Karriere machen. Scheidungen wurden fast immer im Sinne der Mutter entschieden, sofern sie halbwegs nüchtern zum Scheidungsprozess erschienen ist. Bei der Scheidung meiner Eltern wurde ich sogar von der Richterin gefragt, bei wem ich lieber bleiben würde, wenn ich mich entscheiden müsste.

Also ich kann nirgends erkennen, dass es in der DDR in irgendeiner Form auch nur den Ansatz von "konservativem Denken" (also Dein Sprech mal richtig übersetzt: "altertümlichen, patriarchischem Denken") gegeben hätte.
 
Zum Glück nicht. Bin mal besoffen an einer Uni vorbei gelaufen.
Besoffen in der Uni ist viel lustiger.

Ungeachtet dieser unglaublichen Erfahrung ist doch aber das Internet voll davon, wie sich Uni XY (Professor und Dozent AB vorneweg) gegen die AfD positionieren. AStA ebenso.
Seit den Studentenprotesten der 60er sind Unis links. Schon ein halbes Jahrhundert. Na endlich nimmt sich eine Partei diesem Thema an. Fraglich nur, was sie unter neutral verstehen.

Und selbst der Harald Lesch im Fernsehen (obwohl er mit seiner Kritik gegen die Aussagen der AfD recht hat!), den habe ich noch nie den Bullshit anderer Politiker korrigieren gehört. Oder eine ganze Sendung dem geistigen Durchfall anderer gewidmet. Bei der AfD scheint es offensichtlich genauso notwendig gewesen zu sein, wie gegen Trump. Ein vorbildlicher, auf Linie gebrachter Vorzeigeprofessor möchte man sagen.
Da setzt sich lang ersehnt endlich mal einer argumentativ mit der AfD auseinander und er bekommt trotzdem eine reingewürgt. KLASSE!

Natürlich siehst Du es aus Deinem Blickwinkel so. Du bist links, folglich ist eine linke Erziehung zu befürworten. Die Nazis haben allerdings auch befürwortet, dass es Wehrsportgruppen gab. Und die HJ. Und den BDM. Und dass man morgens vor dem Unterricht für den Führer gebetet hat.
Ähm, soziale Kompetenz? Und, Achtung!!!! Sogar Staats"treue" und Heimatliebe wird an Bildungseinrichtung vermittelt. Ganz ideologisch. Ernsthaft, an Schulen soll nur Wissen vermittelt werden? Ok, du bist wirklich nicht annähernd im Bildungswesen tätig.

Betrachtet man die Welt allerdings mal von einem halbwegs politisch neutralen Standpunkt, dann ist beides ganz große Scheiße.
Nö.

Natürlich ist ein Staat daran interessiert, sich seine Bürger so zu züchten, dass sie nach Möglichkeit ganz große Fans von ihm werden. Dass sie glauben, dass das was sie haben (können) schon alles ist. Dass sie glauben, wenn sie alle 4 Jahre ihre Hirten wählen, dass es Demokratie sei. Und so weiter und so fort. Klar will der Staat das. Wollte auch schon jeder König, Kaiser und Diktator.
War schon immer so. Nur die AfD, DIIIIE ist anders! :ugly:

Und nein, an der Uni ist "Politische Erziehung" kein Pflichtfach. Dennoch wird man nicht selten von dem einen oder anderen Professor entsprechend "geimpft".
Und dass soll unter Strafe gestellt werden? Was bedeutet das für die Meinungsfreiheit?

Ja, die Linke ist vor allem für ihre Offenheit für einen Meinungsaustausch mit Andersdenkenden geradezu berühmt :D Besonders für den ohne Pflastersteine.
Wir haben immerhin treffende Argumente...

Die böse Natur hat da nämlich die Menschen in Geschlechter geschieden und offensichtlich kein bisschen über Gleichberechtigung nachgedacht. Muss wohl ein Nazi sein die Natur. Wie auch immer. Aus dieser zum Himmel schreienden Ungerechtigkeit ergeben sich aber ganz automatisch Rollen in der Natur. Zum Beispiel die des Fickenden und die des Gefickten. Oder auch die des Gebärenden und die des daneben stehenden, später zahlenden. Falls Du da Fragen im Detail hast, frag ruhig.

Aus dieser natürlichen "Rollenverteilung" ergeben sich aber auch andere Effekte.
Ein Frauenbild auf Basis der Natur des Menschen. Könnte man billig als Ideologie abtun. Mache ich au

Überhaupt nicht. Es gibt sogar erstaunlich viele Schnittmengen von AfD-Standpunkten und Standpunkten der Linke.
Wieso Schnittmenge? Es ist ein Widerspruch. Die AfD ist doch bei der Kinderbetreuung auf einen nenner mit der Linken.
 
Ehrlich? Du hast studiert? Und nicht Sport oder Journalismus oder so, also was richtiges? Und mit Abschluss, womöglich Master?
Nö im biologischen bereich, hatte ich meines Erachtens aber schon mal irgendwann geschrieben.
Nö ist noch Diplom gewesen, also noch ausserhalb von Bologna. ;)


Also ich hätte jede Wette gehalten, dass Du die Hauptschule abgebrochen hast. Ich bin jetzt tatsächlich ein klein wenig beeindruckt, ehrlich.
Tja die Rechtschreibfehler haben halt Gründe. Wenig Zeit, kaum nochmaliges drüberlesen. Ich bin halt auch ein wenig beschäftigt. ;)


Achja, wollte noch was zum Thema schreiben: Die AfD ist der Ansicht, dass an Schulen und Universitäten eben schon lange nicht mehr (nur) Wissen vermittelt wird, sondern auch Ideologie. Und das ist ja auch wahr und nachweisbar. An Schulen, Berufsschulen und Universitäten gibt es de facto keinen politisch neutralen Unterricht. Nicht mal Vorlesungen sind politisch neutral. Das zu ändern ist die Forderung der AfD, wie ich es verstehen würde. Würde ich unterschreiben.
Also hierzu, 1. In welcher Form nachweisbar? Viel kam ja, nachdem perlini das auch fragte, nicht. Ausser das Du bisher nur eine Uni von aussen gesehen hast, und Meinungen von Professoren/Dozenten oder des AStAs als "Vermittlung von Ideologie" bezeichnest. Danach kam nur wieder steht im I-Net. :roll: Na dann kann es zumindest nicht so schwer sein, diese "Nachweisbarkeit" auch mit Inhalten zu füllen. Sonst heisst das ja von der AfxxgiNPDa1%-IB-Front immer nur, habe ich gehört/nee einen Internet-Link habe ich dafür nicht. ;)
2. Was verstehst Du unter "politisch neutralen Unterricht"? Nur als Info, wie gesagt ich habe im Bereich Biologie studiert, ich hatte an drei verschiedenen Hochschulen, In- wie Ausland, kein einziges Fach was Richtung Soziologie, Sozialkunde, politische Kunde etc. etc. ging. Was auch keinen wirklichen Sinn macht, gerade nachdem durch Bologna die Studieninhalte noch mehr zusammengedrückt wurden und alles drüber hinaus maximal noch in Wahl(pflicht)fächer verschoben wurde oder komplett dem Rotstift zum Opfer fiel.
3. Welche Vorlesung war denn nicht "politisch neutral", eigene Erfahrung hast Du ja wie Du selbst schreibst nicht. Aber da Du dies wieder einmal so schön allgemein benannt hast, scheint dies 1. für jedes Studienfach und 2. für jede Uni zu gelten. Also ich bin da gespannt auf Informationen, allein weil ich sowas in meiner Studienzeit nicht erlebt habe.

Die erste Sache betrifft vor allem die Entwicklung während der letzten Jahre. Heute kommt man ja kaum noch um das "Gendering" herum. Es ist zu befürchten, dass schon in wenigen Jahrzehnten Männer anfangen müssen, für ihre Rechte und eine Quote zu kämpfen.
Es ist echt ein Unding das jemand sich die "Freiheit" nimmt alles jobtechnische machen zu wollen, wonach er Lust hat. Ach nein bei Dir heisst es, es ist wirklich schlimm das eine Frau selbst bestimmt was ihre Interessen sind und wo sie jobtechnisch hinmöchte. Sie soll mal lieber mehr an die Gesellschaft denken und sich reproduzieren...:ugly:

Aus dem ehemals ehernen Ziel der Gleichstellung der Frau in der Gesellschaft (also Wahlrecht für Frauen, Vollzeitjobs, ...) wird langsam über das Ziel hinaus geschossen.
Stimmt, das die Frauen nun auch noch das selbe Geld für ihre Arbeit bekommen sollen, ist doch wirklich an Überheblichkeit nicht zu überbieten oder? Tja da bedarf es Zivilgesellschaften wie in der Schweiz. Die Frauen mucken auf das sie mit ca 20-25% weniger Gehalt in das Berufsleben einsteigen...aber kaum gibt es eine Initiative die dies korrigieren soll, wird sie abgelehnt. Selbst mit reichlich Gegenstimmen von Frauen.:roll:


Das fängt bei Quoten an, dass bei gleicher Qualifikation die Frau zu bevorzugen ist bis hin zu der Tatsache, dass sich immer weniger Frauen für Kinder entscheiden, um unabhängig zu sein und Karriere zu machen.
Du willst also auch der Frau vorschreiben wann und wieviele Kinder sie zu gebären hat. Ist nicht überraschend ist ja seit einigen Wochen/Monat auch der Leitsatz der AfD, mit ihrer Geburtenquote. Ich frag mich schon wann wieder Menschen in "wertvolles" und "nicht wertvolles" menschliches Leben kategorisiert werden.

Zum Glück nicht. Bin mal besoffen an einer Uni vorbei gelaufen.
Ich kann da nur perlini zustimmen, besoffen in der Uni ist ein Schmankerl. ;)

Ungeachtet dieser unglaublichen Erfahrung ist doch aber das Internet voll davon, wie sich Uni XY (Professor und Dozent AB vorneweg) gegen die AfD positionieren.
Nun ja was will man dagegen sagen. Uni/Hochschulen sind doch eigentlich international ausgerichtet, allein z.B. aufgrund von Bologna. Das dies dann nicht passt mit den "Forderungen" der AfxxgiNPDa1%-IB-Front sollte verständlich sein. Das Uni/Hochschulen auch von ihren Namen/Reputation leben (zum Glück nicht ganz so schlimm wie in den Staaten oder GB) sollte auch verständlich sein.
Das dann eine Uni/Hochschule gegen solches Gedankengut sich positioniert sollte eigentlich nicht sonderlich überraschend sein. Das machen Kinos, Theatern, Opern, etc. auch nicht anders, zumindest wenn sie erstens international ausgerichtet sind und/oder zweitens ebenso internationales Publikum ansprechen.

Und selbst der Harald Lesch im Fernsehen (obwohl er mit seiner Kritik gegen die Aussagen der AfD recht hat!), den habe ich noch nie den Bullshit anderer Politiker korrigieren gehört. Oder eine ganze Sendung dem geistigen Durchfall anderer gewidmet.
Da kann ich nur sagen dann hast Du nicht alle Sendungen bisher gesehen. Denn u.a. sprach er eine wirklich ganze Sendung lang über Kriege und die Auswirkungen unserer Waffen"lobby", ähm Aktivitäten mit so lupenreinen Demokratien wie SA. War glaub sogar Leschs Kosmos.

Bei der AfD scheint es offensichtlich genauso notwendig gewesen zu sein, wie gegen Trump. Ein vorbildlicher, auf Linie gebrachter Vorzeigeprofessor möchte man sagen.
Naja 1. könnte ich mir denken das es einfach die geballte Ladung an "Desinformation" und "unbelegbaren Thesen" oder im Falle Trumps mit den Chinesen, absolute Blödheit/Populismus ist die dazu führt eben genau gegen solche Fronten mal einen Gegenpol zu stellen. Was aber immer wieder interessant ist, das Herr Lesch (ich mag ihn och) wenigstens Quellen für die Behauptungen von der AfD und Trump hat, daran mangelt es ja diesen beiden Positionen ja schon erheblich. ;)
Und dazu kommt meines Erachtens noch das er eine Person ist die ein gewissen Respekt bei den Zuschauern hat. Die er meines Erachtens auch nicht torpediert mit Aussagen/Belegen die nachweislich falsch/Lügen sind. Das ist ja sonst auch so eine "These" der AfxxgiNPDa1%-IB-Front das Respektpersonen geladen werden, Sendungen machen um dann Propaganda abzulassen.

Natürlich siehst Du es aus Deinem Blickwinkel so. Du bist links, folglich ist eine linke Erziehung zu befürworten. Die Nazis haben allerdings auch befürwortet, dass es Wehrsportgruppen gab. Und die HJ. Und den BDM. Und dass man morgens vor dem Unterricht für den Führer gebetet hat.
Was ist denn jetzt in diesen Zusammenhang, also immer noch Uni/Hochschule eine "linke Erziehung", weil Bildung relativ kostenfrei in D angeboten wird und relativ gesehen jeder nutzen kann? Oder ist es wie ich im Klamm-Nachrichtenbereich es auch lesen konnte, "linke Erziehung" wenn man die jetzigen Gesetzmäßigkeiten (wie in Physik, Chemie, Biologie (in ihren Abwandlungen wie Elektrotechnik, Informatik) etc.) von einem Professor dargelegt bekommt und sich ANGEBLICH nicht dagegen äussern kann. Also ich und andere Studierende konnten es immer, wir mussten halt nur Belege/Beweise für die Thesen bringen. Oder Experimentier-Daten dazu liefern. Wenn nicht naja, ist es halt erstmal eine nicht belegbare These und die steht gegen Daten/Belegen die schon gemacht wurden und die man nachlesen kann.
Aber ich weiß ja, dass ist ja nicht so der Punkt den die rechte Front wirklich nach oben hält. Also die Arbeit mit Belegen/Quellen/Daten...

Dass sie glauben, wenn sie alle 4 Jahre ihre Hirten wählen, dass es Demokratie sei. Und so weiter und so fort.
Dagegen stehen doch aber die früheren wie jetzigen (aber geringeren) Studentenproteste. Welche nicht nur in Deutschland sondern in vielerlei Ländern durchgeführt werden. Nicht nur in Demokratien, sondern auch Diktaturen etc.

Dennoch wird man nicht selten von dem einen oder anderen Professor entsprechend "geimpft".
Wie genau schaut das denn aus?
Also während meiner Studienzeit wäre mir da nichts bekannt.
Hätte ich aber meine Stelle am Bernhard-Nocht-Institut damals angetreten, wäre da vielleicht was gegangen. Die wäre nämlich beim heutigen Linke-Politiker Herrn Jan van Aken gewesen. Schade, dass das nicht geklappt hatte damals.

Ja, die Linke ist vor allem für ihre Offenheit für einen Meinungsaustausch mit Andersdenkenden geradezu berühmt :D Besonders für den ohne Pflastersteine.
Unterstellst Du gerade der Die Linke Linksextremismus? Was der Staat bis heute nicht geschafft hat übernimmt halt anscheinend die rechte Front. Interessant, Rufmord/Verleumdung und so kennst Du?
Differenzierung von Die Linke und Linksextremismus scheint nicht Dein Fall zu sein, oder?

Nee, also will ja nicht wieder "polemisch" werden. Also dass das patriarchische Denken abgelöst wurde, ist selbstverständlich Ideologie. Was denn sonst? Und dass sich Frauen immer häufiger gegen Kinder und für Karriere entscheiden, sicherlich auch. Ich kann noch so oft fordern, Kinder bekommen zu dürfen. Aber das wird nunmal nix. Es ermangelt mir einer Gebärmutter und ich will es weder mir, noch einem Kind zumuten, sich durch die Harnröhre pressen zu müssen.
Naja wenn Du ein Problem mit Deiner Frau hast (also nicht Deiner jetzigen, sondern im Falle das Deine Frau keiner Kinder haben würde wollen, wegen Karriere etc.) dann beende es mit ihr. ;) Ich denke ja eher das dies ein gemeinschaflticher Entschluss ist, lange zu warten oder gar abzulehnen. Und wenn der männliche Part dann nicht in der Lage ist, aus welchen Gründen auch immer, eine gemeinsame Lösung zu finden oder sich dem zu entsagen, wenn es für ihn zu schlimm ist, ja dann muss er halt damit leben. Ist ja nicht so das nur Frauen auf Kinder verzichten. ;) Nur das nochmal für die "Neutralität". Aber es scheint für manche Personen es arg auf der Seele zu liegen, wenn eine Frau (Paar) sich dazu entscheidet keine Kinder zu bekommen. (Was im übrigen wieder meist ein "machohaftes Gedankengut" darlegt)
Diese Entscheidung würde ich den Leuten überlassen, aber man könnte jene "besser stellen" die sich für Kinder aussprechen. Aber Quoten fürs Kindergebären etc. einführen wollen, ist dann für mich doch etwas weit ausgeholt. Wobei dies bei der AfD sicher auch nur wieder heisst "deutsche Kinder" mit Arierpass.

Zum Beispiel ist es so, dass man ein Kind eben leider nicht mal so nebenbei auf dem Damenklo in die Schüssel rotzen kann, obgleich ich mir wünschen würde, manche Mutter hätte das mit ihrem heute erwachsenen Spross getan.
Ach die richtigen Substanzen/Mittelchen zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt und schwups hast Du Dein Abortivum. ;)

Denn die Pille wächst nicht auf Bäumen und Kondome nicht an Sträuchern. Von der Natur vorgesehen war es anders. Und auch da hat der Mann eine Rolle bekommen, die er zu erledigen hat.
Nun ja das kann man nun auch noch erheblich weiterspinnen, dann sind ma aber schnell beim "afrikanischen Ausbreitungstyp" und den mag die AfxxgiNPDa1%-IB-Fraktion ja nun auch wieder nicht. Hmm was mach ma denn da? "Asozial" gelten schon Familien ab 3-4 Kinder aufwärts, ausser die Petrys und Co. natürlich. ;)

Überhaupt nicht. Es gibt sogar erstaunlich viele Schnittmengen von AfD-Standpunkten und Standpunkten der Linke. Natürlich ein paar mehr mit der CSU, liegt in der Natur der Dinge. Davon abgesehen finden sich auch viele Schnittmengen zwischen DDR und dem Dritten Reich. Und wie ähnlich waren sich denn H****r und Stalin, obgleich politisch auf dem jeweils gänzlich anderen Ufer? Politik ist eben abseits der persönlichen Erfahrung, die man täglich im Leben und bei Klamm so macht, keine schwarz/weiß-Sache. Sondern gute Argumente setzen sich eben auch abseits sonstiger Ansichten und Grundfesten durch.
Hier sind aber wieder viele "Vereinfachungen" dabei, oder? Die Linke=DDR, Stalin=Kommunismus...:roll:


Toll! Aber was sollen uns diese Zahlen eigentlich sagen?
Also mir ging es eher um den beschreibenden Text durch die AfD. Die Zahlen zeigen nur wie bei vielen Wahlen wer wie wohl abgestimmt hat.
 
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Seit den Studentenprotesten der 60er sind Unis links. Schon ein halbes Jahrhundert. Na endlich nimmt sich eine Partei diesem Thema an. Fraglich nur, was sie unter neutral verstehen. [...] War schon immer so. Nur die AfD, DIIIIE ist anders! :ugly:
Da hätte ich ernsthafte Zweifel, dass die AfD es anders machen würde. Das tut der Sache aber keinen Abbruch, denn mit der Feststellung der Tatsache an sich hat die AfD erst mal recht. Und meiner Ansicht nach mit der Forderung nach einer Änderung auch. Es kann meiner Ansicht nach nicht sein, dass in einer modernen und - wie uns immer gern erzählt wird - "freien" Gesellschaft, eine ganze politische Strömung unterdrückt, mindestens jedoch seit Jahrzehnten vom gesamten Bildungssektor bekämpft wird.

Das war vielleicht alles noch nachvollziehbar (wenngleich genauso verwerflich), als Deutschland besetzt war und die Siegergeschichte in das Volk geimpft wurde. Aber heute halte ich das für untragbar.

Es läuft auch immer auf das Gleiche hinaus: Nein, ich glaube nicht, dass die AfD die edlen Retter sind, die Deutschland wieder lebenswert machen können. Aber sie sind zumindest die einzigen, die sich dem Einheitsbrei entgegen werfen und versuchen, die deutsche Politik wieder in die Mitte zu ziehen. Missstände, die von keinem anderen ausgesprochen werden, aussprechen und anprangern. Und das ist immer der erste Schritt. Eine bessere Lösung anzubieten, ist erst der zweite.

Da setzt sich lang ersehnt endlich mal einer argumentativ mit der AfD auseinander und er bekommt trotzdem eine reingewürgt. KLASSE!
Ich will ihm dafür keine "rein würgen". Er hat ja recht, dass er den Bullshit mal wissenschaftlich nüchtern gerade rückt. Aber es fällt halt auf, dass der gute Mann seit Jahren und Jahrzehnten sich auf dem wissenschaftlichen Sektor hervor getan hat, sich mit Philosophie, Theologie, Literatur und allem möglichen außerdem befasst und nie öffentlich ein Wort der Kritik geäußert hat, wenn von irgendeinem anderen deutschen Politiker Bullshit aus dem Haupte drang. Bei der AfD und Trump hat er es sich nicht nehmen lassen. Und das fällt halt auf, ungeachtet der inhaltlichen Richtigkeit.

Und dass soll unter Strafe gestellt werden? Was bedeutet das für die Meinungsfreiheit?
Ja, also beim Thema "Meinungsfreiheit" redest Du ja gerade mit genau dem Richtigen. Hätte ich auch gern.

Davon abgesehen ist es aber nun mal so, dass bestimmte Personen dieses Recht nur eingeschränkt genießen können. Das betrifft vor allem exponierte Persönlichkeiten, wie Schauspieler, Sänger, ... . Also es betrifft sie natürlich nicht, wenn sie die "richtige" politische Einstellung vertreten. Dann ist ein Grönemeyer, Westernhagen, Lindenberg, Maffay, ... gern gesehener Gast und ihm wird alle Meinungsfreiheit der Welt eingeräumt. Sieht bei Eva Hermann schon wieder ein wenig anders aus. Und wenn sich ein US-Rock-Sternchen äußert, ein großer Fan von Waffen oder Putin zu sein, legt man ihm nahe, möglichst mal die Fresse zu halten. Bono hingegen ist immer gern gesehener Gast.

Es geht nicht darum, eine Meinung unter Strafe zu stellen, sondern vielleicht mal klar zu machen, dass man in bestimmten Positionen innerhalb der Gesellschaft nicht alles aus dem Kopp lassen muss, was da gerade durch rennt. Und das betrifft sowohl "richtige" Meinungen, als auch "falsche". Weil man zum Teil Vorbildfunktion hat und damit Verantwortung trägt.

Ein Frauenbild auf Basis der Natur des Menschen.
...und aller anderen Säugetiere.

1. In welcher Form nachweisbar?
Google -> Suchworte wie UNI und AfD. Einfach mal machen. Etliche haben sich öffentlich gegen die AfD positioniert. Gegen eine zugelassene Partei des deutschen Spektrums, die von jedem 5. Bürger gewählt wurde und die sich innerhalb des Grundgesetzes bewegt, zu dem sie sich auch bekennt. Dazu etliche Professoren, AStA ebenso, ... sag mal - da fällt Dir nix auf, nein? Na dann...

Viel kam ja, nachdem perlini das auch fragte, nicht. Ausser das Du bisher nur eine Uni von aussen gesehen hast,
Besoffen von außen, ich bestehe darauf.

Es ist echt ein Unding das jemand sich die "Freiheit" nimmt alles jobtechnische machen zu wollen, wonach er Lust hat. Ach nein bei Dir heisst es, es ist wirklich schlimm das eine Frau selbst bestimmt was ihre Interessen sind und wo sie jobtechnisch hinmöchte. Sie soll mal lieber mehr an die Gesellschaft denken und sich reproduzieren...:ugly:
Ach Bullshit. Nur die Entscheidung, keine Kinder haben zu wollen, ist nun mal eine, die vom Kopf getroffen wird. Und die hängt auch damit zusammen, wie man in dieser Gesellschaft behandelt wird, wenn man erst mal Kinder hat. Während man im Dritten Reich und der DDR halt gesellschaftlich aufstieg mit der Anzahl der Kinder, steigt man heute eher ab. Und ab 4 Kindern kann man selbst bei sonst Besserverdienern von finanziellem Ruin sprechen. In der DDR musste eine Mutter von 4 Kindern nicht mehr arbeiten - wenn man mal außer acht lässt, dass 4 Kinder selbst ein Haufen Arbeit sind.

Ich als Mann kann abwaschen, Putzen und gern auch Kinder baden. Aber ich kann sie mir nicht aus der Hüfte pressen. Das hat die böse Nazi-Natur so gemacht. Pöse, pöse, pöse. Aber da wir erst mal dagegen nichts machen können, ist die Vita einer Frau schon bei der Geburt eine andere als die des Mannes. Es sei denn, sie entscheidet sich gegen Kinder und siehe da - da sind wir wieder beim Thema.

Aber ich glaube, an dieser Stelle geht es Dir auch nicht um den Austausch von Argumenten, sondern ums Draufhauen, wa?

Da kann ich nur sagen dann hast Du nicht alle Sendungen bisher gesehen. Denn u.a. sprach er eine wirklich ganze Sendung lang über Kriege und die Auswirkungen unserer Waffen"lobby", ähm Aktivitäten mit so lupenreinen Demokratien wie SA. War glaub sogar Leschs Kosmos.
Na ob ich nun alle Sendungen gesehen habe von ihm, weiß ich nicht. Hab ihn jedenfalls mit einigen Kanälen im Abo. Davon aber abgesehen: Natürlich äußert er sich auch zu anderen Themen. Immer fein politisch korrekt oder gar nicht. So ist er halt.

Ich würde ihm jederzeit enge Verbindungen in die Politik unterstellen. Wobei ich mich jetzt nicht festlegen wollen würde, ob CDU oder SPD (gefühlt eher SPD), aber das spielt heute ja nun wirklich keine Rolle mehr, ist ja der gleiche Matsch. Nur mich persönlich interessiert seine politische Haltung nicht. Er kann mir gern die News aus der (Natur-)Wissenschaft nach Hause bringen. Kann mir gern mit seinem unvergleichlichen Charme komplexe Themen einfach servieren. Und von mir aus kann er sich auch seiner Karriere oder Überzeugung wegen politisch aalglatt geben, kein Problem. Aber er sollte es unterlassen, seine Popularität auszunutzen, um den politisch ungeliebten Gegner "plätten" zu wollen. Ich will es ihm nicht verbieten, nein. Aber ich habe ihn ob dieser Tatsache für mich neu eingeordnet und eingeschätzt. Was dazu führt, dass ich bei aktuell politischen Themen ihm viel kritischer zuhöre, als ich es sonst tun würde.

Unterstellst Du gerade der Die Linke Linksextremismus? Was der Staat bis heute nicht geschafft hat übernimmt halt anscheinend die rechte Front. Interessant, Rufmord/Verleumdung und so kennst Du?
Differenzierung von Die Linke und Linksextremismus scheint nicht Dein Fall zu sein, oder?
Tja, definitionsgemäß ist es noch kein Linksextremismus, weil per Gesetz auch Andersdenkende ihre Meinung äußern dürfen. Dass, je nach Meinung, dann die Karriere ruiniert ist, man keine Arbeit mehr bekommt, staatlich womöglich sogar überwacht wird, es auf einmal auch Straftatbestände gibt, die auf der politisch "richtigen" Seite gar nicht existieren, ..., ja sogar keine Kredite mehr bekommt, ist eine andere Sache. Folglich wäre es falsch zu behaupten, dass der Staat "linksextrem" ist. Aber das Leben ist ein anderes, wenn man sich nicht mit den anderen Säuen im gleichen Dreck suhlt. So war es aber schon zu jeder Zeit in der Menschheitsgeschichte. Nur hat man da nicht dem Volk erzählen wollen, es sei "meinungsfrei" und "gleichgestellt unabhängig von Religion, politischer Ansicht oder sozialem Stande". Insofern war die DDR wenigstens ehrlicher.

Ist ja nicht so das nur Frauen auf Kinder verzichten. ;)
Nein, aber die Frau hat die Wahl. Der Mann nicht.

Hier sind aber wieder viele "Vereinfachungen" dabei, oder? Die Linke=DDR, Stalin=Kommunismus...:roll:
Ja, na diese Form der Vereinfachung höre ich mir doch selbst schon seit Jahren und Jahrzehnten an. H****r = Nationalismus. AfD = Nazis. Rechte = Naionalisten = Nazis = Mörder. Warum mit einmal so aufgeschreckt, wenn mal ein Stempel an die Linken geht?

Ungeachtet dessen hat sich Stalin selbst als Kommunist bezeichnet. Wie der gute Kim Jong [werauchimmer] es tut. Und wie sich China selbst sieht. Und Kuba. Alles unbedingte Vorzeigedemokratien, nicht wahr? Dabei schließen sich per Definition Kommunismus und Demokratie gar nicht aus. Im Gegenteil harmonieren sie perfekt auf dem Papier. Mündige Bürger mit hoher sozialer Intelligenz bestimmen auch im (politischen) Alltag ihr Schicksal selbst. Wunderbar. Scheint nur nirgends zu funktionieren. Vielleicht deswegen, weil in einer Demokratie auch diejenigen eine Stimme haben, die anders leben wollen und daher schon anders denken...
 
Da hätte ich ernsthafte Zweifel, dass die AfD es anders machen würde. Das tut der Sache aber keinen Abbruch, denn mit der Feststellung der Tatsache an sich hat die AfD erst mal recht. Und meiner Ansicht nach mit der Forderung nach einer Änderung auch. Es kann meiner Ansicht nach nicht sein, dass in einer modernen und - wie uns immer gern erzählt wird - "freien" Gesellschaft, eine ganze politische Strömung unterdrückt, mindestens jedoch seit Jahrzehnten vom gesamten Bildungssektor bekämpft wird.
Die Rechten werden bei der Studiumswahl unterdrückt? Ich muss mich gerade am Stuhl festhalten das ich nicht vor lachen runterfalle, aber ist das wirklich Dein Ernst? Komisch das es eben auch kleinere Gruppierung von IB und AfD an Hochschulen gibt. Ich erinnere auch an die kurzfristige Aktion der IB vor kurzen in einer Uni.
Lustig das gerade vom rechten Flügel die angebliche Unterdrückung im Bildungssystem kommt.


Es läuft auch immer auf das Gleiche hinaus: Nein, ich glaube nicht, dass die AfD die edlen Retter sind, die Deutschland wieder lebenswert machen können. Aber sie sind zumindest die einzigen, die sich dem Einheitsbrei entgegen werfen und versuchen, die deutsche Politik wieder in die Mitte zu ziehen. Missstände, die von keinem anderen ausgesprochen werden, aussprechen und anprangern. Und das ist immer der erste Schritt. Eine bessere Lösung anzubieten, ist erst der zweite.
Die "Einzigen"? Die Link, sogar hin und wieder die Grünen, und eben die FDP melden sich immer wieder zu Wort. es natürlich unschön das jene Parteien (mal die FDP hier wieder ausgenommen) nicht gleichzeitig irgendwelche Minderheiten aufs Maul hauen, aber ob das ausreichend ist um der AfD eine "Einzigartigkeit" in der Politik nachzusagen. Das wage ich zu bezweifeln, ähm ehesten noch die nicht vorhandene Distanzierung von Antisemitismus, Holocaust-Leugnung, direkte Verbindungen zu Rechtsextremisten! Das ja das ist wirklich etwas einzigartig. (Mal von den kleinen rechten Parteien wie dem III.Weg und Die Rechte mal abgesehen.)



Ich will ihm dafür keine "rein würgen". Er hat ja recht, dass er den Bullshit mal wissenschaftlich nüchtern gerade rückt. Aber es fällt halt auf, dass der gute Mann seit Jahren und Jahrzehnten sich auf dem wissenschaftlichen Sektor hervor getan hat, sich mit Philosophie, Theologie, Literatur und allem möglichen außerdem befasst und nie öffentlich ein Wort der Kritik geäußert hat, wenn von irgendeinem anderen deutschen Politiker Bullshit aus dem Haupte drang.
Wie gesagt, dass von dem du bisher so gehört hast. :) Niemand kann was dafür wenn Du nicht alle Sendungen schaust, aber von jenen 2 (bzw. 3 bei der AfD gab es ja noch eine Retourkutsche auf die "Kritik" einer AfD-Sympathisanten die rumgeheult hatten) erfährst/sie siehst die sich um Trump und die AfD drehen.
Bei der AfD und Trump hat er es sich nicht nehmen lassen. Und das fällt halt auf, ungeachtet der inhaltlichen Richtigkeit.
Es fällt eher auf das Du dich nur einseitig informierst. Zugibst nicht alle Folgen gesehen zu haben, aber die beiden Einzelfälle so hervortust. Die Angabe von mir zu den Waffenexporten, Kriegen etc. direkt unter den Teppich fallen lässt. aber genau das ist ja die "Masche", ähm Propaganda der rechten Szene!


Ja, also beim Thema "Meinungsfreiheit" redest Du ja gerade mit genau dem Richtigen. Hätte ich auch gern.
Du hast keine Meinungsfreiheit? Echt, wo und wann? Und wie drückt sich das aus. Darf man sich kritisch gegen die Asylpolitik äussern? Ja. Darf man unsere Politiker an den Galgen wünschen? Ähm, nein, wieso auch? Darf man Kriminalität von Geflüchteten anprangern? Ja. Darf man allen Geflüchteten Kriminalität unterstellen? Nein, macht man ja auch nicht beim Deutschen (egal welche Straftatbestände es da gibt). Nur mal zum Vergleich. Beim Freiburger Mord zur Zeit, wissen die rechten Idioten nicht einmal wie am schnellsten sie das ausnutzen und Propaganda betreiben, Hetze gegen alle Geflüchteten von sich geben können. Ein Blick in die Statistiken zeigt aber (ich habe dazu auch ein Video jetzt am WE gesehen gehabt, ich schaue mal ob ich es noch finde), wir haben im letzten Jahr 11! Mord mit Sexualdelikten gehabt. Davon nichtdeutsche Tatverdächtige? 0! Alle Tatverdächtigen waren somit deutscher Herkunft. Es gab kein Aufschrei oder? Komisch. Werden deutsche Frauen also doch nicht von den deutschen Männern "beschützt" (ausser wie bei der AfD Heidelberg vor dem Wählen. :p)? Ich bin gespannt auf Deine Reaktion. Im BKA-Bericht kannst Du, wie ich gerade, die Zahlen nachlesen (Seite 196-197).


Google -> Suchworte wie UNI und AfD. Einfach mal machen. Etliche haben sich öffentlich gegen die AfD positioniert. Gegen eine zugelassene Partei des deutschen Spektrums, die von jedem 5. Bürger gewählt wurde und die sich innerhalb des Grundgesetzes bewegt, zu dem sie sich auch bekennt. Dazu etliche Professoren, AStA ebenso, ... sag mal - da fällt Dir nix auf, nein? Na dann...
Also ich sehe ebenso beim verschiedenen AStAs das sie sich gegen die Regierung positionieren (Gabriel dabei im speziellen), TTIP, CETA um nur mal zwei Punkte zu nennen.
Die AfD wurde von jedem 5 gewählt? Im Land? Dachte die sind bei der BTW2017 das erste Mal mit dabei. Na so kann ich mich irren, oder?:ugly:
Und nein ich habe damit kein Problem, das Universitäten/Hochschulen/AStA, und schon gar nicht Professoren, sich gegen eine Politik der AfD stellen. Ach im übrigen auch so einige Universitäten haben dies in den Staaten gemacht. ;) Gegen Trump. Böse oder?
Universitäten und Hochschulen, wie ich schon schrieb, haben eine internationale aufmerksamkeit. Diese wird natürlich von solchen politischen Dingen beeinflusst. Die TU Dresden z.B. hat diesbeüzlgich ja ganz eigene Erfahrungen mit der Lügenpetry gemacht. Bis vors Gericht musste es gehen das Lügenpetry ihre Lüge zurückzieht und quasi jedes sächsische Unternehmen unterstellt seine Mitarbeiter unter Druck gesetzt zu haben. Da bis heute Lügenpetry nicht sagen kann welches "grössere" sächsische Unternehmen angeblich seine Mitarbeiter per Dekret unter Druck setzt/einschüchtert. Aber sowas kommt ja von rechts sehr gerne.


Besoffen von außen, ich bestehe darauf.
Ich habe weder gesagt das Du nüchtern warst noch besoffen, Du hast eine Uni von aussen gesehen. Das lässt beide Formen zu. :)


Ach Bullshit. Nur die Entscheidung, keine Kinder haben zu wollen, ist nun mal eine, die vom Kopf getroffen wird. Und die hängt auch damit zusammen, wie man in dieser Gesellschaft behandelt wird, wenn man erst mal Kinder hat. Während man im Dritten Reich und der DDR halt gesellschaftlich aufstieg mit der Anzahl der Kinder, steigt man heute eher ab. Und ab 4 Kindern kann man selbst bei sonst Besserverdienern von finanziellem Ruin sprechen. In der DDR musste eine Mutter von 4 Kindern nicht mehr arbeiten - wenn man mal außer acht lässt, dass 4 Kinder selbst ein Haufen Arbeit sind.
Und doch bleibt es eine freiheitliche "Kopf"entscheidung. Selbst im Dritten Reich und auch in der DDR und auch sonst in der menschl. Natur, sogar unter gewissen Umständen im Tierreich (wenn man sich nämlich nicht riechen kann (oder ist das schon wieder Natur dann ;) )) kommt es nicht zu einem Nachwuchs.
Aber mal zu den Kindern ich habe im Bekanntenkreis mehrere Personen/Familien die Kinder haben. 1 oder mehr, ist ja irrelevant. Es gibt einen Teil (und der ist nicht kinderzahlabhängig) die kommen gut mit dem Geld klar und manche eben nicht. Da gibt es soviele Faktoren die wir jetzt durchgehen könnten, das wären 1-2 Threads allein...Und auch das sind im überwiegenden Teil Kopfentscheidungen. Und? Ist doch gut so, soll jeder relativ gesehen das Leben führen wonach er lustig ist. Besonders beim Job sehe ich da keine mögliche Instanz die da Kritik äussern sollte. Ausser eventuell bei der Bezahlung der Mitarbeiter, bei der Gleichberechtigung der Geschlechter aber auch der verschiedenen Ethnien. Aber ich weiß das dürfte Dir schon wieder erheblich zu "links" sein oder?

Ich als Mann kann abwaschen, Putzen und gern auch Kinder baden. Aber ich kann sie mir nicht aus der Hüfte pressen.
Ich würde ja die Adoptionsgesetze noch etwas ändern, dann könnte auch ein Mann ein Kind allein adoptieren. Bisweilen ist es sehr viel schwieriger und eine Einzelfallentscheidung aber durchaus möglich.

Das hat die böse Nazi-Natur so gemacht. Pöse, pöse, pöse. Aber da wir erst mal dagegen nichts machen können, ist die Vita einer Frau schon bei der Geburt eine andere als die des Mannes. Es sei denn, sie entscheidet sich gegen Kinder und siehe da - da sind wir wieder beim Thema.
Aber auch das lässt sich auf wenige Wochen vor und nach der Geburt begrenzen. sprich im schlimmsten Fall könnte es gar der Jahresurlaub sein. ;) wo ein Wille da auch meist ein Weg. Denn dann bleibt nämlich nicht die Frau Zuhause sondern der Mann. Aber ihh so ein Genderzeugs, ürgs. ;)

Aber ich glaube, an dieser Stelle geht es Dir auch nicht um den Austausch von Argumenten, sondern ums Draufhauen, wa?
Nein mir geht es darum das auch als Mann sogar alleinlebender es die Möglichkeit gibt ein Kind zu "bekommen". Adoption, Leihmutterschaft etc. etc. Du bist nicht allein...
und dazu sage ich das meist eine Abkehr eines Nachwuchses eine gemeinsame Entscheidung der "Familie" ist. Wenn der Mann es nicht mitträgt sein Pech, entweder kann er damit leben oder er geht. Nur weil manche nicht den PoPo in der Hose haben, muss man doch nicht alle nichtgebärenden Frauen über ein Kamm scheren und schon gar nicht ihnen irgendwelche Quoten auferlegen wollen wie oft sie irgendwelche Kinder gebären sollten (wahrscheinlich sogar ohne Freund/Mann)...


Na ob ich nun alle Sendungen gesehen habe von ihm, weiß ich nicht. Hab ihn jedenfalls mit einigen Kanälen im Abo. Davon aber abgesehen: Natürlich äußert er sich auch zu anderen Themen. Immer fein politisch korrekt oder gar nicht. So ist er halt.
Also bei der AfD und Trump war es nicht fein politisch korrekt? Was war denn nun daran falsch? Sind die Zitate aus dem AfD-Wahlprogramm die Twitter-Meldungen, Videos von Trump etwa gefälscht? Sind die Aussagen zu Kriegen, Waffenexporten/handel politisch korrekter, wenn er die Regierung angreift? Hmm es liegt wohl meines Erachtens eher an der Wahrnehmung. boah der böse Mann hat meine AfD kritisiert, wie kann er nur. Hahaha geil, der Lesch kritisiert Gabriel und co. wegen TTIP der hat es drauf. 'gähn'

Ich würde ihm jederzeit enge Verbindungen in die Politik unterstellen. Wobei ich mich jetzt nicht festlegen wollen würde, ob CDU oder SPD (gefühlt eher SPD), aber das spielt heute ja nun wirklich keine Rolle mehr, ist ja der gleiche Matsch. Nur mich persönlich interessiert seine politische Haltung nicht. Er kann mir gern die News aus der (Natur-)Wissenschaft nach Hause bringen. Kann mir gern mit seinem unvergleichlichen Charme komplexe Themen einfach servieren. Und von mir aus kann er sich auch seiner Karriere oder Überzeugung wegen politisch aalglatt geben, kein Problem.
Hat er doch gemacht? Er hat die wissenschaftlichen Pseudoargumente von Trump und der AfD mit der Wissenschaft verbunden. Er hat darüber hinaus KEINE Kritik an der Politik geäussert. Nur das siehst du anscheinend nicht mehr.

Aber er sollte es unterlassen, seine Popularität auszunutzen, um den politisch ungeliebten Gegner "plätten" zu wollen. Ich will es ihm nicht verbieten, nein. Aber ich habe ihn ob dieser Tatsache für mich neu eingeordnet und eingeschätzt. Was dazu führt, dass ich bei aktuell politischen Themen ihm viel kritischer zuhöre, als ich es sonst tun würde.
Also wissenschaftliche Themen werden jetzt doch zu politischen Themen?
und btw. nicht der Korrigierer Lesch ist das Problem, sondern die Lügenpetrys und Dummtrumps dieser Gesellschaft sind das Problem. Du sagst doch selbst er hat damit Recht. Anstatt dies zu honorieren, das sich jemand mit dieser Popularität und vor allen Dingen wissenschaftlichen Kenntnis dieser Dummthemen widmet, schlägst Du auf ihn ein (obwohl laut Dir Recht hat) weil er das mit Fakten (das was die Rechten immer haben wollen) auch noch untermauert und aufzeigt wo diese Individuen ihre dümmliche Propaganda herhaben (siehe gefälschte Daten im Lancet, da gebe ich mal direkt an Sarrazin weiter mit der Bell-curve, komisch immer wieder diese Rechten die das mit Fälschung nicht so ernst nehmen) und das diese aus den aktuell zu Verfügung stehenden Daten/Belegen nicht geschlussfolgert werden können. Und somit meist nicht mal eine "steile These" sind, sondern ein nur billigste Propaganda und meist Hetze. Die aber nicht Lesch zu verantworten hat, sondern AfD und Trump!


Tja, definitionsgemäß ist es noch kein Linksextremismus, weil per Gesetz auch Andersdenkende ihre Meinung äußern dürfen. Dass, je nach Meinung, dann die Karriere ruiniert ist, man keine Arbeit mehr bekommt, staatlich womöglich sogar überwacht wird, es auf einmal auch Straftatbestände gibt, die auf der politisch "richtigen" Seite gar nicht existieren, ..., ja sogar keine Kredite mehr bekommt, ist eine andere Sache. Folglich wäre es falsch zu behaupten, dass der Staat "linksextrem" ist. Aber das Leben ist ein anderes, wenn man sich nicht mit den anderen Säuen im gleichen Dreck suhlt. So war es aber schon zu jeder Zeit in der Menschheitsgeschichte. Nur hat man da nicht dem Volk erzählen wollen, es sei "meinungsfrei" und "gleichgestellt unabhängig von Religion, politischer Ansicht oder sozialem Stande". Insofern war die DDR wenigstens ehrlicher.
Du hast, so glaube ich, meine Frage nicht beantwortet. Oder zählen die Punkte wirklich unter Die Linke (also die Partei)?
Wie gesagt wer unterdrückt wie Deine Meinung und wie schaut jene denn dann gleich aus? Wer Hetze und Propaganda betreibt kann nicht erwarten unter die Meinungsfreiheit zu fallen.
Staatliche Überwachung wen meinst Du jetzt genau?
Straftaten die auf der anderen Seite nicht existieren? Ohh wie böse, oder? Komisch bei Ausländerkriminalität die nur von Ausländern verübt werden können, habe ich bisher diesbezüglich von Dir noch nie was ähnlich straftatrelativierendes gehört. Hast das einen Grund? ;)
Und dann noch eine Frage, seit wann haben wir diese "Unfreiheit" denn? Kam die erst mit den Geflüchteten? ;)


Nein, aber die Frau hat die Wahl. Der Mann nicht.
Beim selbstgebären von Kindern bisher noch nicht. Aber es gibt soviele Möglichkeiten dies zu umgehen, siehe oben. Informieren hilft, du bist nicht allein.


Ja, na diese Form der Vereinfachung höre ich mir doch selbst schon seit Jahren und Jahrzehnten an. H****r = Nationalismus. AfD = Nazis. Rechte = Naionalisten = Nazis = Mörder. Warum mit einmal so aufgeschreckt, wenn mal ein Stempel an die Linken geht?
Ich weiss der Rechte sieht lieber gerne, H****r der Autobahnbauer, H****r der Jugendflüsterer, H****r der Wirtschaftsmagnat (Juden als Sklavenarbeiter) etc. etc. der H****r war eigentlich schon ein juter Mann. Ihn wegen den paar Millionen Toten da so ans Bein zu pinkeln ist schon ein Skandal oder? Pfui Pfui Pfui :ugly:
AfD = Nazis, ähm ja, wer sich nicht distanzieren kann. Komisch das die AfD noch keine Nazis waren als noch Lucke das Ruder hielt. Trotz das er da schon teils haarsträubende Meinungen vertrat. Aber er konnte sich bei fast allen Themen zumindest zum rechten Rand distanzieren.
Welche rechte Strömung, ruft nicht zur Diskriminierung vo Minderheiten auf, stellt nicht die weisse Rasse in den Vordergrund und bekämpft damit andere Völker/Ethnien. Welche rechte Strömung ist neben der AfD eine von Dir sympathisierte? Konservativ ok (kann man machen, ist aber nicht mein), aber rechte Politik die immer wieder extrem stark nach rechts ausschlägt, sich weder positionieren noch abgrenzen kann zum Rechtsextremismus, der ist halt Scheisse.

Ungeachtet dessen hat sich Stalin selbst als Kommunist bezeichnet. Wie der gute Kim Jong [werauchimmer] es tut.
Und ich bezeichne mich heute als Schlumpf, morgen als Nobelpreisträger und übermorgen.... Who cares? an den Taten erkennt man eine Person. Hat sich H****r als Diktator bezeichnet? War er es denn oder dann doch nicht?
Alles unbedingte Vorzeigedemokratien, nicht wahr?
Wollen wir schauen wer sich als Demokratie oder ähnliches bezeichnet und trotzdem anderen scheiss macht? Noch einmal nur weil ich mich als Daniel Düsentrieb bezeichne, bin ich es noch lange nicht. Oder etwa doch?

Dabei schließen sich per Definition Kommunismus und Demokratie gar nicht aus. Im Gegenteil harmonieren sie perfekt auf dem Papier. Mündige Bürger mit hoher sozialer Intelligenz bestimmen auch im (politischen) Alltag ihr Schicksal selbst. Wunderbar. Scheint nur nirgends zu funktionieren. Vielleicht deswegen, weil in einer Demokratie auch diejenigen eine Stimme haben, die anders leben wollen und daher schon anders denken...
Der erste Teil ist ja auch richtig. Beim zweiten Teil würde ich eher andere Gründe hervorbringen. Beginnend damit das es ein kommunistischen Land bis heute nicht gegeben hat. Alles andere waren Sozialismus Versuche, die zumeist vor dem Versuch schon in Diktaturen sich wandelten. Aber sich selbst als demokratischen Kommunismus verkauften.
So wie sich die Staaten als Demokratie oder auch Russland als Demokratie selbstverstehen. Ihr handeln zeigt aber immer wieder das dies so wohl keinen Bestand hat. Bzw. nur dann wenn man so einige Punkte, die diese Staaten/Personen unternehmen, weglässt.
 
Eine von Studenten ausgerichtete Verantsaltung in einer Aula einer Uni, zu der auch ein AfD-Politiker eingeladen wurde. Proteste, zu der auch der Asta aufgerufen hat, sorgen für einen Abruch. Und eine Hochschulleitung, die sowohl die Einladung als auch die Proteste für legitim halten. Man könnte sagen, die sich neutral verhält. Aber unter "neutral" versteht ja der AfDler eh etwas anderes.