bennsenson
Makkabi
- 28 April 2006
- 2.427
- 107
Ich sehe da keinen großen Widerspruch. Als in Bochum die neuen Synagoge eingeweiht wurde, waren die selben Kameraden da, um ihre Xenophobie auszuleben. Juden oder Moslems sind da Leidensgenossen.
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halt mal den mund...
Eine Erklärung der Rechtslage in Deutschland wäre passender.
Ist rein lautstärkebedingt.
Ach komm schon, war's doch eh schon vorher munter. Mußtest ja schließlich mit deinem Handtuch 'ne Liege am Pool sichern.Ich war mal in der Türkei im Urlaub, da stand eine neben dem Hotel. Nicht so toll, um sieben geweckt zu werden....

Mal wertfrei gesagt, habe ich i.d.R. ein Problem damit, so etwas jemandem abzukaufen.
Sicherlich kommt es immer auf den Ausgangszustand an.
Wohnt man in nem verträumten Dorf und kriegt ne Gloriosa vors Schlafzimmerfenster gehangen, ich glaub da würde ich auch etwas ungemütlich.
Wohnt man allerdings in einer Großstadt, die von Haus aus deutlich lauter ist als verträumte Dörfer, da wirds dann doch schon komisch.
Vor allem wenn zwei Meter neben dem Gotteshaus ein Supermarkt und ne Tankstelle sind, die durch das Verkehrsaufkommen genug Krach machen.
gruss kelle!
Schön und gut. Aber was, wenn aufgrund eines solchen Gebäudes die Anwohner die Flucht ergreifen, weil ihr Protest schlicht ignoriert wurde?Mal wertfrei gesagt, habe ich i.d.R. ein Problem damit, so etwas jemandem abzukaufen.[...]
Wohnt man allerdings in einer Großstadt, die von Haus aus deutlich lauter ist als verträumte Dörfer, da wirds dann doch schon komisch.[...]
Das machen wir dann parallel zur Slumbildung oder danach? Und machen wir uns diesbezüglich die gleichen Gedanken wie seit 20 Jahren und kommen zu keinem Ergebnis oder gibt es neue Gesichtspunkte?Dann sollten wir uns ernsthaft überlegen was wir Deutschen falsch machen anstatt uns über andere aufzuregen...
Schön und gut. Aber was, wenn aufgrund eines solchen Gebäudes die Anwohner die Flucht ergreifen, weil ihr Protest schlicht ignoriert wurde?
In dem Fall (wie auch schon im Wedding und anderswo geschehen) schaffen wir das nächste Slum. Und davon haben wir hier in Berlin nun wirklich schon mehr als zu viel. Und dann?
Gruß,
Photon
Erstens, fakt ist das es erscheinungen gibt, die nicht nur mit der Moschee zusammen hängen und da tatsächlich die deutschen Nichtmoslems verschwinden. Muss nicht nur an der Moschee liegen, begünstigt dies aber scheinbar.Hm, warum sollten die Anwohner die Flucht ergreifen? Hat man denn mal ne Analyse gemacht, wie viele von den Leuten, die protestiert haben, Anwohner waren?
Was ich geschrieben habe, war ein Urlaubserlebnis, mir wäre es genauso auf den Sack gegangen, wenn nebenan ne Kirche gestanden hätte, und morgens um sieben hätten die Glocken geläutet.
So weit ich weiß, wurde keine Analyse gemacht. Spielt aber auch keine übergeordnete Rolle, da wir wissen, wie es in der Vergangenheit gelaufen ist:Hm, warum sollten die Anwohner die Flucht ergreifen? Hat man denn mal ne Analyse gemacht, wie viele von den Leuten, die protestiert haben, Anwohner waren?[...]
Klamm-News schrieb:Kölner Großmoscheenstreit - Regiert die Türkei in Deutschland mit?
Im Deutschlandradio übte der Schriftsteller Ralph Giordano wieder Kritik über den in Planung befindlichen Bau einer Großmoschee in Köln. Er sagte, der eigentliche Bauherr wäre die türkische Religionsbehörde Diyanet.
In der Öffentlichkeit ist die türkisch-islamische Organisation DITIB der Bauherr der Moschee. Aber die DITIB soll - laut Giordano - von der türkischen Religionsbehörde Diyanet gesteuert werden.
Giordano sprach auch von einer schleichenden Islamisierung, er sagte er hätte Briefe bekommen deren Inhalt zu 90 Prozent mit seiner Meinung konform wäre. Aber die Leute würden ihre Meinung nicht kundtun, aus Angst in die rechte Ecke gedrängt zu werden.
Quelle: https://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/676904/
Im Deutschlandradio übte der Schriftsteller Ralph Giordano wieder Kritik über den in Planung befindlichen Bau einer Großmoschee in Köln. Er sagte, der eigentliche Bauherr wäre die türkische Religionsbehörde Diyanet. In der Öffentlichkeit ist die türkisch-islamische Organisation DITIB der Bauherr der Moschee. Aber die DITIB soll - laut Giordano - von der türkischen Religionsbehörde Diyanet gesteuert werden. Giordano sprach auch von einer schleichenden Islamisierung, er sagte er hätte Briefe bekommen deren Inhalt zu 90 Prozent mit seiner Meinung konform wäre. Aber die Leute würden ihre Meinung nicht kundtun, aus Angst in die rechte Ecke gedrängt zu werden.