Sammelthread Widerstände gegen Moschee-Projekte in Berlin, Köln und anderswo


Zum einen hat es noch keinem geschadet, wenn man seinen Horizont mal erweitert.

Zum anderen findet ja die ipahb vielleicht endlich die Beweise, die die Ahmadyya als verfassungsfeindlich kennzeichnen.

Aber ich glaube, für viele ist es einfacher, Koranverse vollkommen aus dem Zusammenhang zu reißen und Vorurteile zu bestärken, als sich vor Ort mit den Leuten und deren Auslegung von Religion zu beschäftigen.

gruss kelle!
 
Zum einen hat es noch keinem geschadet, wenn man seinen Horizont mal erweitert.
Stimmt. Ich halte jede Wette, dass mindestens 80% der Deutschen keine 3 Werke von Goethe oder Schiller aufzählen können. Ich halte ferner jede Wette, dass 90% der Deutschen nicht wissen, wo wann König Friedrich gelebt hat. Ich halte darüber hinaus jede Wette, dass 75% der Deutschen ihre Bildung aus der BILD haben und Konfuzius "Konfuse" nennen. Und ich halte noch die Wette, dass 90% der Deutschen einen Heiden als "Ungläubigen" bezeichnen. Und da sollen die Leute anfangen, ihren Horizont in einem Gebäude einer fremdländischen Religion zu erweitern? Ich denke, wir haben viel größere und wichtigere Baustellen in puncto Wissenslücken, als Kenntnis über den Islam. In der Hinsicht wäre ich für "Abendschule statt Moschee".

Zum anderen findet ja die ipahb vielleicht endlich die Beweise, die die Ahmadyya als verfassungsfeindlich kennzeichnen.
Also nehmen wir einfach mal an, in dieser Moschee würden sich verfassungsfeindliche Elemente tummeln. Für so dämlich, dass sie auch nur das allerkleinste Anzeichen ihres Schaffens ausgerechnet an diesem Tag dort liegen lassen oder gar zum Besten geben, kann ich nicht mal diese Leute halten. Daher halte ich das für völlig ausgeschlossen.

Aber ich glaube, für viele ist es einfacher, Koranverse vollkommen aus dem Zusammenhang zu reißen und Vorurteile zu bestärken, als sich vor Ort mit den Leuten und deren Auslegung von Religion zu beschäftigen.
Ja, einfacher ist es allemal. Aber um sich mit den Leuten auseinander zu setzen, ist erstmal Interesse notwendig. Schließlich legt man sich da vor Ort mit Leuten an, die den Koran in- und auswendig kennen. In einer Diskussion zu dieser Religion gäbe es beispielsweise für einen koranunkundigen Mann wie mich nur 2 Möglichkeiten: Ich schweig fein still und höre zu oder ich würde in der allerkleinsten Diskussion hoffnungslos untergehen. Oder ich mache mir die Ausführungen des Imam zu eigen und konvertiere zum Islam. Alle 3 Möglichkeiten sind für mich persönlich keine Option.

Da mich diese Religion nicht im Geringsten interessiert, ich nicht für die innerdeutsche Sicherheit verantwortlich bin und auch keine Freunde dort habe, fällt mir de facto kein einziger Grund ein, weswegen beispielsweise ich dort hingehen sollte. Aber wen es interessiert, der kann natürlich auch gern da hin gehen, dagegen ist nichts zu sagen. Aber ich kann jeden verdammt gut verstehen, dem dieser Tag der offenen Tür weitestgehend am Arsch vorbei geht.

Gruß,
Photon
 
Stimmt. Ich halte jede Wette, dass mindestens 80% der Deutschen keine 3 Werke von Goethe oder Schiller aufzählen können. Ich halte ferner jede Wette, dass 90% der Deutschen nicht wissen, wo wann König Friedrich gelebt hat. Ich halte darüber hinaus jede Wette, dass 75% der Deutschen ihre Bildung aus der BILD haben und Konfuzius "Konfuse" nennen. Und ich halte noch die Wette, dass 90% der Deutschen einen Heiden als "Ungläubigen" bezeichnen. Und da sollen die Leute anfangen, ihren Horizont in einem Gebäude einer fremdländischen Religion zu erweitern? Ich denke, wir haben viel größere und wichtigere Baustellen in puncto Wissenslücken, als Kenntnis über den Islam. In der Hinsicht wäre ich für "Abendschule statt Moschee".

Bildung hat nichts mit dem eigenen Horizont zu tun. Auch Nobelpreisträger wie James Watson haben mehr als einmal bewiesen, das ein hoher Wissensstand nicht vor Engstirnigkeit schützt.

Aber dein Argument ist mal wieder schön plakativ und eine dolle Ausrede dafür, sich nicht für den Islam zu interessieren - wäre schon ärgerlich, wenn dein Bild ins Wanken geraten würde, gell? ;)
 
Bildung hat nichts mit dem eigenen Horizont zu tun. Auch Nobelpreisträger wie James Watson haben mehr als einmal bewiesen, das ein hoher Wissensstand nicht vor Engstirnigkeit schützt.
Kenntnis über den Islam ist Bildung. Und nichts anderes. Glauben an Allah ist wieder eine andere Geschichte. H****r war auch kein Doofkopp. Und viele viele andere großen Männer der Geschichte, ob sie nun heilvoll oder unheilvoll wirkten, waren keine Dummköpfe.

Aber dein Argument ist mal wieder schön plakativ und eine dolle Ausrede dafür, sich nicht für den Islam zu interessieren - wäre schon ärgerlich, wenn dein Bild ins Wanken geraten würde, gell? ;)
Wenn ich mich also nicht für den Islam interessiere, bin ich ein Antiislamist, ein Xenophob? Ok, welches Vokabular fällt Dir noch für mich ein, denn ich interessiere mich ebenso wenig für den Voodoo-Kult oder den Hinduismus?

Oder wolltest Du nur wieder etwas provozieren, mal schauen, ob sich der kleine Photon daneben benimmt? ;) Du Schelm ;) Ja, das muss es sein, alles andere wäre ja wieder nur Diffarmierung und damit unter Deinem Niveau (zumindest nach Deiner Einschätzung) :LOL:

Gruß,
Photon
 
Kenntnis über den Islam ist Bildung. Und nichts anderes. Glauben an Allah ist wieder eine andere Geschichte. H****r war auch kein Doofkopp. Und viele viele andere großen Männer der Geschichte, ob sie nun heilvoll oder unheilvoll wirkten, waren keine Dummköpfe.

Hmm - les nochmal, was ich geschrieben habe... :p. Sich eine muslimische Predigt anzuhören, hat NICHTS mit Bildung zu tun...

Wenn ich mich also nicht für den Islam interessiere, bin ich ein Antiislamist, ein Xenophob? Ok, welches Vokabular fällt Dir noch für mich ein, denn ich interessiere mich ebenso wenig für den Voodoo-Kult oder den Hinduismus?

Ich interessiere mich auch nicht "für den Islam", wehre mich aber auch nicht mit Händen und Füßen gegen einen Blick über den Tellerrand. :ugly::ugly::ugly:

Aber ich kann mir vorstellen, dass es schon unangenehm ist, wenn das eigene Weltbild ins Wackeln gerät...
 
Stimmt. Ich halte jede Wette, dass mindestens 80% der Deutschen keine 3 Werke von Goethe oder Schiller aufzählen können. Ich halte ferner jede Wette, dass 90% der Deutschen nicht wissen, wo wann König Friedrich gelebt hat.

Der springende Punkt ist, dieser Teil hält schön die Klappe, wenn es um eine neue Inszenierung von Faust im Weimarer Staatstheater oder um ne moderne Fassung von Kabale und Liebe im Braunschweiger Theater geht.
Weil sowas ist Propaganda-politisch nicht verwertbar, und es interessiert keine Zeitung so sehr, dass sie vor Seite acht dazu was schreibt.

Da scheint "Ich habe keine Ahnung also halte ich die Schnauze." zu funktionieren.
Geht es aber um Moschee Bauten, scheint "keine Ahnung" Grundvoraussetzung dafür zu sein, die Schnauze möglichst weit aufzureißen.

Kleiner aber feiner Unterschied.

gruss kelle!
 
"Pro Deutschland" demonstrierte in München gegen Islam-Zentrum

Folgende News wurde am 11.11.2012 um 10:30:00 Uhr veröffentlicht:
"Pro Deutschland" demonstrierte in München gegen Islam-Zentrum
Shortnews

Die Bürgerbewegung "Pro Deutschland" hatte am gestrigen Samstag im Münchner Stadtzentrum gegen den Bau des neuen islamischen Zentrums protestiert. Hunderte Bürger traten deshalb zu einer Gegendemo zusammen. Die örtliche SPD und der Bürgermeister Dieter Reiter, ebenfalls SPD, hatten zur Gegendemo aufgerufen. Dieter Reiter sagte in einer Ansprache: "Wir werden den Anhängern dieser Nazi-Tarnorganisation auf demokratische und friedliche Weise zeigen, dass sie in München nicht erwünscht sind." An der Aktion von "Pro Deutschland" nahmen circa 20 Personen teil. Laut Polizeiangaben wollten sich eine Gruppe von Rechtsextremisten der Anti-Islam-Demo anschließen, dabei soll es zu Rangeleien gekommen sein und zwei Personen wurden vorübergehend festgenommen.
 
Quelle des ProDeutschland-Programms:
Präambel

Die Bürgerbewegung pro Deutschland versteht sich als politische Vereinigung von Menschen, die den abendländischen Charakter Deutschlands bewahren wollen. Sie bekennt sich zu den Werten der freiheitlich-demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland.

Mensch und Staat

Die Bürgerbewegung pro Deutschland macht sich stark für die Freiheit des Bürgers von staatlicher Bevormundung. Sie fordert eine wirksame Eindämmung des Mißbrauchs staatlicher Gewalt durch Interessengruppen, die immer wieder erfolgreich ihre partikularen Belange gegen die Belange der Mehrheit des Volkes durchgesetzt haben. Dafür ist die Transparenz politischer Entscheidungsprozesse eine wesentliche Voraussetzung. Die Beratung und Regelung der öffentlichen Angelegenheiten darf nicht exklusiven Macht-Zirkeln vorbehalten bleiben. Sie muß vielmehr öffentlich in den dafür vorgesehenen staatlichen Institutionen erfolgen.

Die Bürgerbewegung pro Deutschland bekennt sich zur Bundesrepublik Deutschland als dem demokratisch verfaßten Nationalstaat der Deutschen. Sie setzt sich ein für die Erneuerung des Staates vom Haupt bis zu den Gliedern. Deshalb sind ihre Mitglieder bereit, in den Parlamenten und in den Gremien der kommunalen Selbstverwaltung Verantwortung zu übernehmen.

Gewaltenteilung

Die Trennung der drei Gewalten – Gesetzgebung (Parlamente), Rechtsprechung (Gerichte) und Ausführung (Verwaltung, Polizei) – ist Grundlage des demokratischen Rechtsstaates. Sie wird in Deutschland immer mehr durch den um sich greifenden Parteienfilz ausgehöhlt. Immer öfter werden Gerichts- und Polizeipräsidenten sowie Verwaltungsbeamte nicht nach ihrer fachlichen Qualifikation, sondern nach ihrem Parteibuch ausgesucht.

Die Bürgerbewegung pro Deutschland fordert das Ende der Parteibuchwirtschaft! Wer die Gewaltenteilung aushöhlt, legt Hand an die Fundamente des demokratischen Rechtsstaates. Er muß in die Schranken verwiesen werden!

Demokratie

Die Bürgerbewegung pro Deutschland bekennt sich zu Demokratie und Meinungsfreiheit. In politischen Auseinandersetzungen müssen auch unbequeme Ansichten geduldet werden. Die Chancengleichheit aller Teilnehmer des politischen Wettbewerbes muß gewährleistet sein. Es gilt, insbesondere auf kommunaler Ebene die Bürgerinnen und Bürger nachhaltiger in die Entscheidungsprozesse einzubinden. Politik muß deshalb öffentlich durchschaubar und politische Teilhabe für jedermann muß möglich gemacht werden.

Soziale Gerechtigkeit

Die Bürgerbewegung pro Deutschland fordert die Wiederherstellung der sozialen Marktwirtschaft in Deutschland. Sie erteilt der Idee des globalisierten Arbeitsmarktes eine Absage. Während die alten politischen Kräfte den Globalisierungskonzernen ständig nachgeben, Arbeitsplätze exportieren, dabei gleichzeitig Arbeitssuchende importieren und so das Lohn- und Beschäftigungsniveau in Deutschland nach unten drücken, fordert pro Deutschland die Politik zur Zurückweisung der Machtansprüche der multinationalen Unternehmen und insbesondere der Großbanken und Versicherungskonzerne auf.

Wer wirtschaftliche Veränderungen will, muß deren Gewinner und Verlierer offen und ehrlich benennen. Wer, wie viele Politiker, behauptet, seine Wirtschaftspolitik würde nur Gewinner und keine Verlierer kennen, versucht offensichtlich, die Öffentlichkeit hinters Licht zu führen. Pro Deutschland will die Multis und die Geldkonzerne schwächen, aber die Arbeiter, Angestellten und Beamten sowie die kleinen Gewerbetreibenden und die mittelständischen Unternehmen stärken.

Familie

Deutschland muß wieder ein familien- und kinderfreundliches Land werden. Jungen Eltern muß die Möglichkeit gegeben werden, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Bezahlbare Plätze in Kindergärten und Kindertagesstätten sind dafür eine wesentliche Voraussetzung. Die Familie muß weiterhin gegenüber anderen Lebensgemeinschaften und gegenüber den Ein-Personen-Haushalten privilegiert bleiben.

Pro Deutschland tritt ein für den Schutz des ungeborenen Lebens. Kinder müssen die Möglichkeit haben, insbesondere in den drei ersten Lebensjahren in der Obhut ihrer Familie aufzuwachsen.

Bildung

Die deutsche Wirtschaftskraft beruht auf Bildung und Ausbildung. Deutschland kann es sich als ein rohstoffarmes Land nicht leisten, bei der schulischen, universitären und beruflichen Ausbildung seiner jungen Generation gegenüber anderen Ländern in der Leistung abzufallen.

Mangelnde deutsche Sprachkenntnisse insbesondere eines erheblichen Teils der Grund- und Hauptschüler behindern heute an vielen Schulen den Unterricht. Schüler, die wenig oder gar kein deutsch sprechen, müssen deshalb in muttersprachlichen Klassen zusammengefaßt und aus dem deutschsprachigen Regel-Unterricht herausgenommen werden.

Pro Deutschland bezieht Stellung für die Schaffung von Elite-Universitäten. Die Begabten-Förderung muß ausgebaut werden.

Renten

Die ältere Generation hat Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut und mit ihrer Lebensleistung die Grundlagen für den Wohlstand der Jüngeren gelegt. Sie verdient es nicht, von der Politik als lästiger Bittsteller behandelt und finanziell ausgeblutet zu werden. Längst haben die Rentner einen erheblichen Teil ihrer Kaufkraft eingebüßt. Sie werden um die Früchte ihrer jahrzehntelangen Zahlungen in die Rentenkassen betrogen. Dieser breit angelegte Volksbetrug muß ein Ende haben! Die Verantwortlichen sind politisch zur Rechenschaft zu ziehen!

Gesundheit

Der massenweise Mißbrauch des deutschen Gesundheitssystems muß endlich gestoppt werden. Während Millionen ehrliche Beitrags-Zahler immer öfter für ärztliche Leistungen und Medikamente selbst zur Kasse gebeten werden, ist dem Chipkarten-Mißbrauch immer noch kein wirksamer Riegel vorgeschoben worden. Zudem hat die Politik eine Reihe von internationalen Verträgen geschlossen, die für die deutschen Kassen einseitig wirtschaftlich nachteilig sind. Dadurch entstehen den deutschen Versicherten Jahr für Jahr Schäden in Milliardenhöhe. Diese Verträge sind zu kündigen oder so neu zu fassen, daß ein ausgeglichener Transfer wirtschaftlicher Leistungen zwischen den deutschen und den ausländischen Kassen zustande kommt.

Kriminalität

Polizei und Justiz müssen im Umgang mit Kriminellen endlich die Samthandschuhe ausziehen. Dafür brauchen sie Rückhalt aus der Politik. Die Bürgerbewegung pro Deutschland fordert: Opferschutz vor Täterschutz!

Straftäter, die Wohnungseinbrüche, Diebstähle oder Raubdelikte begangen haben, müssen mit der vollen Härte des Gesetzes konfrontiert und nicht, wie heute üblich, erst nach einer sehr großen Zahl von nachgewiesenen Delikten zu einer Haftstrafe verurteilt werden. Das berechtigte Interesse der gesetzestreuen Bürgerinnen und Bürger am Schutz vor Gewalt- und Eigentumsdelikten ist der Bürgerbewegung pro Deutschland wichtiger als das unberechtigte Interesse der Täter, möglichst lange auf freiem Fuß zu bleiben, um weitere Straftaten begehen zu können.

Gefängnisse dürfen nicht zu Erholungsheimen umfunktioniert werden. Strafgefangene sollen im Rahmen ihrer Möglichkeiten zur Arbeit herangezogen werden, um einen Beitrag zur Finanzierung ihrer Haft zu leisten.

Sexualstraftäter und insbesondere Kinderschänder sollen nicht mehr – wie heute üblich – nach einer kurzen Haftstrafe mit anschließender psychiatrischer Behandlung erneut auf die Öffentlichkeit losgelassen werden.

Extremismus

Die Bürgerbewegung pro Deutschland erteilt jeder Form von politischem Extremismus eine scharfe Absage. Die Teilnahme am politischen Wettbewerb in Deutschland setzt die Anerkennung der Werte des Grundgesetzes voraus. Das Recht auf freie Meinungsäußerung stößt dort an eine Grenze, wo Gewalt als Mittel politischer Auseinandersetzungen gepredigt oder eingesetzt wird. Die Bürgerbewegung pro Deutschland fordert ein Verbot aller politischen Vereinigungen, die das Gewaltmonopol des Staates mißachten.

Ausländerpolitik

Deutschland darf kein Einwanderungsland werden. Die Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt erfordert nicht mehr Zuwanderung, sondern mehr Bildung. Die Politik muß endlich bereit sein, aus dem Scheitern der „multikulturellen Gesellschaft“ Konsequenzen zu ziehen. Die Bürgerbewegung pro Deutschland fordert denjenigen Teil der in Deutschland lebenden Ausländer, der unser Land als seine Heimat ansieht und hier auf Dauer leben möchte, dazu auf, die deutsche Sprache zu erlernen und die Kultur unseres Landes zu achten. Pro Deutschland fordert außerdem Toleranz und Achtung gegenüber denjenigen Ausländern, die als Gäste auf Zeit bei uns arbeiten, sowie eine Trennung in Freundschaft von jenen, die hartnäckig integrationsunwillig oder -unfähig sind und/oder unsere Sozialsysteme dauerhaft ausnutzen.

Ausländische Straftäter, die das deutsche Gastrecht mißbrauchen, gehören nach Verbüßung ihrer Strafe unverzüglich abgeschoben. Ihnen soll die erneute Einreise nach Deutschland lebenslang verweigert werden.

Vereinigungen von religiösen Fanatikern, die das deutsche Grundgesetz mißachten, gehören verboten und aufgelöst. Islamistische Haßprediger müssen unverzüglich aus Deutschland ausgewiesen werden.

Die Asylverfahren müssen gestrafft werden. Rechtsgültige Abschiebungs-Verfügungen gegen Scheinasylanten müssen - wie international üblich - unverzüglich umgesetzt werden.


In aller Höflichkeit möchte ich bitten, das mal so stehen zu lassen, damit man gescheit daraus zitieren kann, um den Schwachsinn in allen Einzelheiten aufzuzeigen.
 
Ich durfte letzte Woche einen Zeitzeugenbericht beiwohnen. Ein jüdischer Junge hat sich über die Zeit der Besatzung der Niederlande in 13 verschiedenen Haushalten versteckt. Es war eindrucksvoll von einem 80 Jährigen zu hören was er selbst erlebt hat. Er vertrat zwei Standpunkte, die mich zum Nachdenken anregten.

Es wird zu wenig auf die Kinder eingegangen. Zur Zeit sind ca. 300 Millionen Menschen in Kriegen verwickelt und es wird sich zu wenig mit den kriegsgeschädigten Kindern beschäftigt.

Er erkennt leider parallelen vom Antisemitismus zum Antiislamismus. Beide haben nicht nur die gleiche Aussage, sie stellen sich auch gleich dar. Man verurteilt eine KOMPLETTE Bevölkerungsschicht. Er erkennt starke Radikalisierungen in den Niederlanden.

Die zwei Punkte führen meiner Ansicht nach zu einer verstärkten Radikalisierung auf beiden Seiten. Wenn man als Kind kriegsgeschädigt wird und in seinem Glauben nicht verstanden, viel wichtiger nicht akzeptiert wird, dann kann man sich nicht entwickeln. Es kann auf solch einer Grundlage keine Demokratie aufgetragen werden. Es hat sogar bei UNS gescheitert! Man möge sich bitte 89 Jahre zurück erinnern. Was ist nun der richtige Weg? Akzeptanz.